30:00
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Der Raum hinter den Gedanken | Yoga Nidra

by Kelly Bell

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Meditation
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Diese Yoga Nidra Session lädt dich ein, einen Raum in dir zu entdecken, der jenseits von Gedanken liegt. Gedanken dürfen kommen und gehen. Gefühle dürfen da sein. Und gleichzeitig kann ein Gefühl von Weite, Ruhe und stiller Bewusstheit entstehen. Eine Praxis für Menschen, die nicht nur entspannen, sondern auch tiefer in die Erfahrung von Präsenz eintauchen möchten.

Transkription

Herzlich willkommen zu dieser Yoga Nidra Session.

Schön,

Dass du da bist.

In dieser Praxis darfst du langsam stiller werden.

Nicht indem du etwas wegschiebst.

Sondern indem du immer tiefer wahrnimmst.

Gedanken dürfen kommen.

Und weiterziehen.

Wie Wolken,

Die durch einen weiten Himmel wandern.

Und vielleicht bemerkst du dabei,

Dass hinter all diesen Gedanken ein stiller Raum existiert.

Ein Raum,

Der immer da ist.

Weit.

Ruhig.

Offen.

Diese Session ist eine Einladung,

Diesem Raum näher zu kommen.

Ganz weich,

Ganz ohne Druck.

Richte dich nun so ein,

Dass dein Körper sich gut getragen fühlt.

Leg dich dafür auf den Rücken.

Die Arme entspannen neben dem Körper mit etwas Abstand zum Oberkörper.

Die Handflächen zeigen nach oben.

Spüre die Fläche unter dir.

Die Unterlage trägt dein Gewicht.

Dein Körper darf schwer werden.

Mit jeder Ausatmung sinkst du ein kleines Stück tiefer.

Der Boden hält dich.

Und mit jedem Atemzug darf mehr Ruhe entstehen.

Nimm nun die Geräusche,

Um dich herum wahr.

Länge in der Ferne.

Engel in deiner Nähe.

Alle Geräusche dürfen Teil dieses Moments sein.

Und während du sie wahrnimmst,

Darf dein Körper ruhig werden.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun wieder zu dir.

Fokussiere dich auf deinen rechten Daumen.

Und den Zeigefinger.

Den Mittelfinger.

Den Ringfinger.

Der kleine Finger.

Nehme den Raum zwischen all deinen Fingern wahr.

Die Handfläche.

Den Handrücken.

Das Handgelenk.

Der Unterarm.

Der Ehrbogen Der Oberarm.

Die rechte Schulter.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun in deine rechte Hüfte.

Den Oberschenkel.

Das rechte Knie.

Der Unterschenkel.

Der rechte Knöchel.

Der große C.

Der zweite Ziel.

Der dritte Ziel.

Der vierte C.

Der kleine See.

Nehme den Raum zwischen all deinen Zehen wahr.

Bringe deinen Fokus nun in deinen linken Daumen.

Zeigefinger.

Der Mittelfinger.

Der Ringfinger.

Der kleine Finger.

Nehme den Raum zwischen all deinen Fingern wahr.

Die Handfläche.

Den Handrücken.

Das Handgelenk.

Der Unterarm.

Der Elbow der Oberarm.

Die linke Schulter.

Bringe deinen Fokus nun in deine linke Hüfte.

Der Oberschenkel.

Das linke Knie.

Der Unterschenkel.

Der linke Knöchel.

Der große C.

Jetzt weitert sie.

Der dritte C.

Der vierte Zeh.

Der kleine See.

Nehme den Raum zwischen all dein Zehen wahr.

Richte deinen Fokus nun auf deine Schulterblätter.

Der Raum zwischen deinen Schulterblättern.

Die Wirbelsäule.

Der untere Rücken.

Der Bauchraum.

Der Brustraum.

Der Herzraum.

Der Hall.

Der Kiefer.

Die Zunge.

Die Augenlider.

Die Stirn.

Der Raum zwischen den Augenbrauen.

Spüre nun den gesamten Körper als ein zusammenhängendes Feld von Wahrnehmung.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun zu deinem Atem.

Lass deinen Atem ganz natürlich fließen.

Spüre die Bewegung deines Atems.

Vielleicht wird dein Atem feiner.

Uiga.

Weiter.

Gedanken dürfen kommen.

Und weiterziehen.

Ohne dass du ihnen folgen musst.

Vielleicht bemerkst du,

Dass zwischen einzelnen Gedanken kleine stille Räume entstehen.

Wie kurze Momente von weiter.

Ganz ruhig.

Vielleicht nimmst du wahr,

Dass Gedanken sich bewegen.

Und gleichzeitig bleibt etwas in dir still.

Wie ein weiter Himmel,

Durch den alles hindurchziehen darf.

Gedanken.

Gefühle.

Erinnerungen.

Und hinter allem öffnet sich ein Raum.

Ein stiller Raum.

Offen.

Vielleicht entsteht ein Gefühl von Ruhe.

Das nicht von Gedanken abhängig ist.

Ein stilles Bewusstsein.

Einfach wahrnehmen.

Spüre deinen Körper.

Ich spüre deinen Atem.

Und spüre diesen stillen Raum in dir.

Weiter.

Uhr.

Wusstsein.

Alles darf gleichzeitig da sein.

Du bist hier.

In diesem Moment.

Du Ruhst.

Und gleichzeitig nimmst du wahr,

Dass du ruchst.

Vertiefe langsam deinen Atem.

Bewege langsam deine Finger und Zehen.

Vielleicht möchtest du dich nun ein wenig strecken.

Wenn du bereit bist,

Öffne langsam deine Augen.

Der Raum hinter den Gedanken war die ganze Zeit da.

Still.

Eid.

Und offen.

Und du kannst jederzeit zu ihm zurückkehren.

Vielen lieben Dank für deine heutige Teilnahme und dein Sein.

Namaste.

© 2026 Kelly Bell. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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