
Yoga für Balance & Stärke - Ganzkörper Yoga Sequenz
by Lena Soreya
Diese kraftvolle Yoga-Sequenz lädt dich ein, dich mit deiner inneren Stärke zu verbinden und neue Energie zu tanken. In einem Flow kräftigst du deinen Körper, dehnst sanft verspannte Bereiche und findest gleichzeitig zurück in deine Balance. Die Praxis kombiniert bewusste Bewegung mit ruhiger Atmung und unterstützt dich dabei, dich geerdet, stabil und gleichzeitig lebendig zu fühlen. Sie eignet sich besonders, wenn du dich erschöpft, unruhig oder innerlich aus dem Gleichgewicht fühlst und dir mehr Klarheit, Kraft und Vertrauen wünschst. Durch die aktivierende und zugleich ausgleichende Wirkung kann diese Einheit helfen, Stress abzubauen, die Konzentration zu fördern und dein Körpergefühl zu stärken. Keywords: Yoga Flow, Ganzkörper Yoga, innere Stärke, Energie aufladen, Balance, Vertrauen, Kraft aufbauen, Dehnung, Stressabbau, Erdung, achtsame Bewegung, Aktivierung, Stabilität, Fokus, Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene
Transkription
Finde deinen stabilen Stand,
Tadasana.
Nimm einen tiefen Atemzug ein.
Und aus.
Spür die Erde unter dir.
Den Raum um dich herum.
Mit dem Einatmen hebst du deine Arme über den Kopf.
Und streckst dich nach rechts.
Lehnst die ganze linke Körperseite auf.
Mit dem Ausatmen wechselst du die Seite,
Spürst die Länge.
Denom.
Einatmen nach oben.
Und ausatmen,
Lass die Arme sinken.
Und dann lass los,
Dreh dich von Seite zu Seite.
Eine Übung aus dem Qigong.
Um den Energiefluss zu fördern.
Werde langsamer.
Komm wieder im Zentrum an.
Einatmen,
Arme nach oben.
Und ausatmen.
Du sinkst in die Vorwärtsbeuger.
Nun lass für den Flow jede Bewegung vom Atem beginnen.
Lass dich führen und sei dir bewusst,
Dass es kein Ziel gibt.
Nur das Erleben dieses Momentes.
Oder sein.
Einatmen,
Halbe Vorwärtsbeuge.
Ausatmen.
Lass deinen Kopf und Oberkörper senken.
Einatmen,
Du streckst dich nach oben.
Intadasana Ausatmen,
Die Arme verschränken sich hinter deinem Rücken.
Einatmen,
Du ziehst deine Hände Richtung Boden.
Weitest deinen Oberkörper.
Und ausatmen.
Die Arme fließen über dem Oberkörper nach vorne.
Dann löst die Hände.
Einatmen,
Halbe Vorwärtsbeuge.
Ausatmen,
Uttanasana.
Wandere in den herabschauenden Hund.
Einatmen,
Die Hände fest verwurzelt.
Ausatmen,
Die Fersen streben nach unten,
Dein Atem fließt.
Komm auf die Zehenspitzen,
Atme ein und lass die Welle durch deinen Körper durchfließen nach vorne in den Liegestützstand.
Ausatmen,
Leg dich ab,
Auf die Matte.
Einatmen.
Indy Cobra.
Ausatmen zur Mathe.
Stell deine Fingerspitzen auf.
Atme ein.
Dein Herz hebt sich.
Öffnet sich.
Bhujangasana.
Schultern weich.
Lass dich ganz langsam auf den Boden sinken.
Lass deinen Atem führen,
Komm in den herabschauenden Hund.
Ausatmen,
Den Vierfüßlerstand.
Finde ich hier den runden Rücken.
Weite dich im Oberkörper mit dem Einatmen und finde deinen eigenen Rhythmus.
Lass deinen Körper leiten.
Eins mit der Atmung.
Eins mit deiner Intuition.
Ausatmen,
Finde den herabschauenden Hund.
Ein,
Das rechte Bein hebt sich.
Ausatmen.
Führ das rechte Knie zum rechten Ellenbogen.
Dreh dich auf die rechte Seite.
Und stell deinen rechten Fuß auf den Boden ab.
Die linke Körperseite dehnt sich auf,
Öffnet sich.
Die Haltung ist stabil und leicht.
Atme hier.
Ausatmen,
Dreibeiniger Hund,
Rechtes Bein oben.
Nun setz dein Bein wieder ab.
Dein linkes Bein ragt nach oben mit dem Einatmen.
Ausatmen zum linken Ellenbogen.
Dreh dich auf die Seite.
Leg deinen linken Fuß ab.
Und streck dich nach oben.
Lass sich alle Zellen öffnen,
Dehnen.
Weiten.
Raum schaffen.
Ausatmen,
Herabschauender Hund.
Einatmen,
Linkes Bein nach vorn zwischen beide Hände.
Finde deine Basis.
Zieh deine Beine energetisch zueinander und sende deinen ganzen Fokus durch deine beiden Füße in den Boden.
Mit dem Einatmen hebt sich dein Oberkörper nach oben.
Krieger ein.
Die Füße stehen hüftbreit.
Sei dir bewusst über deine innere Stärke.
Ein Zentrum von Kraft in dir.
Das genau in dieser Pose Energie an deinen ganzen Körper abgeben kann.
Einatmen,
Strecken.
Ausatmen,
Hände verschränken hinter dem Rücken.
Stell dich mit deinem rechten Fuß auf die Zehenspitzen.
Mit dem nächsten Einatmen machst du dich ganz weit im Oberkörper,
Ausatmen,
Leg dich sanft auf dein linkes Bein ab.
Verneig dich in Hingabe,
In Dankbarkeit.
Ausatmen,
Die Hände stellen sich auf die Matte.
Einatmen,
Rechtes Knie auf die Matte,
Anjane Asana.
Und ausatmen,
Sink hier in die Pose.
Schau,
Was deine Hüfte gut tut heute.
Lass kleine Bewegungen einfließen.
Du kannst hierbleiben oder mit der linken Hand deinen rechten Fuß nehmen,
Um die Dehnung zu intensivieren.
Ausatmen,
Anjane Asana.
Einatmen,
Dreibeiniger Hund,
Das linke Bein ist oben.
Ausatmen.
Herabschauender Hund.
Finde dein Zentrum,
Finde deinen Atem.
Ein.
.
.
Ganz tief.
Und aus.
Wir fließen das Gleiche auf der anderen Seite.
Einatmen,
Rechtes Bein nach oben.
Ausatmen nach vorne zwischen die Hände.
Zentrier dich hier.
Bis du aufsteigst in den Krieger 1.
Einatmen,
Strecken.
Ausatmen,
Sink nach unten,
Dein rechtes Knie ist über dem rechten Knöchel.
Stell dich mit dem linken Fuß auf die Zehenspitzen.
Mit dem Ausatmen verschränkst du deine Arme hinterm Rücken.
Dehn's dich auf.
Du singst in den Humble Warrior.
Einatmen,
Die Hände finden den Boden,
Anjane Asana.
Welche Bewegung brauchst du hier?
Kannst du deine Bewegungen durch Spüren leiten?
Wenn du die Dehnung intensivieren möchtest,
Kannst du mit deinem linken Fuß in die rechte Hand drücken.
Dich hier öffnen,
Der Drehung hingeben.
Ausatmen,
Rechte Hand findet zur Matte.
Einatmen,
Dreibeiniger Hund.
Ausatmen,
Herabschauender Hund.
Gehe in deinem eigenen Rhythmus durch das Chaturanga.
Lass dich von deinem Atem tragen.
Bewegen.
Herabschauen und ausatmen.
Streck die Zunge raus und atme ganz,
Ganz laut aus.
Wander nach vorne.
Stell deine Füße rechts und links neben der Matte auf.
In die breite Vorwärtsbeuge.
Der Kopf hängt,
Du atmest durch den Bauch.
Gibt nichts zu machen.
Nur hier zu stehen.
Einatmen,
Halbe Vorwärtsbeuger.
Ausatmen.
Du drehst dich zur rechten Seite auf.
Der rechte Arm geht nach oben,
Dein Blick folgt deiner Hand.
Ausatmen,
Rechter Arm auf den Boden.
Einatmen,
Linker Arm nach oben.
Und ausatmen,
Vorwärtsbeuge.
Stell deine Zehen nach außen auf.
Und beug dich ganz langsam in die Knie.
In die Göttinnenpose.
Leg deine Hände auf die Knie,
Deine Schultern drehen sich abwechselnd zum Boden.
Einatmen.
Richte dich mit dem Oberkörper auf und nimm deine Hände im Angelimudra vor deinem Herzen zusammen.
Finde diese kraftvolle und mühelose Balance.
Du löst die Pose,
Einatmen,
Streck dich.
Ausatmen.
Vorwärtsbeuge.
Einatmen,
Malasana.
Du kannst dir eine Decke unter deine Fersen legen,
Ein Kissen oder Blöcke.
Welche so stehen.
Versuch mit den Ellenbogen die Knie nach außen zu drücken.
Dich ganz aufzurichten.
Dann lass dich auf die Matte gleiten.
Massiere deinen Rücken.
Und leg deine Beine für einen Moment ab.
Mit der nächsten Einatmung bringst du deine Beine langsam nach oben Richtung Decke.
Stütz dein Becken mit den Händen und heb dich weiter nach oben,
Bis dein Rücken senkrecht zur Matte steht.
Zieh deine Ellenbogen eng zueinander.
Du stehst stabil,
Aber ohne Anspannung.
Senke die Beine langsam hinter den Kopf in die Flughaltung Halasana.
Und dann roll dich Wirbel für Wirbel ab.
Und spür nach.
Und spür rein,
Ob du gerade vor Shavasana noch Bewegung brauchst.
Vielleicht magst du eine Kugel formen.
Spür rein.
Was brauchst du gerade noch?
Und dann mach es dir bequem für Shavasana.
Streck deine Beine aus.
Leg deine Arme sanft auf der Masse ab.
Für mehr Erdung lass deine Hand Innenflächen zum Boden zeigen.
Für Offenheit richte sie nach oben.
Und löse hier langsam.
Deine Stirn.
Deine Schläfen.
Den Kiefer.
Lass deine Augen ganz sachte Zufallen.
Die Schultern sinken auf den Boden,
Der ganze Rücken kann sich.
.
.
Lösen und entspannen.
Deine Beine werden von dem Boden getragen.
Dein Körper wird ganz schwer.
Hier brauchst du nichts mehr tun.
Hier kannst du einfach liegen.
All die Bewegungen und die Formen loslassen.
Und einfach sein.
Nimm einen tiefen Atemzug.
In den Bau.
In den Brustchor.
Und atme ganz langsam aus.
Begib dich auf deine Seite.
Gebt ihr eine Umarmung?
Dann richte dich langsam auf in einen Sitz.
Lass hier die Schultern sinken.
Fühle die Hände vor dem Herzen zusammen.
Und dank dir.
Danke.
Namaste.
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