17:17
17:17

Rauhnächte - Rauhnacht Nr. 5

by Radhika Siegenbruk

rating.1a6a70b7
Bewertet
4.3
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
488

Heute wieder ein kurzer Vortrag über die fünfte Rauhnacht und eine Meditation. Ich wünsche dir viel Freude dabei. Das Rauschen ist das Rauschen eines Baches. Ich bin hier ganz in der Natur. Love and Light Radhika

Transkription

Hallo,

Hier bin ich wieder,

Die Radhika und ich möchte euch heute ein paar Impulse mitgeben zur fünften Raunacht,

Die uns bevorsteht.

Ich dachte,

Ich gehe mit euch einfach heute mal raus an einen meiner Lieblingsorte im Odenwald und vielleicht können wir hier für einen Moment gemeinsam sitzen.

Ja,

Die fünfte Raunacht steht für den Monat Mai und natürlich für das Thema Freundschaft.

Also Freundschaft in allen Aspekten.

Freundschaft in Partnerschaften,

In Beziehungen,

In Freundschaften,

Die noch nicht entstanden sind.

Freundschaften,

Die verloren gegangen sind und diese fünfte Raunacht steht genau für dieses Thema.

Ja,

Und in der fünften Raunacht haben wir wirklich die Gelegenheit,

Jetzt diese Verbindungen zu stärken,

Zu lösen,

Zu reinigen oder vielleicht auch ganz neu auszurichten oder neue Verbindungen ins Leben zu rufen.

Wenn du merkst,

Du bist jetzt nicht ganz so zufrieden mit deinem Umfeld,

Kannst du vielleicht auch mal schauen,

Welchen Anteil bringst du mit,

Was kannst du verändern und vor allem,

Wo kannst du dir neue,

Liebevolle Freundschaften in deinem Leben rufen.

Und das teilen wir in vier Ebenen einer Beziehung.

Zuerst mal auf jeden Fall die Beziehung zu uns selbst.

Das zweite ist der Glaube.

Der Glaube ist ganz,

Ganz wichtig,

An was wir glauben und ob dieser Glaube überhaupt vorhanden ist.

Das dritte wäre Vertrauen und das vierte ist die Verbindung.

Und ich möchte jetzt mit euch einfach kurz mal durch diese vier Ebenen dieser Beziehung gehen.

Wir fangen mit der ersten an,

Das ist die Beziehung zu uns selbst.

Die Beziehung zu uns selbst ist einfach das Wichtigste.

Wenn wir hier keine Beziehung haben,

Können wir alle anderen Beziehungen nicht aufbauen.

Und hier möchte ich dir so eine kurze Meditation oder so eine kurze Selbstreflexion mal mitgeben.

Und du kannst,

Während du das praktizierst,

Auf Pause drücken oder du machst es dann einfach später.

Und schau mal,

Dass du vielleicht einen Spiegel zur Hand hast,

Vielleicht so einen kleinen Handspiegel oder einen Schminkspiegel oder du stellst dich einfach vor einen Spiegel.

Und dann schau dich einfach mal an.

Ja,

Schau dich an erstmal körperlich.

Wie siehst du aus?

Wie sehen deine Haare heute aus?

Wie ist dein Gesicht?

Hast du schon Falten,

Die das Leben dir mit geschenkt hat?

Und dann schau mal,

Was dir besonders gut an dir gefällt.

Beginne vielleicht zuerst mal so ein bisschen körperlich.

Was an den körperlichen Stellen gefällt dir besonders gut?

Es geht jetzt nicht darum zu schauen,

Was dir nicht gefällt,

Sondern wirklich,

Was gefällt dir an dir ganz gut?

Vielleicht hast du ein schönes Lächeln oder schöne Haare oder eine schöne Haut.

Also was gefällt dir an dir selbst besonders gut?

Und dann schau mal,

Was gefällt dir an dir gut,

Was nichts mit dem Körper zu tun hat.

Also welche Eigenschaften,

Welche Charakterzüge bringst du mit,

Die wirklich für dich sehr angenehm sind?

Was findest du gut an dir?

Bist du vielleicht sehr hilfsbereit oder mitführend?

Und dann schau mal,

Was du an dir schätzt.

Du kannst dir auch kleine Sätze bilden,

Die auch aufschreiben,

Wenn du möchtest.

Wie zum Beispiel,

Ich schätze an mir,

Dass ich besonders humorvoll bin.

Oder ich liebe an mir,

Dass ich so mitführend anderen gegenüber bin.

Und diese Übung mach mindestens fünf Minuten lang.

Stell dir gerne einen Wecker,

Mach sie fünf Minuten,

Schreibe positive Eigenschaften auf,

Positive Charakterzüge.

Schreib dir das alles mal auf.

Und dann gehe zur zweiten Beziehung.

Die zweite Beziehung ist der Glaube.

Und hier geht es um die Beziehung zum Göttlichen.

Und was hier ganz wichtig ist,

Nichts,

Aber auch nichts darf zwischen dir und dem Göttlichen stehen.

Hier geht es um Glauben,

Um Vertrauen,

Um die göttlichen Kräfte in dir.

Und mit Gott muss nicht unbedingt gemeint sein eine personifizierte Variante,

Wie Krishna oder Jesus oder was auch immer du kennst,

Sondern Gott oder Göttlich ist auch die Natur.

Wie ist denn deine Verbindung so zur Natur oder zur Einheit?

Wie ist deine Verbindung zum Göttlichen?

Und stell dir auch mal die Frage,

Ob du vielleicht schon mal das Göttliche erfahren hast,

Wann das war,

Wo das war.

Und auch hier stell dir jetzt wieder deinen Wecker und praktiziere diese Übung mindestens fünf Minuten lang.

Du kannst ja auch gerne wieder aufschreiben.

Und dann gehe weiter zum Vertrauen.

Hier geht es um die Beziehung zu unseren Mitmenschen,

Zu unserem Partner,

Zu Freunden,

Zu unserer Familie,

Zu Kollegen,

Vielleicht aber auch zu unserem Seelenpartner.

Und auch hier,

Schau mal,

Wie gut bist du ein Partner.

Wie gut bist du der Partner,

Also den du dir selbst wünschst.

Was wünschst du dir in Partnerschaften und bist du bereit,

Das selbst zu geben?

Und dann spür mal all deine Verbindungen.

Spür die gegenwärtigen Verbindungen,

Die zukünftigen und die vergangenen Verbindungen.

Nimm die alle mal wahr.

Du kannst diese Verbindungen jetzt stärken.

Wenn du sie stärken möchtest,

Gehe dafür in deinen Bauchraum,

In deinen Manipura Chakra.

Nimm diese Kraft aus dem Manipura Chakra,

Dieses Feuer und stärke die Verbindung zu den jeweiligen Personen.

Wenn du Verbindungen liebevoller gestalten möchtest,

Dann gehe hier in deinen Herzraum,

Zu deinem Anahata Chakra,

Herz Chakra und spüre die Liebe zu dir selbst,

Zum Göttlichen.

Und dann schicke diese Liebe in die Verbindungen hinein,

Die du liebevoller gestalten möchtest.

Welche Verbindungen magst du lösen?

Gibt es Verbindungen,

Die du lösen möchtest?

Dann gehe in deinen Muladhara Chakra,

In deinen Wurzel Chakra,

Zum Wurzelraum,

Wurzelzentrum.

Dort kannst du dir vorstellen,

Wie Schnüre aus diesem Wurzelzentrum herauskommen,

Wie Wurzeln.

Verbindungen,

Die dir nicht guttun,

Zeigen sich oft als schwarze Schnüre.

Du kannst mal schauen,

Ob dort so eine schwarze Schnur ist und kannst diese schwarze Schnur mal gedanklich verfolgen und sie f��hrt dich mit Sicherheit zu der Bindung,

Die nicht gut für dich ist.

Und wenn du diese Verbindung gefunden hast,

Dann kannst du dir gedanklich vorstellen,

Wie du eine goldene Schere nimmst oder ein goldenes Messer und diese Verbindung ganz langsam,

Ganz sanft und ganz liebevoll trennst.

Und auch hier kannst du weiter fortfahren.

Vielleicht findest du noch die eine oder schwarze Schnur oder vielleicht findest du auch goldene Schnüre,

Die du stärken möchtest.

Dann kannst du hier wieder Pause drücken und kannst für dich selbstständig diese Verbindungen trennen,

Lösen oder stärken oder liebevoller werden lassen.

Lass die Augen,

Wenn möglich,

Dabei geschlossen und spüre dieses Netzwerk all deiner Verbindungen.

Und wenn du damit fertig bist,

Konzentriere dich auf die Qualitäten,

Die du dir in den Beziehungen wünschst.

Aber auch auf die Qualitäten,

Die du selbst bereit bist zu geben,

Wie zum Beispiel Mitgefühl,

Wertschätzung,

Achtsamkeit,

Vielleicht Verständnis oder eine liebevolle,

Friedliche Kommunikation.

Und dann kommen wir zur vierten Verbindung.

Die vierte Beziehung ist die Verbindung zu unserer Mutter Natur,

Zu unserer Erde,

Zu den Tieren,

Den Pflanzen,

Zu unserer Umwelt,

Zu heilsamen Plätzen und Orten,

Wie dieser hier.

Und auch hier kannst du wieder eine kurze Meditation dazu machen.

Schließe deine Augen dazu und schaue mit geschlossenen Augen,

Wie es dir in deiner Umgebung geht.

Wie sieht deine Umgebung heute aus?

Wie sieht sie jetzt in diesem Moment aus?

Und dann schau mal,

Was du in Ordnung bringen möchtest.

Du kannst dir vorstellen,

Dass du vielleicht einen Besen in der Hand hast und alles zusammenfägst,

Was du nicht mehr brauchst.

Vielleicht den Garten aufräumst,

Das Haus aufräumst,

Schränke ausräumst.

Während du das machst,

Versuche aber wirklich dich mit allem verbunden zu fühlen.

Atme mit den Pflanzen und auch mit der Erde oder mit all den Lebewesen.

Versuche die Quelle hinter allem zu erkennen.

Und dann spüre wieder deinen Körper.

Beginne sanfte Bewegungen in den Körper zu bringen und lass dabei auch deinen Atem tiefer werden.

Vielleicht spürst du Erleichterung.

Vielleicht spürst du Reinigung.

Vielleicht bist du aber noch ein wenig unsicher.

Und dann bekommst du für heute noch eine kleine Aufgabe.

Verbringe heute Zeit mit jemandem,

Den du wirklich gerne hast,

Den du wirklich magst,

Den du liebst.

Und beginne damit,

Deine Herzensverbindungen,

Deine Beziehungen zu pflegen.

Ich wünsche dir eine schöne 5.

Raunacht.

Ich wünsche dir ganz viel Freude mit deinem Herzensmenschen,

Mit dem du heute die Zeit verbringst.

Vielleicht bist auch du selbst dieser Herzensmensch.

Ich wünsche dir,

Dass du im neuen Jahr viele wundervolle,

Gesunde,

Harmonische und friedvolle Beziehungen hast.

Alles Liebe und bis morgen.

© 2026 Radhika Siegenbruk. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 36 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else