
Metta für schwierige Emotionen
In diesem live-aufgenommenen Dharma Vortrag spricht Fred von Allmen darüber, wie wir Metta gebrauchen können, um mit schwierigen Gefühlen auf hilfreiche Art umzugehen. Er reflektiert auch darüber, weshalb das Wort "bedingunglose Liebe" einen fordernde Qualität aufweist.
Transkription
Liebevolle Güte zu sagen und auch vielleicht etwas zur Praxis im Alltag,
Denke,
Ist doch auch ziemlich zentral.
Was ich selber interessant finde,
Ist,
Dass wenn ich mir überlegt habe,
Was ich über liebevolle Güte und Metta zu sagen habe und wie wir Metta brauchen können,
Um mit schwierigen Gefühlen auf hilfreiche Art umzugehen,
Habe ich gemerkt,
Dass ich etwas ganz Ähnliches sagen werde,
Wie ich über Gleichmut oder liebevolle Gelassenheit gesagt habe am Freitag.
Das bedeutet,
Dass die gar nicht so weit voneinander weg sind.
Interessant ist die Etymologie des Wortes Metta,
Das kommt aus dem Pali-Wort.
Metta ist das Pali-Wort und die Silbe Met heißt so etwas wie Sanft.
Wenn wir es manchmal als Liebe übersetzen,
Dann gibt es die verschiedensten Vorstellungen,
Was wir darunter verstehen oder meinen können.
Es ist sanft und das Sanskrit-Wort für Metta ist Maitri und bedeutet Freund oder Freundschaft.
Also es ist so etwas wie eine sanfte Freundschaft oder eine sanfte Freundlichkeit,
Zuwendung.
Und ganz korrekterweise müsste man sagen,
Bedingungslose Liebe oder bedingungslose liebevolle Güte.
Aber dieses Wort bedingungslos hat so eine schrecklich fordernde Qualität,
Dass ich es eigentlich nie gerne brauche,
Weil man das Gefühl hat,
Das lässt einem ja keinen Raum mehr und dabei ist die Qualität von Metta gerade sich und anderen sehr viel Raum lassen.
Was mit bedingungslos gemeint ist,
Ist aber doch,
Dass wir in unserer Zuwendung an uns selber,
Unsere Zuwendung an andere Mitmenschen und andere Lebewesen,
Die Zuwendung nicht davon abhängig machen,
Was sie für uns produzieren.
Und ich denke,
Das ist das Markenzeichen von Metta.
Das heißt nicht,
Ich bin freundlich zu dir,
Wenn du auch freundlich bist zu mir oder dich irgendwie sonst erkenntlich zeigst,
Dass ich das dann auch gut finde,
Sondern wir sagen,
Wir sind freundlich,
So gut wir können.
Wir begegnen uns und anderen mit Zuwendung,
Soweit uns das gelingt,
Soweit wie möglich ohne zuerst zu schauen,
Was dafür bezahlt wird.
Und sehr oft ist das,
Was wir als Liebe sehen,
Eigentlich Haften und Verlangen und es sieht dann ganz toll aus,
Solange die andere Person dem Verlangen entgegenkommt und sich haften lässt und das ähnliche Verlangen hat für unsere Gegenwart und wir uns auch festhalten lassen von der Person,
Solange das klappt,
So gut.
Im Moment,
Wo die andere Person das Verlangen verliert und sich nicht mehr haften und festhalten lässt,
Haben wir ein Problem.
Und die scheinbare Liebe wird zum Drama,
Wird zur Enttäuschung,
Fängt an,
Emotionell komplex verwickelt zu werden.
Ich denke,
Sobald,
Ich sag es mal so,
Ich denke,
Das Maß dafür,
Ob etwas Meta ist oder irgendeine Form von Liebe,
Die mit Haften und Verlangen durchmischt ist,
Ist,
Sobald wir anfangen zu leiden,
Was Haften,
Eindeutig.
Und wenn kein Leiden da ist,
Sogar wenn die andere Person oder wenn die Dinge nicht so laufen,
Wie ich es will,
Dann ist es Meta.
So,
Ich denke,
Das ist ein eindeutiges Maß,
Wenn es uns nicht ganz klar ist.
Wenn wir von liebevoller Güte sprechen,
Stellen wir uns oft ein so schönes,
Warmes Gefühl vor.
Und das ist es manchmal und das ist auch das,
Was wir mögen und manche von uns,
Wenn wir Metameditation machen,
Dann ist es so eine Art und Weise,
Wie man das Gefühl hervorrufen kann und dann finden wir es toll und dann sagen wir,
Es geht ganz gut und wir sind ganz begeistert.
Oft höre ich auch von Leuten,
Bei denen es schon mal geklappt hat oder bei denen es noch nicht geklappt hat,
Es geht nicht.
Wir geben die Anleitung für Metameditation,
Üben das mit den Sätzen,
Die meisten von euch kennen das,
Ich will das jetzt nicht erklären,
Und jemand kommt und sagt,
Es geht nicht.
Und wenn ich dann versuche herauszufinden,
Was das bedeutet,
Es geht nicht bei mir,
Ist es meistens so,
Dass die Meditation dieses schöne,
Angenehme Gefühl der Zuneigung nicht auslöst.
Und wenn das nicht kommt früher oder später,
Dann heißt das,
Meta klappt nicht bei mir.
Ich denke,
Hier ist es sehr wichtig,
Dass wir verstehen,
Dass liebevolle Güte sehr oft nicht ein so schönes,
Warmes Gefühl sein muss.
Liebevolle Güte ist etwas,
Was viel weiter ist als diese Art von Zuwendung,
Die sehr tief und sehr recht sein kann und sich sehr gut anfühlt.
Ein fast ein bisschen blödes Beispiel,
Wenn wir hier sitzen und hier hat es einen Abgrund und ein Kind kommt und wir sehen,
Wenn wir nicht was tun,
Wird es runterfallen.
Werden wir vielleicht sogar ein bisschen erschrocken sein im Moment,
Müssen wir ja nicht uns hinsetzen und zuerst gute,
Warme,
Schöne Gefühle entwickeln für das Kind,
Und wenn wir dann die schönen Gefühle haben,
Dann tun wir etwas,
Um das Kind davon zu bewahren,
Darunter zu fallen.
Ich denke,
Was wirklich abläuft,
Ist viel spontaner und viel direkter.
Irgendetwas bewegt uns sofort etwas zu tun,
Egal wie sich das jetzt emotionell anfühlt.
Ob jetzt da im Moment sogar Angst ist oder ob da Zuneigung ist,
Das ist völlig egal,
Wir tun was,
Weil was getan werden muss,
Weil Lebewesen in Gefahr sind.
Und ich denke,
Das gibt ein besseres Gefühl dafür,
Was mental sein könnte.
Oder vielleicht,
Wenn wir etwas tun müssen,
Was unangenehm ist oder was für eine andere Person vielleicht sogar schwierig ist,
Aber wir wissen,
Wir müssen es tun,
Weil wir letztlich dieser Person helfen.
Vielleicht auch mit Kindern,
Wenn wir Kindern etwas verbieten müssen,
Weil wir wissen,
Dass es gut ist für die Kinder und sie es auch nicht verstehen,
Dann tun wir das nicht mit überströmender Freude,
Weil es so eine schwierige Situation ist,
Aber wir tun es,
Weil uns das wichtig ist,
Weil wir wirklich verantwortlich sind und wirklich für das Kind,
Weil da im Grunde genommen Zuwendung und liebevolle Güte da ist.
Und dort sieht man auch wieder,
Dass die Haltung viel weiter ist als einfach ein Gefühl.
Wenn wir das verstehen,
Können wir ein bisschen definieren,
Was diese Haltung ist.
Es ist eben ähnlich wie bei der liebevollen Gelassenheit vorgestern und gestern.
Es ist das Verbundensein,
Also nicht das Abgetrenntsein,
Sondern das Verbundensein und gleichzeitig das Nicht-Haften und Nicht-Hassen,
Also nicht gebunden sein in diese Reaktivität.
Ich denke,
Echte liebevolle Güte muss die Qualität der Gelassenheit auch beinhalten,
Damit wir in Kontakt sein können und ohne ständig zu reagieren auf was gerade uns entgegenkommt,
Mit Aversion auf die unangenehmen Aspekte einer anderen Person oder mit Festhalten auf die angenehmen Aspekte einer anderen Person,
Dass wir einfach das tun können,
Was hilfreich ist.
Und dasselbe für uns,
Dass wir das tun können,
Was weise und hilfreich ist,
Unabhängig davon,
Wie sich es im Moment anfühlt.
Die Zuwendung bedingungsloser liebevoller Güte braucht Gelassenheit,
Ist sehr nahe verwandt mit Gelassenheit.
Und wenn wir uns jetzt vorstellen,
Dass wir in der Situation sind,
Wo uns etwas wütend macht und Ärger ist da,
Wir sind bereits wütend,
Wir sind so gegenwärtig,
Dass uns klar ist,
Dass Ausdrücken nichts bringen wird,
Jetzt nehmen wir den Fall,
Wo etwas Tun im Moment nicht hilfreich ist und wenn es in Beziehungen,
In direkten Beziehungen ist,
Ist es ja oft so,
Dass wir aus der Wut,
Aus dem Ärger hinaus etwas tun,
Sagen,
Laut sagen.
Das hat ja fast nie den Effekt,
Den wir wünschen.
Also die andere Person sagt fast nie,
Das ist wahr,
Du hast recht,
Ich habe völlig Unrecht und damit ist die Sache erledigt,
Sondern meistens kommt das Gleiche oder das Ähnliche zurück von der anderen Seite.
Wenn wir in schwierigen Situationen sind,
Die uns wütend machen,
Wo wir nichts tun können oder wo das Tun nicht hilfreich ist,
Sind wir uns festgefahren mit dieser Intensität,
Die so unangenehm ist.
Immer dann ist Meta für uns selber die wichtigste und hilfreichste Haltung.
Die Tendenz wird sein,
Entweder der ist schuld,
Er ist ein Idiot oder ich bin schuld,
Ich sollte nicht wütend sein.
Und in diesen zwei Möglichkeiten wird Zeit lebens gefangen.
Wenn er schuld ist,
Dann muss ich es ausdrücken und ihm zeigen.
Und wenn das nicht okay ist,
Weil er nicht schuld ist oder weil ich es nicht wage oder weil ich es nicht darf,
Dann muss ich es verdrängen.
Und in beiden Fällen ist nichts gewonnen.
Frage,
Gibt es eine Möglichkeit in der Mitte?
Eine Möglichkeit,
Wut oder Ärger,
Die schon da sind,
Zu haben,
Ohne sie verdrängen zu müssen,
Ohne sie ausdrücken zu müssen.
Und ich denke,
Die Möglichkeit gibt es.
Achtsamkeit,
Echte Zuwendung und Meta schaffen genau diesen Raum,
Wo das möglich ist.
Wenn wir wütend sind und die Aufmerksamkeit wegdrehen vom Objekt,
Von der Geschichte und spüren,
Wie sich Ärger hier in mir jetzt oder Wut anfühlt und dem auch Raum lassen.
Nicht,
Um ihn loszuwerden,
Um uns blöd zu finden,
Weil wir wütend sind,
Um uns schlechte Meditierer zu finden,
Auch nicht,
Um uns zu rechtfertigen,
Sondern einfach mit echter Aufmerksamkeit fühlen.
Wow,
Wut,
Hitze,
Die aufsteigt und das ganze Körper vibriert.
Es ist auf 180 oder wie viel.
Es packt uns hier,
Die Stimme versagt oder will losschreien,
Die Moskauen sind startbereit oder je nach Persönlichkeit sind sie dann umgekehrt nach innen,
Zugemauert.
Sich wirklich dem zuwenden.
Und es ist schwierig,
Es ist schwierig nur,
Weil es unangenehm ist,
Nicht schwierig,
Weil es schwer spürbar ist,
Es ist sehr intensiv und laut.
Aber wir möchten das ja nicht fühlen,
Also wenden wir uns dem zu,
Damit wir es loswerden oder ändern können.
Und hier kommt wirklich die Kunst von wir passen rein,
Des Willens sein,
Sich dem zuzuwenden und es zu fühlen.
Im Moment,
Wo wir bereit sind zu fühlen,
Was da ist,
Ist Metta da.
Nicht als schönes Gefühl,
Weil das Gefühl ist im Moment Wut oder Ärger,
Aber als Willens sein,
Bei uns zu bleiben,
Jetzt wo es so schwierig ist.
Normalerweise verlassen wir uns immer dann,
Wenn wir uns am meisten brauchen würden.
Es wäre wie Eltern,
Die jedes Mal,
Wenn das Kind in Wahnsinnsschwierigkeiten ist und wütend ist und das immer gerade den Stand stehen lassen.
Und das tun wir oft miteinander.
Und genau dort brauchen wir uns,
Unseren eigenen Beistand.
Und ich möchte nicht Hyknathan interpretieren,
Aber so wie ich es verstehe,
Wenn er sagt,
Umarme deine Wut,
Ist das ungefähr in der Richtung gemeint.
Ich glaube nicht,
Dass er denkt,
Er drossle deine Wut,
Wenn du fest genug umarmst,
Sondern wende dich dieser Erfahrung zu.
Wenn wir spüren,
Wenn wir Willens sind zu spüren,
Wie schmerzhaft,
Wie leidvoll die Emotion ist,
Die gerade da ist,
Wie Ärger oder Wut oder auch Einsamkeit,
Trauer oder Angst oder Verlangen,
Das wir nicht erfüllen können.
Im Moment,
Wo wir es wagen,
Uns zu öffnen für diese schmerzhafte Erfahrung,
Kommt Mitgefühl,
Kommt Zuwendung,
Natürlich.
Solange wir es nicht wollen,
Dann ist Widerstand und Aversion da und irgendetwas muss geschehen.
Und wir sind sehr schnell mit Strategien,
Sogar Metastrategien.
Wenn wir Meta anwenden für uns,
Damit es schnell aufhört,
Dann mag das aussehen wie Meta,
Es ist aber keins,
Weil eigentlich ist es Aversion.
Meta bedeutet auch hier,
Dass ich keine Bedingungen stelle.
Ich bin einfach bereit,
Jetzt mit diesem intensiven,
Schwierigen Gefühl zu sein.
Egal,
Wie sich das anfühlt und egal,
Wie lange es dauert.
Das ist Meta.
Und wer die Metameditation viel praktiziert und sich auskennt damit,
Mit den Sätzen,
Kann Sätze,
Wie möge ich glücklich sein,
Möge ich frei sein,
Was immer die Sätze sind,
Für sich brauchen.
Aber auch dort ist es ganz wichtig,
Dass wir schauen,
Dass wir die nicht als Strategie brauchen,
Um das Gefühl,
Das Schwierige,
Loszuwerden.
Was man sehr gut kann.
Also sozusagen,
Möge ich endlich glücklich sein.
Aber es mit süßer Stimme zu tun,
Ja,
Dass es so richtig gut klingt,
Dass wir uns überlisten können.
Bei sich zu bleiben mit ihren Schwierigkeiten,
Ist eigentlich alles wahnsinnig simpel.
Aber es ist so schwierig,
Weil es bedeutet,
Dass wir mit einem schwierigen Gefühl da sein müssen.
Und das wollen wir einfach nicht.
Aber es ist eigentlich die einzige Schwierigkeit daran.
Und da braucht es auch wieder Gleichmut dazu.
Sonst können wir das nicht tun.
Sonst wollen wir das nicht tun.
Und so ist auch hier Meta und Gelassenheit sehr eng verwandt.
Und alles,
Was wir tun,
Ist mit Zuwendung bei uns bleiben.
Und sobald wir das tun,
Sehen wir auch,
Dass sich das ja verändert.
Wie lange kann man wütend sein?
Drei Minuten?
Acht Minuten?
Immer mal wieder drei Minuten,
Immer mal wieder sechs Minuten.
So what?
Zahnweh geht auch acht Minuten,
Oder drei,
Vier Stunden.
Kopfweh geht manchmal stundenlang.
Ist auch nicht so dramatisch.
Es ist einfach so,
Dass man uns nie gelehrt hat,
Mit schwierigen Emotionen umzugehen.
Verrückterweise wäre ja das eines der wichtigsten Dinge,
Das man uns lehren müsste als Kinder.
Weiß niemand,
Also hat man es uns nicht gelehrt.
Ich denke,
Wenn wir verstehen,
Wie wir mit Meta und Gelassenheit einen Innenraum für uns schaffen können,
Der groß genug und sanft genug ist,
Für all die schwierigen Emotionen zu halten,
Dann haben wir etwas ganz Zentrales hier verstanden.
Und der Rest ist Übung.
Und immer wieder werden wir reinfallen.
Und immer und immer wieder müssen wir vorne anfangen mit der Übung.
Hast du eine Frage?
Ich wollte dazu sagen,
Übung kann mit Gewissheit die inneren und äußeren Schwierigkeiten auf Dauer weniger werden.
Finde ich das problematisch.
Also ich würde jetzt nicht darauf zählen,
Dass nur weil ich gelassen bin,
Die äußeren Schwierigkeiten geringer werden.
Da gibt es keine Garantie im Leben.
Die inneren Schwierigkeiten sind nicht in unserer Kontrolle sehr oft.
In meiner Erfahrung ist es so,
Dass in dem Maß,
Wie ich mir selber mit liebevoller Zuwendung begegnen kann,
In dem Maß nehmen die inneren Schwierigkeiten ab.
Nicht gleich,
Aber es ist einfacher mit den inneren Schwierigkeiten da zu sein,
Wenn ich liebevoll und gelassen bin.
Aber es gibt keine Garantie.
Vielleicht stirbt jemand und da kommt enorme Trauer hoch.
Nur weil ich Gelassenheit habe,
Heißt das nicht,
Dass die nicht hochkommt.
Außer ich sei schon ziemlich erleuchtet.
So erleuchtet,
Dass all die schwierigen Emotionen definitiv entwurzelt sind.
Aber ich denke,
Da sind wir ein bisschen hochgegriffen.
Das wäre für mich eine Bedingung.
Wenn du die Bedingung stellst,
Dann ist eben keine Rede mehr von bedingungsloser Liebe.
Also ich kann nicht Zuwendung und Gelassenheit nur entwickeln unter Bedingung,
Dass das und das und das geschieht.
Siehst du,
Was ich meine?
Sonst beim nächsten Mal,
Wenn doch noch mehr Schwierigkeiten von außen kommen,
Ist es erledigt.
Und die kommen ja immer wieder.
Ich denke,
Es ist ein wichtiger Teil,
Dass wir schauen,
Wie wir die Probleme lösen.
In meiner Erfahrung sind meine Lösungsansätze sehr viel hilfreicher,
Wenn ich von einem Ort von Gelassenheit und liebevoller Zuwendung komme und von dort aus schaue,
Was die Lösungsmöglichkeiten wären,
Als wenn ich mitten aus der Wut oder aus der Angst oder aus der Einsamkeit heraushandle.
Also auch dort,
Wenn das Reagieren aus der Wut heraus sich meistens als hilfreich zeigen würde,
Dann wäre das schon die Lösung.
Das können wir ja fast alle.
Und ich denke,
Das ist eben gerade die Schwierigkeit.
Das bringt meistens nichts.
Aber das heißt nicht,
Gelassenheit,
Und das ist ein guter Punkt,
Gelassenheit bedeutet nicht Untätigkeit oder Lethargie oder Lähmung.
Gelassenheit ist eine innere Grundlage,
Die in Kontakt ist mit dem,
Was läuft.
Es ist nicht Gleichgültigkeit,
Es ist nicht Deckel drauf.
Und weil wir in Kontakt sind mit den Gefühlen,
Werden wir auch handeln.
Aber weil wir fähig sind,
Hier zu bleiben mit den Schwierigkeiten,
Wird das,
Was wir dann wählen,
Zu tun,
Wahrscheinlich etwas weiser oder geschickter sein.
Auch keine Garantie dafür,
Aber es ist ein Lernprozess wie alles.
Noch Fragen zu dem Aspekt?
Ich würde gerne zu Ihnen noch etwas sagen.
Ist es eine Frage oder ein Kommentar?
Kommentar.
Wenn es für alle ist.
Und du meinst,
Wenn eine Lösung da ist,
Ist es überflüssig?
Also ich würde schon schauen.
Es ist immer hilfreich,
Auch wenn eine Lösung da ist.
Weil eine Lösung durchfühlen mit Gelassenheit und Liebe fühlt sich nochmals anders an.
Also ich sehe keine Situation,
Wo es nicht optimal wäre.
Aber wichtig ist schon,
Was du sagst,
Und was auch du gesagt hast,
Dass es uns nicht blockieren oder hindern soll,
Lösungen zu finden und auch zu handeln.
Aber ich denke,
Das ist eben wichtig.
Es tut es auch nicht.
Ich höre da immer wieder Gleichgültigkeit.
Wenn wir daran zweifeln,
Dass wir dann Lösungen finden werden,
Höre ich,
Gelassenheit wird mit Gleichgültigkeit und Abgetrenntheit gleichgesetzt.
Und das ist es ja nicht.
Das ist ja ein vollständiger Kontaktsein mit der Situation.
Dann werden wir Lösungen suchen und finden.
Und wenn wir merken,
Dass wir nur noch Rückzug üben,
Dann ist es wahrscheinlich nicht Gelassenheit,
Sondern Zumachen,
Lagen runterlassen.
Und dann gibt es keine Lösungen mehr.
Aber das taucht dann eben nicht mehr die Qualität,
Von der wir sprechen.
Es ist nicht meta.
Wie kann man die Meditation über die eigene Hässlichkeit und Vergänglichkeit vom Körper in Einklang bringen mit meta-genetischem Selbst?
Die eine Sache ist,
Dass in der Tradition wird geschaut,
Welche Meditation sich für welchen Typus eignet.
Und manche von uns sind Aversionstypen.
Ich gebe ein Beispiel.
Wenn ein Aversionstyp in den Raum reinkommt oder in eine Situation,
Dann sieht er oder sie gleich,
Was nicht gut ist.
Was man noch besser machen könnte,
Was nicht so sein sollte.
Wenn ein Verlangenstyp reinkommt,
Sieht er gleich,
Was es Schönes gibt da und fragt,
Wo kann man das kaufen.
Und sieht vorerst gar nicht,
Was okay ist.
Und wenn eine Täuschung,
Ein Delusion-Type reinkommt,
Dann sieht er gar nichts zuerst mal.
Dann fällt ihm gar nichts auf.
Bei Aversionstypen,
Die übrigens intellektuell sehr klar sein können,
Weil sie so unterscheiden können,
Wird die Meditation über die Hässlichkeit des Körpers.
Das sind Meditationen,
Wo man sich vorstellt,
Wie der Körper aussieht,
Wenn die Haut weg ist.
Das sind Meditationen,
Wo man sich vorstellt,
Was geschieht,
Wenn der Körper tot ist und dann blau wird und aufgeblasen wird und zum Skelett wird usw.
Die werden empfohlen für den Verlangenstypus und werden nicht so sehr empfohlen für den Aversionstyp.
Mit anderen Worten,
Wer der Typ ist,
Der schaut,
Was man noch alles haben könnte,
Inklusive schöner Körper,
Wenn da dieser Aspekt reinkommt,
Bringt es den gleich zurück in die Mitte.
Wenn aber der Aversionstyp sich diese Geschichte anschaut,
Der schon so ist,
Ist es gar nicht so hilfreich.
Und Aversionstypen,
Für die ist eben Metta besonders hilfreich,
Weil es gerade das Gegenteil macht.
Aversion ist der direkt gegenüberliegende Feind oder die gegenüberliegende Qualität von Metta und Metta gleicht genau das aus.
Also das ist mal ein Teil,
Ich denke,
Das ist sehr wichtig,
Dass wir schauen,
Wer welche Meditation übt.
Und der andere Teil ist,
Die gehen gut miteinander grundsätzlich,
Weil das eine ist eine Gegenkraft gegen Verlangen und Haften,
Die Meditation der Hässlichkeit da drüben,
Wenn man das sagen will,
Während Metta die Fähigkeit ist der Zuwendung.
Und Zuwendung und Haften ist eben nicht dasselbe.
Grundsätzlich sind beide dafür da,
Hilfreiche Qualitäten zu entwickeln,
Aber ich denke,
Es ist dort eben auch wichtig,
Dass wir schauen,
Wer wann welche Methode braucht.
Wobei Metta immer hilfreich ist und Dinge wie Artenbetrachtung immer hilfreich sind,
Während eben die Art,
Tun sie auch nicht viele.
Sogar so für mich,
Dass ich die oft gar nicht erwähne,
Weil das so eine endlose Diskussion auslöst.
Ich denke,
Probiere es aus,
Wenn es dich interessiert und schau,
Was es tut.
Ich denke,
Mit all diesen Mitteln und Methoden,
Anstatt darüber zu lesen und zu diskutieren,
Ist es hilfreich,
Probiert sie aus,
Mal einen Monat lang oder eine Woche lang und schaut,
Was es macht und dann kriegt man ein Gefühl dafür.
Zur Praxis im Alltag vielleicht noch ein paar Worte.
Natürlich geht es um dasselbe wie in diesen zwei Tagen hier.
Die Schlüssel sind gegenwärtig sein,
Hier sein,
In Kontakt sein mit dem,
Was jetzt da ist,
Mit sich selber und der Situation einerseits und das tun mit einer möglichst hilfreichen inneren Haltung,
Soweit das geht.
Sich erinnern an die Sanftheit,
Die Gelassenheit und all das.
Das sind die zwei Schlüssel,
Aber die bringen nur etwas,
Wenn wir sie anwenden.
Und immer wieder werde ich gefragt,
Wie kann ich all das anwenden im Alltag und letztlich hängt es davon ab,
Ob wir wirklich interessiert sind.
Also der wahre Schlüssel ist,
Will ich praktizieren und mache ich das entsprechend auch zur Priorität.
Und wenn wir es nicht tun,
Dann hilft alles nichts,
Dann helfen alle Schlüssel nichts und alle guten Bücher nichts und alle Vorträge nichts.
Und ich denke,
Das ist ein sehr viel schwierigerer Punkt,
Als wir vielleicht wahrhaben wollen.
Unser Leben ist so überfüllt mit tausend Dingen,
Die man tun muss und tun kann und von denen geglaubt wird,
Dass sie getan werden müssen.
Es ist so dicht,
Dass unser Geist auch ständig gute Gründe produziert,
Warum wir nicht meditieren und praktizieren können.
Ich meine,
Ich muss jetzt mein Papier machen,
Ich muss diesen Job machen,
Ich muss das,
Das,
Das,
Das,
Das und das machen.
Und wenn ich schon die 58 Stunden der Woche oder 65 Stunden der Woche von dem hingelegt habe,
Muss ich eine Pause haben,
Dann kann ich nicht noch meditieren gehen.
Ich denke,
Es ist eine ganz grundsätzliche und wichtige Frage,
Die wir uns immer wieder stellen müssen,
Wenn uns Praxis am Herzen liegt.
Wo liegen meine Prioritäten?
Und gute,
Tiefe Praxis,
Die uns verändert,
Kostet etwas.
Nämlich eine ganze Menge Dinge,
Die wir loslassen müssen.
Und oft sind es Dinge,
Die uns .
.
.
Ich denke,
Es ist etwas Zentrales,
Dass wir uns immer mal wieder fragen,
Wie wichtig ist mir Praxis und uns auch nichts vormachen.
Wir können so viel investieren.
Nicht so viel,
Wie wir können,
So viel,
Wie wir wollen.
Ich denke,
Das ist wichtig.
Und wenn das klar ist,
Dann gibt es eine ganze Anzahl Dinge,
Die uns unterstützen.
Und sie unterstützen uns auch nur,
Wenn wir sie tun und solange wir sie tun.
Regelmäßige Meditation,
Ob das Sitz- oder Gehmeditation ist,
Ob das Vipassana- oder Mettameditation ist,
Ist sehr hilfreich.
Wobei wir auch darauf achten müssen,
Dass wir nicht eine morgendliche,
Halbstündige Meditation einführen und sie dann brauchen,
Um abzuhaken.
Diese Woche bin ich schon zur Kirche gegangen,
Alles okay.
Heute früh habe ich schon meditiert,
Abgehakt.
Regelmäßig meditieren hilft.
Die Idee beim regelmäßigen Meditieren ist,
Dass wir aufwachen,
Dass wir diese Qualitäten zum Leben erwecken und üben und die ins Leben tragen.
Und dann ist es sehr hilfreich und sehr sinnvoll.
Sitzgruppen sind hilfreich,
Wenn es ein bisschen enthusiastische Sitzgruppen sind,
Sonst können sie auch das Gegenteil bewirken.
Wenn Leute zusammenkommen,
Denen Dharma und Praxis wichtig sind,
Kann man auch zusammenkommen und sich in tausend anderen Geschichten verlieren.
Ich habe das auch immer wieder gehört,
Ich gehe in die Gruppe und da werden irgendwelche Geschichten aufgetestet,
Die langweilig sind.
Was soll ich,
Soll ich noch hingehen oder nicht?
Es ist nicht so einfach,
Die rechte Gruppe zu finden.
Es ist auch nicht so einfach,
Eine zu gründen,
Weil dann niemand kommt.
Nichtsdestotrotz lohnt es sich zu schauen,
Was da ist an Gruppen.
Und dass wir dann auch etwas beitragen im Dharma-Sinn.
Nicht im Sinn,
Dass wir die anderen bekehren wollen oder ständig mit unseren Vorträgen belästigen wollen,
Wie ich das tue mit euch,
Aber dass wir beitragen.
Einmal in der Woche,
Einmal in zwei Wochen lohnt es sich auch,
Quer durch die Stadt zu fahren.
Und ich denke,
Es lohnt sich,
Große Gruppen zu haben,
Anstatt acht Dreiergruppen,
Wie das oft in Städten der Fall ist.
Dort,
Wo ich weiß,
Dass es große Gruppen gibt,
Ist es viel hilfreicher,
Weil die halten durch.
Die gehen von sechs zu 25 und dann wieder runter zu sechs.
Das heißt,
Sie bleiben.
Wenn drei runtergehen und zwei Personen,
Dann ist es keine Gruppe mehr.
Dann ist es eben nur noch eine Person.
Sind größere Gruppen hilfreich?
Natürlich ist Lesen hilfreich.
Ich würde sagen,
Wenn ihr nicht schon sehr sicher seid und völlig klar seid,
Was euer Weg ist,
Dann ist es wahrscheinlich hilfreicher,
Das Lesen ein bisschen selektiv zu betreiben.
Wenn ihr tibetischen Buddhismus macht und bei Gelugpa Lama seid,
Lest mal alle Gelugpa-Bücher und nicht gleich noch die Sufi-Bücher und die Kagyu-Bücher und die Dzogchen-Bücher.
Wenn ihr Vipassana machen wollt,
Lest mal alle Vipassana-Bücher und nicht gleich auch noch die,
Was es alles noch gibt.
Weil sonst ist es immer wieder verwirrend.
Es mag sein,
Dass alle Wege ans gleiche Ort führen.
Ich bin selber nicht so überzeugt davon,
Aber es mag sein.
Aber die Sprachen und die Bilder und die Art und Weise,
Wie ein Weg dargestellt wird,
Das ist so verschieden,
Dass wir schon darauf angewiesen sind,
Zuerst mal was Klares aufbauen zu können.
Wer mehr interessiert ist,
Studieren ist ganz hilfreich.
Wir sind so eine intellektuelle Gesellschaft,
Dass es eigentlich ja befreiend ist,
Wenn wir meditieren können.
Man weg mal kommt von dem ewigen Denken.
Und so finde ich auch Retreats und Meditationstage etwas ganz Wichtiges und Zentrales.
Aber gleichzeitig ist es nicht so etwas Mysteriöses,
Wo man nie genau wissen kann,
Um was es eigentlich geht.
Meditation,
So irgendwo im Bereich der Mystik und des Nicht-Erklärbaren.
Es ist sehr wohl erklärbar.
Es gibt sehr klare,
Klar aufgebaute Systeme und Modelle,
Die zeigen,
Wie der Geist,
Wie das Herz des Menschen,
Sich entwickeln und kultivieren kann und größere Freiheit erreichen kann.
Und da kann man auch intellektuell sehr klare Bilder davon kriegen und sich erschaffen.
Und natürlich Kurse,
Kurze Kurse,
Lange Kurse,
Sehr lange Kurse.
Macht ein Drei-Jahres-Retreat.
Wer hat das?
Ich schicke dir die Adressen.
Macht drei Tage Kurse,
Wenn ihr keine Drei-Jahres-Kurse macht.
Macht drei Monate Kurse,
Drei Wochen Kurse.
Praktiziert jeden Tag.
Versucht,
Die Praxis in den Tag zu tragen.
Versucht,
Die Praxis in eure Beziehung zu tragen.
Versucht,
Die Praxis in eure Arbeit zu tragen.
Dann wird das reich.
Dann inspiriert uns die eigene Praxis.
Und dann wollen wir mehr praktizieren.
Wenn es immer nur schauen ist,
Wie viel,
Vielleicht gebe ich noch fünf Minuten dran heute.
Dann stirbt es ab.
Und ich denke,
Die Haltung eines gewissen Enthusiasmus ist schon grundlegend wichtig.
Du kannst nichts draus werden.
Letzter wichtiger Punkt,
Denke ich.
Spirituelle Praxis ist nicht einfach Meditation.
Oft sind wir sehr festgefahren auf Meditation.
Wenn wir meditieren am Morgen und Metta sogar machen,
Liebevolle Güter,
Und rausgehen und schauen,
Wo wir am meisten kriegen können,
Wo wir den meisten Vorteile holen können,
Und unser Tag solch bezogen verbringen wie je und je,
Dann kann es auch nichts wirklich ändern.
Ändern heißt,
Es muss uns glücklicher machen.
Es muss uns heiterer machen.
Es muss uns unbeschwerter machen.
Es muss uns liebevoller machen.
Es muss uns freier machen.
Dann ist das Ganze von Bedeutung.
Und wenn es das tut,
Dann spürt es auch die Umgebung.
In dieser Praxis geht es letztlich darum,
Dass wir liebevoller sind.
Es geht darum,
Dass wir uns in einer Art und Weise verhalten,
Die hilfreich ist für uns und für andere.
Dass wir ehrlich sind.
Dass wir uns üben,
Möglichst gewaltfrei mit uns und anderen Lebewesen umzugehen,
Was immer das heißt.
Zu schauen,
Nicht wo wir auch noch etwas,
Wo wir auch noch einen 60 Mark schicken müssen,
Weil dort eine Katastrophe ist,
Sondern wo Mitgefühl wirklich hinfließen kann.
Es braucht uns in dieser Welt.
Wir können schauen,
Wo wir etwas beitragen können.
Im sozialen Bereich oder im politischen Bereich oder im Friedensarbeitsbereich oder wo immer.
Die buddhistische Praxis kann sehr engagiert sein.
Es kann aber auch sein als Bäckerin im Laden stehend.
Ich kann Brote verkaufen und mir überlegen,
Wie viel ich dabei verdiene.
Oder ich kann Brote den Leuten geben.
Und die geben mir Geld.
Das brauche ich ja,
Sonst kann ich nicht leben.
Und meine Haltung und meine Art zu sein ist völlig anders,
Obwohl ich immer noch dasselbe tue.
Ich gebe Brote über den Ladentisch und kriege Geld dafür.
Was immer unser Beruf ist,
Hat etwas mit völlig verschiedenen grundsätzlichen Haltungen zu tun.
Mit der Haltung,
Was kann ich rauskriegen,
Was kriege ich für mich.
Oder mit der Haltung,
Wo braucht es mich,
Wo kann ich etwas dazu beitragen.
Und ich meine damit nicht,
Dass wir alles verschenken und irgendwie verarmen müssen,
Bis wir auf der Straße liegen.
Sondern wir können genau dasselbe,
Was wir jetzt tun,
Weiterfahren.
Aber unsere innere Haltung verändern.
Und das auf eine Art und Weise machen,
Die für uns erfreulich ist und die Energie schafft und Enthusiasmus schafft und für andere hilfreich ist und inspirierend ist.
Oder wir können das machen auf eine Art und Weise,
Die letztlich tödlich ist.
Die uns erschöpft,
Die andere erschöpft und die unsere Energie absterben lässt.
Unser Verhalten,
Offenheit,
Großzügigkeit,
Liebe,
Mitgefühl und Engagement.
Das sind wirklich die Bereiche der Praxis.
Und ich denke,
Wenn Meditation uns hilft,
Dort zu wachsen und uns dort zu entwickeln,
Dann ist es wirklich bedeutungsvoll und wichtig.
Wenn es uns dazu hilft,
Ein bisschen gemütlich auf dem Kissen zu sitzen,
Jeden Tag,
Mag sein,
Dass das auch ganz nett ist,
Aber ich denke nicht,
Dass das mit dem,
Um was es hier geht,
Irgendetwas zu tun hat.
Und all das hängt davon ab,
Was uns wichtig ist im Leben,
Was wir wollen im Leben.
Ich denke,
Wir haben es doch ein großes Stück in der Hand und müssen es immer wieder,
Jeden Tag,
Jede Stunde neu entscheiden.
Ich denke,
Dort liegt der Sinn der ganzen Praxis und dort ist der Schlüssel für unser eigenes Wohlergehen,
Für unsere Möglichkeiten,
Glücklich und frei zu sein.
Ein Schlüssel in der Art und Weise,
Wie wir umgehen mit uns,
Mit allen anderen und uns selber,
Mit der Welt.
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