
Freundlichkeit für Dich selber
Metta Meditation - Freundlichkeit für Dich selber schenken und schauen, was es mit Dir macht - ohne Erwartungen und Konditionierung. Eine Übung, die Du jederzeit anwenden kannst, ob liegend oder sitzend.
Transkription
Meditation,
Freundlichkeit mit dir selber.
Diese Meditation kannst du bequem in einem aufrechten Sitz oder auch im Liegen machen.
Schau,
Was gerade da ist.
Was für Gedanken,
Gefühle,
Geräusche,
Körperliche Empfindungen.
Vielleicht ist irgendwo eine Spannung spürbar.
Versuch mit Sanftheit und Mildität zu begegnen und die Wunderung zu betrachten.
Wahrnehmen,
Wie der Atem kommt und geht.
Den Atem etwas tiefer und langsamer lassen.
Das Beruhigungssystem nähren.
Einfach nur da sein.
Nichts müssen.
Nichts verändern.
Alles darf sein.
Du bist willkommen,
Wenn du möchtest.
Du kannst die Verbindung aufnehmen mit einer freundlichen Atmosphäre.
Indem du dich an einen Ort erinnerst,
Wo du dich ganz und gar willkommen gefühlt hast.
Glücklich gewesen bist.
Zufrieden.
Dankbar.
Diese Erinnerung ganz lebend lassen.
Mit allen Sinnen.
Wie wirkt sich das auf dich aus?
Was spürst du im Körper?
Im Herzen?
Im Geist?
Aus diesem Gefühl von Freundlichkeit heraus?
Bist du eingeladen,
Einen Wunsch für dich selbst entstehen zu lassen?
Etwas,
Das spontan von Herzen kommt.
Vielleicht kommt ein Wunsch hoch.
Ein Satz.
Wie,
Ich wünsche mir Mut.
Oder mehr Zeit mit mir.
Oder ein Wort.
Vielleicht Vertrauen.
Oder Sicherheit.
Ganz ruhig und aufmerksam in dich einhören.
Offen für das,
Was entsteht.
Nichts erzwingen.
Es darf auch leicht sein.
Wie kein Wunsch auftaucht.
Du kannst dir auch einen oder mehrere der folgenden guten Wünsche schenken.
Möge ich glücklich sein.
Möge ich mich sicher und geborgen fühlen.
Möge ich gesund und frei von Leiden sein.
Möge ich in Frieden leben.
Den Wunsch oder die mehrere im Rhythmus deines Atems fliessen lassen.
Du kannst deinen Wunsch auch mit einem weichen Gesicht oder mit einem kleinen Lächeln unterstützen.
Und wie sich das gerade Stimmung anfühlt.
Einen Hang oder auch beide auf die Herzgegend legen.
Oder eine andere Stelle.
Die Wärme von dieser Berührung zulassen.
Du hast auch immer die Möglichkeit,
Die Wörter so zu verändern,
Dass du gut spüren und leichter empfangen kannst.
Vielleicht fühlen sich die Wörter gerade im Moment fremd an oder passen nicht recht.
Vielleicht ist gerade Widerstand,
Müdigkeit,
Urruhe,
Erschöpfung,
Freude oder Trauer anwesend.
Erlaub dir Widerstand zu haben.
Trauer darf da sein.
Auch Erschöpfung,
Urruhe.
Es gibt keine falschen Erfahrungen.
Was auch immer sich zeigt,
Darf sein und ist ein Teil dieser Übung.
Wohlwollend sitzen oder liegen.
Mit allem sein.
Mit einem mitfühlenden Blick auf dich selber.
Wenn du die Übung beenden möchtest,
Mach die Augen wieder auf.
Und komm behutsam mit kleinen Bewegungen wieder zurück.
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