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Atembewusstsein Meditation

by Lina Escherhaus

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Bewertet
4.4
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Aktivität
Meditation
Geeignet für
Einsteiger
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299

Während der Meditation wollen wir lernen uns unserem Atem bewusst zu werden. So trainieren wir uns, unserer Atmung auch während des Alltags Aufmerksamkeit zu schenken. Je nach Situation können wir mit ein paar tiefen Atemzügen Unruhe und Stress vermindern.

Transkription

Plasmind,

Atembewusstseins-Meditation Finde eine Sitzposition,

In der du gerade und aufrecht sitzen kannst.

Du darfst dabei auf einem Stuhl sitzen oder mit einem Kissen auf dem Boden,

So wie es für dich angenehm ist.

Bewege die Klinge auf den Ort,

In dem du sitzen möchtest und schließe langsam deine Augen.

Fange an,

Deinen Atemrhythmus zu beobachten.

Sei dir bewusst,

Wie tief oder flach,

Schnell oder langsam du atmest.

Nimm jedes Ein- und jedes Ausatmen wahr.

Fange nun an,

Etwas tiefer als bisher zu atmen.

Nur ein bisschen länger einatmen und ein bisschen länger ausatmen als zuvor.

Während du weiteratmest,

Nimm einfach wahr,

Wenn du von deinen Gedanken mitgenommen wirst und bring dich selbst ins Hier und Jetzt zurück.

Fokussiere dich auf deinen Atem.

Es ist ganz natürlich,

Sich in Gedanken zu verlieren.

Alles,

Was wir lernen,

Ist es zu bemerken,

Uns zu loben,

Dass wir es bemerkt haben und wieder zurück zur Atmung zu kehren.

Spüre nun,

Wie sich dein Körper durch die gleichmäßige Atmung entspannt.

Nimm beim Einatmen wahr,

Wie die Luft in deine Nase eintritt,

Den Hals entlangströmt und deine Lunge füllt.

Spüre deinen Bauch,

Wie er sich bei der Einatmung ausdehnt.

Spüre die Empfindungen,

Wie sich die Haut langsam dehnt und wie sich dein Brustkorb schließlich hebt.

Nimm jedes Detail beim Einatmen wahr.

Und wenn du ausatmest,

Nimm ebenfalls jedes Detail wahr,

Wie sich Bauch und Brustkorb zusammenziehen und der Atem wieder aus deiner Nase oder Mund tritt.

Gehe bei jeder Atmung tiefer in die Konzentration.

Spüre deinen Atem,

Jede Empfindung und jede Bewegung.

Deine Atmung ist ein Ausdruck der Wirklichkeit,

Der Realität.

Das Hier und Jetzt,

Was in deinem Kopf hochkommt,

Kommt aus deinen Erinnerungen,

Deiner Fantasiewelt,

Deiner Welt von Projektionen.

Lass sie einfach da sein,

Ohne sich in sie reinzusteigern.

Und wenn dein Geist wandert und sich von Gedanken mitziehen lässt,

Dann versuche den Gedanken zu bemerken und kehre wieder zu deiner Atmung zurück.

Es ist ganz natürlich,

Sich in Gedanken zu verlieren.

Kehre jedes Mal wieder zu den Empfindungen zurück,

Die du beim Ein- und beim Ausatmen spürst.

Jedes Kribbeln,

Jede Spannung,

Jede Entspannung.

Vielleicht fällt es dir schwerer tief einzuatmen.

Dann achte darauf,

Dass du deinen Bauch locker lässt und in ihn hineinatmest.

Du kannst auch eine Hand auf deinen Bauch legen und spüren,

Wie er sich hebt und senkt.

Versuche bei jedem Atemzug dabei zu sein.

Bei jedem Einatmen,

Bei jedem Ausatmen und bei jeder kleinen Pause zwischen den Atemzügen.

Welche Empfindungen lösen deine Atmung aus?

Lasse nun den Fokus auf deine Atmung langsam los und beginne deine Aufmerksamkeit auf deinen ganzen Körper auszubreiten.

Nimm wahr,

Wie du hier sitzt und atmest und wie Atmen ganz von selbst geschieht.

Spüre den Kontakt zur Unterlage unter dir und fange langsam an,

Deine Hände und Finger zu bewegen.

Leicht deinen Kopf leicht zu kreisen und öffne in deinem Tempo wieder deine Augen.

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4.4 (22)

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Urs

October 5, 2021

Wunderbare Meditation 👌

Lina

October 1, 2021

Hans

September 30, 2021

🙏🏻

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