
Lebensfreude Wiederfinden | Schlafmeditation
by Kais Sellami
Diese sanfte Meditation für den Abend und die Nacht hilft dir, nach einer langen Phase der Erschöpfung neue Lebensfreude zu spüren. Lass Anspannung los, finde innere Ruhe und öffne dich Schritt für Schritt für neue Kraft, Zuversicht und einen erholsamen Schlaf.
Transkription
Schließ sanft die Augen,
Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Stirn.
Und stell dir vor.
Wie eine sanfte Wärme.
Wie von einer tief stehenden Sonne am späten Nachmittag.
Sich ganz behutsam auf deine Haut legt.
Sie tritt über die Stirn ein.
Gleitet an den Schläfen entlang.
Singt hinter die Augen Lieder.
Und löst wie von selbst die Spannung.
Die sich dort seit dem Morgen versteckt hatte.
Diese Wärme wandert weiter hinunter über die Wangen.
Den Kiefer.
Bis in den Hals.
Wo sich im Laufe voller Tage so viele ungesagte Worte angesammelt haben?
Lass sie einfach ihren Weg gehen.
Lass sie einfach ihren Weg gehen.
Sie sinkt jetzt in die Schultern.
Die schon so lange ein unsichtbares Gewicht tragen.
Dass selbst du es fast vergessen hattest.
Spür,
Wie sie sich senken.
Sich vom Nacken lösen.
Und sich endlich vom Boden tragen lassen.
Statt selbst tragen zu müssen.
Die Wärme gleitet an den Armen entlang.
Bis in die Fingerspitzen.
Die sich öffnen.
Und lang werden.
Völlig locker.
Als würden sie endlich ein Seil loslassen.
Daß sie viel zu fest gehalten haben.
Jetzt umhüllt sie den Brustraum.
Und mit ihr wird dein Atem ganz von allein weiter.
Ruika.
Tiefer.
Als hätte jede Ein- und Ausatmung ein bisschen mehr Platz.
Sich auszudehnen als vorher.
Sie sinkt in den Bauch.
Diesen Bereich deines Körpers.
Der so viel stille Müdigkeit aufnimmt.
Und dort bleibt sie einen Moment.
Wie eine aufgelegte Hand.
Die niemals drückt.
Nur begleitet.
Und wartet.
Bis sich alles von selbst lösen darf.
Hier drängt nichts.
Es gibt keine Verdauung.
Die man beschleunigen müsste.
Keine Anspannung.
Gegen die man kämpfen müsste.
Nur diese warme Präsenz.
Die deinen Bauch daran erinnert.
Dass auch er sich vollkommen ausruhen darf.
Die Wärme zieht weiter in den unteren Rücken.
In die Hüften.
In die schweren.
Entspannten Oberschenkel.
Sie gleitet an den Beinen hinunter.
Die Waden.
Dann die Knöchel.
Und schließlich die Füße.
Die sich öffnen.
Und bis in die Zehenspitzen hinein warm werden.
Und dort.
Ganz sanft.
Verlass diese Wärme deinen Körper über die Fußsohlen.
Als hätte sie nur einen Weg durch dich hindurch gewählt.
Um auf ihrem Weg alles mitzunehmen.
Was zu schwer geworden ist.
Und keinen Platz mehr in dir haben muss.
Lass vor deinem inneren Bildschirm eine Lichtung im frühen Morgen auftauchen.
Zu einer Zeit.
In der der Tau noch nicht getrocknet ist und das Licht gerade erst beginnt.
Zwischen den hohen Blättern und Zweigen hindurchzufallen.
Das Gras unter dir ist kühl und dicht.
Und doch spürst du schon.
Irgendwo unter der Oberfläche.
Wie der Saft wieder in den Halmen.
Und Stämmen um dich herum zu fließen beginnt.
Wie eine Leise.
Unauffällige Energie.
Die eigentlich nie wirklich aufgehört hat.
Um dich herum kommen die Farben nach und nach wieder.
Als würde die Welt in deinem Tempo aufwachen.
Nur für dich.
Das zarte Grün der jungen Triebe.
Das blasse Gelb einer Blüte.
Die sich langsam öffnet.
Das warme Braun der Rinde.
Die schon viele Jahreszeiten überstanden hat.
Immer noch da ist.
Geduldig.
Und unkaputtbar.
In der Ferne hörst du einen Vogel.
Der mit seinem Gesang beginnt.
Erst noch zögerlich.
Dann immer sicherer.
Als würde auch er wieder Lust bekommen zu singen.
Einfach nur um zu singen.
Ohne andere Gründe als die Freude am Leben.
In der Luft liegt der Geruch von feuchter Erde.
Und zerdrücktem Gras.
Dieser besondere Duft von Morgenstunden.
Die dir etwas versprechen.
Ohne es gleich zu benennen.
Du gehst langsam barfuß durch diese Lichtung.
Und mit jedem Schritt spürst du,
Wie die Erde dich eher aufnimmt.
Als dich festzuhalten.
Irgendwo in dir steigt eine Alte.
Fast vergessene Leichtigkeit wieder auf.
Wie eine Pflanze.
Die im Winter aufgehört hatte zu wachsen.
Und jetzt?
Ganz still.
Mit den ersten milderen Tagen wieder nach oben strebt.
Du setzt dich an den Fuß eines großen Baumes.
Lehnst deinen Rücken an die warme Rinde.
Und lässt die Zeit einfach ohne Maß dahinziehen.
Hier gibt es nichts zu schaffen.
Nichts zu beweisen.
Nichts nachzuholen.
Nur diese Lichtung.
Dieses erwachende Licht.
Und Dich.
Wie du langsam wieder deinen Platz in der lebendigen Welt einnimmst.
So wie man ein Zuhause wiederfindet.
Von dem man dachte.
Man hätte es verloren.
Ein leichter Wind Lässt die Blätter über dir rascheln.
Ein gleichmäßiges.
Beruhigendes Geräusch.
Fast wie ein Wiegenlied aus Blättern.
Das Nichts von dir verlangt.
Ein Stück weiter siehst du einen kleinen Weg.
Der zwischen den Bäumen verschwindet.
Gesäumt von Wildblumen in gemischten Farben.
Du musst ihm nicht folgen.
Um zu wissen.
Daß er irgendwo hinführt.
Wo du willkommen bist.
Es reicht zu wissen.
Dass er da ist.
Dass die Lichtung sich weiterzieht.
Über das hinaus.
Was du gerade sehen kannst.
Dass das Leben hier nie ganz stehen bleibt.
Sondern sich nur von einer Jahreszeit in die nächste verwandelt.
Nach und nach werden die Konturen der Lichtung weicher.
Verschwommener.
Wie eine Zeichnung.
Deren Tinte sich langsam in ruhigem Wasser auflöst.
Das Gras unter dir ist nicht mehr richtig Gras.
Es wird zu einer undefinierbaren Oberfläche.
Etwas Weichem.
Einladendem.
Das sich immer mehr mit der Matratze unter deinem Körper verbindet.
Die Wärme der tief stehenden Sonne kommt jetzt nicht mehr nur.
Aus dem inneren Himmel deiner Vorstellung.
Sie scheint nun von innen zu kommen.
Als würde dein eigener Körper anfangen.
Ganz sanft zu strahlen.
Der Vogelgesang in der Ferne Wird zu einem ganz leisen Summen.
Fast einem Flüstern.
Das dich wiegt.
Ohne dass du wirklich hinhören oder es verstehen müsstest.
Du weißt gar nicht mehr genau.
Wo die Lichtung aufhört und dein Zimmer beginnt.
Und das spielt jetzt auch keine Rolle mehr.
Beides legt sich übereinander.
Vermischt sich.
Wie zwei durchsichtige Folien.
Die eine unsichtbare Hand aufeinander legt.
Die Rinde in deinem Rücken wird zum Kissen.
Das Morgenlicht wird zur vertrauten Dunkelheit des Zimmers.
Und doch bleibt das Gefühl von Sicherheit völlig erhalten.
Ganz.
Unberührt.
Spürbar.
Eine angenehme Schwere stellt sich in deinen Gliedern ein.
Eine schwere.
Die nicht belastet.
Sondern beruhigt.
Als würde die ganze Welt diese Nacht für dich tragen.
Was du sonst allein trägst.
Deine Gedanken lösen sich voneinander.
Sie treiben.
Ohne hängen zu bleiben.
Sie gleiten wie Blätter auf einem sehr langsamen.
Sehr sicheren Strom.
Du musst ihnen nicht mehr folgen.
Sie nicht einmal mehr bewusst anschauen.
Etwas in dir.
Alter!
Freudiger Teil streckt sich endlich ohne Zurückhaltung.
Wie ein Tier.
Das aus einem langen Schlaf aufwacht.
Und überrascht feststellt.
Dass es noch all seine Energie in sich hat.
Nur schlafend.
Nie verloren.
Nie endgültig aufgebraucht.
Dieser Teil in dir muss nicht extra herbeigerufen werden.
Er kehrt von selbst zurück.
Zu seiner Zeit.
In diesem Moment zwischen Wachsein und Schlaf.
In dem nichts mehr eilt.
Und niemand etwas von dir fordert.
Dein Atem wird langsamer.
Weiter.
Mit jeder Ausatmung nimmst du ein bisschen mehr Abstand von allem.
Was du nicht länger festhalten.
Oder kontrollieren musst.
Dein ganzer Körper sinkt sanft nach unten.
Wie ein warmer Stein.
Der sich auf den Grund eines stillen Sees legt.
Ohne Eile.
Ohne Widerstand.
Einfach getragen von seinem eigenen Gewicht.
Das sich jetzt leicht anfühlt.
Fast schwebend.
Irgendwo.
Ganz weit weg.
Bleibt noch einen Augenblick ein letztes Bild.
Die ganze Lichtung in ruhigem Licht.
Als würde sie auf dich warten.
Für die nächste Nacht.
Und für alle.
Die danach kommen.
So lange.
Bis dein innerer Schwung ganz zurück ist.
Und falls du noch nicht schläfst.
Wiederhole bitte die folgenden positiven Sätze so lange.
Bis du einschläfst.
Dein Unbewusstes übernimmt dann für dich.
Ich erlaube meinem Körper.
Sich so lange auszuruhen.
Wie er es braucht.
Meine Lebensfreude ist nicht verschwunden.
Sie ruht sich nur aus.
Ich entdecke Tag für Tag wieder die Freude an den einfachen Dingen.
Es ist normal.
Langsamer zu machen.
Um danach besser neu zu starten.
Jeder Atemzug gibt mir ein Stück meiner Energie zurück.
Ich muß nicht mehr alles gleichzeitig tragen.
Meine Lebenskraft kommt in ihrem eigenen Tempo zurück.
Ohne dass ich sie dazu zwinge.
Ich habe Ruhe verdient.
Ohne dass ich sie irgendwem erklären oder rechtfertigen muss.
Mein Körper weiß ganz genau.
Wie er sich Nacht für Nacht regeneriert.
Ich lasse die Leichtigkeit wieder ihren Platz in mir einnehmen.
Jede Nacht mit tiefem Schlaf ist ein Schritt zu meiner zurückgekehrten Energie.
Ich darf langsamer machen.
Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Müdigkeit.
Ist keine Schwäche.
Sie ist ein Signal.
Dass ich endlich Ernst nehme.
Ich finde nach und nach wieder Lust zu lächeln.
Und zwar aus echten Gründen.
Ich erlaube mir.
Genauso viel zu empfangen.
Wie ich anderen gebe.
Mein Geist wird ruhig.
Mein Körper repariert sich.
Während ich schlafe.
Ich vertraue der Zeit.
Die es braucht.
Um diese Müdigkeit zu heilen.
Jeden Tag kehrt ein Teil meiner Energie still und leise zurück.
Ich entscheide mich.
Mit mir selbst so liebevoll umzugehn.
Wie ich es mit anderen tue.
Mein innerer Lebensschwung ist nie ganz erloschen.
Er wartet nur auf seinen Moment.
Ich atme.
Und mit jedem Atemzug hole ich mir meine Energie zurück.
Ich kann Dinge ablegen.
Ohne sie für immer aufzugeben.
Meine Freude kehrt in kleinen Schritten zurück.
Und das reicht völlig.
Ich befreie mich von dem Drang.
Alles perfekt machen zu müssen.
Ich schlafe ein in dem Wissen.
Dass mich morgen ein bisschen mehr Leben erwartet.
Mein Körper entspannt sich vollständig.
Von der Stirn bis in die Zehen.
Ich gleite jetzt.
In einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube meinem Körper.
Sich so lange auszuruhen.
Wie er es braucht.
Meine Lebensfreude ist nicht verschwunden.
Sie ruht sich nur aus.
Ich entdecke Tag für Tag wieder die Freude an den einfachen Dingen.
Es ist normal.
Langsamer zu machen.
Um danach besser neu zu starten.
Jeder Atemzug gibt mir ein Stück meiner Energie zurück.
Ich muß nicht mehr alles gleichzeitig tragen.
Meine Lebenskraft kommt in ihrem eigenen Tempo zurück.
Ohne dass ich sie dazu zwinge.
Ich habe Ruhe verdient.
Ohne dass ich sie irgendwem erklären oder rechtfertigen muss.
Mein Körper weiß ganz genau.
Wie er sich Nacht für Nacht regeneriert.
Ich lasse die Leichtigkeit wieder ihren Platz in mir einnehmen.
Jede Nacht mit tiefem Schlaf ist ein Schritt zu meiner zurückgekehrten Energie.
Ich darf langsamer machen.
Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Müdigkeit.
Ist keine Schwäche.
Sie ist ein Signal.
Dass ich endlich Ernst nehme.
Ich finde nach und nach wieder Lust zu lächeln.
Und zwar aus echten Gründen.
Ich erlaube mir.
Genauso viel zu empfangen.
Wie ich anderen gebe.
Mein Geist wird ruhig.
Mein Körper repariert sich.
Während ich schlafe.
Ich vertraue der Zeit.
Die es braucht.
Um diese Müdigkeit zu heilen.
Jeden Tag kehrt ein Teil meiner Energie still und leise zurück.
Ich entscheide mich.
Mit mir selbst so liebevoll umzugehn.
Wie ich es mit anderen tue.
Mein innerer Lebensschwung ist nie ganz erloschen.
Er wartet nur auf seinen Moment.
Ich atme.
Und mit jedem Atemzug hole ich mir meine Energie zurück.
Ich kann Dinge ablegen.
Ohne sie für immer aufzugeben.
Meine Freude kehrt in kleinen Schritten zurück.
Und das reicht völlig.
Ich befreie mich von dem Drang.
Alles perfekt machen zu müssen.
Ich schlafe ein in dem Wissen.
Dass mich morgen ein bisschen mehr Leben erwartet.
Mein Körper entspannt sich vollständig.
Von der Stirn bis in die Zehen.
Ich gleite jetzt in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube meinem Körper.
Sich so lange auszuruhen.
Wie er es braucht.
Meine Lebensfreude ist nicht verschwunden.
Sie ruht sich nur aus.
Ich entdecke Tag für Tag wieder die Freude an den einfachen Dingen.
Es ist normal.
Langsamer zu machen.
Um danach besser neu zu starten.
Jeder Atemzug gibt mir ein Stück meiner Energie zurück.
Ich muss nicht mehr alles gleichzeitig tragen.
Meine Lebenskraft kommt in ihrem eigenen Tempo zurück.
Ohne dass ich sie dazu zwinge.
Ich habe Ruhe verdient.
Ohne dass ich sie irgendwem erklären oder rechtfertigen muss.
Mein Körper weiß ganz genau.
Wie er sich Nacht für Nacht regeneriert.
Ich lasse die Leichtigkeit wieder ihren Platz in mir einnehmen.
Jede Nacht mit tiefem Schlaf ist ein Schritt zu meiner zurückgekehrten Energie.
Ich darf langsamer machen.
Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Müdigkeit.
Ist keine Schwäche.
Sie ist ein Signal.
Dass ich endlich Ernst nehme.
Ich finde nach und nach wieder Lust zu lächeln.
Und zwar aus echten Gründen.
Ich erlaube mir.
Genauso viel zu empfangen.
Wie ich anderen gebe.
Mein Geist wird ruhig.
Mein Körper repariert sich.
Während ich schlafe.
Ich vertraue der Zeit.
Die es braucht.
Um diese Müdigkeit zu heilen.
Jeden Tag kehrt ein Teil meiner Energie still und leise zurück.
Ich entscheide mich.
Mit mir selbst so liebevoll umzugehn.
Wie ich es mit anderen tue.
Mein innerer Lebensschwung ist nie ganz erloschen.
Er wartet nur auf seinen Moment.
Ich atme.
Und mit jedem Atemzug hole ich mir meine Energie zurück.
Ich kann Dinge ablegen.
Ohne sie für immer aufzugeben.
Meine Freude kehrt in kleinen Schritten zurück.
Und das reicht völlig.
Ich befreie mich von dem Drang.
Alles perfekt machen zu müssen.
Ich schlafe ein in dem Wissen.
Dass mich morgen ein bisschen mehr Leben erwartet.
Mein Körper entspannt sich vollständig.
Von der Stirn bis in die Zehen.
Ich gleite jetzt in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube meinem Körper.
Sich so lange auszuruhen.
Wie er es braucht.
Meine Lebensfreude ist nicht verschwunden.
Sie ruht sich nur aus.
Ich entdecke Tag für Tag wieder die Freude an den einfachen Dingen.
Es ist normal.
Langsamer zu machen.
Um danach besser neu zu starten.
Jeder Atemzug gibt mir ein Stück meiner Energie zurück.
Ich muss nicht mehr alles gleichzeitig tragen.
Meine Lebenskraft kommt in ihrem eigenen Tempo zurück.
Ohne dass ich sie dazu zwinge.
Ich habe Ruhe verdient.
Ohne dass ich sie irgendwem erklären oder rechtfertigen muss.
Mein Körper weiß ganz genau.
Wie er sich Nacht für Nacht regeneriert.
Ich lasse die Leichtigkeit wieder ihren Platz in mir einnehmen.
Jede Nacht mit tiefem Schlaf ist ein Schritt zu meiner zurückgekehrten Energie.
Ich darf langsamer machen.
Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Müdigkeit.
Ist keine Schwäche.
Sie ist ein Signal.
Dass ich endlich Ernst nehme.
Ich finde nach und nach wieder Lust zu lächeln.
Und zwar aus echten Gründen.
Ich erlaube mir.
Genauso viel zu empfangen.
Wie ich anderen gebe.
Mein Geist wird ruhig.
Mein Körper repariert sich.
Während ich schlafe.
Ich vertraue der Zeit.
Die es braucht.
Um diese Müdigkeit zu heilen.
Jeden Tag kehrt ein Teil meiner Energie still und leise zurück.
Ich entscheide mich.
Mit mir selbst so liebevoll umzugehn.
Wie ich es mit anderen tue.
Mein innerer Lebensschwung ist nie ganz erloschen.
Er wartet nur auf seinen Moment.
Ich atme.
Und mit jedem Atemzug hole ich mir meine Energie zurück.
Ich kann Dinge ablegen.
Ohne sie für immer aufzugeben.
Meine Freude kehrt in kleinen Schritten zurück.
Und das reicht völlig.
Ich befreie mich von dem Drang.
Alles perfekt machen zu müssen.
Ich schlafe ein in dem Wissen.
Dass mich morgen ein bisschen mehr Leben erwartet.
Mein Körper entspannt sich vollständig.
Von der Stirn bis in die Zehen.
Ich gleite jetzt in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube meinem Körper.
Sich so lange auszuruhen.
Wie er es braucht.
Meine Lebensfreude ist nicht verschwunden.
Sie ruht sich nur aus.
Ich entdecke Tag für Tag wieder die Freude an den einfachen Dingen.
Es ist normal.
Langsamer zu machen.
Um danach besser neu zu starten.
Jeder Atemzug gibt mir ein Stück meiner Energie zurück.
Ich muß nicht mehr alles gleichzeitig tragen.
Meine Lebenskraft kommt in ihrem eigenen Tempo zurück.
Ohne dass ich sie dazu zwinge.
Ich habe Ruhe verdient.
Ohne dass ich sie irgendwem erklären oder rechtfertigen muss.
Mein Körper weiß ganz genau.
Wie er sich Nacht für Nacht regeneriert.
Ich lasse die Leichtigkeit wieder ihren Platz in mir einnehmen.
Jede Nacht mit tiefem Schlaf ist ein Schritt zu meiner zurückgekehrten Energie.
Ich darf langsamer machen.
Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Müdigkeit.
Ist keine Schwäche.
Sie ist ein Signal.
Dass ich endlich Ernst nehme.
Ich finde nach und nach wieder Lust zu lächeln.
Und zwar aus echten Gründen.
Ich erlaube mir.
Genauso viel zu empfangen.
Wie ich anderen gebe.
Mein Geist wird ruhig.
Mein Körper repariert sich.
Während ich schlafe.
Ich vertraue der Zeit.
Die es braucht.
Um diese Müdigkeit zu heilen.
Jeden Tag kehrt ein Teil meiner Energie still und leise zurück.
Ich entscheide mich.
Mit mir selbst so liebevoll umzugehn.
Wie ich es mit anderen tue.
Mein innerer Lebensschwung ist nie ganz erloschen.
Er wartet nur auf seinen Moment.
Ich atme.
Und mit jedem Atemzug hole ich mir meine Energie zurück.
Ich kann Dinge ablegen.
Ohne sie für immer aufzugeben.
Meine Freude kehrt in kleinen Schritten zurück.
Und das reicht völlig.
Ich befreie mich von dem Drang.
Alles perfekt machen zu müssen.
Ich schlafe ein in dem Wissen.
Dass mich morgen ein bisschen mehr Leben erwartet.
Mein Körper entspannt sich vollständig.
Von der Stirn bis in die Zehen.
Ich gleite jetzt in einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube meinem Körper.
Sich so lange auszuruhen.
Wie er es braucht.
Meine Lebensfreude ist nicht verschwunden.
Sie ruht sich nur aus.
Ich entdecke Tag für Tag wieder die Freude an den einfachen Dingen.
Es ist normal.
Langsamer zu machen.
Um danach besser neu zu starten.
Jeder Atemzug gibt mir ein Stück meiner Energie zurück.
Ich muß nicht mehr alles gleichzeitig tragen.
Meine Lebenskraft kommt in ihrem eigenen Tempo zurück.
Ohne dass ich sie dazu zwinge.
Ich habe Ruhe verdient.
Ohne dass ich sie irgendwem erklären oder rechtfertigen muss.
Mein Körper weiß ganz genau.
Wie er sich Nacht für Nacht regeneriert.
Ich lasse die Leichtigkeit wieder ihren Platz in mir einnehmen.
Jede Nacht mit tiefem Schlaf ist ein Schritt zu meiner zurückgekehrten Energie.
Ich darf langsamer machen.
Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Müdigkeit.
Ist keine Schwäche.
Sie ist ein Signal.
Dass ich endlich Ernst nehme.
Ich finde nach und nach wieder Lust zu lächeln.
Und zwar aus echten Gründen.
Ich erlaube mir.
Genauso viel zu empfangen.
Wie ich anderen gebe.
Mein Geist wird ruhig.
Mein Körper repariert sich.
Während ich schlafe.
Ich vertraue der Zeit.
Die es braucht.
Um diese Müdigkeit zu heilen.
Jeden Tag kehrt ein Teil meiner Energie still und leise zurück.
Ich entscheide mich.
Mit mir selbst so liebevoll umzugehen.
Wie ich es mit anderen tue.
Mein innerer Lebensschwung ist nie ganz erloschen.
Er wartet nur auf seinen Moment.
Ich atme.
Und mit jedem Atemzug hole ich mir meine Energie zurück.
Ich kann Dinge ablegen.
Ohne sie für immer aufzugeben.
Meine Freude kehrt in kleinen Schritten zurück.
Und das reicht völlig.
Ich befreie mich von dem Drang.
Alles perfekt machen zu müssen.
Ich schlafe ein in dem Wissen.
Dass mich morgen ein bisschen mehr Leben erwartet.
Mein Körper entspannt sich vollständig.
Von der Stirn bis in die Zehen.
Ich gleite jetzt.
In einen Tiefen.
Erholsamen Schlaf.
Ich erlaube meinem Körper.
Sich so lange auszuruhen.
Wie er es braucht.
Meine Lebensfreude ist nicht verschwunden.
Sie ruht sich nur aus.
Ich entdecke Tag für Tag wieder die Freude an den einfachen Dingen.
Es ist normal.
Langsamer zu machen.
Um danach besser neu zu starten.
Jeder Atemzug gibt mir ein Stück meiner Energie zurück.
Ich muss nicht mehr alles gleichzeitig tragen.
Meine Lebenskraft kommt in ihrem eigenen Tempo zurück.
Ohne dass ich sie dazu zwinge.
Ich habe Ruhe verdient.
Ohne dass ich sie irgendwem erklären oder rechtfertigen muss.
Mein Körper weiß ganz genau.
Wie er sich Nacht für Nacht regeneriert.
Ich lasse die Leichtigkeit wieder ihren Platz in mir einnehmen.
Jede Nacht mit tiefem Schlaf ist ein Schritt zu meiner zurückgekehrten Energie.
Ich darf langsamer machen.
Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Müdigkeit.
Ist keine Schwäche.
Sie ist ein Signal.
Dass ich endlich Ernst nehme.
Ich finde nach und nach wieder Lust zu lächeln.
Und zwar aus echten Gründen.
Ich erlaube mir.
Genauso viel zu empfangen.
Wie ich anderen gebe.
Mein Geist wird ruhig.
Mein Körper repariert sich.
Während ich schlafe.
Ich vertraue der Zeit.
Die es braucht.
Um diese Müdigkeit zu heilen.
Jeden Tag kehrt ein Teil meiner Energie still und leise zurück.
Ich entscheide mich.
Mit mir selbst so liebevoll umzugehn.
Wie ich es mit anderen tue.
Mein innerer Lebensschwung ist nie ganz erloschen.
Er wartet nur auf seinen Moment.
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