
Mutterschaft heilen (Theta-Healing Live Session)
by Matthias Weh
Dies ist die Aufzeichnung einer Live Theta-Healing Sitzung zur Heilung von Mutterschaft im Kollektiv. Öffne dich dafür die Veränderung in deinem Bewusstsein zu Mutterschaft zuzulassen und transformiere unbewusste Perspektiven auf das Thema Muttersein. In der Sitzung sprechen meine Partnerin Carina (die gerade Mutter wird) und ich begleitet und geleitet von Lady Nada, Mutter Maria und der Schöpfung zum Thema Mutterschaft. Heilung darf geschehen, Mutterschaft darf zu Weisheit und Liebe zurück.
Transkription
Gut,
Dann darfst du wieder deine Augen schließen und dich ganz deinem Inneren zuwenden.
Und wenn du dabei so in dein Inneres hineinspürst,
Kannst du dir vielleicht auch vorstellen,
Dass du wie durch eine Tür hindurch schreitest in deinen inneren Raum hinein.
Und erlaub dir hier in diesem inneren Raum auch deine Wahrnehmung feiner werden zu lassen,
Dass das Gehör feiner werden darf,
Die Sinne,
Das Fühlen,
Das innere Sehen.
Dann fühle einmal ganz behutsam zu deinem Herzen hin und fühle dabei deine Liebe und dein Mitgefühl in dir von deinem Herzen ausgehend hinunter bis zu deinen Füßen und Fußsohlen.
Gehe über die See hinaus und tauche einmal hinein in die Erde und in dieses Bewusstsein,
Das unter uns wohnt und lebt.
Tauche auch hier,
Wo ich ein wenig tiefe,
Bis durch die Erdschichten,
Bis durch die Gesteinsschichten hinunter,
Bis zum goldenen Kern von Mutter Erde.
Und fühle hier einmal dieses liebevolle,
Kräftige und starke Bewusstsein,
Dieses haltende,
In den Arm nehmende,
Liebevolle,
Goldene Leuchten,
Bereits in diesem Moment schon einmal zu lauschen nach der Weisheit von Mutter Erde,
Nach ihrer Weisheit zur Mutterschaft.
Das ist ganz schön.
Hier kommen bei mir auch schon ein paar Impulse rein.
Das Bild,
Was ich so sehe,
Ist,
Dass wie in einer Mutter wie so ein Leuchten ist,
Dass dann quasi aus ihrem Leuchten heraus das Kind wächst und dann quasi wie ein Teil von ihr im Außen ist.
Dass quasi sie dann in ihrem eigenen Wachstumsprozess dann auch das Kind begleitend wachsen sehen kann und sich gleichzeitig auch selbst miterleben und lieben kann.
Es ist wie wenn ein Teil von einem selbst noch draußen ist,
An dessen Freude man sich erfreuen kann.
Und ein bisschen so ähnlich ist das mit Mutter Erde auch.
Die fühlt quasi unsere Gefühle,
Unser Erleben mit und freut sich auch,
Wenn wir uns freuen.
Und wenn du magst,
Dann sammle dort im Herzen von Mutter Erde einmal diese golden leuchtende Energie ein.
Und diese darfst du nun innerhalb der Erde aufsteigen lassen.
Durch die verschiedenen Gesteinsschichten und durch die Erdschichten hindurch.
Bis hoch zu deinen Fußsohlen,
Die du ganz bewusst öffnen darfst für diese goldene mütterliche Qualität.
Und du darfst dieses goldene Licht nun in dich aufnehmen und deine Beine hinauffließen lassen.
Bis hoch zu deinem Gesäss hin und du darfst dieses Licht auch ruhig durch in die Gebärmutter fließen lassen.
Liebevolle Gold und über die Eierstöcke hinauf durch die Gedärme bis zum Magen.
Bis zu deinem Herzen und fühl dort einmal die Verbindung aus deiner Liebe und der Liebe von Mutter Erde.
Und dann lass das goldene Licht noch ein wenig weiter aufsteigen bis über den Hals in deinen Kopf hinein.
So dass sich aus dem goldenen Licht eine wunderschöne Energiekugel formen darf.
Du darfst nun einen Teil deines Bewusstseins in diese Kugel hineinsetzen.
Dann darf diese Kugel abheben und durch die Zimmerdecke,
Durch das Dach hinauf in den Abendhimmel.
Und immer höher bis zu den Sternen und immer weiter über unser Sonnensystem hinaus fliegt deine Kugel durch die Milchstraße und in die Weiten unseres Universums hinein.
Bis hin zu den fernen Galaxien und den bunten Sternennebeln.
Hinaus in ein paar hellere und dunklere und hellere Lichtschichten.
In ein goldenes Licht hinein.
Bis in den rosafarbenen Nebel des Mitgefühls.
Und deine Kugel darf noch höher steigen bis hinein in das weiße,
Strahlende,
Glitzernde Leuchten des Schöpfungslichts.
Und steig auch darin noch ein wenig höher,
Bis das Licht ganz rein,
Ganz fein ist.
Dann darfst du deine Kugel zum Stehen kommen lassen.
Du darfst sie öffnen und dich ganz bewusst mit dem weißen,
Weißen Leuchten der Schöpfung verbinden.
Mit der bedingungslosen Liebe würde ich jetzt von hier aus einmal alle aufgestiegenen Meister und höheren Weseneinheiten,
Die etwas zum Thema Mutterschaft beitragen wollen,
Hier mit in den Raum einladen.
Lady Nada ist auf der Herzebene sehr präsent und wir dürfen jetzt mal nach der Weisheit zur Mutterschaft fragen.
Auch von Lady Nada kommt so stark dieses Verhilf denen,
Verhilft den anderen dazu,
Die Schönheit zu sehen.
Sodass man die Kinder,
Aber auch die Mitmenschen unterstützen darf,
Schönheit anzuerkennen,
Schönheit zu sehen.
Dass man den Blick darauf freimachen darf.
Mit den Augen einer Mutter anderen zu begegnen,
Die anderen aus den Augen einer Mutter zu betrachten.
Ja,
Aus einem Blick der Liebe heraus.
Dass dir es jedem Menschen obliegt,
Gleich ob er in diesem Leben eine Mutter ist oder nicht.
Ja,
Dass man den Menschen wie auch,
Dass man sie dabei unterstützen darf,
Das Geschenk der inneren Führung zu sehen,
Wahrzunehmen und anzunehmen.
Das darf in Leichtigkeit geschehen.
Ja,
Die Leichtigkeit habe ich auch direkt wahrgenommen,
Weil hier auch sehr,
Sehr stark vorherrscht im kollektiven Bewusstsein,
Dass Mutterschaft hart ist,
Mutterschaft schwer ist,
Mutterschaft schmerzlich ist.
Dass diese mal nicht so sein muss,
Sondern dass Mutterschaft in Leichtigkeit und in Liebe,
Aus der Liebe heraus in Leichtigkeit geschehen kann.
Das Bild,
Was ich da auch bekommen habe,
Ist,
Dass die Mutter die Hände über alles haben muss oder alles zusammenhalten muss.
Das ist ein bisschen der Blick vom Kollektiv.
Und der Blick,
Der hier so reinkommt,
Ist mehr,
Dass es wie ein Miteinander sein darf.
Dass sowohl die weisen Kinder,
Die da zur Welt kommen,
Also auch die Eltern inspirieren und alle anderen auch mit.
Und dass es einfach ein gegenseitiger Austauschprozess sein darf.
Und dass sozusagen eigentlich die ganze Familie einen Prozess durchlebt gemeinsam.
Und dass sie sich gemeinsam darin halten,
Unterstützen und nähern dürfen.
Ja,
Gerade was die Gabe der Leichtigkeit anbelangt,
Können wir sehr viel von den Kindern lernen.
Sehr viel von diesem Blick auf die Welt profitieren.
Und das macht diesen Austausch da nochmal sehr deutlich.
Ich bekomme auch noch ganz stark Bilder von Mutter Natur herein,
Die ja auch dieses Bedingungslose geben und nähren.
Dieses Genährtseins unseres Planeten,
Dieses Genährtseins aller hier lebenden Wesen.
Einfach aus einer Liebe und Bedingungslosigkeit übernimmt,
Ohne dass es ihr einen Schmerz oder ein Leid bereitet,
Sondern dass das einfach nur ihr Sein ist.
Und dass das ganz stark dieses Mütterliche prägt.
Dieses Fließenlassen von dem,
Was ist.
Und zwar auch in einer großen Fülle.
Fließenlassen von dem,
Was ist.
Ja,
Das bekomme ich auch sehr stark.
Dass es sich nicht die Mutter aufopfern muss,
Sondern dass das wie ein Missverständnis des Kollektivs oder auch von uns ist,
Wenn wir da drauf schauen.
Sondern dass es einfach ein freudiges Sich-Selbst-Erfüllen sein darf in dem,
Was man macht.
In der Mutterschaft.
Und es kommt auch,
Dass wir da einfach so eine mütterliche Behutsamkeit,
Also dass die nicht nur für die anderen sein muss.
Also dass man auch als Mutter diese Behutsamkeit auch zu sich selbst und für sich selbst vorleben darf den Kindern.
Das kommt auch gerade noch mal als schöner Aspekt rein.
Dass sie quasi auch am Modell mitlernen und dass sie dann sehen,
Wenn wir das schaffen,
Uns auch unseren Raum zu nehmen und gut für uns zu sorgen,
Dass es uns gut geht,
Dann fühlen sie sich auch wohl.
Und dass genau diese Gabe auch jedem wieder offen steht,
Unabhängig davon,
Ob er Mutter ist oder nicht.
Also für sich sorgen,
Für andere sorgen.
Das ist genau das,
Was mütterliches Sein ausmacht.
Und das ist unabhängig von dieser Rolle der Mutter oder von der Tatsächlichkeit der Mutter.
Dieses Mütterliche findet sich eben unabhängig von Rolle oder Geschlecht auch überall.
Also ganz stark wird dieses Allumfassende des Mutterseins hervorgehoben.
Und daher herrscht eben dieses starke Missverständnis auf.
Oder kommt daher,
Dass wir einteilen,
Eine Mutter kann das und jemand anderes kann das nicht.
Also dass das stark an diese Rolle der Mutter geknüpft ist.
Aber das ist ein Missverständnis.
Also Mütterlichkeit und Muttersein sind verschiedene Ausdrücke.
Auch wenn sie Überschneidungen haben,
Das kommt da auch nochmal rein.
Dass natürlich Muttersein aus dieser Mütterlichkeit lebt.
Aber dass eben auch die Mütterlichkeit,
Also die Mütterlichkeit ist allumfassender als das Muttersein.
Dass die auch vorhanden sein kann,
Ohne dass diese Rolle konkret ausgeführt oder ausgelebt wird.
Und dass dies ausschließlich positiv besetzt ist und besetzt sein darf.
Ja,
Da habe ich auch ein schönes Bild wahrgenommen.
Also weil da wie so ein bisschen dieses Missverständnis noch kam,
Dass wie Mütter auch manchmal mit diesem alles zusammenhalten,
Auch wie alles kontrollieren.
Und das Bild,
Was da aber gerade von Mutter Natur zur Mutterschaft kam,
War wie so eine große Pflanze sozusagen,
Die in allerlei Richtungen wächst und dort ihre Blüten zeigt.
Und dass sie quasi überall,
Ist die Schönheit quasi zu sehen.
Also an vielen Orten,
Ohne dass sie einengt,
Sondern dass sie eher so etwas wie einen Raum des Zuhauses bietet.
Etwas,
An das man sich anlehnen oder erinnern kann auch,
Im Herzen dann.
Selbst wenn man mal außerhalb dieses Dunstkreises ist.
Ja,
Schutz.
Da kommt auch wie so das Bild,
Dass die Mutter,
Sobald sie diesen Schutz für ihren Schützling,
Für ihr eigenes Kind auslebt oder für ihre Familie auslebt,
Selbst ungeschützt ist.
Und da wird mir so wie das Bild gezeigt,
Dass über dieser Mutter aber auch nochmal jemand steht,
Der seine Hand über sie hält und sie schützt.
Und darüber auch wieder jemand.
Also dass das eine nicht enden wollende Reihe von Schutz ist.
Und dass nicht der,
Der quasi am Ende der Kette steht,
Ungeschützt ist.
Denn am Ende der Kette steht das göttliche Sein.
Und das umfasst eben alles.
Das ist Anfang und Ende zugleich.
Ja,
Das kommt auch gerade nochmal stark.
Also dass wirklich dieses Vertrauen auch kommen darf.
Dass wir unterstützt sind.
Dass wir da ins Vertrauen gehen dürfen.
Also nicht ins blinde Vertrauen.
Aber dass wir einfach in dem,
Was wir tun und was wir auch dafür tun,
Uns sicher und geborgen zu fühlen,
Wissen,
Dass da noch eine höhere Macht mit dabei ist.
Und quasi wie so schützend die Arme um uns hält währenddessen.
Also was ich noch so ein bisschen reinbekomme aus dem Kollektiv,
Ist,
Dass es fast wie so ein Wehklagen ist,
Dass Mütter so viel erdulden müssen,
Mussten.
Da würde ich gerne so ein bisschen neues Bewusstsein reinladen,
Also ein Download geben.
Und zwar,
Ich weiß,
Wie es sich anfühlt,
Mutterschaft in Leichtigkeit,
In Freude,
In Selbstakzeptanz und in Achtsamkeit mit einem Selbst leben zu können.
Wenn ihr das möchtet,
Sagt bitte innerlich Ja.
Es kommt auch noch ganz viel Groll und ganz viel Schmerz auf,
Der auf Mütter projiziert wird.
Also dieses arme Ich oder die Opferrolle,
Die eben ihre eigene Verantwortlichkeit und ihre eigenen Blockaden und ihr eigenes Scheitern auf ein Scheitern der Mutter projiziert.
Und ja,
So wie so ein Bild Du bist Schuld und dass diese Schuld im Kollektiv eben ganz stark auf so eine Mutter Rolle übertragen wird.
Da kommt so der Impuls,
Da eine Vergebung fließen zu lassen und den Weg freizumachen für die eigene Verantwortung und die eigene Mütterlichkeit dahinter zu entdecken und sie nicht jemand anderem zuschieben zu müssen.
Auch wenn jemand anderes in deinem konkreten Leben die Rolle als deine Mutter übernommen hat,
Als Lebensspenderin,
Biologisch deine Mutter ist,
Heißt es nicht,
Dass sie die ausschließliche Person ist,
Die für deine Mutterschaft,
Also für dein Genährtsein und Pfangen von Liebe zuständig ist,
Sondern dass du das selbst kannst.
Kommt so wie so,
Entdecke die Mutter in dir oder entdecke die Mutter,
Die du für dich sein kannst.
Ja,
Das fand ich einen super wertvollen Beitrag.
Dass man sich einfach von einem,
Also dass man sich wieder von löst,
Dass man sein eigenes Mutterbild entdecken darf und das selbst frei ausgestalten darf nach dem,
Was sich für einen selbst gut anfühlt,
Was einen gut tut und dass man da nicht übernehmen muss,
Wo man so das Gefühl hatte,
Das ist an mich herangetragen worden,
Ohne dass ich da irgendwas dagegen tun konnte.
Ja,
Das kommt wie so rein,
Du hast jetzt jederzeit die Möglichkeit,
Dich zu entscheiden,
Dein eigenes Mutterbild auszuformen und selbst die Schönheit darin zu leben und zu entdecken.
Höchste Perspektive und Definition von Mutterschaft runterladen.
Wenn ihr das möchtet,
Dann sagt bitte innerlich Ja.
Das Bild,
Was dazu noch so ein bisschen reinkommt,
Ist so ein bisschen ähnlich wie das,
Was mir Mutter Erde schon am Anfang gezeigt hat.
Also wie,
Dass man wie so eine Lichtsäule hat,
Was dann die Mutter darstellt,
Aus der dann,
Ja,
Wie so kleine Lichtbälle dann nach außen wandern.
Also wie die Kinder die kleinen neuen Seelen,
Die dann aber selbst quasi nach und nach zu Säulen oder wie zu neuen Bäumen werden,
Um außen.
Und das quasi das Mütterliche einfach quasi gibt,
Ohne dabei zu verlieren.
Also das ist so ein ganz starkes Bild,
Dass es sich eher mehrt einfach in dem,
Dass es Kinder oder halt neue Seelen in die Welt führt.
Und es kommt noch rein,
Dass eine Heilung auf dieses Thema einfließen darf,
Auf alle alten Schmerzen und Verletzungen.
Da zeigen sich auch nochmal die Frauen,
Die entgegen ihres eigentlichen Willens und ihres Seelenplanes Mutter geworden sind.
Da auch ganz viel Reue und Scham noch verhaftet ist und Schuld und dass die auch nochmal in das Licht gehen darf.
Und den Weg freimachen darf für dieses neue Mütterliche Verständnis.
Da wurde ich gerade korrigiert von Schöpfung,
Dieses neue,
So nein,
Dieses alte,
Dieses Ursprüngliche.
Würde ich die,
Sagt bitte innerlich ja,
Würde ich die,
Wenn das Carina nicht ohnehin schon gemacht hat,
Würde ich die noch bezeugen.
Ein bisschen dieses,
Dass man sich,
Wo wir das jetzt so ein bisschen geklärt haben,
Den Blick darauf,
Dass man sich auch selbst einfach es zugestehen darf,
Mütterlich zu sein.
Das ist eine ganz eigene,
Liebevolle Art und Weise,
Ohne Angst haben zu müssen,
Da zu viel falsch zu machen oder irgendwie anders zu sein,
Sondern ganz einfach sich selbst darin zu entdecken und dass man da richtig auch freudig dazu ja sagen darf,
So wie ja,
Ich bin auch Teil dessen.
Ich darf mir das zugestehen,
Diesen Weg zu gehen.
Und da dürfen auch nochmal die ganzen Ängste,
Dass man da was falsch macht,
Dass man unachtsam ist,
Die dürfen sich alle lösen.
Genau,
Da darf es wie so eine Behutsamkeit einfach geben,
Da hinzuhören,
Was einem das Gefühl sagt,
Auch gerade so in Bezug auf den Ort der Geburt oder die Art der Geburt,
Dass man da einfach sich die Möglichkeiten anschauen darf und hineinspüren,
Was sich für einen gut anfühlt,
Diesem Gefühl folgen darf.
Hast du noch was,
Nimmst du noch was wahr?
Als Abschluss wird nochmal gezeigt,
Das was wir vorhin schon angesprochen hatten,
Dass dieses Muttersein,
Diese Verbundenheit von allem Lebenden hier auf der Erde nochmal betont.
Alles eben von einer Mutter kommt,
Jeder von einer Mutter kommt,
Jeder Mensch,
Jedes Tier,
Jede Pflanze hat in diesem Sinn eine Mutter und wir alle sind dadurch in ganz,
Ganz starker Verbundenheit und Gleichheit.
Und dass es eben ein Missverständnis ist,
Dass Muttersein oder Nicht-Muttersein oder Richtig-Muttersein oder Falsch-Muttersein da so eine ganz falsche Trennung bringt und dass wir daran immer erinnert sein sollen,
An die Verbundenheit.
Okay,
Schön.
Ihr dürft euch langsam wieder zurück in das weiße Licht begeben.
Habt euch dort,
Wenn ihr mögt,
Noch einmal abduschen,
Dass vielleicht alles,
Was jetzt nicht mehr gebraucht wird,
Einfach gehen darf.
Dann dürft ihr euch wieder in die Energiekugel hineinsetzen.
In die Energiekugel hinabschweben,
Durch das weiße Licht hinunter,
Durch den rosafarbenen Nebel des Mitgefühls,
Durch die regenbogenfarbige Ebene,
Das goldene Licht hinein,
Durch die helleren und dunkleren und helleren Lichtschichten,
Bis zurück in unser Universum.
Ihr dürft durch das Universum sausen,
Durch die fernen Galaxien hindurch,
Bis hin zu unserer Milchstraße,
Bis zu unserem Sonnensystem zurück,
Bis zum Planeten Erde.
Dann darf die Kugel in die Atmosphäre hineintauchen,
Bis über dein Haus,
Durch das Dach und durch die Zimmerdecke hinab,
Bis über deinen Kopf,
Wo sich deine Kugel öffnen darf und du darfst diesen Teil deines Bewusstseins wieder sanft zurück in dein Herz fliegen lassen.
Wo sich wie ein silbernes Glitzern noch einmal ganz in deinem Körper ausbreiten darf,
Sodass jede deiner Zellen von diesem Leuchten berührt wird.
Dann darfst du langsam wieder zu deinem Körper zurückkommen.
Dann nimm einmal zwei bis drei tiefe Atemzüge.
Lass dich recken und strecken,
Wenn du magst.
Deine Augen wieder öffnen.
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