
Innere Beobachtung Üben- MBSR für Beginner & 1 Minute Stille
Eine angeleitet Meditation um allmählich zu lernen das private innere Erleben zu beobachten. Lerne dich wohler zu fühlen mit Stille und dem erleben eigener Gefühle, Gedanken und Körperempfindungen. Einladung: 7 Tage jeden Tag ausführen um den "inneren Beobachter" zu stärken. Meditation ist adaptiert nach McKay, Davis & Fanning 2011 aus "ACT und Schematherapie. Interpersonales Verhalten durch Achtsamkeit, Akzeptieren und Schemagewahrsein verändern" Photo, Anton Sobotyak
Transkription
Schließe die Augen und atme tief ein.
Nehme wahr,
Wie sich das Atmen anfühlt.
Vielleicht bemerkst du ein Gefühl der Kühle,
Während der Atem durch eine Nase oder Kehle strömt.
Achte auch auf die Dehnung der Rippen,
Während die Luft durch die Lunge strömt.
Und achte auch auf das Zwerchfell,
Das direkt unter dem Brustkorb liegt und die Lunge von der Bauchhülle trennt.
Spüre nach,
Wie sich das Zwerchfell beim Einatmen dehnt und beim Ausatmen entspannt.
Beobachte weiter den Atem und lass deine Aufmerksamkeit dem Fluss der Atemluft folgen.
Ein und aus.
Ein und aus.
Beim Atmen wirst du vielleicht auch andere Dinge bemerken.
Vielleicht sind es Gedanken.
Wenn ein Gedanke auftaucht,
Was auch immer er beinhaltet,
So sagen wir uns innerlich,
Gedanke.
Wir bezeichnen einfach als das,
Was es ist.
Ein Gedanke.
Vielleicht spüren wir auch eine Empfindung.
Eine Körperempfindung.
Was auch immer sie beinhaltet,
So sagen wir uns Empfindung.
Und wenn wir ein Gefühl bemerken,
Dann sagen wir uns Gefühl.
Wir bezeichnen das Erlebte als das,
Was es ist.
Ein Gefühl.
Versuche nichts von dem,
Was du innerlich gerade erlebst,
Festzuhalten.
Bezeichne alles,
Was auftaucht.
Lass es wieder davon ziehen und erwarte gleich danach das Auftauchen des nächsten Phänomens.
Du tust also nichts weiter,
Als deinen Geist und Körper zu beobachten und Gedanken,
Empfindungen und Gefühl zu benennen.
Wenn du etwas als schmerzhaft empfindest,
Registriere den Schmerz und bleibe offen für das,
Was gleich als nächstes auftaucht.
Beim Beobachten lassen wir alles zu,
Was erscheint.
Gedanken,
Empfindungen,
Gefühle.
All dies ist vergängliches Wetter und du selbst bist der Himmel.
Für jetzt ist die Aufgabe zu beobachten und dann zu bezeichnen.
Darüber ziehen lassen,
Erneut beobachten und bezeichnen.
Mit dem Wissen,
Dass wir immer zurückkehren können zu der Empfindung,
Die wir beim Atmen haben.
Anschließend beobachten wir jetzt eine Minute in Stille.
Langsam beenden wir diese Übung.
Nimm einen tiefen Atemzug.
Spüre den Kontakt zum Guten mit deinen Füßen,
Die Grenzen deines Körpers und in deinem eigenen Tempo komm zurück zum Raum.
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