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Geführte Morgenmeditation: Die 3 Tore ins Hier und Jetzt

by Anita Slowig

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Meditation
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Dies ist ein Mitschnitt einer live angeleiteten Morgenmeditation. Fühle Dich herzlich eingeladen, mitzumeditieren. Richte Dir vorab ein ruhiges Plätzchen ein, an dem Du ungestört meditieren kannst. Diese Meditation ist eine klassische Achtsamkeitsmeditation in der Du lernst, Dich systematisch mit Körper, Geist und Herz zu kontakten. Ich wünsche Dir von Herzen gutes Praktizieren und ich freue mich auf Dich.

Transkription

Einen schönen guten Morgen und herzlich willkommen zur Morgenmeditation.

So schön,

Dass du wieder dabei bist.

Ja ihr Lieben,

Ich mag euch einladen in euren Meditationssitz eurer Wahl zu kommen.

Habt sicher schon Platz genommen auf eurem Meditationskissen oder auf eurem Stuhl.

Brauchen ja nicht unbedingt das Meditationskissen,

Um in die Meditation zu gehen.

Das geht natürlich auch auf einem Stuhl.

Wichtig ist,

Dass du dich gut mit der Sitzfläche verankerst und dass du einen aufrechten,

Aufmerksamen Sitz einnimmst.

Einen achtsamen Sitz wählst,

Indem du die nächsten 15 Minuten wach und stabil und aufmerksam verbringen kannst.

Richte dich gut auf dein Meditationskissen ein.

Deine Hände ruhen ganz sanft auf den Oberschenkeln.

Wenn du es noch nicht gemacht hast,

Dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen,

Um deine Augen zu schließen.

Wenn du schon ein paar mal mit mir meditiert hast,

Dann kennst du das schon.

Wir nutzen die drei Tore ins Hier und Jetzt,

Um mit der Meditation zu starten.

Und so beginnst du im ersten Schritt,

Dich mit deinem Körper zu kontakten.

Du gehst ganz bewusst in Kontakt mit deinem Körper.

Du kannst einatmend deine Schultern zu den Ohren ziehen und ausatmend senkst du deine Schultern nach hinten unten und öffnest damit deinen Brustraum,

Deinen Herzraum.

Achte auch darauf,

Dass deine Wirbelsäule gut aufgerichtet ist,

Schnurgerade.

Deine Kopfkrone strebt zur Decke.

Schieb dein Kinn noch ein kleines Stückchen nach hinten und klette damit deine Halswirbelsäule.

Diesen ganz bewusst gewählten,

Achtsamen Sitz,

Diesen aufmerksamen Sitz,

Den nimmst du nicht nur körperlich ein,

Sondern auch geistig von deiner Haltung.

Und schau mal,

Wie sich dein Körper heute Morgen anfühlt.

Scanne deinen Körper von Kopf bis Fuß einmal ab und schalte mal deine Achtsamkeitslampe an und untersuche,

Wie du dich heute Morgen anfühlst,

Was dein Körper dir so meldet.

Vielleicht zeigen sich da auch Stellen,

Die deine besondere Aufmerksamkeit wünschen.

Dann atme ganz sanft Liebe und Mitgefühl ein und schicke die Liebe und das Selbstmitgefühl genau an diese Stellen,

Die sich gemeldet haben.

Wahrscheinlich hat sich dein Geist in der Zwischenzeit schon gemeldet.

Schenke auch ihm deine liebevolle Aufmerksamkeit.

Guck einfach mal,

Was in deinem Kopf gerade so los ist.

Beobachte,

Nehme wahr,

Ohne dich von den Gedanken einfangen zu lassen.

Lass die Gedanken,

Die da kommen,

Einfach weiterziehen.

Komme nun im nächsten Schritt zu deinem Atem.

Das zweite Tor ins Hier und Jetzt.

Kann sich jederzeit mit deinem Atem verbinden.

Wie dein Körper,

So hilft dir dein Atem,

In jedem Moment wieder im Hier und Jetzt anzukommen.

Und so lenke deine liebevolle Aufmerksamkeit hin zu deinem Atem und beobachte,

Wie es dich atmet.

Lass dein Atem ganz natürlich fließen,

So wie sich dein Atem gerade zeigt.

So ist es in Ordnung.

Nun im nächsten Schritt.

Kontakte dich mit deinem Herzen.

Das dritte Tor ins Hier und Jetzt.

Du kennst die Technik vielleicht schon.

Stell dir vor,

Du hast eine Nase an deinem Herzen und so.

Atmest du durch dein Herz ein und wieder aus.

Verlagerst deine liebevolle Aufmerksamkeit auf deinen Herzraum.

Und wenn dir das schwerfällt oder nicht genug ist,

Dann leg ruhig eine Hand oder beide Hände auf deinen Herzraum.

Nimm erstmal warm,

Wie fühlt es sich an unter deinen Händen.

Vielleicht spürst du die Wärme deines Körpers,

Deinen Herzschlag.

Und auch dein Herz bringt dich wie dein Atem und wie dein Körper immer ins Hier und Jetzt.

Und du kannst immer dann,

Wenn du das Gefühl hast,

Du bist nicht bei dir,

Du bist im Alltag gefangen,

Im Hamsterrad oder in einer Beziehung verstrickt,

Du bist nicht bei dir,

Sondern bei anderen Menschen,

Im Drama,

Verfangen.

Dann erinnere dich daran,

Dass du dich jederzeit wieder zurückholen kannst.

Zu dir selbst,

Ins Hier und Jetzt.

Und bleib noch ein Weilchen bei deinem Herzen.

Schau mal,

Wie es deinem Herzen so geht,

Jetzt,

Da du ihm deine liebevolle Aufmerksamkeit schenkst.

Und auch hier,

In die Wahrnehmung.

Und vielleicht magst du das,

Was sich zeigt,

Auch an Gefühlen,

An Emotionen einfach benennen,

Wahrnehmen,

Benennen und wieder loslassen.

Diese Meditation ist gleichzeitig eine Achtsamkeitsübung für dich.

Du kannst sie mitnehmen in deinem Alltag.

Du kannst dich einzeln nur auf deinen Körper konzentrieren,

Dich ganz bewusst mit deinem Körper verbinden.

Oder nur mit deinem Atem,

Nur mit deinem Herzen.

Oder du machst das so wie wir heute.

Fängst mit dem Körper an,

Schaust,

Was dein Geist macht,

Gehst dann zum Atem und zum Schluss verbindest du dich mit deinem Herzen.

Und das ist die kraftvollste Verbindung.

Als sie dich mit deiner Wahrheit,

Deiner wahren Natur verbindet und deiner Weisheit,

Löse deine Handhaltung ganz langsam auf und leg deine Hände wieder sanft auf deinen Oberschenkeln ab.

Und beginne damit,

Deinen Atem zu vertiefen,

Den Bewusst zu lenken.

Und es ist so,

Als wenn es dich von innen her wieder aufweckt.

Und wie von selbst fängst du an mit deinen Zehen zu wackeln,

Bewegst deine Finger,

Deine Hände,

Deine Füße.

Du löst ganz langsam deine Sitzhaltung auf und bleibst aber noch bei dir.

Lässt deine Augen immer noch geschlossen und lässt die Bewegungen immer mehr durch deinen Körper fließen,

Deine Schultern,

Deine Wirbelsäule.

Bewegt dich durch,

Atme noch mal tief ein und streckt dich ganz natürlich.

Und komme dann ganz langsam mit deinem Tempo wieder zurück in den Raum,

In unseren kleinen Meditationsraum.

Und ganz zum Schluss öffnest du deine Euchlein.

Meine Lieben,

Ich hoffe es hat euch gefallen.

Kommt gut und entspannt gut kontaktiert in den Tag und durch den Tag.

Lasst es euch gut gehen,

Passt gut auf euch und euer Herzchen auf.

Und wenn ihr mögt,

Dann sehen wir uns morgen früh wieder um 7 Uhr 15 bis 7 Uhr 30.

Ich habe etwas überzogen.

Morgen machen wir eine kleine Dankbarkeitsmeditation.

Da freue ich mich schon drauf.

Ja,

Kommt gut durch den Tag.

Alles Liebe.

Ich freue mich auf euch.

Bis dann.

Tschüss.

Bye,

Bye.

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