
Lächeln
by Peter Mathis
Unser Lächeln in unserem Gesicht hat enormes Potential für eine Veränderung unserer Wahrnehmung. Diese geführte Meditation leitet uns zu unserem subtilen Lächeln welches diese Veränderung möglich macht. Die Meditationsmusik kommt vom österreichischen Produzenten Jan Nenning (Spotify: Shaddix1).
Transkription
Schön,
Dass Du hier bist.
Mein Name ist Peter Matthes.
Ich lade Dich ein zu dieser geführten Meditation.
Ich lade Dich ein,
Es Dir ganz entspannt herzurichten,
Deine Augen zu schließen.
Ich lade Dich ein,
Jetzt einfach alles fallen zu lassen.
Du brauchst jetzt gar nichts tun.
Einfach nur hier sein.
Einfach nur hier sein mit Dir selbst.
Fangen wir jetzt an.
Deine Augen sind sanft verschlossen.
Deine Atmung ruhig,
Entspannt und langsam.
Vielleicht beobachtest Du schon,
Wie Du durch die Nase ein und ausatmest.
In Ruhe.
Ohne Muss,
Ohne Druck,
Ohne Zwang,
Ohne Pflicht.
Einfach nur.
Entspannt ein und ausatmen.
Vielleicht hast Du in letzter Zeit bemerkt,
Wie das Außen Dich beeinflusst.
Die Kollegen in der Arbeit,
Die Familie,
Das Wetter,
Die Dunkelheit,
Ganz egal was es ist,
Vielleicht bemerkst Du oder hast Du bemerkt,
Dass es Dich beeinflusst hat.
Erstmal ist das völlig in Ordnung.
Absolut in Ordnung.
Heute bewerten wir das Ganze nicht.
Wir sagen nicht,
Oh toll oder oh schlecht,
Sondern es darf sein.
Es darf sein.
So wie die Einatmung reinkommen darf und Du wieder ausatmen darfst.
Als würdest Du Licht einatmen und in die Dunkelheit verschwinden bei der Ausatmung.
Beide Aspekte sind das Leben.
In Ruhe können wir das Ganze beobachten.
Ich möchte Dich auffordern,
Einladen,
Ein klitzekleines Lächeln in Deinem Gesicht zu produzieren.
Und da ist es völlig egal,
Ob Du Dich nach Lächeln fühlst.
Das ist völlig irrelevant.
Vielleicht kannst Du Deine Mundwinkel leicht nach oben ziehen,
Links und rechts,
Ohne zu übertreiben.
Und vielleicht bemerkst Du einen Widerstand.
Dann ist das auch in Ordnung.
Der Widerstand darf da sein.
Zieh vielleicht trotzdem den linken Mundwinkel leicht hoch für einen oder zwei Millimeter und dann den rechten.
Bleibe ganz bei der Atmung,
Bei Deinen geschlossenen Augen.
Erinnere Dich an die Kraft Deiner eigenen Körperzellen.
Die Kraft Deiner eigenen Körperzellen verwandeln Deine Wahrnehmung.
So wie Du Dein Leben wahrnimmst,
Ist vorherbestimmt,
Wie Dein Körper sich gerade selbst wahrnimmt.
Vielleicht kannst Du wahrnehmen,
Dass die Muskeln,
Die ein kleines,
Kleines Lächeln in Dein Gesicht zaubern,
Jetzt absolut lebendig sind,
In Ruhe.
Und wenn der Verstand eine Meinung darüber hat,
So ist auch das völlig in Ordnung.
Lass den Verstand eine Meinung haben.
Lass Dich weiterhin dieses kleine Lächeln genießen,
Ganz egal,
Was der Verstand jetzt für eine Meinung hat.
Und so dann,
Öffne wieder sanft Deine Augen und komm zurück in den Raum,
In dem Du gerade bist,
Und in die Zeit,
In der Du gerade bist.
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