Lektion 1
Schaffe gute Umstände
In dieser ersten Lektion erfährst du, welche Bedingungen du schaffen kannst, um deiner Meditationspraxis einen unterstützenden Rahmen zu geben. Schaffe gute Umstände für eine Mediation. Hier geht es um die äußeren Umstände, aber auch um die inneren und energetischen Umstände. Lass dich inspirieren und schaffe ein gutes Fundament für deine Mediationspraxis.
Lektion 2
Finde deine Körperhaltung
Jetzt geht es um die passende Körperhaltung für deine Mediation. Diese sollte bequem sein, keine Schmerzen verursachen und zu deiner Tagesenergie passen. Hole dir in dieser Lektion Tipps und Anregungen rund um eine entspannte Meditationshaltung.
Lektion 3
Die Ausrichtung des Geistes
In dieser Lektion lernst du wesentliche Punkte der Buddhistischen Praxis kennen: Die Zuflucht zu Buddha, Dharma (die Lehre des Buddha) und Sangha (die geistige Gemeinschaft). Außerdem erfährst du, wie du deinen Geist mithilfe der Vier Brahma Viharas (die Vier Unermesslichkeiten) auf heilsame Emotionen einschwingen kannst, um deinen Geist optimal für die Mediation auszurichten.
Lektion 4
Methoden und Vergegenwärtigung
In dieser Lektion stellt Germaine dir die zwei Formen der Meditation vor: Die konzentrative Meditation und die analytische Meditation. Gemeinsam bilden sie den Weg der Meditation zum befreiten Geist. Alle Methoden und Techniken lassen sich in diese zwei Arten der Meditation unterteilen. Ein wichtiger Geistesfaktor für alle Arten der Meditation ist Sati, die Vergegenwärtigung. Das Vergegenwärtigen oder bzw. Erinnern an das zu beobachtende Meditationsobjekt (z.B. den Atem) ist wichtig, um sich nicht ständig in den Ablenkungen des Geistes zu verlieren.
Lektion 5
Das Üben geistiger Ruhe
Jetzt lernst du die Konzentrative Meditation kennen. Sie wird auch Shamatha (im Sanskrit) oder Shine (im Tibetischen) genannt und beschreibt die Übung und das Erlangen von Geistiger Ruhe. Die ersten Resultate dieser Übung können sich schon sehr bald in Form von mehr Gelassenheit und emotionaler Stabilität zeigen.
Lektion 6
Umgang mit Herausforderungen
Bist du manchmal zu faul oder zu müde zum Meditieren? Kennst du den aufgeregten Affengeist? Oder hast du keine Zeit für eine regelmäßige Praxis?
In dieser Lektion geht es darum Hürden und Herausforderungen zu meistern, die während der Meditation auftreten oder die dich von der Meditation abhalten. Du erfährst, wie du deine Motivation pflegen und mit Freude dabei bleiben kannst.
Lektion 7
Aktive Meditation
Für eine positive Energie, eine gute Körperwahrnehmung und einen wachen Geist ist es sinnvoll kleine achtsam ausgeführte Bewegungseinheiten in den Alltag und zwischen den Meditationssitzungen einzubauen. Aktive Meditationen können auch eine eigenständige Praxis sein, mit denen du deine Bewusstheit im Alltag ganz nebenbei trainierst.
Lektion 8
Niederwerfungen
Was sehen wir, wenn wir Menschen beobachten, die sich verbeugen? Ein religiöses Ritual oder eine sportliche Übung, wie etwa bei den Sonnengrüßen im Yoga? Wie die Niederwerfungen auf uns wirken, hängt von unserer Haltung ab, mit der wie diese Übung ausführen.
Bitten wir um den Segen so zu werden wie der Buddha, verbeugen wir uns in Demut und mit dem Wunsch unseren Stolz zu reduzieren, kann uns dies auf dem spirituellen Weg unterstützen. Aber auch eine erfrischende Körperübung, die unsere Energien wieder fließen lässt, kann besonders in Verbindung mit einer passenden mentalen Übung sehr klärend auf unseren Geist wirken und unseren gesamten Organismus erfrischen.
Lektion 9
Einsichtsmeditation und Kontemplation
Mit dieser Lektion lernst du die analytische Meditation kennen. Hier geht es darum, über Themen die Dankbarkeit, die Kostbarkeit des menschlichen Lebens oder die Vergänglichkeit und den Wandel zu kontemplieren und zu tieferen Einsichten zu gelangen. Mit den Kontemplationen schulen wir unsere Weisheit. So erkennen wir die Natur des Seins auf einer tieferen Ebene, jenseits unserer Prägungen und Konditionierungen. Dies lässt uns entspannter und gelassener durchs Leben gehen.
Lektion 10
Meditationspraxis im Alltag
Nachdem du nun die Elemente der Buddhistischen Meditationspraxis kennen gelernt hast, darfst du dich fragen, welche Elemente du in deine persönliche Praxis integrieren möchtest und wie du deine Praxis im Alltag strukturieren magst. Werde kreativ und gestalte deine ganz eigene Praxis - maßgeschneidert für deinen Alltag.