
Deiner Intuition wieder vertrauen | Yoga Nidra
by Kelly Bell
Diese Yoga Nidra Session ist eine Einladung, wieder in Verbindung mit deiner eigenen Wahrnehmung zu kommen. Im Alltag wird es oft laut im Außen – Gedanken, Erwartungen und Einflüsse überlagern das, was in dir leise spürbar ist. In dieser Praxis darfst du zur Ruhe kommen und dich selbst wieder feiner wahrnehmen. Vielleicht zeigt sich ein Gefühl von Klarheit. Vielleicht einfach ein stilles Spüren. Beides ist genau richtig. Diese Session ist besonders für dich geeignet, wenn du: – das Gefühl hast, dich selbst nicht mehr richtig zu hören – dich nach innerer Klarheit sehnst – deine Intuition wieder stärken möchtest – dir einen ruhigen Moment nur für dich wünschst
Transkription
Herzlich Willkommen zu dieser Yoga Nidra Session.
Schön,
Dass du da bist.
In dieser Praxis darfst du dich sanft dir selbst zuwenden und dich wieder feiner wahrnehmen.
Im Alltag sind wir oft viel im Außen,
Im Denken,
Im Reagieren und manchmal wird es dadurch leiser in uns und feine Impulse gehen einfach unter.
Diese Session ist eine Einladung,
Wieder in diesen inneren Raum zurückzukehren,
Dorthin,
Wo Wahrnehmung ganz ruhig entstehen darf.
Vielleicht zeigt sich dort etwas,
Ganz leise,
Ganz subtil.
Richte dich nun so ein,
Dass dein Körper sich gut getragen fühlt.
Leg dich dafür auf den Rücken,
Die Arme neben deinem Körper mit etwas Abstand zum Oberkörper.
Die Handflächen zeigen nach oben.
Sollte sich das für dich nicht stimmig anfühlen,
Darfst du deine Hände auch gerne anders ablegen.
Spüre die Fläche unter dir.
Die Unterlage trägt dein Gewicht.
Dein Körper darf schwer werden.
Mit jeder Ausatmung sinkst du ein kleines Stück tiefer.
Der Boden ist da und trägt dich.
Nimm nun die Geräusche um dich herum wahr.
Klänge in der Ferne.
Klänge in deiner Nähe.
Alle Geräusche dürfen Teil dieses Moments sein.
Und während du sie wahrnimmst,
Darf dein Körper ruhig werden.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun wieder zu dir.
Fokussiere dich auf deinen rechten Daumen.
Den Zeigefinger.
Den Mittelfinger.
Den Ringfinger.
Der kleine Finger.
Nehme den Raum zwischen all deinen Fingern wahr.
Die Handfläche.
Den Handrücken.
Das Handgelenk.
Der Unterarm.
Der Ellbogen.
Der Oberarm.
Die rechte Schulter.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun in deine rechte Hüfte.
Den Oberschenkel.
Das rechte Knie.
Der Unterschenkel.
Der rechte Knöchel.
Der große Zeh.
Der zweite Zeh.
Der dritte Zeh.
Der vierte Zeh.
Nehme den Raum zwischen all deinen Zehen wahr.
Bringe deinen Fokus nun in deinen linken Daumen.
Den Zeigefinger.
Der Mittelfinger.
Der Ringfinger.
Der kleine Finger.
Nehme den Raum zwischen all deinen Fingern wahr.
Die Handfläche.
Den Handrücken.
Das Handgelenk.
Der Unterarm.
Der Ellbogen.
Der Oberarm.
Die linke Schulter.
Bringe deinen Fokus nun in deine linke Hüfte.
Der Oberschenkel.
Das linke Knie.
Der Unterschenkel.
Der linke Knöchel.
Der große Zeh.
Der zweite Zeh.
Der dritte Zeh.
Der vierte Zeh.
Der kleine Zeh.
Nehme den Raum zwischen all deinen Zehen wahr.
Richte deinen Fokus nun auf deine Schulterblätter.
Der Raum zwischen deinen Schulterblättern.
Die Wirbelsäule.
Der untere Rücken.
Der Bauchraum.
Der Kiefer.
Die Augenlider.
Die Stirn.
Der Raum zwischen den Augenbrauen.
Spüre nun den gesamten Körper als ein zusammenhängendes Feld von Wahrnehmung.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun zu deinem Atem.
Lass deinen Atem ganz natürlich fließen.
Spüre die Bewegung deines Atems.
Ein sanftes Heben.
Deine Wahrnehmung wird feiner.
Du beobachtest.
Nimm nun deinen Körper und deinen Atem gleichzeitig wahr.
Ein stilles Zusammenspiel.
Alles darf da sein.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun sanft nach innen.
Vielleicht nimmst du wahr,
Wie sich ein inneres Ja anfühlt.
Ein Gefühl von Weite.
Und vielleicht zeigt sich auch ein Zögern.
Eine leichte Enge.
Alles darf einfach wahrgenommen werden.
Ganz ohne Worte.
Vielleicht entsteht ein Gefühl von Stimmigkeit.
Von innerer Harmonie.
Du darfst einfach spüren.
In dir gibt es einen Raum,
Der genau weiß.
Ein Wissen,
Das sich nicht erklären muss.
Ein Gefühl,
Das einfach da ist.
Du darfst diesem Raum näher kommen.
Spüre deinen Körper.
Spüre deinen Atem.
Und spüre diese feine Wahrnehmung in dir.
Alles darf gleichzeitig da sein.
Wahrnehmung.
Präsenz.
Du bist hier.
Du ruchst.
Und gleichzeitig nimmst du wahr,
Dass du ruchst.
Vertiefe langsam deinen Atem.
Bewege sanft deine Finger und Zehen.
Vielleicht möchtest du dich nun ein wenig strecken.
Wenn du bereit bist,
Öffne langsam deine Augen.
Du trägst diese feine Wahrnehmung bereits in dir.
Und du kannst immer zu ihr zurückkehren.
Vielen lieben Dank für deine heutige Teilnahme und dein Sein.
Namaste.
Treffen Sie Ihren Lehrer
5.0 (1)
Neueste Bewertungen
Ähnliche Meditationen
Trusted by 36 million people. It's free.

Get the app
