
Durchatmen für mehr Klarheit (ohne Musik)
In dieser Atemsequenz praktizieren wir die Box Atmung, eine gut erforschte Atemtechnik, die hilft, den Fokus zu verbessern und klarer zu denken. Du kannst die Übung regelmäßig machen für einen klaren Kopf, du kannst sie machen, um Grübeln und Gedankenschleifen zu unterbrechen und auch vor Prüfungen, Präsentationen und wichtigen Terminen.
Transkription
Hey,
Schön,
Dass du hier bist.
Vielleicht hast du diese Atemmeditation gefunden,
Weil dir gerade der Kopf qualmt.
Vielleicht ist in deinem Leben gerade richtig viel los,
Du kommst einfach nicht zur Ruhe und grübelst den ganzen Tag vor dich hin.
Du bist hier goldrichtig.
Komme für die Atemmeditation in eine aufrechte und gleichzeitig entspannte Sitzhaltung.
Du kannst auch gerne auf einem Stuhl sitzen,
Sodass du deinen Rücken gemütlich anlehnen kannst und deine Füße den Boden berühren.
Wenn du noch viel Stress im Körper spürst,
Strecke und regele dich gerne noch einmal richtig schön durch.
Kreise die Hand- und Fußgelenke und nimm alle Bewegungen vor,
Die du brauchst,
Bevor wir zur Ruhe kommen.
Wenn du soweit bist,
Lasse uns beginnen.
Schließe gerne deine Augen,
Wenn du dich damit wohlfühlst oder lasse deine leicht geöffneten Augen auf einem Punkt vor dir entspannt ruhen.
Lege deine Hände da ab,
Wo es sich gut anfühlt für dich und rolle die Schultern achtsam nach hinten und unten.
Ziehe ohne viel Bewegung deine Wirbelsäule in die Länge.
Lass deinen Scheitelpunkt Richtung Decke wachsen.
Und dann entspanne deinen Körper.
Lass dich stirnweich werden.
Lass im Kiefer los.
Lass den Bauch ganz weich werden.
Entspanne deinen Beckenboden und die Leisten.
Der ganze Körper darf aufrecht und stabil und gleichzeitig locker und entspannt hier sitzen.
Spüre deinen Körper in der Position,
In der du sitzt.
Und dann spüre das Kommen und Gehen deiner Atmung.
Nimm den Atem am Naseneingang wahr.
Die kühle Luft mit der Einatmung,
Die leicht erwärmte Luft mit der Ausatmung.
Beginne nun langsamer zu atmen und den Atem bis in den Bauchraum fließen zu lassen.
Atme tief,
Aber dennoch ganz sanft,
Fließend und leise.
Es darf sich leicht anfühlen.
Lasse den Atem dabei immer gleichmäßiger werden,
Sodass Ein- und Ausatmung in etwa gleich lange sind.
Und atme dabei weiterhin sanft,
Fließend und leise bis in den Bauchraum.
Sanft,
Fließend und leise.
Gleich lange ein und aus.
Nimm nun kleine Pausen in den Atemfluss.
Atme ein und halte die Luft kurz an,
Dann atme aus und halte die Luft wieder kurz an.
Dann wieder ein,
Pause und aus.
Pause.
Ein,
Pause,
Aus.
Pause.
Atme auf diese Weise weiter in deinem Wohlfühlrhythmus.
Und du brauchst keinen speziellen Rhythmus.
Atme nach Gefühl und lasse Ein- und Ausatmung etwa gleich lange sein,
Ebenso wie die Pausen nach der Einatmung und nach der Ausatmung in etwa gleich lange sind.
Bleibe in deinem Atemrhythmus und entspanne deinen Körper,
Auch wenn du den Atem pausierst.
Die Pausen dürfen sich sanft anfühlen.
Konzentriere dich auf die Atemzüge,
Die Einatmung und die Ausatmung.
Und konzentriere dich ebenso auf die Atempausen.
Die Pause mit vollen Lungen und die Pausen mit leeren Lungen.
Sei ganz präsent.
Wenn du das nächste Mal ausgeatmet und kurz pausiert hast,
Lasse deinen Atem wieder frei fließen.
Bringe deine Aufmerksamkeit ins Zentrum deiner Stirn und halte den Fokus im Zentrum deiner Stirn.
Bringe deinen Fokus nun wieder sanft nach außen.
Nimm die Geräusche wahr,
Die du hören kannst.
Die Geräusche in deiner unmittelbaren Nähe und auch die Geräusche,
Die weit entfernt sind und zu dir durchdringen.
Spüre deinen Körper in Kontakt mit der Unterlage,
Auf der du sitzt.
Lass das Kinn sanft Richtung Brust sinken und öffne ganz langsam die Augen.
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