
Starte Deinen Tag Mit Geborgenheit – Dein Gefühl Für Den Tag
by Ina Rudolph
Beginne deinen Tag mit dem Gefühl von Geborgenheit. In dieser geführten Meditation richtest du deine Gedanken bewusst auf freundliche und zugleich wahre Perspektiven, die dir helfen können, dich sicherer, getragener und weniger allein zu fühlen. Du nimmst dir Zeit für deine eigenen Antworten und entdeckst, welche Gedanken in dir ein Gefühl von Geborgenheit entstehen lassen können. Dieses Gefühl kann dich dann wie eine freundliche Wärme durch deinen Tag begleiten – eine Wärme, zu der du innerlich immer wieder zurückkehren kannst.
Transkription
Hallo,
Guten Morgen.
Würdest du dich heute gern geborgen fühlen?
Soll dieses Gefühl dich durch den Tag begleiten?
In dieser kurzen Meditation zeige ich dir,
Wie ich das mache.
Wenn du magst,
Probieren wir es einfach gemeinsam aus.
Denn so wie wir denken,
Fühlen wir uns oft auch.
Worauf wir unsere Gedanken richten und was wir über einen Moment glauben,
Beeinflusst,
Welches Gefühl in uns entsteht.
Und genau damit möchte ich heute ein bisschen spielen.
Ich richte meine Gedanken bewusst auf etwas,
Das in mir Geborgenheit entstehen lassen kann.
Als erstes frage ich mich,
Welchen einen Gedanken müsste ich jetzt glauben,
Damit ganz natürlich das Gefühl von Geborgenheit entstehen kann?
Bei mir könnte das heute dieser Gedanke sein.
In diesem Moment bin ich gut aufgehoben.
Was wäre dein einer Gedanke?
Welchen Gedanken müsstest du glauben,
Damit das Gefühl von Geborgenheit ganz natürlich in dir entstehen kann?
Falls dir noch kein Gedanke gekommen ist,
Schau doch mal,
Ob dich die folgenden Beispiele inspirieren können.
Ich habe freundliche Menschen in meinem Leben.
Ich kann mich auf mich verlassen.
Ich habe alles,
Was ich brauche.
Ich bin umgeben von Dingen und Menschen,
Die mir vertraut sind.
Welcher Gedanke fühlt sich für dich stimmig an?
Wähle einfach den einen Gedanken,
Bei dem du spürst.
Wenn ich ihm glauben könnte,
Könnte ganz natürlich Geborgenheit in mir entstehen.
Für mich ist es immer noch dieser Gedanke.
In diesem Moment bin ich gut aufgehoben.
Welchen Gedanken hast du gewählt?
Jetzt öffne ich mich für ein erstes Beispiel,
Warum mein Gedanke tatsächlich wahr sein könnte.
Bei mir könnte es dieses Beispiel sein.
In diesem Moment bin ich gut aufgehoben.
Denn wenn ich nicht den Geschichten folge,
Die mein Verstand mir erzählt,
Kann ich spüren,
Dass ich hier sitze.
Oder Liege.
Dass ich atme.
Dass ich bin.
Das fühlt sich geerdet an.
Das ist die freundliche Realität.
Und die kann ich wahrnehmen,
Solange ich möchte.
Dann bleibe ich einen Moment bei diesem Beispiel und lasse es einfach auf mich wirken.
Jetzt bist du dran.
Welches echte Beispiel kannst du finden?
Warum könnte dein Gedanke tatsächlich wahr sein?
Warte einfach und schau,
Was auftaucht.
Und wenn ein Beispiel in dir erscheint,
Dann bleib einen Moment dabei und lass es auf dich wirken.
Wenn du dafür mehr Zeit möchtest,
Drück einfach kurz auf Pause.
Jetzt öffne ich mich für ein zweites Beispiel.
Bei mir könnte das sein.
In diesem Moment bin ich gut aufgehoben,
Weil der jetzige Moment der einzige Moment ist,
Den es wirklich gibt.
Alles was vergangen ist,
Ist eine Erinnerung.
Und alles,
Was noch nicht da ist,
Ist eine Vorstellung in die Zukunft.
Vergangenheit ist nicht mehr da.
Zukunft ist noch nicht da.
Ich kann nur in diesem Moment wirklich gut aufgehoben sein.
Jetzt bist du wieder dran.
Schau,
Ob noch ein ganz anderes Beispiel auftaucht,
Warum dein Gedanke wahr sein könnte.
Warte einfach,
Welches Beispiel erscheint.
Und wenn eins auftaucht,
Bleibt wieder einen Moment dabei.
Kannst du schon etwas Geborgenheit spüren?
Jetzt öffne ich mich noch für ein drittes Beispiel,
Nochmal ein ganz anderes.
Bei mir könnte es sein,
In diesem Moment bin ich gut aufgehoben,
Weil ich in diesem Moment wahrnehmen kann,
Was ich gerade brauche.
Nur in diesem Moment kann ich mir und dem Leben lauschen,
Freundlich mit mir umgehen und gut für mich sorgen.
Und jetzt schau mal,
Welches Beispiel bei dir auftauchen möchte.
Lehn dich zurück,
Du musst nichts tun.
Du kannst einfach warten,
Was so erscheint.
Und wenn ein Beispiel kommt,
Bleib einen Moment dabei.
Fühlst du dich jetzt geborgen?
Am Ende dieser Meditation nehme ich meinen Gedanken immer mit in den Tag,
Wie ein kleines Mantra.
Manchmal schreibe ich es auf einen Zettel,
Manchmal speichere ich es als Erinnerung in meinem Smartphone.
Und jedes Mal,
Wenn ich es wieder lese,
Erinnere ich mich auch an meine drei Beispiele,
Warum dieses Mantra wahr sein könnte.
Und dann kann das Gefühl von Geborgenheit ganz von selbst wieder auftauchen und mich durch den Tag begleiten.
Magst du das auch mal ausprobieren?
Ich danke dir,
Dass du heute mit mir meditiert hast.
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