
Happy Place: Lieblingsplatz Meditation
Diese Happy Place: Lieblingsplatz Meditation erfordert keine Meditationserfahrung. Ohne Vorkenntnisse kannst Du eine geführte und mühelose Mantra-Meditation, ähnlich der Vedischen Meditation, geniessen. Diese Meditation hilft dir, Stress zu bewältigen und angesammelten Stress aus deinem Körper zu lösen - sie bietet tiefe Ruhe und Entspannung. Du kannst diese Meditation jederzeit und überall praktizieren. Das Einzige, was du brauchst, ist eine bequeme Sitzgelegenheit.
Transkription
Hallo und ein herzliches Willkommen zu unserer Happy Place,
Zu unserer Lieblingsplatzmeditation.
Diese Meditation ist eine geführte Mantra-Meditation,
Bei der Dein Lieblingsort,
Der Dich glücklich macht,
Als Dein Mantra dient.
Dein Lieblingsplatz wird Dein Anker sein,
Zu dem Du immer wieder zurückkehrst,
Um Deinen Geist zu beruhigen.
Bevor wir beginnen,
Möchte ich,
Dass Du Dir einen bequemen Platz suchst,
An dem Du mit gestütztem Rücken sitzen kannst.
Dein Rücken sollte gestützt sein und Dein Kopf sollte frei sein.
Dein Kopf sollte sich nirgendwo anlehnen.
Okay,
Dann los,
Lass uns gemeinsam meditieren.
Setz Dich jetzt einfach so hin,
Wie Du gesessen hast,
Bevor ich gesagt habe,
Dass wir meditieren werden.
Sitze bequem,
Sitze super entspannt.
Wir gehen mit einem bestimmten Gefühl in diese Meditation.
Bequem,
Ruhig und entspannt.
Rotiere Deine Schultern ein paar Mal nach hinten und lasse Deine Schultern nach unten fallen.
Einem entspannten Körper folgt ein entspannter Geist.
Denke daran,
Dass Gedanken ein ganz natürlicher Teil jeder Meditation sind.
Gedanken sind ein Zeichen von Stressabbau.
Lass die Gedanken kommen.
Hab eine positive,
Aber passive Haltung gegenüber den Gedanken und lass die Gedanken einfach kommen und auch wieder gehen.
Schließe nun die Augen.
Schließe die Augen und richte Deine Aufmerksamkeit nach innen.
Lass uns gemeinsam ein paar tiefe Atemzüge nehmen.
Atme tief durch die Nase in den Bauch ein und atme durch den Mund aus und versuche beim Ausatmen zu entspannen.
Lass alle Anspannung los.
Tief durch die Nase in den Bauch einatmen und durch den Mund ausatmen und alle Anspannung loslassen.
Atme nochmals tief durch die Nase in den Bauch ein und atme durch den Mund aus,
Entspanne,
Lass alle restliche Anspannung los.
Führe das bitte noch dreimal selbst in Deinem eigenen Rhythmus durch.
Wunderbar!
Gut gemacht!
Atme nun ganz natürlich.
Alles ist neutral.
Du sitzt neutral.
Du atmest neutral.
Alles ist neutral,
Außer Deinen Gedanken.
Wehre Dich nicht gegen Deine Gedanken.
Ärgere Dich nicht über Deine Gedanken.
Schließe Freundschaft mit Deinen Gedanken,
Deinen Gefühlen,
Den Geräuschen um Dich herum oder was immer Dich sonst ablenkt.
Das ist die Haltung,
Mit der wir in diese Meditation gehen.
Sei dankbar für Deinen Geist,
Deine Gedanken.
Neutraler Körper,
Neutrale Atmung.
Und ich möchte noch eine Sache zu Deiner Meditation hinzufügen.
Ich möchte,
Dass Dein Bewusstsein auf Deinem Lieblingsort ruht.
Einem Ort,
Der Dich glücklich macht.
Das kann Dein Lieblingsplatz an einem Strand oder auf einem Berggipfel sein oder in Deinem Garten oder Deinem Zuhause.
Wähle jetzt Deinen Ort,
Der Dich glücklich macht.
Und ich habe meine Worte mit Bedacht gewählt.
Lass Dein Bewusstsein auf Deinem Lieblingsort ruhen.
Fokussiere Dich nicht.
Konzentriere Dich nicht.
Jedes Mal,
Wenn Deine Gedanken abschweifen,
Komme zurück zu dem Ort,
Der Dich glücklich macht.
Ohne Anstrengung.
So wie Dein Geist mühelos von einem Gedanken zum anderen wandert,
Kannst Du mühelos zu dem Ort wandern,
Der Dich glücklich macht.
Jetzt lasse ich Dich für ein paar Minuten mit dem Ort alleine,
Der Dich glücklich macht.
Genieße die Stille.
Bitte halte Deine Augen geschlossen.
Höre auf,
Zu dem Ort zurückzugehen,
Der Dich glücklich macht.
Fange an,
Deine Finger und Deine Zehen zu bewegen.
Komme langsam zurück in Deinen Körper.
Halte nach jeder Meditation die Augen für ein bis zwei Minuten geschlossen.
Das ist wichtig,
Damit wir eine Brücke schlagen zwischen der tiefen Ruhe und Entspannung während der Meditation und dem Moment der Wachheit,
Wenn Du die Augen öffnest.
Okay,
Und wenn Du so weit bist,
Dann öffne ganz langsam Deine Augen.
Herzlichen Glückwunsch!
Du hast gerade meditiert.
Dein Geist schickt Dir keine Gedanken und keine negativen Gedanken.
Stress verursacht negative Gedanken.
Dann setzen wir uns hin und meditieren.
Wir schlagen zurück und werden all diesen Mist,
Den Stress,
Los.
Das ist der Grund,
Warum wir so viele Gedanken haben,
Wenn wir meditieren.
Wir lassen Stress los.
Gedanken sind wie ein Lautsprecher für unseren Körper.
Ein Teil meiner Aufgabe als Meditationslehrer ist es,
Dir zu erklären,
Dass Dein Kopf,
Dein Verstand und Deine Gedanken nicht Deine Feinde,
Sondern Deine Verbündeten sind.
Nehme das mit in Deinen Tag.
Danke und bis zum nächsten Mal.
Mirko
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