
So bringst du Klarheit und Gelassenheit in deine Gedanken
In dieser geführten Meditation erfährst du eine sehr effektive Übung, um mehr Klarheit und Ruhe in deine Gedanken zu bekommen. Über den Atem und Körper leite ich dich an, deine Gedanken im Körper zu fühlen und dadurch inneren Frieden zu erleben.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Meditation.
Eine Meditation,
In der wir negatives Denken,
Schön dass du mit dabei bist,
Das Denken ist wie eine eigene Welt in dir.
Dort gibt es Erinnerungen und Vorstellungen,
Urteile,
Abstraktionen und vieles andere mehr.
Einiges davon ist recht klar wie ein Bild oder ein anderes ist nebulös,
Schattenhaft,
Es lässt sich mit dem bewussten Geist kaum greifen und auch die Bilder und Worte sind nicht immer klar und zusammenhängt.
Sie tauchen kurz auf und verschmelzen dann wieder mit der Stille und Dunkelheit,
Aus der sie gekommen sind.
Je entspannter dein Fokus ist,
Desto leichter kannst du die Welt der Gedanken wahrnehmen.
Ruhe einfach mit deiner Aufmerksamkeit auf deinem Atem und deinem Körper und lass deinen Fokus ganz sanft sein.
Schau immer wieder rüber und nimm wahr,
Was dein Denken so treibt.
Du kannst auch ruhig mal in einen Gedanken einsteigen,
Dann bist du im Gedanken,
Wo du im Körper verankert bist,
Wirst du das nach ein paar Augenblicken bemerken und kannst wieder aussteigen.
Dann kannst du wieder mit dem Gedanken sein und ihn betrachten als das was er ist,
Ein Besucher aus der Welt der Gedanken.
Zu Beginn nimm ein paar bewusste Atemzüge und fühle dabei deinen Körper.
Einatmen,
Ausatmen,
Dass du das immer wieder im Laufe des Tages machen kannst.
Einen tiefen Atemzug nehmen,
Deinen Körper spüren und dadurch in die Gegenwart kommen.
Einatmen,
Ausatmen und nun erlaube dir alles loszulassen.
In dieser Meditation musst du nichts tragen,
Nichts bewegen oder machen.
Für diesen Moment kannst du wirklich alles loslassen.
Alle Sorgen,
Alle noch nicht erledigten Dinge,
Alles planen oder denken,
All das kannst du gleich wieder aufnehmen,
Wenn du magst.
Jetzt bist du ganz präsent in diesem Augenblick,
Offen für das Leben,
Das in dir ist.
Bleibe,
Beginne jetzt etwas tiefer zu atmen,
Nicht schneller,
Nur ein klein wenig tiefer.
Spüre eine Zeit lang in der Frage nach,
Wie bin ich in meiner Tiefe da?
Bin ich in meiner Tiefe?
Und nun wende dich der Welt deiner Gedanken zu.
Bleibe dabei in deinem Körper verankert,
Das hilft dir im Hier und Jetzt zu sein.
Während du in deinem Körper ruhst,
Nimm wahr,
Was dein Denken macht.
Ist es jetzt eher ruhig,
Weil es sich beobachtet fühlt?
Oder gibt es innere Kommentare?
Wenn es ruhig ist,
Erkunde,
Was es für eine Art der Ruhe ist.
Ist es eine friedliche?
Oder gibt es eine Art gedankliches Flüstern,
Die Ahnung von Gedanken?
Und nun fühle wieder mehr und im Stärker deinen Atem.
Einatmen und ausatmen und nimm dabei parallel wahr,
Was aus der Welt der Gedanken weiter herüberweht.
Vielleicht wirst du kurz von einem Gedanken berührt.
Nimm wahr,
Was es für ein Gedanke war und ruhe dann wieder mehr in deinem Körper.
Also jetzt den Körper wahrnehmen und nur leicht auf Gedanken achten.
Und nun öffne langsam wieder deine Augen,
Nur einen ganz kleinen Spalt.
Lass etwas Licht hinein und reflektiere etwas.
Konntest du wahrnehmen,
Wie deine Gedanken in Bewegung waren?
Wie alles in der Welt sind sie in Bewegung.
Mal sind sie leise und düster,
Mal laut und hell.
Interessanterweise bleiben die Gedanken oft etwas stumm,
Wenn wir versuchen,
Sie zu greifen.
Wenn wir nach ihnen schauen,
Verstecken sie sich.
Je häufiger du diese Übung machst,
Desto leichter findest du die Balance zwischen Hinschauen,
Beobachten und Geschehen lassen.
So wirst du Stück für Stück immer besser vertraut mit der Welt deiner Gedanken.
Achte also auch heute wieder im Laufe des Tages auf den Charakter deiner Gedanken.
Sind es produktive,
Hilfreiche Gedanken oder möchtest du sie nicht besser in eine andere Richtung lenken?
Ich gebe dir zum Schluss noch ein Zitat mit,
Das du vielleicht kennst.
Sähe einen Gedanken,
Ernte eine Tat.
Sähe eine Tat,
Ernte eine Gewohnheit.
Sähe eine Gewohnheit,
Ernte einen Charakter.
Sähe einen Charakter,
Ein Schicksal.
Ich wünsche dir von Herzen ein erfülltes und freies Leben.
Schön,
Dass es dich gibt.
Untertitel der Amara.
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