
Alpträume verarbeiten
Diese Meditation hilft dir, nach einem schlechten Traum zur Ruhe zu kommen. Du orientierst dich neu, atmest bewusst und findest zurück in ein Gefühl von Sicherheit. Für nächtliche Momente, in denen du dich wieder geborgen fühlen möchtest.
Transkription
Wie gut,
Dass du dir diese Meditation angemacht hast.
Vielleicht bist du gerade.
Aus einem Traum aufgewacht.
Einem Albtraum.
Vielleicht fühlst du dich durcheinander.
Und einige Szenen aus deinem Albtraum.
Verfolgen dich noch immer.
Diese Meditation ist dafür da,
Dass du diesen Traum verarbeiten kannst.
Um ihn dann loszulassen.
Nimm dir einen Moment.
Um dich darauf einzustellen.
Um anzukommen.
In diesem Raum.
In deinem Körper.
Musst nichts erklären.
Und du musst auch nichts verstehen.
Es reicht,
Wahrzunehmen.
Da war etwas wirklich Intensives.
Und etwas.
Was nicht real war.
Spür die Unterlage unter dir.
Vielleicht die Decke auf deiner Haut.
Du bist wach.
Du bist hier.
Und dann richte deine Aufmerksamkeit.
Auf deinen Körper.
Nicht auf deine Gedanken.
Nicht auf Bilder.
Nur auf das Spüren deines Körpers.
Immer dabei war,
Wo dein Körper Kontakt zu deiner Umgebung war.
Und deine Unterlage hat.
Den Rücken.
Deine Beine.
Vielleicht spürst du dein eigenes Gewicht.
Den Körper sanft zurück.
Angenehm einsenken.
Lass deinen Atem.
Ganz natürlich fließen.
Und beobachte,
Wie er kommt.
Und wie er wieder geht.
Und jedem ausatmen.
Und erlaube dir selbst,
Ein wenig mehr anzukommen.
Hier.
Im Jetzt.
In Sicherheit.
Und ich lade dich nun ein.
Nun innerlich.
Einmal eine klare Grenze zu ziehen.
Da war dieser Traum.
Dieser intensive Albtraum.
Er hat sich echt angefühlt.
Abba.
Er war nicht real.
Es war nur ein Traum.
Und dieser Traum.
Ist vorbei.
Er gehört nicht mehr zu diesem Moment.
Vielleicht magst du dir vorstellen,
Wie eine Tür sich schließt.
Da.
Wie ein Film ändert.
Der Bildschirm wird dunkel.
Du musst nichts wegdrücken.
Nur anerkennen.
Das war der Traum.
Und das hier.
Ist die Realität.
Und darum kannst du nun innerlich einmal zu dir sagen,
Ganz ruhig.
Der Traum ist vorbei.
Ich bin wach.
Ich bin hier.
Und dann spür.
Wie sich diese Klarheit in deinem Körper ausbreitet.
Alles,
Was der Traum in dir ausgelöst hat.
Und darf nun langsam gehen.
Jedem ausatmen.
Darf ein bisschen Spannung deinen Körper verlassen.
Leicht aus den Schultern.
Vielleicht aus der Brust.
Du musst nichts festhalten.
Und nichts wegmachen.
Erlaubet ihr,
Loszulassen?
Nur zu verstehen.
Ohne zu analysieren.
Sondern einfach,
Weil du weißt.
Das ist nur ein Traum wahr.
Und du jährt sie.
Wieder wach bist.
Das Gute ist.
Denn Körper weiß ganz genau,
Wie sich Entspannung anfühlt.
Musst ihn nicht anleiten.
Du darfst ihm einfach Raum geben.
Und dabei.
Darf sich wie von selbst.
Das angenehme Gefühl von Sicherheit.
In dir ausbreiten.
Du darfst Halt spüren.
Ua.
Sanftes Nachlassen von Anspannung.
Und wenn du magst.
Dann kannst du innerlich noch ein paar Worte wiederholen.
Ich bin sicher.
Mein Körper und mein Geist.
Sie dürfen sich entspannen.
Es ist alles gut.
Atme ein.
Und aus.
Ein Nervensystem.
Darf sich beruhigen.
Ganz in seinem eigenen Tempo.
Zum Abschluss dieser Meditation.
Spür noch einmal deinen gesamten Körper.
Und dem Kopf.
Über deinen Brustkorb.
Und deinen Bau.
Der sich hebt und senkt.
Während du ruhig atmest.
Über die Beine.
Bis hin zu deinen Füßen.
Sehr gut.
Du darfst jetzt entweder.
Dein Tag beginnt.
Oder sanft wieder einschlafen.
Je nachdem,
Wann du diese Meditation gehört hast.
Nimm noch einen ruhigen Atem zu.
Und dann noch in den Zweiten.
Und wenn du soweit bist.
Öffne entweder sanft deine Augen.
Oder lasse sie geschlossen.
Man gleitet zurück.
In den Schlaf.
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