
Dankbarkeits- und Glücksmeditation
In dieser Dankbarkeits- und Glückmeditation konzentrieren wir uns auf den Herzraum und nutzen dem Atem dazu, ihn auf unsere Umgebung auszudehnen. Am Ende wirst du hoffentlich mehr Glück, Dankbarkeit und innerliche Zufriedenheit verspüren.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Dankbarkeits- und Glücksmeditation.
Mein Name ist Doris und wir werden gemeinsam die nächsten zehn Minuten zum Thema Glück,
Zufriedenheit und Dankbarkeit meditieren.
Bevor wir starten,
Lade ich dich ein,
Dir einen bequemen Sitz zu suchen.
Du kannst gerne auch auf dem Stuhl sitzen oder auf deiner Yogamatte am Boden,
Aber leg dich auch gerne ins Bett,
Aufs Sofa,
Also mach es dir einfach bequem.
Es muss nicht im Sitzen stattfinden.
Wenn du dir dann deinen Platz gesucht hast,
Dann lade ich dich ein,
Die Augen entweder zu schließen oder den Blick ganz sanft und weich zu halten und dir hier ein paar Momente der Ruhe zu gönnen.
Erstmal dich zu fragen,
Wie geht es mir gerade in diesem Moment,
Ohne zu werten.
Einfach dich fragen,
Wie geht es mir gerade.
Nachdem du deinen innerlichen Screenshot erstellt hast,
Möchtest du vielleicht Hände auf dein Herz legen oder vielleicht schnappst du dir ein Kissen,
Umarmst es oder eine Decke oder sitzt einfach da und konzentrierst dich auf deinen Herzraum.
Du nimmst hier deinen Atem wahr,
Vielleicht spürst du oder beobachtest,
Wie sich der Brustkorb mit dem Einatmen hebt und mit dem Ausatmen wieder senkt.
Verbinde dich hier ganz mit deinem Herzraum,
Deinem Anahata Chakra,
Dem Ort für Selbstliebe,
Empathie,
Aber auch Glück und Dankbarkeit.
Vielleicht spürst du hier den Kontakt deiner Hände oder des Kissens.
Vielleicht möchtest du noch ganz sanften Druck auf diesen Raum abgeben.
Dann denke dir innerlich eine Sache,
Für die du jetzt in diesem Moment dankbar bist.
Nur eine Sache.
Es kann alles Mögliche sein.
Hier gibt es kein richtig und kein falsch.
Atme diesen Gedanken noch mal ein und aus.
Vielleicht möchtest du dir an dieser Stelle innerlich ein Lächeln schenken.
Vielleicht wird dieses Lächeln auch zu einem äußerlichen Lächeln und mit diesem Gefühl der innerlichen Dankbarkeit,
Dem innerlichen Lächeln widmen wir uns noch mal dem Atem.
Zusammen mit unserem Atemrhythmus wollen wir hier ein innerliches Bild entstehen lassen.
Stell dir vor,
Wie mit jedem Einatmen der Radius des Atems,
Der Umfang sich über den Brustkorb hinaus begibt.
Wie so ein unsichtbarer Kreis,
Der aus deinem Körper in deine Umgebung fließt.
Ein immer größer werdender Kreis mit jedem Einatmen.
Der wächst in dem Tempo,
Das du wählst.
Diese Dankbarkeit und Glückseligkeit geht auch in deine Umgebung über.
In Menschen um dich herum.
Es gibt hier keine Grenzen,
Wie weit deine Dankbarkeit reicht.
Wie groß dein Kreis heute wird.
Schenke dir noch zwei,
Drei Atemzüge,
Indem du deinen Kreis ausweitest und dann allmählich zieht sich der Kreis wieder in dein Herzzentrum zurück.
Genau da,
Wo er auch angefangen hat.
Nimm wahr,
Wie du dich hier fühlst nach dieser Atempraxis.
Dann sage dir innerlich,
Ich bin dankbar.
Einatmend ich bin und ausatmend dankbar.
Ich bin glücklich.
Einatmend ich bin,
Ausatmend glücklich.
Ich bin zufrieden.
Einatmend ich bin,
Ausatmend zufrieden.
Dann löse dich allmählich von diesen Mantras.
Spüre noch ein letztes Mal in deinen Herzraum und nimm wahr,
Wie groß und weit dieser ist.
So viel Platz für Dankbarkeit,
Für Glück,
Für Zufriedenheit,
Die sich auch auf deine Umwelt auswirkt.
Vielleicht möchtest du allmählich durch den Mund ausatmen und in deinem Tempo keine Eile wieder zurück in deinen Körper und zurück in deinen Raum finden.
Vielleicht ganz achtsam die Augen öffnen und dich orientieren und wenn du möchtest,
Dann schreib nach dieser Meditation drei weitere Dinge auf,
Die du dankbar bist.
Wiederhole diese Meditation so oft wie du sie brauchst.
Sie ist immer für dich da.
Ich danke dir für deine Zeit.
Namaste.
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