08:00

Spüre deinen Atem

by Anna Johanna

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Bewertet
4.6
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Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
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In dieser angeleiteten Meditation wirst du dich ganz auf deinen Atem und wie er sich in deinem Körper anfühlt konzentrieren. Du wirst in dich hineinspüren, deinem Atem auf seiner Reise durch deinen Körper folgen und dabei ohne Anstrengung ganz präsent im Hier und Jetzt sein. Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du für die nächsten 10 Minuten ungestört sein kannst, richte es dir bequem ein und genieße diese Meditation.

Transkription

Begebe dich in eine bequeme Position,

Schließe deine Augen und beginne ganz ruhig zu werden.

Versuche deinen Atem einmal zu beobachten.

Wie fühlt sich dein Atem an?

Wo spürst du deinen Atem?

Und nun verfolge einmal mit mir deinen Einatem.

Spüre deinen Atem,

Wie er durch deine Nasenlöcher eingesogen wird,

Wie er deine Nase vielleicht etwas abkühlt.

Spüre weiter,

Wie dein Rachen von deinem Atem gestreichelt wird.

Versuche einmal zu spüren,

Ob du deinen Atem hoch in deine Stirnhöhlen lenken kannst und dort vielleicht spüren kannst.

Nun verfolge deinen Atem durch die Kehle.

Wird deine Kehle vielleicht kühler oder wärmer durch den Atem?

Weiter hinunter über die Luftröhre,

Die Bräunchen bis in deine Lunge.

Nehme einmal ganz achtsam wahr,

Wie sich deine Lungenflügel weiten und mit ihnen dein Torso sich dehnt,

Deine Schulterblätter vielleicht etwas auseinander wandern,

Deine Schultern sich anheben.

Versuche jetzt einmal ganz tief in deinen Bauch zu atmen.

Dazu schickst du beim Einatmen deine Aufmerksamkeit runter in den Bauch und spürst,

Wie dein Bauchnabel sich nach vorne wirbt.

Beobachte einmal dieses Ausdehnen und wieder Zusammenziehen deines Bauches.

Nun verfolgen wir deinen Atem,

Wie er aus deinem Körper hinaus fließen kann.

Dazu beginnen wir im Bauch und spüren,

Wie der Atem bei jedem Ausatmen langsam aus unseren Lungen entweicht.

Schau einmal,

Wo du spürst,

Dass dein Körper den Atem loslässt,

Die Entspannung deiner Muskeln im Oberkörperbereich,

Das Sinken deiner Schultern,

Das Gefühl etwas loslassen zu können beim Ausatmen.

Atme noch weitere dreimal ganz tief und lang ein und wieder aus und versuche bei jedem Mal deinen Atem ein kleines bisschen länger zu gestalten.

Ein kleines bisschen mehr Luft einzuatmen und ein kleines bisschen länger auszuatmen.

Darauf zu achten,

Dass du wirklich jedes bisschen Luft aus dir entweichen lässt.

Ziehe beim nächsten Einatmen deine Schultern bis hoch zu den Ohren und lass sie mit dem nächsten Ausatmen nach unten sacken.

Und noch einmal,

Ziehe nun deine Schultern bis zu den Ohren,

Ohne dich dabei zu verkrampfen und lass sie beim nächsten Ausatmen los und locker nach unten fallen.

Wackele ein wenig mit den Zehen und mit den Fingern,

Schüttle ein wenig die Energie,

Die du jetzt in dir angestaut hast,

Vielleicht ab,

Indem du dich ein bisschen räkelst und du kannst die Augen öffnen,

Wenn du dich danach fühlst.

4.6 (54)

Neueste Bewertungen

Peter

October 16, 2024

Sehr schön liebe Anna - Danke dafür 🙏🥰 (… by the way, die Meditation war sehr leise, bei voller Lautstärke)

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