
Verbundenheit herstellen (10 Minuten)
Das Gefühl von Isolation kann sich in stressigen Zeiten verstärken. Die folgende Meditation unterstützt dich dabei, auf drei einfache Arten eine gesunde Verbindung aufzubauen: indem du dir selbst und anderen Menschen gegenüber mitfühlend bist und dich wieder mit deiner tief empfundenen Mission verbindest. Erstellt von Catherine Njeri in englischer Sprache, angepasst von Anika Henkelmann.
Transkription
Hallo,
Mein Name ist Annika Henkelmann und diese Praxis unterstützt Dich dabei,
Ein Gefühl der Verbundenheit herzustellen.
Diese Meditation kannst Du im Sitzen oder im Liegen durchführen.
Finde eine bequeme Position und wenn Du soweit bist,
Senke Deinen Blick oder schließe Deine Augen.
Atme tief ein und verlängere beim Ausatmen Deine Wirbelsäule.
Nimm wahr,
Wie sich Dein Körper beim tiefen Ein- und Ausatmen sanft bewegt.
Beobachte den natürlichen Fluss Deines Atems und nun denke an einen Menschen,
Den Du von Herzen liebst und schätzt.
Es kann Dein Partner oder Deine Partnerin sein,
Dein bester Freund oder Deine beste Freundin,
Jemand aus Deiner Familie oder jemand ganz anderes.
Stelle Dir diese Person jetzt vor Deinem geistigen Auge vor und sieh,
Wie es ist,
Deine Wertschätzung für sie zu spüren,
Deine Dankbarkeit dafür,
Was sie für Dich getan hat.
Wiederhole die folgenden Sätze leise und richte sie an die Person,
Die Du liebst und schätzt.
Mögest Du körperlich und geistig gesund sein.
Mögest Du vor inneren und äußeren Gefahren sicher sein.
Mögest Du Dich wohl und glücklich fühlen.
Wenn Deine Gedanken Dich ablenken wollen,
Wiederhole die drei Sätze noch einmal.
Nun denke an einen Kollegen oder eine Kollegin.
Es kann jemand sein,
Mit dem Du direkt zusammenarbeitest,
Jemand anderes in Deinem Team oder jemand aus Deinem vorherigen Job.
Visualisiere diese Person.
Wie sieht sie aus?
Was übt sie für eine Tätigkeit aus?
Und nun nimm wahr,
Wie es ist,
Dieser Person die guten Wünsche auszusprechen.
Wiederhole die folgenden Sätze leise und richte sie an Deinen Kollegen oder Deine Kollegin.
Mögest Du körperlich und geistig gesund sein.
Mögest Du vor inneren und äußeren Gefahren sicher sein.
Mögest Du Dich wohl und glücklich fühlen.
Wenn Deine Gedanken Dich ablenken wollen,
Wiederhole die drei Sätze noch einmal.
Denke nun an jemanden,
Den Du nicht sehr gut kennst.
Es kann sich beispielsweise um jemanden handeln,
Den Du erst einmal getroffen hast,
Der in einem Geschäft arbeitet oder um jemanden in Deiner Nachbarschaft.
Stelle Dir diese Person in Deinen Gedanken vor und sieh,
Wie es sich anfühlt,
Ihr die guten Wünsche auszusprechen.
Wiederhole die nun folgenden Sätze und richte sie an diese Person.
Mögest Du körperlich und geistig gesund sein.
Mögest Du vor inneren und äußeren Gefahren sicher sein.
Mögest Du Dich wohl und glücklich fühlen.
Nun fahre mit dieser Praxis fort,
Um jeden und alles mit einzubeziehen,
Was Du magst.
Menschen,
Tiere,
Pflanzen und vielleicht sogar das gesamte Universum.
Wiederhole hierfür die folgenden Sätze.
Möget Ihr alle körperlich und geistig gesund sein.
Möget Ihr alle vor inneren und äußeren Gefahren sicher sein.
Möget Ihr Euch alle wohl und glücklich fühlen.
Wie fühlt es sich an,
Anderen diese Wünsche auszusprechen und Freundlichkeit zu schenken?
Was nimmst Du in diesem Moment wahr?
Und zum Schluss lass uns nicht die Freundlichkeit und die Verbundenheit mit Dir selbst vergessen.
Integriere Deinen Verstand und Dein Herz in die nun folgenden Sätze und sage leise zu Dir.
Möge ich körperlich und geistig gesund sein.
Möge ich vor inneren und äußeren Gefahren sicher sein.
Möge ich mich wohl und glücklich fühlen.
Nimm wahr,
Wie es sich anfühlt,
Dir selbst diese Wünsche auszusprechen.
Mache Dir nun bewusst,
Welche Deine klare und tief empfundene Mission ist.
Vielleicht könnte es sein,
Deiner Umgebung Gutes zu tun oder Deine Familie zu unterstützen.
Sage nun im Stillen zu Dir,
Welche Deine tief empfundene Mission ist.
Wie fühlt es sich für Dich an,
Dir Deiner Mission vollkommen bewusst zu werden?
Atme tief ein und aus.
Komme mit Deiner Aufmerksamkeit zurück in Deine Umgebung.
Sei mit Deinem Atem präsent im Hier und Jetzt.
Öffne Deine Augen.
Atme ein.
Strecke Deine Hände nach oben und atme aus,
Während Du die Hände langsam zu Deinem Herzzentrum führst.
Du kannst diese Praxisübung jederzeit ausführen,
Wenn Du Dich energielos fühlst und das Bedürfnis hast,
Dich wieder mehr mit Dir selbst oder anderen Personen zu verbinden.
Danke,
Dass Du an dieser Praxis der Verbundenheit teilgenommen hast.
Ich wünsche Dir nur das Beste.
Namaste
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