30:00
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Zuviel im Kopf? 30 Minuten Entspannung und Achtsamkeit

by Maria Boettner

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4.7
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Meditation
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Alle
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Entdecken Sie die Kraft der Meditation und entspannen Sie sich mit dieser 30-minütigen Meditation, die Ihnen hilft, Ihre mentale Stärke zu verbessern und innere Ruhe zu finden. Wenn Sie das Gefühl haben, zu viel im Kopf zu haben und Stressabbau benötigen, dann ist diese Entspannungstechnik genau das Richtige für Sie. Durch regelmäßige Praxis der Achtsamkeit können Sie Ihre Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbstregulation stärken, was zu einem Gefühl der Ruhe und Gelassenheit führt. Lassen Sie sich von dieser Achtsamkeitsmeditation in einen Zustand der tiefen Entspannung und des Wohlbefindens versetzen und erleben Sie die positiven Auswirkungen auf Ihre mentale und emotionale Gesundheit. Mit dieser Entspannungsmeditationkönnen Sie Ihre Gedanken beruhigen, Ihre Seele erfrischen und Ihre mentale Stärke stärken, um besser mit den Herausforderungen des Alltags umgehen zu können.

Transkription

Die nächsten 30 Minuten gehören dir.

Vergewissere dich.

Dass du nicht gestört wirst.

Du lockere Kleidungsstücke trägst?

Und mach es dir bequem.

Den Rücken aufgerichtet.

Den Kopf gerade.

Die Hände.

Entspannt auf den Oberschenkeln ablegen.

In den nächsten 30 Minuten.

Kannst du für dich entscheiden.

Ob du die Augen schließt?

Oder öffnest.

Ich empfehle .

.

.

Beides.

Immer mal wieder die Augen zu öffnen.

Um den Zustand zu halten.

Aber auch die Augen schließen,

Um tiefer.

In den Zustand der Entspannung.

Und der Achtsamkeit eintauchen zu können.

Jetzt zu Beginn der Übung.

Empfehle ich die Augen offen zu lassen.

Ohne,

Dass du den Blick jetzt umherschweifen wirst,

Werde dir bewusst,

Wo du dich im Raum befindest.

Wie weit sind die Wände entfernt von dir?

Wie hoch ist die Decke?

Und dieser Raum.

In welchem Gebäude befindet sich dieser Raum?

Und an welchem Ort steht dieses Gebäude?

In welcher Straße?

In welchem Ort,

In welcher Stadt?

In welchem Land?

Zoom weiter weg.

Auf welchem Kontinent.

Zoom weiter weg.

Bis du den Erdball sehen kannst.

Und dann zoom wieder heran.

Der Kontinent.

Das Land.

Die Stadt oder der Ort.

Die Straße.

Das Gebäude.

Der Raum.

Der Stuhl.

Spüre den Raum um dich herum.

Spätestens jetzt schließe deine Augen.

Versuche den Abstand von dir zu den Wänden zu erfüllen.

Vielleicht fühlt sich der Raum von dir zur rechten Wand.

Anders an.

Als von deiner linken Seite zur linken Wand.

Welche Gegenstände?

Sind.

Noch in dem Raum?

In dem du sitzt.

Ist der Raum vollgestellt?

Oder ELEA.

Ohne dich umzudrehen.

Wie viel Raum?

Ist von deinem Rücken?

Bis zur Wand.

Und von deinem Brustkorb.

Bis zur Wand.

Von deinem Scheitel.

Bis zur Decke.

Selbst wenn du in einem kleinen,

Vollgestellten Raum sitzen solltest.

Es ist immer noch ganz viel Platz da.

Lehre.

Indem du dir der Lehre des Raumes bewusst wirst.

Wirst du eine Lehre in dir finden.

Und diese gibt dir Stille.

Sei einfach hier.

Für einen Moment.

In diesem Raum.

Lass den Atem ganz normal kommen.

Und gehen.

Und bleibe nun mit deiner Wahrnehmung bei der Atmung.

Beobachte die Bewegung des Körpers.

Mitte ein.

Und ausatme.

Und entspann dich tiefer in das Sitzen hinein.

Und wann immer es dir angenehm ist,

Kannst du die Augen öffnen.

Um den Zustand der aufmerksamen Achtsamkeit auch mit geöffneten Augen zu üben.

Mit geöffneten Augen präsent sein.

Im Hier und Jetzt.

Und jetzt?

Wenn dein Geist mit Gedanken woanders hinwandert.

Bringe ihn sanft zur Beobachtung der Atmung zurück.

Während du hier sitzt.

Und den Atem beobachtest,

Wie er kommt.

Und geht.

In einem ganz natürlichen Fluss.

Nehme gleichzeitig den Raum um dich herum wahr.

Wir haben zu Anfang dieser Meditation das Raumfühlen geübt.

Nimm den Raum,

Bewusst in dir wahr.

Während du atmest.

Und öffne oder schließe die Augen.

Je nachdem,

Was dir angenehm ist.

Versuche dich jetzt noch ein bisschen mehr in deinen Sitzen hinein zu entspannen.

Ohne an Länge in der Wirbelsäule zu verlieren.

Lass alle noch.

Vorherrschende Anspannung in deinem Körper los.

Jede Zelle.

Und jede Muskelfaser.

Entspannt sich jetzt noch ein bisschen mehr.

Während dein Geist vollkommen wach.

Und entspannt ist.

Bringe deine Wahrnehmung zum Körperspüren zurück.

Wie fühlt sich dein Körper jetzt gerade an?

Versuche einmal,

In deine rechte Hand hineinzuspüren.

Nur die rechte Hand.

Kannst du sie spüren?

Ohne dass du sie bewegst?

Und ohne,

Dass du sie anguckst.

Und weißt,

Dass sie da ist?

Wenn dir das nicht gelingt.

Dann drücke einfach mal die Hand.

Gegen den Oberschenkel,

Um sie dann wieder loszulassen.

Und spüre einfach dem Druck der Handinnenfläche nach.

Versuche nun,

In die linke Hand hineinzuspüren.

Kannst du die Finger wahrnehmen?

Vielleicht spürst du ein Kribbeln.

Das ist das Eigenleben der Hand.

Das Blut,

Was pulsiert.

So viel Leben.

So viele Zellen,

Die ständig erneuert werden.

Du kannst auch einfach mal hier die Hand gegen den Oberschenkel drücken.

Um sie dann wieder loszulassen?

Und dem Druck.

Der Handinnenfläche nachzuspüren.

Wenn du beide Hände spüren kannst.

Versuche einmal,

In den rechten Fuß hineinzuspüren.

Und dann in den Linken.

Auch hier,

Wenn dir das nicht gelingt,

Drücke einfach mal den Fuß gegen den Boden,

Um ihn dann wieder loszulassen und spüre dem Druck nach.

Oder bewege die Zehen.

Um sie dann wieder loszulassen und zu entspannen.

Mache dasselbe mit dem linken Fuß.

Versuche nun,

Beide Füße gleichzeitig zu spüren.

Und vielleicht kannst du noch beide Hände.

Mit dazunehmen.

Wenn dir das gelingt,

Kannst du versuchen,

Die Augen zu öffnen und die Aufmerksamkeit bei den Extremitäten zu lassen.

Wenn dir das nicht gelingt,

Dann nehme einfach wahr,

Dass es dir nicht gelingt.

Es gibt kein richtig oder falsch.

Es geht nur darum,

Die Wahrnehmung zu schulen.

Wenn deine Augen geöffnet sind.

Schließe sie spätestens jetzt.

Und spüre all dem ein bisschen nach.

Lass den Atem kommen und gehen im natürlichen Fluss.

Und richte die Aufmerksamkeit auf dein Brustbein.

Wie sich sanft hebt.

Und wieder senkt.

Um aus dieser Meditation zurückzukommen.

Werde dir des Raumes bewusst,

In dem du dich befindest.

Und bewege einmal sanft deine Zehen und Fingerspitzen.

Atme einen kräftigen Atemzug ein durch die Nase.

Halt den Atem für drei,

Zwei,

Eins und atme kräftig aus durch den Mund.

Entspann die Schultern dabei.

Noch einmal tief einatmen durch die Nase.

Atem halten für 3,

2,

1 und kräftig ausatmen durch den Mund.

Schultern und Arme und Beine alles loslassen.

Du kannst dich strecken,

Wenn du magst.

Um dann noch einmal die Hände auf den Oberschenkeln abzulegen.

Den Blick sanft vor dir ruhen zu lassen und bleibe einen Moment einfach hier.

Und bei diesem neu geschaffenen Körpergefühl,

Bevor du mit dem fortfährst,

Was als nächstes ansteht.

Nimm dir diesen Moment Zeit.

Um wahrzunehmen,

Wie du dich jetzt fühlst.

Wie sich dein Körper anfühlt.

Welche Emotion ist da?

Wahrnehmen,

Registrieren und einfach.

Stehen lassen.

Wie sie ist.

Wie fühlen sich die Schultern an,

Die Arme,

Beine?

Und nehme dir vor.

Das,

Was auch immer du heute noch machst.

Du zu diesem entspannten Zustand zurückkommen kannst,

Wenn du dich in einer stressigen Situation befindest.

Dein Körper erinnert sich nun daran,

Wie es sich anfühlt,

Aufmerksam im Hier und Jetzt zu sein.

Entspannt,

Aber aufmerksam.

Bewusst.

Gelassen.

Konzentriert.

Und entspannt zur selben Zeit.

4.7 (3)

Neueste Bewertungen

Tom

June 13, 2026

Für mich wertvoll, ruhig, klar und eine besonders angenehme Atmosphäre! Herzlichen Dank!

Regina

June 10, 2026

Danke für die Meditation. Die angeleitete Körperreise konnte ich gut nachempfinden. Erst dachte ich, dass es mir zu lang wird, aber es war genau richtig 🙏

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