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Dich in Gelassenheit üben

by Melissa Gein

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4.7
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Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
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Mit dieser Übung lernst du deine innere Gelassenheit wieder zu entdecken. Mit allem was da ist. Wir werden den Fokus einige male wechseln, bleib dabei entspannt und neugierig, offen und gelassen. Gefühle, Geräusche, Gedanken, Empfindungen im Körper. Alles darf so bleiben wie es ist und du bist ganz gelassen dabei.

Transkription

Hallo und schön,

Dass du da bist.

Mit dieser Übung lernst du deine innere Gelassenheit wieder zu entdecken,

Mit allem was da ist.

Wir werden den Fokus einige Male wechseln.

Bleib dabei entspannt und neugierig,

Offen und gelassen.

Gefühle,

Geräusche,

Gedanken oder auch Empfindungen im Körper.

Alles darf so bleiben,

Wie es ist.

Und du bist ganz gelassen dabei.

Setz dich aufrecht,

Bequem hin.

Nimm dir Zeit,

Um deinen Sitz zu finden.

Nun schließ die Augen oder halte sie leicht geöffnet.

Atme einmal tief ein,

Sodass sich Bauch und Brustraum heben.

Lass beim Ausatmen alle Anspannung los.

Atme noch ein paar Mal so ein und aus in deinem Tempo.

Überlass dem Atem jetzt seinen eigenen Fluss.

Nimm den Körper wahr,

Die Unterlage,

Auf der du sitzt.

Alles was jetzt kommt,

Ganz gelassen.

Richte die Aufmerksamkeit auf den Atem.

Vielleicht spürst du ihn am Bauch,

In der Brust,

In deiner Nase oder du fühlst das Heben und Senken deines Körpers.

Wende dich den Empfindungen mit viel Interesse und Neugier zu.

Wie spürst du deine Atmung?

Wie fühlen sich die Atemzüge an?

Wenn du abgelenkt bist von Geräuschen,

Gedanken oder Gefühlen,

Nimm es ganz gelassen.

Nimm einfach wahr,

Was gerade in dir und außerhalb von dir vor sich geht.

Ganz gelassen und entspannt mit allem,

Was da ist.

Während du einfach auf deine Atmung achtest und dich mit ihr verankerst.

Atemzug für Atemzug,

Moment für Moment.

Ganz gelassen.

Dehne nun deine Aufmerksamkeit auf den ganzen Körper aus.

Wie fühlt sich dein Körper an?

Du kannst deine Aufmerksamkeit einmal durch den gesamten Körper fließen lassen.

Vom Kopf bis zu den Füßen.

Erkunde deine Empfindungen im Körper.

Einfach nur den Körper erleben und immer wieder merken,

Wenn du nicht mehr fokussiert bist.

Wenn es so ist,

Dann richte die Aufmerksamkeit,

Deine Konzentration einfach wieder auf den Körper zurück.

Nimm auch wahr,

Wenn du urteilst über dich selbst,

Diese Meditation,

Die Gegebenheiten,

In denen du dich befindest.

Auch das ist Teil deiner Meditation.

Es ist das,

Was geschieht.

Alles darf sein.

Nimm es einfach wahr und verankere dich wieder in den Empfindungen deines Körpers.

Nimm hier und jetzt.

Nun lenkt die Aufmerksamkeit auf Geräusche.

Nimm die Qualität der Geräusche wahr.

Tonhöhe,

Lautstärke,

Ferne und nahe Geräusche.

Ganz ohne die Geräusche zu benennen,

Ohne zu bewerten.

Nimm einfach die Geräusche wahr,

Die nun präsent sind.

Hörst du mehr auf dem linken oder mehr auf dem rechten Ohr?

Wie hoch oder tief sind die Töne?

Wie laut oder wie leise?

Und wenn du dich in Gedanken verlierst,

Nimm es wahr.

Wie sitzt du hier?

Bist du noch gelassen und neugierig?

Nimm es wahr und kehre dann wieder mit deiner Aufmerksamkeit zu den Geräuschen.

Und ebenso wie du den Geräuschen gelauscht hast,

Lausche nun deinen Gedanken.

Du musst hier keine Gedanken erzeugen,

Die kommen von ganz allein.

Spüre einfach Atem und Körper.

Nimm wahr,

Wenn Gedanken entstehen.

Versuche die Gedanken wahrzunehmen,

Ohne dich im Inhalt zu verstricken.

Du merkst,

Es gibt Bilder,

Worte,

Vorstellungen in dir.

Und dann kehrst du wieder zum Atem und zu deinem Körper zurück.

Vielleicht bemerkst du,

Wenn der Gedanke anfängt,

Wenn der Gedanke dann wieder zu Ende geht,

Ein neuer Gedanke auftaucht.

Einfach so.

Dann denke deine Aufmerksamkeit und auf deine Gefühle.

Vielleicht hilft es dir,

Bauch- und Brustraum dabei wahrzunehmen.

Erlaub dir selbst zu fühlen,

Was du fühlst.

Doch hier brauchst du die Gefühle nicht zu benennen.

Es ist auch okay,

Wenn du sie nicht richtig beschreiben kannst.

Bleib einfach offen und gelassen.

Bereit,

Das wahrzunehmen,

Was da ist.

Bereit zu fühlen oder auch nichts zu fühlen,

Wenn sich gerade keine Gefühle zeigen.

Bauch- und Brustraum spüren.

Den Atem spüren.

Erlaube den Gefühlen,

Zu kommen und zu gehen.

Ganz gelassen.

Lass nun jeden Fokus los.

Sehr einfach im Hier und im Jetzt.

Mit allem,

Was sich zeigt.

Alles ist okay.

Alles darf sein.

Du sitzt einfach hier und atmest.

Gedanken entstehen,

Bewegen sich,

Verändern sich.

Gefühle kommen,

Fließen,

Verwandeln sich.

Die Atmung kommt und fließt.

Beobachte dieses Schauspiel.

Ganz offen,

Wach und gelassen.

Atem,

Körper und Geräusche helfen dir immer wieder,

Konzentriert zu bleiben.

Nicht abzuschweifen.

Im Hier und Jetzt zu sein.

Es gibt nichts zu tun.

Du darfst einfach sein.

Nun bring die Aufmerksamkeit zurück zu deinem Körper.

Spür deine Füße,

Deine lange Wirbelsäule.

Spür die Atmung und spür deinen Bauchraum.

Dann öffne langsam deine Augen wieder und halte den Blick noch ganz ruhig und weich.

Nimm einmal wahr,

Was du siehst.

Nimm wahr,

Dass sich das Gesehene immer wieder verändert.

Mal nimmst du dies,

Mal nimmst du das mehr in den Fokus.

Eventuell löst das Gesehene auch Gedanken und Gefühle aus.

Beginne dann langsam,

Dich zu bewegen.

Vielleicht magst du dich ganz genüsslich ausstrecken.

Versuche im Laufe des Tages immer wieder zu bemerken,

Wie sich der Fokus deiner Aufmerksamkeit beständig verändert.

Wie sich die Gefühle und die Gedanken immer wieder verändern.

Hinter all den Dingen,

Die du so wahrnimmst,

Liegt deine Fähigkeit,

Ruhig und gelassen zu bleiben,

Klar und fokussiert.

Die Fähigkeit,

Die Dinge einfach so wahrzunehmen und anzunehmen,

Wie sie sind.

Vertraue darauf,

Dass dir dies immer zur Verfügung steht.

Deine Gelassenheit,

Die dich immer begleitet.

Bis bald und bleib achtsam.

4.7 (560)

Neueste Bewertungen

Christiane

September 14, 2024

✨️🙏✨️

Stefanie

May 2, 2024

Perfekt für mich. So gut konnte ich Gedanken und Gefühle bisher selten wahrnehmen. Danke! 🙏🏼🌸

Petra

February 14, 2024

Du hast eine angenehme, sanfte Stimme.

Katja

January 12, 2024

Eine ganz wunderbare Meditation. Vielen Dank

Frank

December 24, 2023

... eine warme, angenehme Stimme, der ich gut folgen konnte. Eine ruhige, einfache Meditation! Die stillen Momente könnten noch ein wenig länger sein ... Danke für die Anleitung!

Silke

December 7, 2023

Du hast eine sehr angenehme Stimme zum Meditieren!

Ellen

November 19, 2023

Eine sehr hilfreiche und schöne Meditation, danke dafür. Habe sie heute zum zweiten Mal gemacht - und sicher nicht zum letzten Mal☀️

Tom

November 5, 2023

Sehr gut. Hilfreich.

Barbara

October 27, 2023

Herzlichen Dank für die schöne Meditation. So schön ruhig und warm gesprochen. Gut für die Seele.

jules

October 1, 2023

© 2026 Melissa Gein. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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