
Geführte Meditation
Diese entspannende Meditation ist perfekt, um für einen Augenblick aus deinem stressigen Alltag zu entkommen. Tritt mit dir selbst in Verbindung. Schalte einen Gang runter. Atme und fühle. Es gibt kein Gut oder Schlecht. Du kannst nichts falsch machen.
Transkription
Hi und herzlich willkommen zu dieser kurzen Meditation.
Sie eignet sich perfekt für Dich,
Wenn Du gerade erst mit dem Meditieren anfängst oder wenn Du einfach Lust auf eine kurze geführte Meditation hast.
Suche Dir einen Platz,
An dem Du gut aufrecht sitzen kannst.
Am besten eignet sich dafür der Boden,
Vielleicht mit einem Kissen unter dem Gesäß.
Sonst kannst Du Dich auch auf einen Stuhl setzen.
Versuche aber,
Dich selbst aufrecht zu halten,
Ohne Dich anzulehnen.
Aus eigener Erfahrung kann ich Dir von Sesseln oder Sofas eher abraten.
Da sinkt man zu sehr ein,
Was es aufrecht sitzen schwierig macht.
Das sorgt nur für Rückenschmerzen.
Lege gern Deine Hände ganz entspannt auf Deine Knie,
Die Oberschenkel oder in Deinen Schoß,
So wie es sich für Dich gerade gut anfühlt.
Bereit?
Dann möchte ich Dich einladen,
Deine Augen zu schließen.
Alternativ kannst Du auch mit ganz weichem Blick ein Objekt vor Dir ansehen,
Ganz ohne es genau zu fokussieren.
Was immer Dir lieber ist.
Nun atme einmal tief ein.
Beite Deine Schultern,
Mach Dich groß,
Damit Du möglichst viel Luft einsaugen kannst.
Und dann lass die Luft einfach wieder raus.
Beschäftige Dich aktuell irgendetwas.
Dann lasse die Gedanken dazu mit der nächsten Ausatmung aus Deinem Körper,
Aus Deinem Geist verschwinden.
Atme sie aus.
Befreie Dich davon.
Atme Ruhe und Gelassenheit ein.
Atme Entspannung ein.
Und atme alles,
Was sich für Dich nicht gut anfühlt,
Einfach aus.
Mache so noch für zwei bis drei Atemzüge weiter.
Und wenn Dir ein Gedanke kommt,
Lächle ihm zu und lass ihn vorbeiziehen.
Komm zurück zu Deinem Atem.
Spüre mal in Deine Zehen hinein.
Wie fühlen sie sich an?
Bewerte nichts,
Sondern beobachte einfach nur.
Und dann wandere mit Deiner Aufmerksamkeit weiter hoch.
Wie fühlen sich Deine Unterschenkel an?
Deine Knie?
Deine Oberschenkel?
Dein Po?
Spüre nach,
Womit Du den Boden oder die Unterlage berührst,
Auf der Du sitzt.
Fühle,
Dass Dein Untergrund Dich trägt.
Wie fühlt sich Dein Bauch an?
Dein Rücken?
Dein Brustkorb?
Deine Schultern?
Lass sie ganz locker hängen.
Bleibe dabei aber aufrecht.
Und lasse auch Deine Stirn ganz glatt und entspannt.
Spüre einfach in Dich hinein.
Wie fühlen sich Deine Arme an?
Deine Hände?
Spüre sie bis in die Fingerspitzen.
Spüre auch,
Wie Dein Atem in Deinen Körper strömt,
Deine Lungen füllt.
Und wie er wieder hinaus strömt und dabei alle Anspannungen mitnimmt und sie den Körper so verlässt.
Mit jedem Atemzug mehr,
Bis Du völlig ruhig und entspannt bist.
Und dann mache Dich langsam bereit,
Wieder zurück ins Hier und Jetzt zu kommen.
Lasse sanft Deinen Kopf kreisen,
Vielleicht auch Deine Handgelenke.
Wackele mit den Zehen.
Mache ganz intuitiv das,
Was sich für Dich gerade richtig und gut anfühlt.
Strecke und regle Dich auch gerne.
Mach Dich ganz lang.
Wenn Du magst,
Kannst Du jetzt Deine Augen öffnen.
Aber bevor Du jetzt aufstehst und wieder zurück in Deinen Alltag eintauchst,
Erinnere Dich noch einmal an das eben erlebte Gefühl zurück.
Schließe es in Dir ein.
Schenke Dir selbst ein Lächeln voller Dankbarkeit,
Dass Du Dir diese sechs Minuten für Dich genommen hast und trage das Gefühl der Dankbarkeit und der Gelassenheit mit hinaus in Deinen Tag.
Trage Sonne im Herzen,
Deine Sabrina,
Die Seelenwärmerin.
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