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Deine Tägliche Mantra Meditation

by Christopher Buschor

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Meditation
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Durch regelmäßiges Aufsagen von Mantren – laut oder im Geist – kannst Du Dein Unterbewusstsein prägen. Diese Meditation soll Dich dabei unterstützen, indem sie Dich in einen angemessenen suggestiblen Geisteszustand führt und Dir dort Raum für Dein Mantra gibt. Christopher erklärt Dir zu Beginn kurz, worauf Du dabei achten solltest. Überspringe diese Einleitung bei wiederholtem Anhören gerne und beginne ab 3:30.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu deiner täglichen Mantra Meditation.

Wenn du diese Meditation wiederholt anhörst und die Einladung überspringen möchtest,

Dann gehe es gerne direkt zu Minute 3 und 30 Sekunden.

Mit einem Mantra,

Was du immer wieder wiederholst,

Und zwar in einem mentalen Zustand der Entspannung,

Der Offenheit mit entsprechenden Emotionen,

Kannst du dein Unterbewusstsein sehr stark beeinflussen und prägen.

Überlege dir hierzu,

Welches Mantra du verankern möchtest.

Und es macht Sinn,

Es entsprechend oft natürlich während dieser Meditation zu wiederholen,

Fortlaufend Wörter,

Sätze,

Affirmationen zu wiederholen,

Aber auch über diese einzelne Meditation hinaus,

Zum einen während deinen Alltag,

Wenn du gerade Lust hast und spazieren gehst oder gewartest,

Einfach im Kopf nochmal durchzugehen,

Oder vor allem auch in entsprechend mentalen Zuständen,

Dass du die Meditation regelmäßig durchführst,

Oder eine Zeit lang mit den gleichen Affirmationen.

Du kannst dir das so vorstellen,

Als wenn du neue Wege erschaffst und du beginnst,

Zunächst das Gelände etwas zu bereinigen,

Den Weg immer wieder zu gehen,

Wodurch so ein kleiner Pfad entsteht und immer wieder und je häufiger du den Weg gehst,

Etwas Kies aufschüttest und verdichtest,

Desto stärker wird dieser Pfad.

So ist es auch in deinem Unterbewusstsein,

Deswegen ganz wichtig,

Die Wiederholung.

Dann überlege dir jetzt ein Mantra,

Was du die nächsten Tage praktizieren möchtest.

Dabei gibt es was ganz Wichtiges zu beachten.

Du könntest zum Beispiel als Mantra wählen,

Ich bin gesund.

Du kannst auch mehrere Dinge kombinieren.

Du kannst sagen,

Ich bin gesund,

Ich bin finanziell frei und ich spüre Dankbarkeit in jedem Moment.

Wichtig ist,

Dass du es auch wirklich fühlen kannst.

Wenn du zum Beispiel sehr krank bist und du hast die Affirmation,

Ich bin gesund,

Ich bin gesund,

Und dann spürst du diesen Widerstand.

Du weißt,

Nein,

Ich bin nicht gesund,

Aber ich möchte gesund sein.

Und du sagst das Mantra auf mit Widerstand.

Ich bin gesund,

Ich bin gesund,

Ich bin gesund.

Du fühlst dich aber nicht gesund.

Dann lass es lieber sein.

Dann verzichte auf dieses Mantra.

Es wird dir nicht helfen.

Es wird Widerstand erzeugen.

Dann formuliere es so,

Wie du es auch fühlen kannst.

Statt ich bin gesund,

Wähle zum Beispiel ein Mantra,

Wo du sagst,

Ich werde mit jedem Tag gesünder.

Oder statt ich spüre die Dankbarkeit in jedem Moment,

Ich erlebe immer mehr Momente mit großer Dankbarkeit.

Und dann spüre das.

Spüre,

Wie du mit jedem Tag zum Beispiel immer gesünder wirst.

Während du dein Mantra aufsagst,

Ich werde mit jedem Tag gesünder.

Ich werde mit jedem Tag gesünder.

Dann suche dir jetzt dein Mantra aus.

Halte gerne die Meditation der Stelle an,

Bis du ein Mantra gefunden hast und fahre dann fort.

Komm jetzt ganz an dem Ort an,

An dem du dich gerade befindest.

Du kannst die Meditation im Sitzen machen,

Du kannst sie auch im Liegen machen oder auch im Stehen machen,

Wie es für dich gerade richtig ist.

Dann nimm wahr,

Wo du dich befindest in deiner Umgebung und ziehe die Aufmerksamkeit immer mehr ab von deiner Umwelt,

Von deinen Sinneseindrücken der Außenwelt,

Was du siehst,

Hörst,

Führst,

Riechst.

Lass die Außenwahrnehmung immer mehr in den Hintergrund treten,

Während du jetzt ganz sicher bist und die Wahrnehmung vorübergehend ganz nach innen lenken kannst.

Und schließe auch die Augen und komm immer mehr bei dir in deinem Körper und in deiner Innenwelt an.

Und spüre mal hinein,

Wie es sich gerade anfühlt in dir,

Ohne etwas verändern zu wollen,

Einfach wahrzunehmen.

Vielleicht sind da noch Gedanken,

Emotionen.

Und es ist völlig in Ordnung.

Lass sie einfach da sein,

Ohne zu bewerten,

Und lass sie vorüberziehen,

Wie Wolken an einem Sommerhimmel.

Gedanken kommen,

Gedanken gehen.

Du nimmst es einfach nur wahr,

Ohne anzuhaften.

Du erlaubst dir jetzt,

Dich ganz zu entspannen.

Lass los,

Immer tiefer.

Lass los.

Du bist jetzt sicher und bereit,

Dein Unterbewusstsein immer mehr zu öffnen.

Die Schutzmechanismen jetzt für einen Moment durchlässiger werden zu lassen,

Weil du jetzt ganz sicher bist und geführt in dieser Meditation.

Und du vertrauen darfst,

Weil du dir jetzt etwas Gutes tun möchtest.

Nimm doch mal einen tiefen Atemzug und mit dem Ausatmen lass alles los.

Lass los.

Lass dich hineinfallen,

In dich selbst hineinfallen,

Immer tiefer,

Entspannt,

Entspannt.

Und dann beginne,

Dein Mantra aufzusagen,

In Gedanken oder auch laut,

Wie es für dich gerade richtig ist.

Wiederhole dein Mantra immer wieder und immer wieder.

Lass dich ganz in dieses Mantra hineinfallen und fühle es.

Fühle dein Mantra.

Und tauch noch tiefer in dein Mantra ein.

Lass sich die Energie deines Mantras vollständig in deinem Körper entfalten,

Durch dich hindurch fließen.

Spüre dein Mantra,

Während du es immer wieder wiederholst.

Spüre die Wirkung deines Mantras auf dein Unterbewusstsein und dein Körper.

Und dann wiederhole der Mantra ein letztes Mal.

Und spüre nochmal nach die Energie deines Mantras,

Die immer noch vorhanden ist und vorhanden bleiben wird,

Obwohl du aufgehört hast,

Dein Mantra zu wiederholen.

Diese Energie ist weiterhin vorhanden.

Und du hast dein Unterbewusstsein wieder ein Stück weiter geformt und geprägt.

Und das wird dein Leben beeinflussen,

Deine Innenwelt beeinflussen.

Und die Ursache,

Deine Innenwelt,

Wird Wirkungen in der Außenwelt verursachen,

In deinem Körper und der äußeren Welt.

Deshalb ist innere Arbeit so wichtig.

Und kehre jetzt ganz langsam mit deiner Aufmerksamkeit wieder mehr und mehr zurück an den Ort,

An dem du dich gerade befindest.

Und kehre zurück aus dieser tiefen Entspannung und erlaube auch den Filtern,

Den Schutzmechanismen,

Die für dich heute wichtig sind,

Wieder aktiv zu werden in dem Ausmaß,

Wie es für dich heilsam und richtig ist.

Und dann bewege nochmal dein Körper etwas,

Strecke dich und öffne die Augen und komm wieder ganz im Hier und Jetzt an.

Spüre nochmal nach,

Auch nach dieser Meditation,

Was sich verändert hat,

Wie du dich jetzt fühlst im Vergleich zu vorher,

Wie du durch dein Mantra bereits wieder etwas verändert hast,

Schritt für Schritt,

Tag für Tag.

Vielen Dank,

Dass ich dich dabei begleiten durfte.

Ich freue mich,

Wenn wir uns morgen wieder hören,

Um dein Mantra noch tiefer zu verankern.

Falls du dir etwas energiereiche Hintergrundmusik während des Mantras wünschst,

Dann habe ich auch eine solche Version für dich aufgenommen.

Dann hör einfach morgen gerne diese.

Bis dahin,

Machs gut,

Ganz viel Glück,

Gesundheit und Gelingen.

Dein Christopher

© 2026 Christopher Buschor. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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