
Meditation für innere Stabilität
In dieser Meditation begleite ich dich auf eine Reise zu mehr innerer Ruhe und Stabilität. Mit achtsamen Atemübungen und stärkenden Affirmationen lernst du, die Verbindung zu deiner inneren Stimme zu vertiefen. Lasse los, was dich belastet, und finde Kraft im Hier und Jetzt. Deine innere Stimme wird zum Anker für Mut, Klarheit und Gelassenheit. Sondeffect Flute: John Lavine 333 Kunchangdi Foto von Ferhat Deniz Fors auf Unsplash
Transkription
Herzlich Willkommen zu The Beautiful Mind.
Mein Name ist Yousef und ich freue mich,
Dich heute durch eine Meditation für innere Stabilität begleiten zu dürfen.
Nimm dir zunächst einen Moment,
Um wirklich anzukommen.
Mach es dir auf deinem Sitz schön gemütlich.
Finde eine Position,
Die sich gleichzeitig stabil und entspannt anfühlt.
Achte dabei immer darauf,
Dass dein Rücken schön gerade ist.
Lass deine Schultern sanft nach unten sinken und spüre,
Wie deine Kiefermuskeln locker werden.
Dein Nacken ist lang,
Dein Kopf balanciert mühelos.
Deine Hände ruhen dort,
Wo es sich richtig anfühlt.
Ich lege sie immer auf meine Oberschenkel,
Aber vielleicht hast du noch einen besseren Ort.
Wenn du bereit bist,
Dann schließe sanft deine Augen oder lasse deinen Blick weich werden,
Ohne dich auf etwas zu fixieren.
Beginne nun,
Deinen Atem zu beobachten.
Nicht,
Um ihn zu verändern,
Sondern nur,
Um ihn wahrzunehmen.
Spüre,
Wie die Luft kühl einströmt und warm wieder ausströmt.
Jeder Atemzug eine Brücke,
Die dich tiefer in diesen Moment hineinträgt.
Stell dir vor,
In dir gibt es eine Stimme,
Eine leise,
Unerschütterliche Präsenz,
Die immer für dich da ist.
Oft nimmst du diese Stimme gar nicht wahr,
Doch heute geben wir dieser Stimme Raum.
Raum,
Um Mut zu machen und um dir zu zeigen,
Dass du genau richtig bist,
So wie du bist.
Nimm einen tiefen Atemzug und lass all die Anspannung raus.
Lass uns das wiederholen.
Einen tiefen Atemzug zuerst in den Bauch und dann in die Brust,
Bis nichts mehr reinpasst.
Und dann all die Gewichte,
Die uns auf der Seele liegen,
Können jetzt wunderbar in die Tiefe geworfen werden mit jedem Ausatmen.
Noch einmal tief einatmen und schön lange ausatmen.
Lass uns das Ausatmen ruhig nochmal ein paar Sekunden verlängern.
Wenn du jetzt soweit bist,
Dann konzentrier dich mal auf deinen inneren Kern.
Was auch immer das jetzt gerade sein kann,
Einfach mal ins Innere fokussieren.
Mal genau wie mit einer Taschenlampe rumleuchten,
Was passiert da gerade,
Wie geht es dir,
Wie fühlst du dich?
Und dann hörst du diese Stimme,
Diese innere Stimme,
Die sagt,
Dass du es kannst.
Dass du es tust.
Und nun gib dieser Stimme einen Auftrag.
Stell dir vor,
Wie deine innere Stimme nun folgende Worte formuliert und wiederhole sie in Gedanken oder leise für dich selbst und lass sie mit jedem Atemzug tiefer in dein Bewusstsein sinken.
Ich bin.
Ich bin hier.
Ich bin jetzt.
Ich handle.
Ich bin nicht meine innere Stimme.
Und dennoch übernehme ich die Kontrolle über meine innere Stimme.
Sehr gut.
Es ist wichtig zu wissen,
Dass du immer die Wahl treffen kannst.
Du kannst deine innere Stimme dir Mut zusprechen lassen.
Du kannst sie Zuspruch geben lassen,
Wenn es sonst keiner tut.
Deine innere Stimme ist immer für dich da.
Lass uns weitermachen.
Wiederhole meine Worte.
Ich fühle,
Was ich fühle.
Ich bin,
Wer ich bin.
Und das ist gut so.
Ich muss nicht alles wissen,
Um mich gut genug zu fühlen.
Ich muss nicht in allem der Beste oder die Beste sein,
Um mich gut zu fühlen.
Ich muss es nicht ständig anderen recht machen,
Um mich gut zu fühlen.
Ich bin.
Ich bin hier.
Ich bin jetzt.
Ich handle.
Ich bin nicht meine innere Stimme.
Und dennoch übernehme ich die Kontrolle über meine innere Stimme.
Und dennoch übernehme ich die Kontrolle über meine innere Stimme.
Meine innere Stimme kommentiert mein Leben.
Ich übernehme die Kontrolle darüber,
Was sie kommentiert.
Ich übernehme die Kontrolle über mein Leben.
Ich übernehme die Kontrolle über mein Leben.
Indem ich bewusst bin.
Indem ich bewusst spreche.
Indem ich bewusst denke.
Indem ich bewusst fühle.
Indem ich bewusst höre.
Indem ich bewusst denke.
Indem ich bewusst liebe.
Indem ich bewusst fühle.
Indem ich bewusst bin.
Indem ich bewusst handle.
Ich fühle,
Was ich fühle.
Aber ich bin nicht meine Gefühle.
Jedoch kann ich kontrollieren,
Was ich fühle.
Nicht immer.
Ich bin,
Wer ich bin.
Ich bin nicht,
Was ich denke.
Aber ich kann meine Gedanken kontrollieren.
Nicht immer,
Aber manchmal.
Und vielleicht ja immer öfter.
Stell dir nun vor,
Dass du wie eine kleine Kapsel bist,
Die in einem Orbit um dich selbst kreist.
Alles Schwere lässt du los.
Du schwebst in mentaler Schwerelosigkeit.
Ruhe durchdringt die glitzernden Decken.
Sternensysteme,
Sterbende Sterne.
Sonnensysteme,
Sterne und die vakuumierte Weite des Raums.
In dieser Schwerelosigkeit lösen sich Angst,
Zweifel und alte Geschichten auf,
Wie Wasser,
Das verdampft.
Und aus deinem Inneren steigt ein sanftes Licht auf.
Es ist nicht besonders hell,
Aber besonders warm und beständig.
Ein Pulsieren,
Das dich ausfüllt.
Es beleuchtet alles,
Was du bist.
Ohne die Kategorien von Richtig und Falsch,
Gut und Böse,
All das hilft uns nicht,
Sondern macht es schwerer,
Unsere eigene Wahrheit zu entdecken.
Die Fragmente alter Ängste und unerfüllter Wünsche treiben langsam an dir vorbei.
Wie Staub im Raum.
Du bist nicht länger gebunden an das,
Was war,
Frei an mich hier und jetzt zu sein.
Du bist nicht das Ziel und nicht die Richtung.
Bleib noch einen Moment hier in dieser Schwerelosigkeit und lass die Worte und Bilder in dir wirken.
Nimm wahr,
Wie genug du bist.
Einfach so,
Wie du bist.
Alles vollständig und richtig.
So,
Wie du bist.
Jetzt,
Ganz langsam,
Bring deine Aufmerksamkeit zurück in den Raum um dich herum.
Spüre den Kontakt deines Körpers mit deinem Sitz oder dem Untergrund.
Bewege leicht deine Zehen und Finger.
Atme etwas tiefer ein und aus.
Vielleicht mit einem kleinen Seufzen,
Wenn es sich angenehm anfühlt.
Ungefähr so.
Öffne sanft deine Augen,
Wenn du soweit bist und lass deinen Blick den Raum um dich herum wahrnehmen.
Bleib noch einen Moment sitzen,
Bevor du wieder in deinen Tag startest.
Spüre,
Wie sich die Ruhe und Stabilität,
Die du gefunden hast,
In dir verankert.
Spürst du es?
Erinnere dich.
Deine innere Stimme ist ein Werkzeug,
Das dir jederzeit Mut,
Stabilität und Orientierung schenken kann.
Sie ist dein persönlicher Anker in allen Momenten des Lebens.
Bedanke dich bei dir selbst,
Dass du dir diese Zeit für dich genommen hast.
Und ich danke dir auch,
Dass du mit mir diese Minuten geteilt hast und wir etwas tiefer eintauchen konnten in die wunderbare Welt unseres inneren Seins und im Gespräch mit unserer inneren Stimme und welche Kraft wir daraus ziehen können.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen wundervollen,
Kraftvollen Tag und freue mich schon auf das nächste Mal.
Auf bald.
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