
Abendmeditation
Lass` mit dieser Abendmeditation alles los, was du nicht mehr brauchst, um entspannt, gelassen und dankbar einzuschlafen. Du darfst dich jetzt entspannen und deinem Körper ein Signal geben, dass er sich erholen kann. Genieße es, loszulassen und finde in eine natürliche Regeneration im Schlaf.
Transkription
Hallo,
Hier ist Jasmin und ich begrüße dich zur Abendmeditation.
Wir wollen in dieser Meditation üben,
Den Tag in Dankbarkeit anzunehmen und alles Beschwerende loszulassen,
Um dann gut einzuschlafen und so komm gerne zu deiner Meditationshaltung liegen und machst dir bequem.
Lass deine Arme seitlich von deinem Körper ausgestreckt,
Ganz entspannt in den Boden senken.
Lass alles,
Was du heute gehalten hast,
Stell dir vor,
Wie es dir jetzt aus den Fingern fließt,
Wie du es nicht mehr festhalten musst.
Für heute hast du genug gehalten,
Für heute hast du genug Bälle jongliert,
Für heute hast du genug getragen.
Stell dir vor,
Wie sich all das,
Was du heute mit deinen Armen,
Mit deinen Händen gehalten,
Getragen und gemanagt hast,
Wie sich das alles jetzt von dir lösen darf,
Von deinem Körper lösen darf.
Für heute darfst du das loslassen.
Schick auch einen Entspannungsimpuls an deine Schultern,
Auch die dürfen loslassen.
All das,
Was du schulterst,
Was auf deinen Schultern lastet,
Was vielleicht auch auf deinem Rücken lastet,
Lass es jetzt in den Boden abfließen.
Atme tief ein und dann stell dir vor,
Wie beim Ausatmen dieser ganze Ballast in die Unterlage abfließt,
Bis ganz tief in die Erde hinein.
So als würde die Erde das jetzt für dich aufnehmen und sagen,
Gib ab,
Gib jetzt ab,
Lass los.
Ich mache das jetzt für dich,
Ich trage das jetzt für dich.
Du darfst loslassen.
Deine Arme dürfen ganz schwer werden,
Deine Hände,
Deine Schultern,
Dein Rücken darf sich entspannen.
Und schick auch einen Entspannungsimpuls in deinen Hüftbereich,
Zu deinem Po,
So als könntest du nochmal ein paar Millimeter tiefer sinken in deiner Unterlage.
Lass los,
Entspann deinen Bauch.
Atme ein und beim Ausatmen stellst du dir vor,
Wie dein Bauch ganz weich wird.
Und das gleiche mit deinem Brustbereich.
Atme tief ein und dein Brustbereich darf ganz weit und weich werden beim Ausatmen.
Und du lässt noch ein bisschen mehr los.
Deine Arme,
Deine Schultern dürfen noch mehr loslassen.
Und schick diesen Entspannungsimpuls auch in deine Beine.
Atme ein und beim Ausatmen dürfen sich deine Beine entspannen,
Bis hinunter zu deinen Füßen.
Und alles darf abfließen,
Was du gehalten hast.
Du darfst jetzt ganz weich werden in deinen Beinen,
Die dürfen sich entspannen und zur Ruhe kommen.
Und nun lass auch deinen Kopf entspannen.
Atme nochmal tief ein und stell dir vor,
Wie sich beim Ausatmen alle Gedanken von dir abfließen dürfen,
Die du jetzt nicht mehr brauchst,
Die jetzt zur Ruhe kommen sollen.
Du darfst dich morgen wieder um sie kümmern.
Entspann dein Gesicht.
Entspann deinen Kiefer.
Lass die Augen schwer werden.
Und nun stell dir vor,
Wie sich über diesen entspannten Körper,
Wie eine Decke voller Dankbarkeit lebt.
Eine Decke,
Die ganz angenehm,
Ganz angenehm warm ist oder angenehm kühl,
Gerade wie du es brauchst.
Auch nicht zu schwer.
Eine Decke voller Dankbarkeit für diesen Tag,
Für diesen Tag,
Was du heute lernen durftest.
Mach dir drei Dinge bewusst,
Für die du heute dankbar bist.
Es können ganz kleine Dinge sein.
Nenne jetzt in Gedanken drei Dinge,
Für die du heute dankbar bist und verbinde dich damit.
Wenn es für dich passt,
Leg gerne auch deine Hände auf deinen Herzbereich oder auf deine Brust und spüre,
Wie die Dankbarkeit richtig in dich einsinkt oder dich umhüllt,
Wie diese Decke.
Nun lass nochmal auch das los.
Atme tief ein und stell dir vor,
Wie du sowohl deinen Körper entspannst,
Als auch deinen Geist.
Ruhiger Körper,
Ruhiger Geist.
Ruhiger Körper,
Ruhiger Geist.
Ruhiger Körper,
Ruhiger Geist.
Komm zur Ruhe.
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