
Yoga-Meditation Loslassen und Entspannen
by Shunya
Genieße diese meditative Yogapraxis im Liegen. Richte dir dafür zunächst deinen Platz auf einer Matte, einem Teppich oder einer anderen Unterlage ein. Vielleicht magst du dir Kissen zur Unterstützung deiner Knie bereitlegen. Die Meditation hat drei Phasen mit unterschiedlichen Haltungen, die angeleitet werden. Spüre im Anschluss an diese geführte Mediation noch etwas nach. Namaste!
Transkription
Sei willkommen zu einer entspannenden Yoga-Meditation,
Die wir gemeinsam im Liegen praktizieren wollen.
Richte dir dafür zunächst einen Platz auf deiner Matte oder einem Teppich oder einer Unterlage ein.
Vielleicht magst du dich auch in eine Decke kuscheln oder dir Kissen zur Unterstützung deiner Knie bereitlegen.
Wenn du alles parat hast,
Lege dich mit dem Rücken entspannt auf deiner Unterlage ab.
Lass die Knie angewinkelt,
Lege deine Schultern und die Schulterblätter ganz ab.
Jetzt lege deine Fußsohlen aneinander und lass deine Knie entspannt zu den Seiten fallen.
Wenn es angenehmer für dich ist,
Lege Kissen unter deine Knie,
Um dir etwas mehr Halt zu geben.
Lass deine Beine los,
Entspanne deine Hüfte.
Nun lege eine Hand unterhalb des Bauchnabels auf deinem Bauch ab und lege die andere Hand auf dein Herz.
Nimm die Haltung deines Körpers noch einmal wahr.
Spüre deine Fußsohlen aneinander,
Die Knie fallen locker zu den Seiten.
Dein Rücken,
Deine Schulterblätter und deine Schultern sind entspannt am Boden abgelegt.
Eine Hand liegt auf dem Bauch,
Die andere auf dem Herzen.
Atme ein paar Mal tief ein und aus,
So dass du die Atembewegungen deutlich an deinen Handflächen spüren kannst.
Mit jedem Ausatmen lasse dein Körper mehr und mehr los.
Gib dein ganzes Körpergewicht an die Unterlage ab.
Atme lang aus,
Lasse deinen Körper mit dem Boden verschmelzen.
Jetzt lasse dein Atem ganz natürlich fließen und nimm die sanften Atembewegungen unter deiner Hand an der Bauchdecke wahr.
Ganz kleine,
Feine Wellenbewegungen sind da beim Atmen an deiner Bauchdecke zu spüren,
Während du bemerkst,
Dass dein Atem immer ruhiger und ausgeglichener wird.
Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Herzraum.
Vielleicht kannst du spüren,
Wie dein Herz schlägt,
Während dein Atem ganz natürlich und entspannt fließt.
Dein Atem,
Dein Herzschlag,
Dein Wahrnehmen,
Das alles geschieht ganz von selbst.
Du musst nichts dafür tun.
Lasse es einfach geschehen.
Lass es los,
Lass es fließen.
Jetzt lege deine Arme und Hände oberhalb deines Kopfes ab.
Lege die Arme und Hände entspannt am Boden ab oder verschränke deine Finger ineinander und lasse nur die Zeigefinger,
Fingerkuppe an Fingerkuppe herausstehen,
Sodass deine Hände ein Uttarabodhi Mudra formen.
Ganz gleich,
Ob du ein Mudra formst oder die Hände entspannt ablegst,
Lasse deine Arme ganz entspannt oberhalb des Kopfes zur Ruhe kommen.
Nimm die sanfte Streckung deines Rumpfes wahr und beobachte wieder die feinen Atembewegungen an deiner Bauchdecke.
Das Atmen sendet kleine Wellen durch deinen Körper.
Da sind ganz feine Wellen beim Einatmen und die sanften Wellen beim Ausatmen.
Beobachte,
Wo du diese Atemwellen spüren kannst.
Welle für Welle breitet sich Ruhe und Entspannung in deinem ganzen Körper aus.
Lasse los und gebe dich den Wellen hin.
Ganz achtsam löse nun die Haltung deiner Hände und Arme.
Führe deine Hände zu den Knien und helfe deinen Beinen aus der Winkelhaltung heraus,
Indem du die Knie wieder zueinander führst.
Jetzt strecke deine Beine ganz aus,
Die Füße sind mehr als Hüftbreit voneinander abgelegt und fallen entspannt zur Seite.
Deine Beine sind ganz entspannt abgelegt und deine Arme liegen ebenso entspannt seitlich,
Etwas von deinem Körper abgespreit.
Die Handflächen zeigen nach oben.
Komme ganz in der Haltung von Shavasana an.
Entspanne deinen gesamten Körper.
Mach dich schwer.
Lass deine Schultern noch mehr los und lasse dein Gesicht ganz weich werden.
Lasse deinen gesamten Körper mit dem Boden verschmelzen.
Nimm dein entspanntes Atmen wahr und folge wieder den Atemwellen durch deinen Körper.
Lasse die Wellen der Entspannung mit dem Atem fließen.
Vom Bauch bis zum Scheitel,
Vom Scheitel bis zu den Zehenspitzen,
Von den Zehenspitzen wieder hoch zum Scheitel.
Alles fließt.
Ellarobe dir noch etwas liegen zu bleiben oder intensiviere deinen Atem und bringe wieder leichte Bewegungen in deinen Körper,
In die Hände und Füße,
Arme und Beine und komm dann langsam,
Ganz ruhig,
In deinem Tempo über die Seite zum Sitzen.
Nimm dir Zeit.
Spüre nach,
Spüre nach.
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