
Reflexion zum Arbeitsbeginn
Dies ist eine Reflexion zum Arbeitsbeginn. Je mehr Klarheit und Verständnis von der aktuellen Situation und unserem Zustand wir haben, desto besser können wir den neuen Arbeitstag beginnen. Besonders nützlich ist oft eine bewusste Ausrichtung für den Tag oder für das Projekt. Beginne jeden Tag neu mit Wachheit, Offenheit und dem Fokus auf das Wichtige.
Transkription
Dies ist eine kleine Reflexion zum Arbeitsbeginn.
Sich hinsetzen,
So wie der Körper sich gerade wohl fühlt.
Vielleicht die Augen schließen oder einfach den Blick auf den Boden gleiten lassen.
Und zunächst einfach ankommen,
Hier sein.
Und anerkennen,
Wie die Stimmung gerade ist.
Wie die Situation gerade ist und wie der Körper sich anfühlt.
So eine kleine Bestandsaufnahme,
So ist es jetzt in diesem Moment.
Nichts beurteilen oder verändern wollen,
Einfach nur wahrnehmen.
Ist da vielleicht Stress empfinden?
Ist da Vorfreude?
Ist da Nervosität?
Ist da Müdigkeit oder sogar Schmerz im Körper?
Ist da Wachheit?
Ist da Frustration?
Ist da Inspiration?
Es geht nicht um Klärung irgendeines Problems.
Es geht einfach um das Wahrnehmen und das Sehen.
Was ist gerade los und wie ist mein inneres Wetter?
In einem zweiten Schritt sehe ich kurz auf etwas einstimmen,
Was dankbar stimmt.
Wofür bin ich dankbar in diesem Moment?
Und das kann so etwas Banales sein,
Wie hören können,
Computer haben,
Kaffeemaschine,
Sonne,
Eine Uhr,
Um den Zeitplan im Auge zu behalten.
Oder einfach nur sehen können.
Das große Warum.
Sich mit einer größeren Bedeutung verbinden.
Was von dem,
Was ich heute zu tun habe,
Kommt anderen Menschen zugute?
Wo bin ich Teil von etwas?
Was ist mein Beitrag?
Bewusste Freundlichkeit.
Planen oder sich vornehmen,
Später am Tag etwas Freundliches zu tun.
Zum Beispiel jemanden die Tür aufhalten.
Mit einem bestimmten Kollegen plaudern.
Jemanden kontaktieren und fragen,
Wie es geht.
Jemanden bei etwas helfen.
Etwas ganz Konkretes sich vornehmen und mal schauen,
Wie es sich dann anfühlt.
Und nicht zu vergessen die Freundlichkeit für sich selbst.
Sich selbst wertschätzen und anerkennen.
Vielleicht so eine Art inneres Lächeln zulassen.
Sich selbst Freundlichkeit und Wertschätzung zukommen lassen und sich für den kommenden Tag das Beste wünschen.
Sich selbst ein guter Freund,
Eine gute Freundin sein.
So wie es ist und so wie ich bin,
Ist es gut.
Ich bin gut genug.
Ich tue was ich kann.
Ich leiste meinen Beitrag.
Und ich achte auf mich.
Und wenn die Augen geschlossen waren,
Dann sie gerne öffnen,
Sich bewusst machen.
Wo bin ich?
Wie fühlt es sich jetzt gerade an?
Und dann sich bewusst entscheiden für den ersten Schritt des Arbeitstages.
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