
Die Schönheit der Menschen
by Volker Mehl
Der Mensch bzw. der menschliche Körper ist in seiner Schönheit, Eleganz und Grazie nicht zu übertreffen ... Dies wurde mir bei der Eisshow von „Holiday On Ice“ mal wieder mehr als bewusst, die ich neulich mit Mama Mehl besucht habe. In dieser Folge teile ich mit Euch meine Gedanken zum Thema: Schönheit & Körper aber auch über die Einmaligkeit, die ihn ihm steckt. Ich wünsche dir viel Spaß beim Hören dieser Folge!
Transkription
Ja,
Herzlich willkommen.
Schön,
Dass du wieder dabei bist zu einer neuen Ausgabe von Are You Ready?
Deinem Podcast rund um Are You Ready?
Und gutes ganzheitliches Leben.
Heute mal wieder in einer Autofahr-Sonderedition und heute möchte ich mit dir ein bisschen darüber reden,
Wie unfassbar schön unser Körper ist,
Wie viel Ästhetik,
Wie viel Einmaliges in dir steckt,
Aber bei der Gelegenheit auch mal einen kleinen Schwenk zu machen zu aktuellen Themen,
Was da in aller Munde ist.
Digitalisierung,
Was hat vielleicht auch Digitalisierung mit Ayurveda zu tun und mit deiner eigenen Göttlichkeit.
Viel Spaß dabei.
So,
Ja,
Schön,
Dass du wieder dabei bist und wie du hörst,
Habe ich dich mal wieder mitgenommen ins Auto.
Ich fahre gerade wieder zurück vom Forsthaus Richtung Frankfurt und ja,
Weil beim Autofahren kriege ich immer so die oder mit die besten und entspanntesten Gedanken und dann habe ich gedacht,
Teile ich mal wieder ein paar Gedanken mit dir und heute soll es gehen zum einen um das Thema,
Was für ein wunderbares Wesen wir Menschen sind und was für eine fantastische kreative Ausdrucks- und Schöpferkraft wir haben.
Mit so einem kleinen Schwenk,
Das ist ja gerade in aller Munde,
Richtung Digitalisierung nach dem Motto,
Es ist ein echter Fortschritt,
Wenn ich eine Uhr am Handgelenk habe,
Die man sagt nach dem Motto oh,
Ich glaube,
Du bist nicht gut drauf oder hm,
Ich glaube,
Du könntest mal wieder aufs Klo gehen.
Also das ist mal so eine kleine These,
Ist das wirklich ein Fortschritt oder waren wir nicht in der Steinzeit schon mal weiter?
Gerade,
Also jetzt Ende Januar 2020,
Ist da so die Virusparanoia unterwegs.
Also es ist zum einen spannend zu sehen,
Wie das funktioniert,
Was wir Menschen für die Realität halten,
Nämlich genau das,
Was wir sehen.
Also was wir sehen,
Was wir hören,
Halten wir für die Realität und wir werden ja beballert mit einer Flut von Informationen und das ist so ein schönes Beispiel,
Wie der Mensch funktioniert.
Also soviel an der Stelle,
Der Mensch hat irgendwas mit Vernunft zu tun,
Aber auch wie Angst geschürt wird.
Also Angst begegnet mir relativ häufig auf verschiedenen Ebenen,
Wenn ich mit Menschen zu tun habe,
Also auch jetzt gerade,
Jetzt wieder habe ich relativ viel mit Leuten telefoniert,
Mit Interessierten wegen der Kochausbildung und da ist auch eine kleine Prüfung dabei.
Und das ist immer wieder eine Frage,
Also sechs,
Sieben Monate,
Bevor es überhaupt soweit ist,
Oh,
Was kommt dann in der Prüfung,
Ich bin jetzt so der Prüfungstyp,
Muss ich davor Angst haben,
Ist man wieder bei der Angst und dann sage ich immer,
Naja,
Also ich glaube,
Das Letzte,
Wovon man Angst haben muss,
Ist vor meiner Alljährigen Abschlussprüfung in der Kochcoachausbildung,
Aber das steht ja nur für was.
Ja,
Wie ist irgendwas anderes?
Das geht ja um so eine generalisierte Angst vor irgendwas,
Die man sich ja im Kopf eigentlich selbst erschafft,
Genau wie man sich seine Realität ja,
Selbst erschafft.
Aber ich will da jetzt nicht so weit abweichen,
Wollte eigentlich was anderes erzählen,
Wie wunderbar der Mensch und die Natur ist und was für unfassbar schöne Geschöpfe wir sind.
Die Story dahinter ist eigentlich relativ simpel,
Es ging um Weihnachtsgeschenke für die Mutter,
Für Mama Mehl,
Habe überlegt,
Was könnte man der Mutter denn schenken und dann so die üblichen Verdächtigen abgecheckt und dann auch im Internet so Eintrittskarten,
Gutscheine,
Finde ich irgendwie ungeil und dann war so Holiday on Ice in Frankfurt,
Bei uns um die Ecke,
Festhalle,
Das war eine coole Location,
Ich war schon lange nicht mehr in so einem kulturellen Kontext unterwegs,
Tanzballett fand ich schon immer cool,
Liegt vielleicht daran,
Weil ich nicht der allergrößte Tänzer bin,
Aber die Ästhetik irgendwie ganz spannend finde und dann sind wir da hinmarschiert in das neue Programm,
Ich glaube Supernova,
Also sehr empfehlenswert,
Wenn es noch läuft und da muss ich echt sagen,
Das hat mich so anderthalb Stunden komplett weggesaugt in der anderen Welt und das war auch echt teilsam,
So viel zum Thema Auszeit,
Also das kann ich dir nur empfehlen,
Mal wieder so an Kultur und Kunst und Ästhetik einfach teilzunehmen,
Museen wieder zu besuchen,
Ins Ballett mal wieder zu gehen,
Weil dann war so ein Solist dabei und das war unfassbar und dann noch mal so schön zu sehen,
Mit welcher Ästhetik der unterwegs war,
Der ist nicht übers Eis,
Der ist geschwebt,
Mit einer Grandezza,
Mit einer Ausdrucksstärke,
Mit einer Eleganz und dann auch einfach zu sehen,
Wie unfassbar schön der Körper ist,
Welche Ausdruckskraft der Körper hat,
Welche Eleganz,
Bei so einem dreifachen,
Was auch immer,
Rittberger,
Tulup,
Keine Ahnung,
Bin jetzt nicht so der große Eis-Tänzer,
Aber einfach zu sehen,
Diese Ästhetik und auch die Kostüme und sagt,
Welche Kreativität hinter diesem Programm steckt,
Die ganze Choreografie,
40 Leute auf dem Eis,
Alles koordiniert,
Ohne dass es Chaos gibt und dann war so die Frage,
Fände ich das jetzt geil,
Wenn da Roboter übers Eis rutschen,
Habe ich für mich gesagt,
Nee,
Eher nicht,
Weil ich auch einfach mal behaupte,
So eine Ästhetik,
So eine Eleganz,
So eine Kreativität kann ein Roboter oder Maschine nie an den Tag legen.
Also ich meine,
Die Silicon Valley Nerds,
Die jetzt witzigerweise ihre ganzen Kinder in die entdigitalisierten Waldorfschulen schicken,
Sehen das vielleicht ein bisschen anders,
Aber das war echt nochmal so ein Moment und ich saß da echt anderthalb Stunden mit offenem Mund,
Wo mir fast mein geliebtes Laugenbrezel aus dem Mundwinkel gefallen wäre,
Um einfach,
Diese anderthalb Stunden waren echt mal so eine total heilsame Auszeit,
Gerade wenn man sich,
Wie ich,
Und das hast du ja wahrscheinlich mitbekommen,
Meine Alltagsthemen sind ja nicht,
Also so Ästhetik und leichte Themen,
Manchmal wird es auch schon ein bisschen heftiger und intensiver,
Wenn ich mit meinen therapeutischen Klienten unterwegs bin,
Wenn ich so einen Tag mit ein paar Krebspatienten hintereinander hatte,
Dann ist so die Leichtigkeit schon mal so ein bisschen ums Eck,
Aber das ist ganz wichtig,
Das wiederzuholen,
Sonst ist man in so einem Film drin,
Gerade in dieser Ayurveda-Therapie,
Ganzheitlich Welt,
Wie auch immer,
Wo es von früh bis spät nur um Dosha-Bestimmung geht,
Irgendwelche Allergien,
Darf ich jetzt Kinoa noch oder ist Buchweizen schlimmer oder ist es besser oder bringt es meine Dosha-Energie auseinander,
Wenn ich jetzt einen Porridge mal am nächsten Tag warm mache oder gehe ich in die karmische Hölle,
Wenn ich mal Tiefkühlerbsen nehme und das sind oft so Themen und wenn man das dann daneben sieht,
Wie schön der Körper ist,
Wie schön die Natur ist und da machen wir uns ernsthaft Gedanken,
Ob ich ein paar Absen und eine Schale Nudeln essen darf,
Weil ich sonst an einer Glutenvergiftung oder an einer Kohlehydrateüberdose sterbe.
Das war nochmal so ein Punkt,
Wie weit wir stellenweise von unserer eigenen Göttlichkeit,
Von unserer Ästhetik gekommen sind,
Weil wir gefangen sind in irgendwelchen Mustern,
Irgendwelchen Katastrophen,
Die es eigentlich gar nicht gibt,
Die man uns ins Hirn hämmert und die uns am Ende des Tages eigentlich von unserer eigenen Schönheit,
Von unserer Göttlichkeit,
Von dem Wesen,
Der Natur ablenken und deshalb befassen wir uns nicht mehr mit der Grandezza unseres Körpers,
Sondern irgendwie nur noch mit Blähungen,
Pusteln und Fußpilz,
Als gäbe es irgendwie nichts anderes mehr,
Aber das ist nicht die Realität.
Die Realität ist,
Dass die Natur unfassbar schön ist,
Unfassbar ästhetisch und wir als Menschen das auch sind und zwar alle,
Also nicht nur die Elfen,
Die da über das Eis schweben.
Also wenn ich da auf Schlittschuhen unterwegs wäre,
Da wäre es mit der Grandezza relativ schnell vorbei,
Aber da geht es ja auch gar nicht drum.
Das geht ja nicht darum,
Wie da menschlich gedacht,
So der Klassiker,
Oh,
Wenn ich Eiskunst laufe,
Das sieht aber scheiße aus.
Wer definiert,
Was gut und was scheiße aussieht?
Es geht darum,
Sich zu erfahren,
Sich auszuprobieren,
Dass man singt,
Dass man tanzt,
Dass man lacht.
Ibn Butlan,
Also ich habe ja im Rahmen von Koch-Tisch Gesund relativ viel recherchiert.
Ibn Butlan war ein Arzt aus dem persisch-arabischen Kontext,
12.
Jahrhundert und hat ein sehr,
Sehr spannendes Werk geschrieben,
Das Tanquinum Sanctitatis,
Also quasi eine tabellenhafte Sammlung Schautafeln über ein gesundes Leben,
Hochspannend.
Also quasi es war es da ein paar Jahrhunderte später im arabischen Kontext und da taucht genau das auf.
Da geht es um Gesang,
Da geht es um Tanz,
Um kreative Ausdrucksformen.
Ja,
Das war zu der Zeit integrativer Bestandteil von der Therapie,
Dass man auch sich erlebt,
Dass man sich erfährt,
Dass man seine Göttlichkeit zum Ausdruck bringt und eben nicht acht Stunden nur am Rechner rumsitzt,
Was ja okay ist,
Das ist ja für viele Menschen der Alltag.
Aber es gibt auch eine andere Facette.
Und jedem,
Das klingt ja immer wieder an,
In jedem,
In dir steckt was ganz Besonderes,
Ein Sänger,
Ein Eiskunstläufer,
Was auch immer.
Und deshalb ist es spannend,
Sich mal wieder auch mit diesen Themen zu beschäftigen,
Mit Fotografie,
Mit Malerei,
Also mit all dem,
Was uns unterscheidet von all den Wesen da draußen.
Und auch natürlich von dem,
Was,
Wie auch immer man das nennt,
Fortschritt,
Digitalisierung.
Ja,
Natürlich,
Man bekommt ja das eine nicht ohne das andere.
Also ich bekomme ja die Banane nicht ohne die Schale.
Natürlich,
Ich nutze ja jetzt auch hier aktuell mein Handy quasi als Diktiergerät und finde es cool,
Dass es auch ein Büro ist,
Dass ich zwischendrin was machen kann,
Wenn ich irgendwie im Moment Zeit habe,
Um dann mir zwei,
Drei Stunden rauszunehmen und im Wald zu sein.
Und bei den Pferden oder einfach früher Feierabend zu machen,
Die Füße hochzulegen und das aber bewusst als Tool zu nutzen und nicht in so eine Welt hineingesaugt zu werden und vor allem sich nicht von seiner eigenen Göttlichkeit zu verabschieden.
Was wir ja stellenweise gefühlt machen,
Dass wir versuchen,
Maschinen oder Rechner auf irgendwas zu trimmen,
Was wir eigentlich jetzt schon können.
Also stellenweise ein relativ schlechtes Alter Ego von uns Menschen zu kreieren.
Dann ist halt auch immer die Frage,
Für was und warum.
Ja,
Weil der ganze technische Fortschritt hat uns ja nicht mehr Gewinn an Zeit und Entspannung gebracht.
Ja,
Weil den Zeitgewinn,
Den mir eine Waschmaschine bringt,
Den nutze ich ja nicht für einen heilsamen Müßiggang und gehe ein,
Zwei Stunden im Wald spazieren,
Sondern im Regelfall ballert man sich die Zeit ja mit irgendwas anderem voll.
Die Zeit,
Die man durch Handy,
Rechner,
Was auch immer gewinnt,
Die nutzt man ja nicht für heilsame Entspannung,
Sondern nimmt gleich wieder irgendwas her,
Um die mühsam erkämpfte Zeit wieder voll zu stopfen mit irgendwas anderem.
Und deshalb ging technischer Fortschritt,
Die Versprechung von technischem Fortschritt,
Wurde eigentlich nie wirklich eingelöst,
Weil es hat uns nicht mehr Zeit gebracht,
Sondern gefühlt weniger.
Ja,
Also das hört man ja von allen Ecken,
Dass Menschen sagen,
Oh,
Man hat eher weniger Zeit und alles ist verdichtet und alles ist komprimiert.
Und auch jetzt gerade die Zeit,
In die wir jetzt reinkommen,
Ja,
Also ich bin ja jetzt kein Fan von Untergangsprognosen,
Aber man sollte vielleicht auch so ein bisschen mal von oben schauen,
Was denn da so ranzieht.
Und da ist es natürlich so,
Das Gefühl für den einen oder anderen,
Der Boden anfängt zu schwanken,
Dass der Boden ein bisschen erodiert.
Also ich habe ja auch ein Vorleben als Versicherungskaufmann in einem Büro oder als Bankkaufmann würde ich mir jetzt tendenziell schon mal Gedanken machen,
Ob das noch ein extrem zukunftsträchtiger Beruf ist.
Ja,
Wenn viele Jobs,
Man selber überlegt,
Wann waren wir das letzte Mal in einer Bankfiliale oder so,
Wann hat man das letzte Mal so einen Dienst in Anspruch genommen?
Ja,
Und das kann sein,
Dass das Themen sind oder auch Jobs sind,
Die es zukünftig nicht mehr gibt.
Und dann bin ich aber immer der Fan,
Wenn es kracht,
Entsteht ja auch was Neues,
Ja,
Dass man sich aber frühzeitig auch anfängt,
Mit sich zu beschäftigen.
Und deshalb bin ich ja großer Fan davon,
Nicht Antworten zu suchen,
Sondern die richtigen Fragen zu stellen.
Und das wird auch mich die nächste Zeit noch ein bisschen intensiver begleiten,
Weil vielleicht hast du es ja mitbekommen auf Facebook und Instagram,
Darf ich ein sehr,
Sehr spannendes Projekt angehen und zwar werde ich im Sommer,
Also Juli,
August,
Drei Wochen nach Montana reisen.
Seit über 20 Jahren,
Seitdem ich das erste Mal den Pferdeflüsterer gesehen habe,
Dieses Bild in mir trage,
Da mal in Montana an so einem Schaukelstuhl zu sitzen,
Mit so einer verballerten alten Emailletasse,
Mit so einem Poolkaffee,
Knarzenden Schaukelstuhl,
Blick in die Rockies und Pferden,
Die um mich herum stehen und grasen und schnupseln,
Also das schöne,
Entspannende Geräusch.
Und das darf ich jetzt zusammen oder in Kooperation dank dem Irisianer Verlag machen und quasi eine Reise Richtung Heilung und im Koch Dich Gesund ging es ja um Ayurveda und Klosterheilkräuter,
Jetzt wird es darum gehen,
Auch indianische Schamanen zu treffen,
Leute,
Die sich mit Natural Housemanship beschäftigen,
Um einfach zu schauen,
Wie viel Heilung oder wie viel Ayurveda steckt denn da drin und da habe ich die zehn Punkte aus dem Swastika,
Die ich ja auch schon erzählt habe,
Ein bisschen angepasst und bei mir steht an erster Stelle,
Die richtigen Fragen zu stellen und nicht Antworten zu suchen auf Fragen,
Die man nie gestellt hat.
Und deshalb kann das auch was Wertvolles sein,
Was Kostbares,
Wenn die vermeintliche Sicherheit ein bisschen anfängt zu erodieren und zu schwanken und dann zu schauen,
Okay,
Wenn es vielleicht irgendwann meinen Job nicht mehr gibt,
Sich zu fragen,
Wo liegen meine eigentlichen Stärken,
Was macht mich aus,
Wo steckt mein göttlicher Kern?
Ist es das Ausfüllen von Bausparverträgen oder das Sitzen am Rechner oder ist es vielleicht nicht was Erschaffendes,
Was Kreatives,
Was Empathisches,
Was Pflegendes?
Also jetzt auf gar keinen Fall,
Nicht,
Dass da ein falscher Ton reinkommt,
Ich habe ja auch die Ausbildung gemacht.
Es mag Menschen geben,
Hatte ich auch schon an der Stelle gesagt,
Ich finde meinen Steuerberater super,
Der liebt Excel-Listen und Tabellen,
Da kriege ich einen Vogel,
Aber der macht es mit Herzblut und findet es super.
Also jetzt einfach an der Stelle die Chance zu nutzen,
Sich zu fragen,
Ist es sinnstiftend?
Bin ich die beste Version meines Lebens,
Die es sein will?
Das ist eigentlich die alles entscheidende Frage und deshalb kann man die Zeit auch nutzen,
Weil das Leben ist sehr gerecht.
Ich lag da jetzt auch über Silvester nach Weihnachten fast drei Wochen mit so einer fiesen Erkältung und Grippeflach,
Weil der Körper jetzt auch mal gesagt hat,
So mein Freund,
Nach zwölf Jahren Vollgas und wenn du es nicht machst,
Mache ich das jetzt,
Ich ziehe dich jetzt mal drei Wochen raus,
Kollege,
Da hast du nochmal Zeit,
In Ruhe über das eine oder andere nachzudenken.
Und es war total heilsam,
Auch wenn die eine oder andere emotionale Abfahrt dabei war,
Wo ich gedacht habe,
Ach du Scheiße,
Das kann ich jetzt irgendwie gar nicht gebrauchen.
Aber an der Stelle sehr heilsamer,
Um mich einfach nochmal zu fragen,
Was hast du die letzten Jahre gemacht?
Ist es das?
Bist du die beste Version von deinem Leben,
Die du sein willst?
Machst du das,
Was du machst,
Noch mit 100% Herzblut?
Oder warst du schon in so einem Trott drin?
Was hast du abgegeben?
Was hast du nicht mehr gemacht?
War das in Ordnung so?
Willst du das?
Also einfach mal diese Fragen,
Die man sich sonst nie stellt,
Hat man dann eben mal Zeit,
Wenn man kaum Kraft hat,
Um drei,
Vier Schritte zu laufen,
Weil man dann das Gefühl hat,
Die Lunge fliegt mir um die Ohren.
Und auch in allem eine Chance zu sehen und nicht dieses halb leer,
Halb voll Ding,
Sondern wie im Personal Trainer,
Der Bruder von Matthias sagt,
Es ist wurscht,
Ob halb voll oder halb leer,
Wichtig ist,
Dass man weiß,
Ich kann es immer wieder auffüllen.
Wie beim Circle of Change,
Scheitern oder Rückfall ist der Normalfall,
Das macht auch nichts,
Wichtig ist nur,
Ich kann jederzeit wieder anfangen.
Und gut,
Wir haben leider keine gute Scheiternskultur,
Das ist in anderen Kulturen,
In Amerika ja anders,
Da wird mir ja noch gelobt,
Wenn du sagst,
Du hast 100 Mal auf die Schnauze gekriegt,
Kein Problem,
Am 101.
Mal funktioniert es.
Bei uns ist es so,
Einmal ein Ding an die Wand gefahren,
Oh,
Ich würde mir doch überlegen,
Geh besser wieder sicher zurück in ein Angestelltenverhältnis.
Also in allem,
Auch im Leben,
In allem,
Was aufbricht,
Was zerbricht,
Steckt eine Chance für was Neues.
Der Boden,
Der zerfällt,
Ist der Nährboden für was Neues.
Und deshalb,
Das jetzt nicht als Depression zu verstehen,
Sondern als Chance für Neuorientierung und Neubeginn.
Eben diese Eiskunstlauf-Ästhetik.
Und da ist einfach die Frage,
Das finde ich an der Stelle schade,
Sinnvoll umgehen mit dem Thema moderner Gerätschaften.
Aber ich finde es immer ein bisschen spooky,
Wenn ich eine Uhr brauche,
Die mir sagt,
Ich glaube,
Du bist jetzt irgendwie nicht gut drauf.
Alles regulierend,
Es kann unterstützend sein,
Da bin ich ganz großer Fan von.
Ich fände es grandios,
Wenn es sowas gäbe für meine chronischen Patienten,
Für meine MS-Leute oder auch für Krebspatienten,
Wenn man frühzeitig feststellen könnte,
Es gibt Veränderungen im Blut,
Die Makrophagen verändern sich und,
Und,
Und.
Das fände ich den sensationellsten Fortschritt,
Wenn es das gäbe.
Wenn man nicht zeitgleich sein Denken an der Tür abgibt und sagt,
Okay,
Ich überlasse alles dem Rechner.
Das ist ja spannend,
Wenn ich mal in einer fremden Stadt unterwegs bin,
Was häufiger im Jahr passiert.
Und gerade in Großstädten München oder Berlin,
Also wenn man überhaupt noch einen Einheimischen trifft und man fragt früher nach dem Weg.
In neun von zehn Fällen nehmen die das Handy raus,
Um den Weg zu erklären.
Früher hat man gesagt,
Naja,
Da geh halt hier die Kaufhinger runter und am Marienplatz,
Da übers Tal und dann hinten in die Baderstraße.
Also heute ist man offenbar nicht mehr in der Lage,
Sich zwei Abzweigungen und drei Kreuzungen zu merken.
Geschweige denn,
Dass man es nicht weiß.
Also eine hochtechnisierte Gesellschaft,
Aber erwachsene Menschen stehen im Wald und wissen nicht mehr,
Wie Norden ist und haben keinen Plan,
Woran man erkennen kann,
Wo ist Norden im Wald.
Und wir Menschen sind für viel,
Viel mehr geschaffen,
Wie planlos im Wald rumzustehen und nicht mehr zu wissen,
Wo ist rechts und wo ist links.
Wir haben so unfassbar viel göttliche Kraft und deshalb finde ich die Diskussion auch einfach schräg,
Dass man Angst hat,
Ja,
Übernehmen die Opa oder die Herrschaft.
Das ist alles Käse,
Wenn man sagt,
Wir haben im positiven Sinn eine etwas herausgehobene Stellung,
Die aber ganz,
Ganz viel mit Demut und Dankbarkeit zu tun hat.
Ja,
Weil das,
Was wir gerade mit dem Planeten anstellen,
Ist ja alles einfach nicht dankbar und nicht demütig.
Normalerweise,
Wenn es darum geht,
Untertanen zu sein,
Ist man eigentlich der Erste,
Der dient.
Also es geht ganz viel um Fürsorge und nicht um Ausbeutung.
Und da kriege ich jetzt Gänsehaut,
Wenn es jetzt schon darum geht,
Die deutsche Regierung hat einen Such- oder einen Forschungsantrag gestellt,
Um man Garnknollen im Pazifik abzuernten.
Also was ist ein Irrsinn?
Ich meine,
Wenn man oben fertig hat,
Macht man unten platt.
Was ist denn das für eine Logik?
Und auch da,
Unsere Göttlichkeit braucht nicht so viel.
Das klingt ja immer wieder an,
Auch im Ayurveda,
Der Schlüssel zur Gesundheit,
Zum Seelenheil ist weniger und nicht mehr.
Und auch sich immer dessen bewusst zu sein und mit einer positiven Reduktion.
Eine Schale Gemüse eintopfen und Reis und Erbsen reicht mir.
Ich brauche nicht mehr.
Wir müssen diesen Planeten nicht abfacken für Kram,
Den wir tief drinnen überhaupt nicht brauchen,
Geschweige denn wollen.
Und auch unsere Göttlichkeit zu benutzen,
Das zu erkennen und nicht in diesen Selbstmodifizierungswahn zu kommen,
Weil unser Wirtschaftssystem halt auf unendlichem Wachstum beruht,
Was relativ schwierig ist.
Unendliches Wachstum mit endlichen Ressourcen.
Und auch dann nicht dauernd zu denken,
Auch ich muss ständig wachsen,
Ewiges Wachstum,
Ewige Transformation,
Ewige Selbstverbesserung.
Da wird mir ja irre.
Es muss auch gar nicht sein,
Sich auf den inneren Balletttänzer fokussieren und sagen,
Es geht um die Fülle.
Was habe ich schon?
Wie viel göttliche Kreativität steckt in mir?
Das langsam wachsen zu lassen und nicht das Gefühl zu haben,
Oh nein,
Ich muss noch das noch und ach du Scheiße,
Die anderen gehen nach zwölf Stunden Büro noch in den Yoga Workshop und jeder macht diverse Ausbildungen und hier und da,
Das ist ja auch total schön.
Also ich freue mich auch,
Wenn Menschen zu mir in die Ausbildung kommen,
Um sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
Aber bitte nicht auch noch mit Stress und da noch und da noch und da noch.
Langsam.
Also der Schlüssel ist auch da weniger.
Dass es Zeit hat zu wachsen,
Dass es mal in die Stille zu gehen.
Also da freue ich mich schon extrem drauf in Montana,
Weil ich war letztes Jahr in Asien und glaube Tokio ist so ein bisschen der Gegenentwurf zu Montana.
Also ich freue mich auf ein Land,
Das so groß ist wie Deutschland,
Aber so viele Einwohner hat wie Köln.
Das kommt mir,
Glaube ich,
Extrem entgegen.
Also ich habe noch keine Ahnung,
Was es mit mir macht.
Das wird auch so tagebuchig,
Aber ich kann mir nur vorstellen,
Dass es meiner Natur,
Meiner Kaffeesken Struktur auch mal ganz entgegenkommt,
Weil ich habe auch mal kein Problem damit,
Ein paar Stunden die Klappe zu halten und einfach nur in die Wiese zu oder auf die Wiese zu gucken.
Auch diese Kultur mal wieder zu genießen.
Auch Ruhe oder dass,
Wenn man einen Tag mal nichts erlebt oder wenn man heute nichts Spektakuläres einwiederfahren ist,
Ist das auch schön.
Es muss nicht immer irgendwas Spektakuläres sein.
Dass du morgens aufstehen und leben darfst und atmen darfst,
Dass dein Körper funktioniert,
Ist schon extrem spektakulär genug.
Weil der Körper,
Denk an den Balletttänzer,
Ist ein unfassbares Wunderwerk jeden Tag und deshalb musst du gar nicht auf die Suche gehen nach irgendwas Spektakuläres,
Weil du bist schon spektakulär.
Dein Körper,
Deine Seele,
Deine Gedanken,
Das ist hochgradig spektakulär,
Das ist einzigartig,
Das ist göttlich und das hast du jeden Moment bei dir.
Das ist glaube ich wie so eine Schatztruhe,
Die man entdecken kann und sagt,
Was ist denn da noch?
Ich weiß ja bei mir auch selber nicht,
Wo es irgendwann hingeht.
Also die Balletttänzerkarriere habe ich abgehakt,
So realistisch bin ich.
Für Holiday in Ice wird mich keiner buchen.
Es wird schon immer irgendwie was mit meiner Begabung zu tun haben.
Kochen und quatschen und schreiben,
Irgendwie in dem Kontext,
Aber trotzdem zu schauen,
Was ist da noch,
Was für eine Weiterentwicklung,
Einfach um seinen Sehnsüchten nachzugehen.
Das ist glaube ich ganz wichtig.
Also bei mir ist es seit über 20 Jahren die Sehnsucht,
Eben da einmal auf diesem knarzenden Schaukelstuhl mit Blick in die Rockies zu sitzen.
Aber nicht,
Weil ich aus meinem Leben flüchten will,
Weil mein Job mich langweilt,
Weil mein Partner mich langweilt und ich in Montana auf der Suche bin nach dem Blitz,
Der mich trifft und auf einmal ist mein Leben total super und mein Partner ist der Knaller.
Sondern einfach zu sagen,
Da ist was,
Dem möchte ich nachgehen und zu schauen,
Was es mit mir macht.
Also diese Offenheit fürs Leben immer mitzubringen.
Und dann ist es wirklich mal eine Begegnung.
Es ist echt so.
Ich durfte jetzt gerade auch wieder erleben,
Dass ich ein,
Zwei spannende Menschen kennenlernen durfte.
Und ja,
Da hat man Tage vorher eine emotionale Abfahrt,
Wo man denkt,
Ey scheiße,
Wie kann es weitergehen und wie soll es weitergehen.
Und dann ist es aber so,
Glaube ich,
Im Leben,
Das ist dann so wie so Prüfung.
Man sagt,
Okay,
Wie sehr willst du es wirklich?
Bist du bereit für Entwicklung?
Oder stehst du jetzt einfach da und triffst den Tränen aus und denkst,
Geht nicht mehr und mein Ding geht nicht mehr.
Sondern einfach sagen,
Okay,
Komm,
Was willst du?
Was bist du bereit zu geben?
Wie sehr bist du bereit,
Dich zu entwickeln?
Wie sehr entfernst du dich da von deiner Basis?
Was ist überhaupt deine Basis?
Und dann Gesetz der Anziehung,
Morphisches Feld.
Auf einmal trifft man Menschen in einem Moment an einem Ort,
Wo man theoretisch unfassbar viele Möglichkeiten hat,
Woanders hinzufahren,
Wo einen jemand vorstellt,
Kommt er zwei Minuten früher oder ein paar Minuten später,
Sind die Menschen ums Eck,
Ohne dass man weiß,
Wer sie sind,
Ohne dass dieser Kontakt entsteht,
Ohne dass vielleicht ein lebensverändernder Moment daraus entsteht.
Und darum geht es,
Glaube ich,
In diesem Moment,
Wenn man das spürt,
Da zu sein,
Wach zu sein,
Bei seinen Leidenschaften zu sein und das auch zu leben.
Das ist ja auch das,
Was ich meinen Leuten immer versuche,
Eine Ausbildung zu vermitteln,
Also sie reinzuschmeißen ins Leben,
Weil das Leben besteht nicht darin,
Auch therapeutisch,
Dass man einen ganz klaren Dosha-Fall hat und zur Feier des Tages bekommt man noch ein komplett ausgestattetes Küchenstudio mit sortierten Gewürzen und einen Biomarkt an Lebensmitteln mit vorgeschnittenem Gemüse.
Das ist zwar schön,
Aber selten die Realität,
Sondern das Leben ist ja oft dann,
Dass man irgendwo hinkommt und sagt,
Im Kühlschrank sind zwei Karotten,
Eine abgedotzelte Paprika,
Eine halbe Zucchini und eine Schublade von vor zwei Jahren abgelaufenen Ostmann-Gewürzen.
Herzlichen Glückwunsch!
Und die Küche besteht aus drei Kochplatten,
Von denen zwei nicht mehr funktionieren,
Mit zwei abgedellerten Töpfen und Pfannen.
So,
Jetzt der große Ayurveda-Koch,
Jetzt geben sie mal Gas hier.
Und dann,
Das ist,
Finde ich,
Das ist die Realität.
An der Stelle zeigt sich dann,
Wie sehr ist man beisig,
Wie sehr ist die Leidenschaft,
Doch wie sehr hat man das durchstrungen?
Und dann fängt es an,
Spaß zu machen.
Das ist eben dieses Durchschimmern,
Was man immer am Beisig trägt.
Und es soll einfach mal ein Impuls sein oder eine Einladung.
Ja,
Schau da mal hin.
Was ist da?
Und auch erst mal mit der Frage,
Bist du die beste Version deines Lebens,
Die du sein willst?
Einfach mehr muss gar nicht sein.
In Ruhe drüber nachdenken und das nicht als Aufruf zur Depression verstehen und denken,
Ach du Scheiße,
Oh nein,
Ich wollte doch eigentlich schmaler werden und alles ist okay.
Es geht auch nicht darum,
Alles hinzuschmeißen,
Seinen Job zu schmeißen,
Sich zu trennen,
Das ist völliger Nonsens.
Es geht nur darum,
Anzufangen,
Sich damit zu beschäftigen und sagen,
Okay,
Für was steht das?
Für was steht dieses Thema Maler sein oder was auch immer?
Einfach einer Lebenssehnsucht nachzugehen,
Das,
Was tief in dir steckt,
Das rauszulassen und dich zu erfahren,
Deinen Körper zu erfahren,
Deine Seele zu erfahren und einfach zu erleben,
Was für ein unfassbar schönes,
Kreatives,
Einmaliges Wesen du bist.
Ja,
Dabei wünsche ich dir ganz,
Ganz viel Freude und keep on rocking.
Ich hoffe,
Es hat dir gefallen.
Ich hoffe,
Ich konnte dir ein paar Impulse geben und ja,
Digitalisierung hin oder her.
Ich freue mich jetzt in nächster Zeit ganz,
Ganz viel in der echten Offline-Welt unterwegs zu sein,
Weil am 2.
3.
Erscheint ja mein Buch Koch Dich Gesund und ja,
Da werde ich verschiedenst unterwegs sein.
Nur eins vorab,
Der Termin in Bensheim,
Habe gerade mit der Frau Reischmann telefoniert,
Wurde verschoben vom 3.
Auf den 10.
Ja,
Also damit geht's dann los am 5.
März in der Tau in Hannover und dann am 6.
In Frankfurt in Mutz,
Dann am 10.
In Bensheim.
Dann bin ich am 12.
In Leipzig auf der Buchmesse von 16 bis 16.
30 Uhr im Literaturcafé,
Dann abends in der Kochschule und jetzt schon mal ein neuer Termin am 13.
Am Abend im Balance Yoga in Frankfurt,
Super schönes Yogastudio für einen Kombi-Workshop mit Yin und Ayurveda.
Also da werden noch ein paar Termine kommen,
Das nur dazu und klar natürlich auch neue Kurse und Workshops.
Am 22.
Februar schon mal eine Einladung,
Das ist ein Samstag,
Mache ich einen kleinen,
Ja so einen Mini-Erlebnis-Shop in Lorsch auf,
Also in meiner Hometown Lorsch,
100 Meter vom Kloster weg.
Ich dachte,
Das passt jetzt zum Thema,
Also wo du Kräuter,
Gewürze kaufen kannst,
Wo es einen Naturator-Pop-Up-Store geben wird,
Wo es ein Sonnentor-Pop-Up-Store geben wird,
Wo du dich informieren kannst über Workshops,
Über die Ausbildung,
Wo samstags dann immer die Tür auf ist,
Wo du einfach nur reingehen kannst und Tee trinken.
Freust mich sehr drauf,
Dann am 23.
Februar Community-Treffen,
Auch da herzliche Einladung bei uns im Forsthaus im Jägersburger Wald in Einhausen,
Also für den Rest von Deutschland.
Das ist so grob die Ecke zwischen Mannheim und Darmstadt,
6b683 Forsthaus Jägersburg.
Da haben wir ja jeden Sonntag von 10 bis 14 Uhr unseren Ayurveda Veggie-Vegan-Brunch,
Könnt natürlich gerne dazukommen und ab 14 Uhr machen wir ein Community-Treffen.
Also von initiiert,
War so die Idee von Leuten,
Die in meiner Ayurveda-Gruppe sind,
Auf Facebook,
Ayurveda im Alltag nochmal in Ausbildung,
Einfach mal Leute in die echte Welt zu holen.
Wir kommen zusammen,
Ich erzähle ein bisschen was über Ayurveda,
Gebe so einen kleinen Überblick,
Wo kann es hingehen,
Was tut sich gerade so und dann natürlich auch den Austausch mit Essen,
Trinken,
Einfach eine gute Zeit haben.
Ja,
Das reicht auch schon,
Genug erzählt.
Dann hoffentlich sehen wir uns bei einer der Veranstaltungen und wenn dir der Podcast gefallen hat und du denkst,
Ayurveda gehört in die Welt,
Dann kommuniziert das gerne weiter,
Auch gerne Feedback.
Vielen Dank nochmal an der Stelle für das Laugenbrezel-Feedback,
Sehr,
Sehr gerne,
Es war mir ein Fest.
Und ja,
Mehr Infos wie immer auf der Seite www.
Volkermehl.
Com.
Ihr Lieben,
Macht's gut,
Ich freue mich auf euch und schön,
Dass du da bist.
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