
Ziele setzen
by Felix George
Dies ist eine ganz wunderbare Meditation für dich, die dir dabei hilft deine Ziele zu visualisieren. Einleitend bekommst du einen kurzen Überblick über meinen Meditationsstil, der dir helfen soll, künftig leichter in deine Meditation einzusteigen und so deine Meditationsroutine erleichtert. Denke bitte immer daran: nicht jeder Tag ist gleich und selbst wenn du heute weniger konzentriert warst oder dir heute nicht nach meditieren ist, dann versuchst du es einfach morgen noch einmal. Dein Leben ist kein Wettkampf. Es geht nicht ums gewinnen sondern ums bewusst und achtsam wahrnehmen und auf deinen Körper und dessen Bedürfnisse zu hören. Vielen Dank fürs Zuhören und hab eine achtsame Zeit, Felix
Transkription
Hingehört.
Denn Achtsamkeit beginnt bei dir.
Dein Podcast von und mit Felix,
Dem Typen,
Der über Achtsamkeit quatscht und ständig meditiert.
Und damit hallo und schön,
Dass du eingeschaltet hast zu meiner ersten Meditation.
Bevor wir beginnen mit der geführten Meditation zum Thema Ziele setzen,
Möchte ich dir noch ein paar Hinweise geben zu diesen Meditationen,
Die ich dir jeden Mittwoch hochlade.
Jede einzelne dieser Meditationen bezieht sich auf die Folge,
Die ich am Freitag zuvor für dich hochgeladen habe.
Du kannst dir also,
Bevor du mit der Meditation anfängst,
Noch einmal die Folge anhören oder dir nochmal die Shownotes der vorangegangenen Folge durchlesen,
Um ein Gefühl für das Thema zu bekommen.
Das heutige Thema ist Ziele setzen und ich werde dich ganz sanft und liebevoll in diese Meditation hineinleiten,
Dir zeigen,
Wo es lang geht und dich natürlich auch wieder zurückholen.
Vorab noch der Hinweis,
Dass du natürlich diese Meditation machen kannst,
Egal ob du Anfänger oder Fortgeschritten bist,
Ob du einfach Inspirationen brauchst oder ob du ganz einfach neugierig bist und dich mit dem Thema Meditation bisher noch gar nicht groß beschäftigt hast.
Die Meditation dauert ungefähr so 15 bis 20 Minuten.
Du solltest dir dafür auf jeden Fall einen bequemen Platz suchen,
Entweder im Sitzen,
Auf einem Stuhl oder auf einem Meditationskissen,
Auf dem Sofa.
Du kannst dich anlehnen,
Dann aber bitte darauf achten,
Dass dein Rücken gerade ist und du nicht zusammensackst.
Meditieren im Liegen ist natürlich auch immer möglich.
Das ist ganz abhängig auch von deinen körperlichen Voraussetzungen.
Allerdings hier der Hinweis,
Wenn du im Liegen meditierst,
Kann es passieren,
Dass du einschläfst.
Das ist überhaupt nicht schlimm,
Denn dein Unterbewusstsein bekommt trotzdem die gesprochenen Worte mit und kann sie gegebenenfalls auch verankern und verarbeiten.
Wenn du aber danach zum Beispiel in deinen Alltag starten möchtest,
Wenn du das Ganze als Pause nutzt,
Dann würde ich dir empfehlen,
Eher im Sitzen zu meditieren,
Damit du nicht schläfrig wirst.
Zu den Meditationen im Allgemeinen möchte ich dir noch mit auf den Weg geben,
Dass ich mir für jeden Monat ein ganz bestimmtes Thema raussuchen werde.
Im Januar ist es das Thema Ziele und Visionen,
Wie du vielleicht schon mitbekommen hast.
Ich werde dich das ganze Jahr über begleiten.
Ich werde dich durch die bestimmten Phasen des Jahres begleiten,
Das,
Was zum Beispiel am Jahresanfang,
In der Jahresmitte oder am Jahresende wichtig ist,
Darauf meinen Fokus legen und dir entsprechend Hinweise geben.
Ich werde auch in den nächsten Tagen einen kleinen Poster zu verfassen auf Instagram und auf meinem Blog,
In dem ich dir vorstelle,
Welche Themen ich über das Jahr hinweg behandeln werde.
Du kannst also gespannt bleiben.
Es wird jede Woche auf jeden Fall etwas ganz Interessantes und natürlich auch was geben,
Was dich in deinem Alltag weiterbringt und dir hilft,
Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren.
So,
Und das war es auch mit den organisatorischen Hinweisen am Anfang.
Ich wünsche dir nun viel Spaß bei der Meditation und danach einen wunderschönen Tag,
Abend oder Nacht.
Bis bald,
Dein Felix.
Finde zunächst eine für dich bequeme Meditationshaltung.
Das kann im Sitzen oder im Liegen sein.
Und wenn du sitzt,
Dann finde eine Position,
In der du einen aufrechten Rücken,
Eine aufrechte Wirbelsäule hast und deinem Körper somit signalisierst,
Ich bin da,
Ich bin hier und ich bin bereit.
Bewege noch einmal deine Schultern,
Rolle deine Schultern zu deinen Ohren und dann nach hinten,
Wieder nach unten,
Sodass dein Brustkorb schön geöffnet ist,
Du Weite in deinem Brustkorb spürst.
Du kannst gern dein Kinn etwas nach oben heben,
Sodass du dich nach oben öffnest,
Nochmal wirklich richtig schön Weite signalisierst.
Komm auf deiner Sitzunterlage an,
Leg deine Hände in deinen Schoß oder auf deinen Knien,
Oberschenkeln ab und dann schließe deine Augen und lass deinen Atem zunächst einmal ganz natürlich fließen.
Dein Atem fließt von selbst,
Ohne dass du etwas tun musst.
Nimm das sanfte Ein- und Ausströmen deines Atems wahr,
Diesen natürlichen und ganz individuellen Rhythmus,
Wie kleine Wellen,
Die auf den Strand auflaufen und wieder zurück ins Meer fließen.
Nimm dir ein paar Momente Zeit,
Dich einzufinden,
Anzukommen und zur Ruhe zu kommen.
Je nachdem,
Wann du meditierst,
Hast du vielleicht schon einen Alltag hinter dir,
Der dich beansprucht hat,
Der Gedanken erzeugt hat oder du bist gerade aufgewacht und hast einen Tag vor dir und hast vielleicht schon den ein oder anderen Gedanken an den kommenden Tag.
Bring deinen Fokus auf deinen Atem und lass so die Gedanken und den Alltag außen vor.
Spüre,
Wie du mit jedem Atemzug mehr bei dir ankommst und so dem Gedanken karussell Stück für Stück entsteigst.
Nimm ganz bewusst wahr,
Wo du deinen Atem am deutlichsten spürst heute,
Vielleicht an der Nasenspitze oder an deinem Brustkorb oder vielleicht tief unten in deinem Bauch.
Wenn Gedanken versuchen,
Dich abzulenken,
Komm jederzeit liebevoll zurück zu deinem Atem,
Ohne Urteil,
Ohne Bewertung.
Lenke einfach deine Aufmerksamkeit stets zurück auf deinen Atem.
Spüre,
Wie du mit jedem Atemzug aus deinem Bewusstsein immer tiefer in dein Unterbewusstsein hineinkleitest.
Weg von deiner Außenwelt,
Hin zu deinem Atem,
Hin zu deinem Inneren.
Zeit und Raum lösen sich mit jedem Atemzug immer mehr auf und du gelangst an einen Ort,
Den du dir selbst gestalten kannst.
Dieser Ort ist nur für dich.
Es ist dein Raum in dir,
Den du selbst gestaltest und der von Tag zu Tag,
Je nach Tagesform,
Anders aussehen kann.
Es ist auch ganz dir überlassen,
Ob es ein Raum ist,
Ein Haus,
Ein Feld,
Ein Wald oder was auch immer.
Jedes Mal,
Wenn du dich zum Meditieren hinsetzt,
Deinen Fokus auf deinen Atem lenkst und von deinem Bewusstsein hinabsteigst,
Kommst du an diesem Ort an.
Und an diesem Ort bist du frei.
An diesem Ort bist du sicher.
Und dieser Ort ist immer für dich da.
Und an diesem Ort ist alles möglich.
Du kannst dir hier alles erschaffen.
Du kannst dir hier alles vorherbestimmen.
Du kannst hier Weichen stellen,
Konflikte lösen,
Gefühle loslassen,
Gefühle zulassen.
Es ist einfach alles möglich.
Und dann schau dich jetzt einmal um in diesem Raum,
An diesem Ort.
Wie sieht dieser Ort aus?
Welche Farbe?
Welche Temperatur?
Wie ist er gestaltet?
Ist er hell oder dunkel?
Warm oder kalt?
Groß oder klein?
Eng oder weitläufig?
Farbenfroh oder eher grau?
Schau dich um.
Komm an und fühl dich sicher.
Du darfst dich sicher fühlen.
Und dann mach es dir bequem in diesem Raum,
An diesem Ort und schau dir selbst in die Augen.
Schau dir in die Augen und stell dir die Frage,
Welche Ziele habe ich?
Welche Ziele möchte ich erreichen in diesem Monat,
Diesem Jahr oder diesem Leben?
Fühl dich frei,
Diese Frage nach deinen Bedürfnissen abzuwandeln.
Stell dir diese Frage und schau,
Welches Bild dir als erstes erscheint.
Welcher Impuls als erstes aufkommt.
Und nimm diesen Impuls,
Nimm diesen Gedanken,
Dieses Bild und betrachte es einmal genauer.
Was kommt dir als erstes in den Sinn,
Wenn du darüber nachdenkst,
Welche Ziele du hast?
Beobachte und geh so detailliert wie möglich dabei vor.
Nimm wahr,
Was du fühlst,
Welche Emotionen in dir aufkommen,
Was du sehen kannst,
Wen du sehen kannst,
Wie es sich für dich anfühlt,
Mit diesem Menschen oder diesen Menschen zusammen zu sein.
Vielleicht siehst du,
Wie es sein könnte,
Wenn sich dieses Ziel bereits erfüllt hat.
Stell dir einmal vor,
Das Ziel,
Welches dir gerade in den Sinn gekommen ist,
Ist bereits erreicht.
Wie fühlt sich das für dich an?
Welche Körperhaltung hast du?
Wie ist dein Atem dabei,
Dein Gesichtsausdruck,
Dein Gemütszustand?
Welche Kleidung trägst du dabei?
Nimm so genau wie möglich wahr,
Wie es ist,
Wenn sich dein Ziel bereits erfüllt hat und nimm ganz bewusst die Emotionen in dir auf,
Das Gefühl.
Lass dieses Gefühl durch deinen Körper wandern,
Lass es sich in deinem Körper ausbreiten.
Diesen Gefühlszustand,
Diese Emotionen und diese Bilder kannst du in deinem Raum ablegen,
Speichern und jederzeit wieder hervorholen,
Jederzeit reproduzieren.
Finde eine Möglichkeit für dich,
Dieses Bild und dieses Gefühl abzulegen.
Vielleicht magst du alles in Ordnern sortiert haben oder in kleinen Schachteln oder in einem anderen,
Ganz kreativen Weg.
Finde einen Platz in deinem Raum,
An dem du nun diese Erinnerung,
Dieses Gefühl und dieses Bild,
Diese Vision für dich ablegst und dann komme mit deiner Aufmerksamkeit ganz bewusst wieder zu deinem Atem zurück.
Verabschiede dich aus deinem Raum,
Von deinem Ort,
Komme mit deiner Aufmerksamkeit zurück zu deinem Atem und beginne deinen Körper wieder zu spüren.
Nimm bewusst wahr,
Wo du deinen Atem gerade am deutlichsten spürst und dann nimm tiefe Atemzüge in deinen Bauch hinein.
Spüre,
Wie sich deine Bauchdecke beim Einatmen hebt und beim Ausatmen,
Wie das engt und dann nimm hier in dieser Haltung,
In dieser Bereitschaft noch drei tiefe Atemzüge und wenn du soweit bist,
Dann bring gerne deine Hände vor deine Brust oder du legst deine Hände auf dein Herz,
Kannst deine Handflächen zueinander bringen und dein Kinn zur Brust neigen.
Verneige dich vor dir selbst und danke dir dafür,
Dass du dir die Zeit genommen hast.
Erkenne an,
Dass du es dir wert bist,
Zeit für dich zu nehmen und ich danke dir fürs Zuhören und wünsche dir alles Liebe.
Namasté
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