
Mini Entspannung für Unterwegs - Yoga Nidra Style
by Romea Bausch
Eine kurze Anleitung im Yoga Nidra Stil um aus der Erschöpfung in die Entspannung zu finden. Ideal beim Warten oder immer Zwischendurch, wenn Du eine Pause für Deinen Körper und Dein Hirn brauchst. Entwickelt für Menschen mit ME/CFS bzw. Long Covid um besser durch den Tag zu kommen. Ich freue mich von Dir zu hören, wie es Dir damit geht. Von Herzen Romea
Transkription
Okay.
Wir schauen mal,
Ob du gerade so sitzt oder liegst und ob es dir dort noch so 5% wohler und bequemer machen kann.
Wenn die Situation zulässt,
Kannst du die Augen schliessen.
Wenn die Situation nicht zulässt,
Lässt du sie offen,
Senkst sie ein bisschen und nimmst Aufmerksamkeit.
Aber nach innen geht die Kraft nicht mehr nach aussen,
Um zu schauen.
Nimm mal vor,
Wie du gerade schliefst.
Und schau mal,
Ob wenn du dem Atem zuschaust,
Ob es dort irgendwo eine spontane Vertiefung,
Verlängerung des Atems nach ein paar Atemzügen gibt.
Ob es irgendwo einen süffziger-ähnlichen Atemzug gibt.
Das ist immer ein Zeichen,
Dass etwas shiftet.
Und das kommt wunderbar.
Und wenn nicht,
Schaust du dem Atem einfach noch ein bisschen zu,
Wie er gerade ist.
Ohne ihn zu ändern,
Ohne dass er anders sein muss.
Und dann gehen wir in die Rotation of Consciousness hinein.
Das heisst,
Du gehst mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem rechten Daumen.
Und nimmst deinen rechten Daumen vor.
Dann gehst du zum Zeigfinger.
Der Mittelfinger.
Der Ringfinger.
Der kleine Finger.
Die rechte Handfläche.
Das rechte Handgelenk.
Der Unterarm.
Der Ellenbogen.
Der Oberarm.
Die Schultern.
Die rechten Achseln.
Die Seiten bei den Rippen.
Die Hüften.
Der rechte Oberschenkel.
Das Knie.
Der Unterschenkel.
Das Fussgelenk.
Die Fersen.
Die Fusssohle.
Der grosse Zeichen.
Der zweite Zeichen.
Der dritte Zeichen.
Der vierte Zeichen.
Und der kleine Zeichen von der rechten Seite.
Die ganze rechte Seite.
Nimmst vor.
Und dann wechseln wir zu der linken Seite.
Der linke Daumen.
Der Zeigfinger.
Der Mittelfinger.
Der Ringfinger.
Der kleine Finger.
Die linke Handfläche.
Das Handgelenk.
Der Unterarm.
Der Ellenbogen.
Der Oberarm.
Die Schultern.
Die linken Achseln.
Die Seiten bei den Rippen.
Die Hüften.
Der Oberschenkel.
Das linke Knie.
Der Unterschenkel.
Das Fussgelenk.
Die Fersen.
Die Fusssohle.
Der grosse Zeichen.
Der zweite Zeichen.
Der dritte Zeichen.
Der vierte Zeichen.
Und der kleine Zeichen von der linken Seite.
Und die ganze linke Seite.
Dann gehst du mit deiner Aufmerksamkeit zum Hinterkopf.
Oben beim Kopf,
Bei der Krone.
Zu den Stirnen.
Zu den rechten Augenbrauen.
Den linken Augenbrauen.
Den Punkt zwischen den Augenbrauen.
Das rechte Augenlid.
Das linke Augenlid.
Das rechte Auge,
Wie es in die Augenhöhle sinken kann.
Das linke Auge,
Wie es in die Augenhöhle sinken kann.
Das rechte Nasenloch.
Das linke Nasenloch.
Die Oberlippe.
Die Unterlippe.
Und die Zunge.
Lass die Zunge sinken und breit werden.
Und hier.
Nimm wieder deine Atmung wahr.
Und bleib so lange bei dir und dem Atmen,
Wie es die Situation aussieht.
Wenn du magst,
Kannst du alles noch etwas sinken lassen und schwer werden lassen.
Die Entspannung noch etwas tiefer lassen.
Und bei einer Atmung zuschauen,
Wie du ein- und ausschnappst.
Und dann kannst du langsam wieder auftauchen,
Deine Sinne nach aussen richten,
Geräusche wärmen.
Eine ganz sanfte Bewegung gegen die Wirbelsäule bringen.
Drei Zechen und die Finger.
Tiefen Atemzug nehmen.
Wenn die Augen geschlossen sind.
Die Hände etwas vor die Augen.
Damit es nicht zu einem Schock kommt und zu schnell hell wird.
Dann tauchst du langsam wieder auf.
Und bist hoffentlich etwas erholter und bereit,
Weiter am Leben teilzunehmen.
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