
Liebevolle Güte | 963 Hz Metta-Meditation zum Einschlafen
In wohlwollender Güte verweilen und friedvoll einschlafen: Eine Reise zu deinem inneren Licht Wenn du nachts wachliegst, gefangen in einem Strudel aus Sorgen, Selbstzweifeln oder emotionaler Erschöpfung – dann ist diese Meditation für dich gemacht. Sie ist kein weiterer gut gemeinter Ratschlag, kein oberflächlicher Entspannungstipp, sondern ein liebevoller Weg zurück zu dir selbst. Die Metta-Meditation – auch bekannt als Meditation der liebevollen Güte – wurde bereits vom historischen Buddha gelehrt und ist heute aktueller denn je. Sie öffnet dein Herz, stärkt dein Mitgefühl – nicht nur für andere, sondern auch für dich selbst.
Transkription
Mach es dir möglichst bequem.
Und richte dich noch einmal liebevoll auf deiner Unterlage ein.
Dies ist dein Moment.
Deine Zeit.
Lass deinen Körper diesen besonderen Prozess beginnen.
Einen Prozess der inneren Öffnung.
Der Verbundenheit.
Der Güte.
In Gedanken bereitest du dich darauf vor,
Dich mit einer tiefen,
Heilsamen Kraft zu verbinden.
Der Kraft deines liebevollen Herzens.
Lass deine Augen bitte zunächst noch geöffnet und fixiere einen Punkt vor dir im Raum oder an der Decke.
Ganz entspannt.
Ganz locker.
Vielleicht einen Schatten.
Einen Punkt.
Einen Lichtreflex.
Fixiere nun diesen Punkt.
Lasse deinen Blick dort einfach entspannt ruhen.
Konzentriere dich auf diesen Punkt und auf meine Stimme.
Deine Augen konzentrieren sich immer mehr auf den Punkt.
Du spürst,
Wie du ganz ruhig atmest.
Wie du dich ganz sanft in dich selbst hineinfallen lässt.
Du nimmst jeden deiner Atemzüge ganz bewusst wahr.
Und während du atmest,
Breitet sich ein stilles,
Warmes Gefühl in dir aus.
In Gedanken sagst du dir.
Möge ich glücklich sein.
Möge ich in Frieden leben.
Möge ich in Sicherheit ruhen.
Immer noch liegt deine ganze Aufmerksamkeit auf dem Punkt.
Immer schwerer und schwerer und schwerer.
Werden deine Augenlider.
Alle an Spannung.
All die Unruhe des Tages.
Alle Gedanken.
Sie dürfen nun von dir abfallen.
Sie dürfen einfach gehen.
Einfach weg.
LOCKER Loslassen.
Immer mehr.
Immer tiefer.
Wie ein Blatt,
Das sich mit dem Strom treiben lässt.
Was heute möglich war.
Was hast du getan?
Alles Künftige wartet geduldig auf dich.
Und sollten noch Gedanken auftauchen.
Nimm sie einfach wahr.
Freundlich.
Wie einen Gast.
Beobachte sie.
Und dann lass sie weiterziehen.
Mit einem inneren Lächeln.
Genieße diese stille Offenheit.
Diesen warmherzigen Moment der Güte.
Die in der Stille wohnen.
Du kannst dich auch fragen.
Welcher ist mein nächster Gedanke?
Und vielleicht bemerkst du.
Wie friedvoll es wird in dir.
Wie sich die Pausen zwischen deinen Gedanken verändern.
Immer mehr weiten.
Wie die Lücke im bewussten Denken zu einem lichten Raum wird.
Deinem Raum der wohlwollenden Präsenz.
Nimm jetzt einen tiefen Atemzug.
Und lass die Luft wieder vollständig aus dir herausströmen.
Und auf.
Noch einmal.
Ein wenig tiefer.
Den ganzen Weg einatmen.
Ganzen Weg.
Wieder ausatmen.
Beim nächsten tiefen Atemzug.
Kannst du seufzen,
Wenn du magst.
Sehr gut.
Atme tief weiter.
Du konzentrierst dich einfach nur auf deinen Atem.
Nimm wahr,
Wie der Luftstrom in dich hineinströmt.
Und wie er dann deinen Körper wieder verlässt.
Wieder aus.
Lass den Atem kommen.
Und gehen.
Und gute Gedanken.
Die nichts fordern.
Sondern einfach nur da sind.
Mit dem nächsten ausatmen.
Schließt du langsam und sanft.
Deine Augen.
Schließe nun deine Augen.
Um dich vollkommen wohl.
Tragen.
Und sicher zu fühlen.
Absolut fest verschlossen sind nun deine Augenlider.
Du wirst sie jetzt nicht mehr öffnen.
Dann es ist gut so,
Wie es jetzt ist.
Fest bemerken.
Wie gut es sich anfühlt.
Die Anspannung des Tages.
Einfach nur von deinen Augenlidern zu nehmen.
Wenn deine Augen zufallen.
Und dann entspannen sich auch die Muskeln.
Rund um deine Augen.
Jesus grüßt.
Es darf sich nun weiter ausbreiten.
Weit über dein Gesicht hinaus.
Lass dieses Gefühl der Entspannung.
Durch deinen gesamten Körper fließen.
Wie ein sanftes Licht.
Das sich ausbreitet.
Vom Kopf fließt es in dein Herz.
In Richtung deiner Schultern.
In deinen Bauch.
Und weiter nach unten.
In dir ist dieses wundervolle Gefühl das Sagen.
Du darfst einfach da sein.
Genau so wie du bist.
Mit allem,
Was dich als Mensch ausmacht.
Vielleicht spürst du,
Wie sich in dir verändert.
Eine Welle des Wohlwollens ausbreitet.
Eine sanfte Welle aus Wärme.
Geh noch tiefer in diese Entspannung.
Atmest ein.
Und du atmest wieder aus.
Und wieder aus.
Mit jedem Atemzug fließt noch mehr Güte und Wohlwollen durch deinen Körper.
Du weißt,
Dass du hier absolut sicher bist.
In der Güte deines eigenen Seins.
Du kannst deine Augen jederzeit öffnen,
Wenn du möchtest.
Und wenn du dich dazu entscheidest.
Aber du willst sicher noch ein wenig bleiben.
In diesem Raum der Stille.
In dieser wohlwollenden Freundlichkeit.
Dir selbst gegenüber.
In dieser kostbaren Sanftheit.
Entstehen.
Wenn du aufhörst.
Dich zu bewerten.
Wenn es dir möglich ist.
Dich einfach nur zu halten.
Erlaube dir,
Dich noch liebevoller zu behandeln.
Mit der gleichen Zärtlichkeit.
Mit der du ein Kind auf den Arm nehmen würdest.
Sei dir selbst eine warme Decke.
Die dich sanft umhüllt.
Wo der Tag zu Ende geht.
Sei dir selten.
Die beruhigende Stimme.
Dir zu flüstern.
Ich bin hier.
Andes ist.
Ich bin das Licht.
Sei dir selbst das Licht.
Das durch deine Gedanken fließt.
Wie ein goldenes Pulsieren.
Dass alles Harsche und Schwere durchdringt.
Mit Mitgefühl.
Mit Güte.
Liebe.
Und Frieden.
Du darfst dich selbst fluten.
Mit dieser Wärme.
Die nicht von außen kommt.
Sondern tief aus dir heraus.
Du darfst innerlich diesen Ort betreten.
An dem du nie wieder kämpfen musst.
Einen Ort.
An dem du dich nicht erklären musst.
Einen Ort.
An dem du einfach nur bist.
Sein darf.
Herzoffen.
Frei.
Und vielleicht spürst du bereits,
So fühlt es sich an.
Wenn du dir selbst begegnest.
Ganz ohne Erwartung.
Dafür mit Herzoffenheit.
Nicht mit Worten.
Sondern mit purem Bewusstsein.
Deine Arme und deine Beine.
Werden immer schwerer.
Und je schwerer dein ganzer Körper wird.
Umso wohler fühlst du dich.
Mit jedem deiner Atemzüge.
Mit jedem meiner Worte.
Gehst du noch tiefer?
Die Klanken werden leiser.
Dein Fühlen intensiver.
Du musst nichts mehr tun.
Je tiefer du gehst.
Desto besser fühlst du dich.
Und je besser du dich fühlst.
Desto tiefer gehst du.
Lass auch die Anspannung in deinen Schultern einfach gehen.
Bewegst sich fort.
Wie eine Wolke,
Die weiterzieht.
Du lässt sie in das Bett hineinsinken.
Ganz tief hinein.
Einfach weg.
Denn die Schultern werden lockerer.
Leichter.
Wie eine Stoffpuppe.
Denkst du tiefer in deine Unterlage hinein.
Deine Schultern.
Deine Arme.
Deine Beine.
Deine Hände.
Sie werden schwer.
Angenehm schwer.
Deine Finger sind vollkommen entspannt.
Sanft ruhen sie an deiner Seite.
Diese friedvolle Ruhe.
Breitet sich immer weiter in dir aus.
In jedem Muskel.
In jeder Zelle.
Sprich nun in Gedanken.
Ganz in deinem eigenen Tempo.
Die heilsame Botschaft.
Des Herzens.
Möge ich glücklich sein.
Möge ich in Sicherheit leben.
Möge ich frei sein.
Von innerem Druck und Angst.
Möge ich glücklich sein.
Möge ich in Sicherheit leben.
Möge ich frei sein.
Von inneren Druck.
Während du diese Sätze still wiederholst.
Strimmt ein helles,
Warmes Licht.
Durch die Krone deines Kopfes.
In dich hinein.
Möge ich glücklich sein.
Möge ich in Sicherheit leben.
Möge ich frei sein.
Von innerem Druck.
Und Angst.
Mit jedem Atemzug.
Wird dein Herz offener.
Weiter.
Und Lichter.
Du sagst zu dir selbst.
Möge ich gesund sein.
Möge ich in Frieden leben.
Möge ich die Welt umarmen.
Immer es mir möglich ist.
Spüre nach.
Wie sich das helle Licht immer weiter in deinem Körper ausbreitet.
Vom Herzen in deine Schultern.
In die Arme.
Den Rücken hinunter.
In deine Beine.
Bis hin zu den Füßen und Zähnen.
Nun beginne.
Wenn du so weit bist.
Dein Mitgefühl langsam nach außen zu lenken.
An einen Menschen,
Den du gern hast.
Ein Mensch,
Der dir Gutes tut.
Vielleicht jemanden.
Dessen Lächeln du gut kennst.
Und während du an diesen Menschen denkst,
Sende ihm deine liebevollen Wünsche.
Mögest du glücklich sein.
Mögest du in Frieden leben.
Mögest du sicher und gesund sein.
Und vielleicht spürst du auch hier.
Wie dein Herz sich weitet.
Wie sich in dir.
Stille Freude zeigt.
Eine heilsame Kraft.
Die aus deinem Mitgefühl entsteht.
Lass einfach nur dein Herz sprechen.
Dein Herz weiß,
Wie das geht.
Es erinnert sich.
Mögest du frei sein von Angst und Leid.
Mögest du in Leichtigkeit leben.
Achtung!
Stelle dir vor.
Wie sich dieses Gefühl dieses warme Licht der Güte.
Weiter ausbreiten.
Von Deinem Herzen.
Hinaus in die Welt.
Denk an einen Menschen.
Dem du neutral begegnest.
Vielleicht jemand,
Den du kaum kennst.
Ein Gesicht aus dem Alltag.
Ein Nachbar.
Eine Stimme im Bus.
Ganz gleich wär.
Diesem Menschen schickst du nun deine heilsamen Wünsche.
Mögest du glücklich sein.
Mögest du in Sicherheit leben.
Mögest du gesund sein.
Mögest du den Frieden finden.
Wenn du soweit bist.
Dann denk nun an jemanden.
Mit dem es nicht immer leicht war.
Jemand,
Bei dem du vielleicht einen Widerstand spürst.
Vielleicht ist es ein Konflikt.
Vielleicht eine Verletzung.
Vielleicht noch mehr.
Du musst nichts vergeben.
Du musst nichts erzwingen.
Aber du darfst.
In deinem eigenen Tempo.
Diesem Menschen sagt.
Mögest du glücklich sein.
Mögest du in Frieden leben.
In dir wohnt diese Güte.
Größer ist.
Als dein altes Denken.
Stell dir vor.
Wie sie sich über die ganze Welt legt.
Eine Decke aus Mitgefühl.
Ein warmes Licht.
Deines Herzens.
Vielleicht spürst du bereits.
Wie jede Zelle deines Körpers von dieser Energie durchströmt.
Wie du schwebst.
Gehalten von etwas.
Das größer ist als du.
Etwas,
Das tief in dir wohnt.
Diese wundervolle Energie.
Begleitet dich.
Auch wenn du jetzt gleich schläfst.
Vielleicht hörst du meine Stimme noch.
Gleitest du schon durch die Nacht?
Du kannst dir sicher sein.
Dein Unterbewusstes.
Kommt nach wie vor alles mit.
Und deswegen.
Darfst du einfach schlafen.
Mögest du dich morgen daran erinnern.
Dass du Licht bist.
Güte.
Herz offen.
Und heilsam.
Für dich.
An die Welt.
Durchlässt.
Sehen.
Noch ein wenig tiefer.
Hinein in deine Unterlage.
Dein Herz schlägt treu.
Langsamer.
Alles kommt zur Ruhe.
Du schwebst durch die Nacht.
Ein Wesen aus Leichtigkeit.
Gute.
Und Licht.
Noch tiefer.
Die Nacht umhüllt dich.
Mit ihrer warmen Präsenz.
Pulsier.
Der Sterne.
Und deine Seele schwebt.
Begleitet.
Hinein.
In einen sanften Traum.
Du bist geborgen.
Du bist beschützt.
Gute Nacht.
Wundervolle Seele.
Der Himmel wacht über dich.
Tragen.
Vom Himmel.
In dir.
Und sattel ich.
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