15:20

Body Scan für Kids

by Johannes Lauterbach

rating.1a6a70b7
Bewertet
4.8
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Kinder
Aufrufe
3.4k

Mit dieser Meditation kannst du besser entspannen und einschlafen. Ich führe dich mit meiner Stimme ganz sanft durch deinen Körper. Leg dich einfach gemütlich ins Bett oder auf die Couch und dann geht's los. Diese Meditation ist für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Mehr kinderleichte Meditationen und tolle Fantasiereisen findest du auch auf meinen Babuba-CDs.

Transkription

Lege dich gemütlich auf den Rücken,

Deine Beine sind ausgestreckt und die Arme liegen entspannt neben deinem Körper.

Mach es dir richtig bequem und schließe jetzt deine Augen.

Du atmest ein und aus und mit jedem Atemzug wirst du ein klein wenig ruhiger.

Dein Atem kommt und geht,

Ganz ruhig und gleichmäßig,

Ganz von allein.

Du merkst,

Wie schön es ist auszuatmen und beim Ausatmen alle Luft loszulassen.

Du atmest ein und aus,

Dein Atem kommt und geht.

Versuche ganz ruhig zu liegen,

So gut es geht.

Wir wollen uns jetzt auf eine ganz besondere Reise machen,

Eine Reise durch den Körper.

Mit den Füßen fangen wir an.

Bleib ganz ruhig liegen und denke an deine Füße,

Wie fühlen sie sich an?

Sind sie warm oder kalt,

Feucht oder trocken,

Unruhig oder entspannt?

Kribbeln die Zehen?

Vielleicht spürst du die Socken an deinen Füßen,

Wenn du welche anhast.

Oder du spürst die Decke über deinen Füßen,

Falls deine Füße zugedeckt sind.

Vielleicht fühlst du auch gar nichts,

Dann ist das auch völlig in Ordnung.

Wenn du kannst,

Lass deine Füße ganz locker und ruhig einfach so da liegen.

Es ist okay,

Wenn dir das schwerfällt.

Wenn du merkst,

Dass dein Kopf abgelenkt ist und du über andere Dinge nachdenkst,

Dann ärgere dich nicht.

Es ist ganz normal,

Dass dich Gedanken ablenken,

Dass du an etwas denkst,

Was nicht mit der Übung zu tun hat.

Sag dir dann einfach ganz freundlich,

Jetzt sind meine Füße dran und beobachte,

Was du dort spürst,

Was du dort wahrnimmst.

Als nächstes besuchst du deine Unterschenkel.

Spürst du die Waden,

Die auf der Unterlage aufliegen?

Wie fühlen sich die Unterschenkel an?

Fühlen sie sich schwer an?

Oder leicht?

Warm oder kalt?

Oder fühlen sie sich ganz anders an?

Beobachte,

Was immer du dort fühlst und wahrnimmst.

Weiter geht es jetzt mit den Knien.

Konzentriere dich ganz entspannt auf deine Knie.

Fühle die Oberseite deiner Knie,

Deine Kniescheiben.

Fühle die Unterseite der Knie,

Deine Kniekehlen und atme dabei ganz ruhig,

Ganz entspannt und gleichmäßig ein und aus.

Wenn du merkst,

Dass dich Gedanken oder Gefühle ablenken,

Lass dich nicht von ihnen stören.

Lass sie kommen und gehen.

Du brauchst nichts zu tun.

Schenke dir einfach ein wenig Ruhe.

Wandere jetzt in Gedanken zu den Oberschenkeln.

Vielleicht spürst du,

Wie sie auf der Unterlage aufliegen,

Dass sie warm oder kalt,

Angespannt oder locker sind.

Was immer du dort auch fühlst oder nicht fühlst,

Alles ist in Ordnung.

Jetzt nimm nochmal deine Beine von den Füßen aufwärts wahr.

Wenn sie sich unruhig oder zappelig anfühlen,

Sie sich bewegen wollen,

Ist das völlig okay.

Manchmal ist das so.

Mach dir darüber keine Gedanken.

Lass die Beine einfach sein,

Wie sie gerade sind.

Von den Beinen wanderst du jetzt in Gedanken weiter bis zu deinem Bauch.

Merkst du,

Wie er sich bewegt,

Wenn du atmest?

Er hebt sich,

Wenn du einatmest und senkt sich,

Wenn du ausatmest.

Spür mal,

Wie sich dein Bauch gerade anfühlt.

Fühlt er sich voll an oder eher leer?

Knurrt er vielleicht ein bisschen,

Weil du hungrig bist?

Vielleicht spürst du auch die Decke oder den Stoff deines T-Shirts,

Der den Bauch berührt.

Möglicherweise sind da aber auch Gefühle wie Freude,

Ärger oder Traurigkeit in deinem Bauch.

Atme ein,

Atme aus.

Vom Bauch geht es weiter zu deiner Brust.

Kannst du spüren,

Wie sich die Brust beim Atmen hebt und senkt,

Wie die Luft beim Einatmen in dich hineinströmt und beim Ausatmen wieder hinaus?

Schön ist das.

Jetzt geht es weiter zu deinem Rücken.

Wie fühlt sich dein Rücken an?

Ist er hart oder weich,

Angespannt oder locker?

Vielleicht möchtest du es dir etwas bequemer machen,

Dich noch gemütlicher hinlegen.

Spürst du,

Wie sich der Rücken beim Atmen leicht gegen die Unterlage drückt?

Wenn du merkst,

Dass es dir schwerfällt,

Dich zu konzentrieren,

Ärgere dich nicht.

Das ist ganz normal.

Versuche einfach wieder an deinen Rücken zu denken.

Vom Rücken wanderst du jetzt langsam weiter zu deinen Schultern und dem Nacken.

Wie fühlen sich dein Nacken und deine Schultern an?

Hart oder weich?

Wenn dein Nacken oder deine Schultern fest oder angespannt sind,

Dann lass locker,

Lass sie weicher werden,

Entspannen.

Wandere nun durch deine Arme ganz langsam und ruhig zu deinen Händen.

Du brauchst nichts mit ihnen zu machen,

Sie dürfen einfach liegen bleiben.

Spür mal,

Was berühren deine Hände.

Berühren sie die Matratze oder die Decke oder liegen sie auf deinem Bauch?

Sind deine Hände geöffnet oder eher geschlossen?

Fühlen sich die Hände entspannt an oder unruhig?

Auch wenn sie unruhig sind,

Ist das völlig okay.

Manchmal ist das so.

Lass deine Hände einfach sein,

Wie sie gerade sind und bleib in Gedanken noch ein wenig bei ihnen.

Atme ein und atme aus.

Vielleicht kribbeln deine Finger jetzt ein wenig oder auch nicht.

Alles ist okay,

So wie es in diesem Moment ist.

Wenn du merkst,

Dass dein Kopf schon wieder auf Reisen gegangen ist,

Ist das in Ordnung.

Niemand kann lange Zeit auf etwas konzentriert bleiben.

Spür jetzt mal,

Wie sich dein Kopf anfühlt.

Spürst du deinen Hinterkopf auf der Unterlage?

Was kannst du sonst noch in deinem Gesicht und dem Kopf spüren?

Kannst du deine Stirn spüren?

Deine Augen?

Kannst du deine Nase spüren?

Deine Wangen?

Welchen Gesichtsausdruck hast du wohl gerade?

Wie würde es sich anfühlen,

Jetzt zu lächeln?

Probier es mal aus.

Du hast wirklich einen tollen Körper,

Vom Kopf bis zu den Füßen.

Denk noch mal daran,

Wie er jetzt hier liegt.

Wie weit es ist von den Haaren bis zu den Zehen,

Von den Füßen bis zu den Ohren.

Spüre auch den Atem im Körper.

Sei ganz still,

Ganz ruhig.

Atme ein und aus.

Wenn du jetzt sehr müde bist und einschlafen möchtest,

Ist das okay.

Wenn nicht,

Dann beende jetzt die Körperreise und komme langsam wieder zurück.

Strecke und dehne dich.

Bewege deine Füße.

Bewege deine Hände.

Schüttle sie aus.

Und öffne dann deine Augen.

Noch ein Tipp.

Wenn du am Tag oder abends beim Einschlafen merkst,

Dass du blöde Gedanken hast,

Vielleicht bist du wegen etwas traurig,

Wütend oder ängstlich.

Dann konzentriere dich einfach darauf,

Wie sich dein Körper in diesem Moment anfühlt.

Zum Beispiel wie sich deine Füße anfühlen,

Dein Bauch,

Deine Brust oder auch deine Hände.

Das hilft.

Du wirst automatisch ruhiger und entspannter.

4.8 (81)

Neueste Bewertungen

Heiko

June 30, 2024

Sehr angenehme Stimme, tolle Durchführung. Hilft auch bei Einschlafprobleme.

Dirk

November 27, 2023

Tut gut

Sa

August 21, 2022

Morgen startet der 1. Schultag und unsere Tochter war sehr aufgeregt.... dank DIESER Meditation konnte sie nach kurzer Zeit sehr schnell einschlafen!!!! VIELEN HERZLICHEN DANK!!!

Heike

January 25, 2022

Sehr angenehme Stimme, die die Kinder in idealer Weise auf die Reise in sich selbst begleitet. Danke 🙏🏻 Namasté

Lucie

January 28, 2021

Danke, meineKinder fanden es toll!

Sarah

January 23, 2021

Tolle Meditation für Kinder :)

Ähnliche Meditationen

© 2026 Johannes Lauterbach. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 34 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else