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Fred von Allmen: Die 7 Qualitäten des erwachten Geistes.

by Fred Von Allmen

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Durch buddhistische Meditation und Befreiungspraxis die Voraussetzung für das Erwachen kultivieren. Die sieben sog. Erleuchtungsqualitäten: Achtsames Gewahrsein, Weises Ergründen der Wirklichkeit, Enthusiastisches Bemühen, Entzücken und Freude, Tiefe Ruhe, Sammlung und Stetigkeit, Heitere Gelassenheit.

Transkription

Die sieben Qualitäten des Erwachenens.

Zu kalt.

Erwachensqualitäten,

Heißt es immer wieder.

Bitte,

Ehrenwürdige.

Wie weit ist dieser Name anwendbar?

Fragt einmal den Stempel da.

Sie begünstigen das Erwachen Mönch.

Deshalb werden sie so genannt.

Lautet die kurzanbündige Antwort des Meisters.

Es sind sieben Qualitäten oder Eigenschaften des Geistes,

Die präsent und stark sein müssen.

Damit unser Geist sehen,

Verstehen und sich für die innere Freiheit öffnen kann.

Diese Qualitäten sind auch unter dem Namen Erleuchtungsfaktoren bekannt.

In der Palästische Sprache heissen sie Bochumgas.

Es sind acht Sammelsgewahrseien,

Wie wir vorher sehen.

Vorhin gesehen haben.

Damit zwei Gründe erforschen.

Und bemühen,

Er zu gehen.

Von Interesse und Freude.

Andere.

Und Sammlung entsteht.

Gelassenheit.

Die sind nicht einzelne Aspekte,

Die wir von außen in unseren Geist hineinbringen.

Vielmehr sind es innewohnende Qualitäten des Geistes.

Durch die Praxis stärken oder vielleicht auch wieder freilegen oder wieder entdecken können.

Im ungeübten Geist sind sie geschwächt.

Vertrauen und Glauben,

Es hilft,

Es heilt die göttliche Kraft!

Genau wie der klare Raum des Himmels durch Wolken und Nebel verdeckt sein kann,

Dabei aber die Reine.

Ungedrückte Natur des Himmelsraums.

Völlig unbeeinträchtigt bleibt.

In diesem Sinne geht es um das Wiederentdecken und Stärken dieser wunderbaren Qualitäten des Geistes.

Wir sollten uns darüber im Klaren.

Sein,

Dass all diese Faktoren und die Qualitäten,

Die besprochen werden.

Seine Achtsamkeit,

Energie,

Gelassenheit,

Genauso wie auch andere Mitgefühl.

Es ist nicht getrennte Einheiten innerhalb des Geistes.

Listen wie diese.

Listen von Geistes- und Herzenseigenschaften.

Sind nützlich zum Zwecke der Information und zum Zweck der Erläuterung.

In Wirklichkeit handelt es sich um verschiedene Aspekte des einen Bewusstseinsmoments.

Das ist ein Erfahrungsmoment.

Das ist ein lebendiges Geschehen.

So etwa wie das gleiche Wasser stürmisch oder ruhig sein kann.

Heiß.

Batterie kalt.

Klar oder trüb.

Sei vertetierbar.

Aber dabei das selbe Wasser bleibt.

In verschiedenen Zuständen.

In verschiedenen Situationen.

Immer kann es wieder unterschiedliche Eigenschaften manifestieren,

Bleibt aber immer das eine Wasser.

Ähnlich manifestiert der Geist verschiedene Eigenschaften.

Bleibt dabei aber immer der eine Geist oder vielleicht das eine Bewusstsein in diesem Vater.

Die erste Qualität des wachen Geistes ist Achtsamkeit,

Gewahrsein.

Wir wetten.

Achtsamkeit,

Gewahrsein,

Aufmerksamkeit,

Präsenz,

Synonym verwendet.

Achtsamkeit und zwar nur richtig verstandene,

Korrekte Achtsamkeit.

Samma Sakti oder Samyak Smriti.

Es ist ein Geistesfaktor,

Der all die anderen heilsamen Aspekte des Geistes bildet.

Okay,

I can show off.

Die Kraft,

Positive Qualitäten in uns zu verstärken.

Achtsamkeit heißt präsent sein.

Jack Cornfield berichtet von einem Plakat in einem Spielcasino in Las Vegas auf dem Stand.

You must be present.

Gewinnt.

Du musst präsent sein,

Um zu gewinnen.

Das trifft es genau.

Wir müssen gegenwärtig sein,

Um zu sehen,

Um zu lernen und zu verstehen.

Es wird von vier Bereichen gesprochen,

In denen Achtsamkeit angewendet wird.

Nummer eins,

Wir üben uns in der Achtsamkeit des Körpers.

Bedeutet.

Geerdet und zentriert zu sein in der lebendigen Wirklichkeit unseres Körpers.

Achtsamkeit heilt den Bruch zwischen Körper und Geist,

An dem wir so oft leiden.

Das heißt die Entfremdung vom Körper,

Die wir so erfahren.

Es schafft ein Gefühl des Ganzseins und enthüllt das wesentliche Teil.

Die Natur,

Die Kälte und die Realität.

Sämtliche Körpererfahrung und Tätigkeit.

Sinn.

Im achtsamen Gewahrsein mit eingeschlossen,

Wenn wir es wirklich praktizieren.

Das Biegen und Stecken der Glieder,

Das sich an- und ausziehen,

Das Essen,

Das Trinken,

Das Sitzen,

Das Stehen,

Das Gehen,

Das Liegen,

Das Aufs Klo gehen,

Das Arbeiten und so weiter.

Allgleich!

Ist hier mit einbezogen.

So viel zur Achtsamkeit des Körpers.

Material für Filet.

Einstündige Vorträge.

Nummer zwei,

Wir üben uns in der Achtsamkeit der Gefühlstönungen.

Weh danach.

Gefühlstörnungen können entzücken.

Oder angenehm,

Oder neutral,

Oder unangenehm,

Oder schmerzhaft sein.

Achtsames Gewahrsein der Gefühlstönung ist einer der Angelpunkte der Meditation und der Praxis.

Wir passen auf Meditation und Praxis,

Auf Erkenntnis,

Meditation und Praxis.

Es ist nämlich auf.

Gefühlstörnungen,

Angenehme,

Unangenehme oder neutrale.

Dass wir entweder reagieren und innerlich Konflikt schaffen oder durch Erkenntnis und Gelassenheit.

In der Ausglichenheit und Frieden bewirken.

Mit der Gefühlstörnung unserer Erfahrung in Kontakt zu sein,

Ist eine sehr grundlegende Voraussetzung für eine befreiende Meditationspraxis.

Jeglicher Versuch geistigen Wachstums.

Der diesen Bereich überspringt.

Kann nicht allzu wirksam sein.

Achtung,

Kaltes Karpus.

Ach du Kacke.

Gefühlsstörungen,

Betonung.

Nummer 3.

Wir üben uns in der Achtsamkeit der sogenannten Geistesfaktoren.

In ihrem letzten Wochenende auf dem Belpenberg über.

Es sind sämtliche heilsamen und unheilsamen Funktionen,

Emotionen und Stimmungen des Geistes und des Herzens,

Wie Güte und Mitgefühl,

Wir verlangen am Ablehnen.

Aber auch Eigenschaften wie die hier besprochenen sieben Qualitäten des Erwachens,

Auch die fünf sogenannten Meditationshemmnisse.

Mit Don't Fight,

Gruella und Sikai.

Zweifel und andere.

Auch hier geht es darum,

Diese verschiedenen inneren Zustände wahrzunehmen,

Zu fühlen,

Und zu sehen,

Wie sie entstehen und vergehen.

Sich ganz dafür zu öffnen.

Ohne sich in ihrem Inhalt zu verlieren,

In ihren Dramen,

In ihren Geschichten.

Das ist möglich.

Wenn wir mit den jeweils präsenten Eigenschaften,

Emotionen oder Geistesfaktoren in direkte Berührung treten.

Wenn Angst da ist,

Bedeutet das.

.

.

Die Angst zu fühlen,

Anstatt sich mit den Gedanken und Bildern und Geschichten zu identifizieren.

Er weiß,

Wer dankbar sein wird.

Wir üben uns bei den Angst als Angst.

Freude ans Freude.

Vertrauen als Vertrauen zu sehen und zu spüren.

Das ist eigentlich alles,

Was wir tun müssen.

Vorausgesetzt wir sind tatsächlich in unmittelbarem Kontakt mit diesen Erlebnissen.

Was uns dabei unterstützen kann.

Ist die Erfahrung direkt im Körper zu fühlen.

Das Ganze wird dadurch fassbarer.

Die Gefahr,

Dass ich erneut verliere,

Ist in der Geschichte,

In dem Inhalt.

Ich verlinke es Ihnen.

Oft verlieren wir uns immer wieder.

Dann ist das rechte Bemühen,

Um auch zum Glück wieder in Kontakt zu kommen mit der direkten Erfahrung.

Wir spüren z.

B.

Wut als intensive Energie.

Ich bin in der Markenkirche.

Oder eine absteigende Hitze in der Brust.

Zusammengebessen im Kiefer.

Deswegen Angst.

Als Beklemmung in der Magengegend,

Als machegepresste.

Atmung.

Und das Gefühl,

Dass ich einheimisch bin.

Wir fühlen Freude als Leichtigkeit im ganzen Körper,

Als ganze Haut.

Wellen angenähmbar bin ich nicht.

Wenn wir die Funktionen und Eigenschaften des Geistes derart wahrnehmen und in Kontakt damit bleiben können.

Ist das ein sehr unterstützender Teil der Praxis.

Ram Dass.

Nam Des.

Die totale Wertschätzung unserer Neurosen.

Und natürlich auch.

Wertschätzung unsere Heilsrahmen.

Schönen Eikenschaus!

Diese Art von Präsenz ist eigentlich außerordentlich einfach.

Es gibt dabei fast nichts zu tun.

Tatsächlich fällt es uns aber immer wieder schwer,

So zu verfahren.

Dafür sehe ich zwei Gründe.

Erstens geht ein solches Vorgehen gegen all unsere Gewohnheiten.

Wir sind meist bestrebt,

Unsere Themen,

Unsere Schwierigkeiten und selbst unsere angenehmen Erfahrungen auf der Ebene des Denkens zu lösen oder zu betrachten.

Der zweite Grund trifft vor allem bei unangenehmen Erfahrungen.

Besonders bei unangenehmen emotionalen Erfahrungen.

Und möchte Sie loswerden.

Anstatt sie zuzulassen,

Anstatt sie zu fühlen.

Und deshalb suchen wir auch stets nach Mitteln und Wegen.

Sie uns vom Hause zu schaffen.

Selbst wenn wir die empfohlene Art des Umgangs,

Eben sie zum Beispiel im Körper zu spüren,

Tatsächlich anwenden.

Dann kommt sogleich die Frage auf.

Und jetzt?

Ist die Unangenehme erfahrung weg Es ist immer noch das,

Was wir brauchen.

Dabei geht es aber überhaupt nicht darum,

Sie loszuwerden.

Sondern zu lernen,

Sie zu zulassen.

Damit wir mehr und mehr in Frieden sein können.

Etwas völlig anderes als unsere üblichen Versuche,

Sie zum Verschwinden zu bringen.

Er brauchte seine Gesamtpraxis.

Bis wir entdecken,

Dass die große Freiheit darin liegt,

Jederzeit mit allen Erfahrungen präsent und in Kontakt zu sein.

Und in Frieden sein zu können.

Aus die hohe Schule.

Unsere Aufgabe dabei ist,

Allein gegenwärtig zu bleiben und achtsam zu fühlen,

Was da ist.

Und was wäre dann mit geschehen?

Alles andere übernimmt das Leben selbst.

Das heißt ja.

.

.

Hier sitzen.

Nichts tun.

Perhaps kommt und die Blätter fallen von selbst.

Genauso werden die Erwünschten und die Unerwünschten,

Die Angenehmen und die Unangenehmen.

Geistesfaktoren,

Geisteszustände,

Emotionen kommen,

Wenn die Bedingungen dazu da sind.

Und sie werden auch wieder verschwinden.

Die Bedingungen sich verändert haben.

Dann sind wir,

Wenn wir jetzt im Herbst,

Im Sommer die Bäume betrachten und uns anstrengen.

Zu bewirken,

Dass die Blätter fallen.

Werden Sie nicht mehr wissen.

Nächste!

Von den Zyklen Zellens.

Rührt oder spenstert.

Achtsamkeit des Körpers.

Die Gefühlswürmungen.

Achtsamkeit der Geistes- und Herzensfaktoren.

Nummer vier,

Wir üben uns in der Achtsamkeit aller übrigen Erfahrungen.

Zum Beispiel sind wir achtsam bei den Sinneserfahrungen,

Beim Sehen,

Beim Hören,

Riechen,

Schmecken.

Und natürlich den Körperempfindungen,

Sowie den Gedanken,

Den Ideen,

Den Vorstellungen und Innenbildern.

Auch sämtliche Erkenntnisse.

Träumnisse,

Die wir haben mögen.

Sind in die Übung der Achtsamkeit einbezogen.

Das bedeutet,

Dass es nichts mehr gibt innerhalb unserer gesamten Lebenserfahrung,

Das nicht in die Meditation eingeschlossen wäre.

Also nichts damit zu tun,

Sich ab und zu einmal im Tag oder noch seltener hinzusetzen und dann in Anführungszeichen zu praktizieren.

Also dann würde ich sagen,

So lassen wir das.

Ist eine Praxis,

Die unser ganzes Leben umschließt und umschließen muss,

Wirklich.

Entscheidend in Bezug auf die Achtsamkeit ist die Qualität,

Mit der wir gegenwärtig sind.

Es soll ein interessiertes Spüren führen.

In Erden.

In Frühling.

Ich denke,

Da eignen sich formale Meditationen und Solidarität besonders,

Um zu üben,

Was es wirklich bedeutet.

Dabei zu sein.

Hesses Siddhartha verbringt viele Jahre beim Fährmann Vasudeva am Fluss.

Mehr als was Sudeva ihm lehren konnte.

Lernte Interfluss.

Von ihm lernt er unaufhörlich.

Vor allem lernt er von ihm das Zuhören.

Das Lauschen mit stillen Herzen.

Mit Gehirn,

Mit der Seele.

Ohne Leidenschaft.

Ohne Wunsch.

Ohne Urteil.

Ohne Meinung.

Aber auch mit Urteilen.

Und nicht Leidenschaft,

Ist okay.

Wesentlich ist das Zuhören.

Das Achtsam und Gewahrsein.

Bye,

Bye.

Richtig.

Richtig bestand die Erachtensamkeit,

Nicht an der Oberfläche.

So anders als ein Kork,

Der auf der Wasseroberfläche bleibt,

Sinkt rechte Achtsamkeit wie ein Stein auf dem Grund.

Dadurch werden die Eigenschaften der jeweiligen Erfahrung so wahrgenommen,

Wie sie tatsächlich sind.

Und das führt uns.

.

.

Über zum Ergründen.

Nummer zwei ist Qualität.

Ergründen,

Erforschen.

Nahe verwandt mit Erkenntnis.

Der Panierer.

Ist die zweite Qualität des Erwachens.

Ergründen bedeutet hier eben genau hinzuschauen,

Zu hinterfragen,

Zu untersuchen.

Mit ganzem Herzen hinzuhören.

Und dabei geht es nicht um intellektuelle Fragen.

Um eine entsprechende Antwort zu erhalten.

Heißt,

Der Gründen hat nichts mit dem Lösen von Problemen zu tun.

Vielleicht kann man sagen,

Es geht darum,

Die richtige Frage zu stellen.

Und das dann zu lauschen.

Je ernsthafter und interessierter wir forschen,

Desto mehr lernen und verstehen wir.

Was erkunden wir?

Was erforschen wir?

Wir ergründen die spezifischen Eigenschaften unserer Moment-zu-Moment-Erfahrungen,

Wie z.

B.

Die Körperempfindungen,

Welche etwa hart oder kalt oder vibrierend oder steckend oder fliessend oder schmelzend sein können.

Mit grossem Interesse betrachten wir Schmerz.

Gefühlt es sich ganz genau an.

Wenn die Aufmerksamkeit im Kontakt damit ist.

Ist die gegenwärtige Erfahrung unangenehm,

Angenehm oder neutral?

Of working with the Skandi.

Ortel.

Ergründen,

Wie empfinden wir Schleiflichkeit?

Wie fühlt sich das hartgenau an,

Was wir einfach so Schleiflichkeit nennen?

Oder wie fühlen sich liebevolle Güter oder Mitgefühl an?

Erkunden der spezifischen Eigenschaften.

Wir ergründen die allgemeinen Eigenschaften unserer Erfahrungen,

Wie zum Beispiel ihre Vergänglichkeit und Flüchtigkeit.

Ich glaube,

Das war alles.

Spürbar wird,

Dass wir nichts festhalten können,

Wie bei einem Stern in der Morgendämmerung,

Wie bei einem Wetterleuchten oder wie bei einem Tauchtropfen in der Morgensonne.

Wer kriegt das?

Womit wettet ihr das?

Hinspülen.

Und mit Interessergründen erkennen wir die Unfähigkeit aller Erfahrungen.

Bleibende Befriedigung zu verschaffen.

Was vergänglich ist,

Dass nicht die Freiheit andauernde Erfüllung ist.

Zu verleihen und die möchten wir doch so sehr.

Und man kann sagen von vergänglichen Erfahrungen,

Bleibende Befriedigung zu erwarten,

Wäre wie wenn man eine warme Mahlzeit im Kühlschrank suchen würde.

Das macht gar keinen Sinn.

Wir entdecken die Nicht-Selbst-Existenz,

Also die Substanzlosigkeit.

All der Dinge,

All der Farben.

Eine Erfahrung nach der anderen erscheint und verschwindet.

Niemand,

Der sie hat.

Niemand,

Der irgendwie dahinter steckt.

Ich weiß nicht,

Ob es ein gutes Beispiel ist.

Aber eine Person.

Zum Beispiel kann in Bezug auf ihre Nicht-Selbst-Natur verglichen werden mit einer Fußballmannschaft.

Einer Fußballmannschaft,

Die vor 75 Jahren gegründet wurde.

In all diesen Zeiten sind Hunderte von Spielern ins Team eingetreten und haben es nach Jahren des Spielens wieder verlassen.

Doch schon keine.

Der ursprünglichen Fußballer mehr in der Mannschaft mit dabei ist,

Kann man korrekterweise sagen.

Dieser Fußballverein existiert.

Stimmen noch.

Dieselbe bekannte Fußballmannschaft.

Und man kann niemanden finden,

Der sie eigentlich ist,

Der sie immer schon war.

Es war ein ständiger Wechsel,

Aber es ist dieselbe.

Grüß Gott.

Ein ständiger Wechsel der Prozesse des Lebens in uns.

Und man kann niemanden finden,

Der sie hat oder der sie ist.

Ob schon,

Das sehe ich.

Getäuschterweise natürlich so anfühlt.

Sämtliche Erfahrungen sind substanzlos vergleichbar mit leeren Seifenblasen,

Die in Leuchten und Farben schillen.

Gleich wieder zu zerplatzen.

Mich selbst,

Alle Selbstgefühle,

Alle Gefühle von ich,

Mir,

Mein.

Und alle anderen Dinge.

Grundsätzlich ist es gut mit dem Ergründen zu beginnen,

Wenn der Geist genügend stetig und achtsam ist.

Aber oft,

Wenn er still ist.

Möchte man diese angenehme Ruhe bewahren,

Statt jetzt mit dem Ergründen zu beginnen.

Weil dies würde verlaufen,

Dass wir sehr aufmerksam sind.

Aber gleichzeitig hinschauen,

Hinspüren.

Und den Dingen erlauben,

Sich zu enttüllen.

Auf den Gletscher.

Geduld.

Wirklich.

Er grünt nicht im Sinne von Action,

Aber von wirklich dabei sein.

Es braucht einen offenen,

Annehmenden inneren Raum.

Uns braucht die Neugier eines Kindes.

Das ist einfach schlau.

Ohne schon.

Vorwegzunehmen,

Was es gerne sein möchte.

Und manchmal geht es auch einfach darum,

Das offensichtlicher zu sehen.

Einerseits ist die Wahrheit erhöht und versteckt.

Aber andererseits starrt sie uns direkt ins Gesicht.

Um zum Beispiel den rapiden Wandel zu sehen,

Brauchen wir eigentlich nicht einmal eine tiefe Meditation.

Sie ist sekundlich wahr,

Sichtbar,

Wahr wie wahr.

Wenn wir nur wirklich aufmerksam dabei sind.

Aber auch um zu sehen,

Dass Anhaften und Revision immer möglich sind.

Mühsam für uns sind.

Reicht es,

Wenn wir wirklich sind?

Hinschauen bzw.

Hinspüren.

Man spürt es,

Wenn man wirklich interessiert ist.

Das offensichtliche Sehen,

Vielleicht wie bei den Magic Eye Bildern,

Die vor Jahren populär waren.

Sieht wie irgendein kontebuntes Bild aus.

Wenn man richtig in der richtigen Art und Weise schaut,

Sieht man plötzlich.

Ein Bild,

Das man vorher nicht erkennen konnte.

Für eine andere 3D Dimension Bei Parallel sind wir schon da.

Achtung K Erkrankung.

Nummer drei,

Enthusiastisches Bemühen Energie.

Und offensichtlich zentral ist der nächste Faktor auf der Liste eben Bemühen.

Es ist die Kraft,

Die uns an der Praxis dran beherrscht.

Assistenz.

Treibstoff unserer Praxis.

Sie ist der Kinkel im Tumm.

Das ist das Bemühen,

Welches notwendig ist,

Um achtsames Gewahrsein zu erzeugen.

Auf die begriff enthusiastisch ist,

Wenn wir ihn verwenden.

Es ist der Enthusiasmus ausgerichtet auf Erwachen,

Auf Erkenntnis und Entfaltung.

Es geht also nicht um Willenskraft und Kontrolle.

Sondern wahrhaft interessiertes Wachs sein.

Rechtes Bemühen heißt einerseits nicht träge und bequem zu verweilen.

Man fürseits nicht überbeschäftigt und gestresst zu sein.

Das bedeutet viel mehr.

Zeit haben,

Um wirklich präsent zu bleiben.

Selbst in der Meditation,

Im Retreat sind wir oft dauernd beschäftigt mit Krisenmanagement.

Es ist uns zu heiß,

Es ist uns zu kalt,

Das Genie schmerzt,

Wir sind schläfrig,

Wir sind ruhelos oder wir gehen langweilig.

Ich hoffe.

Renn dich selbst mit.

Wirklichkeit zu schauen,

Zu sehen,

Zu lernen.

Dabei werden selbst die unerwünschten Erfahrungen die unangenehmen und schwierigen Erfahrungen.

Wasser von Zerlule.

Denn auch Sie können uns die Funktionen und das Wesen der Erfahrung aufzeigen.

Enthusiastisches Bemühen heißt auch Selbstvertrauen und Selbstbestätigung.

Wir sehen,

Was für uns möglich ist.

Was getan werden kann.

Und dann entscheiden wir,

Das zu tun.

Und tun es auch wirklich.

Dadurch entsteht eine Selbstbestätigung und damit Freude und Leichtigkeit.

Die Praxis wird dann spielerischer.

Schlapp lösen an die schwereren Beine.

Es gibt alte Texte,

Die das illustrieren.

Der Gottesattel,

Die Praktizierenden.

Wirft sich in die Praxis,

So wie ein Elefant von Sonne,

Staub und Hitze geplant.

Sich in einen kühlen See wirft.

War schon toll.

Die Praktizierenden geben sich ihrer Aufgabe hin,

So wie Kinder sich dem Spiel hingeben.

Berichten des Bemühen bedeutet auch.

Seine Grenzen zu kennen.

Es ist eine Grenze zu experimentieren.

Sie manchmal zu bescheuert.

Ich habe letztlich auch zu respektieren.

Und zu wissen,

Wann es genug ist.

All diese sieben Qualitäten des Erwachens zeigen in eine und dieselbe Richtung.

Es braucht erstens Energie und Bemühen,

Um zweitens präsent und achtsam zu sein,

Um drittens mit freudigem Interesse,

Viertens die Erfahrung des Moments zu ergründen.

In einer inneren Haltung,

Die fünftens ruhevoll und sechstens stetig und gesammelt und siebtens offen und gelassen ist.

Nochmals die Seele finden.

Drei der sieben Qualitäten des Erwachen sind aufweckende und stimulierende Eigenschaften.

Nämlich Bimmer.

Ergründen und erforschen und interessen.

Kreisen stabilisieren den Spann und die Eigenschaften.

Ein wenig Ruhe.

Sammlung und Gelassenheit.

Achtsames Gewahrsein weiß,

Was präsent ist und erkennt es.

Welche dieser Eigenschaften gestärkt werden müssen.

Und wirkt so als eine Art Thermostat.

Dass die Stärke der sechs anderen Qualitäten äqualiert wird.

Zur Qualität von Interesse.

Faszination,

Freude und sogar Entzücken.

Ist der nächste Faktor.

Nächste Quartett.

Interesse ist wesentlich,

Denn ohne dies wird die Praxis schnell sinnlos und stumpf.

Wenn wir also einen Mangel an Interesse erleben,

Hilft es.

Sich zu erinnern,

Warum wir eigentlich praktizieren.

Warum wir z.

B.

An einem Retreat teilnehmen.

Schauen,

Welches eigentlich unsere Absicht ist.

Sich klarzumachen,

Wie wertvoll diese Gelegenheiten sind.

Die Wirklichkeit und im Leben,

So in einem privilegierten Leben,

Wie wir es hier in der Schweiz haben.

Gelegenheiten,

Die echte befreien.

Luxus möglich machen.

Und auch.

.

.

Sich vor Augen zu halten,

Das wie Don Juan es gegenüber Carlos Castaneda beschreibt.

Unsere Zeit hier auf Erden allzu kurz sein wird,

Um all die Geheimnisse und Wunder erfahren zu können.

Interessant war.

Für dich ist die Welt eigenartig und erstaunlich,

Weil wenn du nicht gelangweilt bist,

Du im Konflikt damit bist.

Für mich ist die Welt eigenartig und erstaunlich.

Weil sie großartig,

Weil sie geheimnisvoll und untergründlich ist.

Zu dieser Realität zu erwachen,

Schafft.

Extras interessen.

Wenn Interesse stark ist,

Wird es zu Faszination.

Zu einem freudigen,

Spannenden Interesse.

Tatsache können in tiefer Meditation Wellen des Entzückens oder unglaublicher Leichtigkeit auftreten.

Verschenken.

Angenehme Erfahrungen.

Keineswegs das Ziel der Praxis.

Doch die angenehmsten Erfahrungen sind,

Wie alles andere auch.

Vergangenheit.

Es hilft,

Wenn die Meditationserklärung an sich interessant ist.

Und manchmal ist sie es einfach nicht.

Man kann es sich lohnen,

Sich daran zu erinnern.

Es gibt einen nahen Zusammenhang.

Vollständigkeit der Aufmerksamkeit.

Und die Größe.

Eigentlich ist Langeweile ein Signal,

Das aufzeigt,

Dass wir nur halbherzig bei der Sache sind.

6.

Meditation.

Oder bei anderen Tätigkeiten im Alltag oder auch in Beziehungen.

Totalität der Aufmerksamkeit schafft Interesse.

Investieren.

Aufmerksamkeit schafft Interesse.

Achtsamkeit,

Ergründen,

Bemühen,

Interesse,

Freude.

Ruhe!

Wenn wir wirklich präsent,

Wachend,

Interessiert sind,

Wird der Geist ruhiger und stiller.

Mit auf der Körperruhe fallen lassen.

Du erfolgst als nächstes in der Liste der Qualitäten des Erwachens.

Es ist das Schwinden der Innenaufregung und der Ruhelosigkeit.

Ähnlich dem stillen Walze.

Wenn kein Wind mehr sich rührt.

Und große.

.

.

Teil der Disziplin und der äußeren Form eines Retreats.

Das Stillsitzen,

Gehen und Schweigen dient dem Schutz und der Unterstützung der inneren Ruhe.

In dem Sinne ist es auch sinnvoll,

Dass wir formal meditieren.

Das unterstützt.

Stück weit.

Beruhe.

Innere Stille hängt eng mit Einfachheit,

Mit Verminderung des Äußeren.

Von äußerer und innerer Komplexität zusammen.

Dabei haben wir oft die uralten Gewohnheiten der ständigen Betriebsamkeit gegen uns.

Sei es im Aussehen oder im Innen.

Unsere Gesellschaft ist schließlich spezialisiert auf nahtloses,

Ununterbrochenes Geschäftigsein.

Der Beistöße.

Tatenlosigkeit natürlich auch kein Anzeichen an dieser Stelle.

Das kann man über die Reze deutlich erfahren.

Weil da kann der Geist endlose Szenarien durchspielen.

Sich ausdenken,

Was alles schiefgehen könnte.

Ich kann in alten Erinnerungen herumkramen.

Einfach Kommentare und tiefgründige Erkenntnisse produzieren.

Oder große Kunstwerke kreieren oder ein spannendes Buch schreiben.

Ich denke,

Die meisten von uns wissen,

Was da alles laufen kann.

Ruhe hat etwas von der Qualität eines Spiegels.

Der Spiegel bleibt unbewegt.

Egal was sich in ihm spiegelt.

Aufload.

Und nicht.

.

.

Bauernhimmel.

Das Glück gebliebt und bewegt.

Ist da,

Reflektiert alles,

Was kommt und geht und bleibt unbewegt.

Und folgt uns mit Göschen Himmels Rahmen.

Hinterlass keine Spuren!

Ruhe bedeutet vielleicht so etwas wie im Zentrum einer jeden Erfahrung zu bleiben.

Und damit ist nicht Tod und Stille gemeint,

Sondern ruhevolle Lebendigkeit.

Und es ist völlig.

Auf einer Großkarte stand.

Freude und Heitigkeit sind wie Schmetterlinge.

Wenn man in den Nachjahr.

.

.

Klicken Sie fort.

Wenn man sich ruhig hinsetzt.

Kommen Sie und lassen Sie sich bei uns nötig sein.

So viel zur Uhr.

Sammlung und Städtigkeit.

Nur kurz.

Da gäbe es noch ausdrücklich viel zu sagen,

Wie bei all den anderen Qualitäten auch.

Durch die Kontinuität des Bemühens,

Achtsam zu sein,

Entsteht Stetigkeit und Sammlung.

Das ist die nächste Qualität.

Sammlung kann auf einen Punkt fokussiert sein,

Als einsgerechter Teil.

Ein gesammelter Geist eignet sich sehr gut.

Für die Praxis der Erkenntnismeditation.

Vipassana.

Traukmahamudra.

Tatsakchen.

Stetigkeit des Geistes ist eine andere Form von Sammlung.

Und die kann eine kontinuierliche und stabile Achtung leiten.

Auf den Fluss der Moment-zu-Moment-Erfahrung bedeuten.

Also nicht ein Objekt,

Sondern Stetigkeit,

Der Achtsamkeit von Moment zu Moment.

In den Erkenntnismeditationen,

Wie zum Beispiel Bhasanapa.

Mit vor allem dieser zweiten Art der Sammlung.

Steht die Karte am Gewinn.

Auf Sammlung und Stärklichkeit sind.

Qualität geht.

Bis zu einem gewissen Punkt bereits im Geist vorhanden sind.

Das kann sich zeigen beim Zuhören.

Eines anregenden Vortrags,

Wenn wir es spannend finden,

Falls wir es spannend finden.

Beim Lesen eines spannenden Buches.

Braucht es nicht zu viel Anstrengung.

Stetigkeit entsteht durch das Bemühen,

Möglichst kontinuierlich achtsam zu sein.

Folgendes.

Gelassenheit.

Der gleiche Mord.

Das letzte Facet der Qualität unserer Wachen ist inneres Gleichgewicht.

Gleichmut.

Gelassenheit.

Mein Gefühl für diese Geistesqualität zur Vermittlung wird hier eine Liste von Wörtern sein.

Auf geht's.

Der mehr oder weniger diese Eigenschaft der Gelassenheit beschreibt.

Zum Beispiel.

.

.

Durchlassigkeit.

Offenheit.

Sanft bleiben.

In der geräumigen 20.

Zirkus.

Heidrich Leibniz.

Wertschätzende Gelassenheit.

Annähmen.

Erlauben.

Okay sein lassen.

Was immer kommt,

Okay.

Mit dabei.

Und es ist ok gewesen.

Die Definition von optimaler Gelassenheit lautet Die Haube ist schon wieder okay.

Ein ausgedrückter Geisteszustand frei von Anhaften und Verlangen.

Von Ablehnung und Hass.

Aufregung und Sturzheil.

Rauchfrei von Erwartungen und Befürchtungen.

Es ist ein Zustand,

Der offen ist und lebendig ist.

Wander Wettering erzählt eine Anekdote,

In der diese Qualität auf recht humorvolle Weise beschrieben wird.

Bekannte ausbekämpften Marxisten.

Eines Tages ereignete sich ein Erdbeben,

Das so heftig war,

Dass ein Teil des Tempels einstürzte.

Als die Erschütterung vorüber war,

Sagte der Zen-Meister zum Schüler.

Siehst du,

Dann hast du mit ansehen können,

Wie ein Zinnmensch sich in Kalamitäten verhält.

Sich heraus zu prämieren.

Dass ich nicht in Panik geraten bin.

Ich habe dich am Arm gefasst und bin mit dir in die Küche gegangen,

Denn das ist der sicherste Teil des Tempels.

Und ich habe recht daran getan,

Denn die Kirche steht noch.

Wir haben das Erdbeben überlebt.

Dass ich trotz meines Gleichmutes und meiner Quachheit einen leichten Schock erlitten habe.

Hast du vielleicht daran erkannt?

Dass ich ein großes Glas Wasser getrunken habe.

Das ist etwas,

Was ich unter normalen Umständen niemals tun würde.

Der junge Mann sagte nichts und lächelte nur.

Was ist denn so komisch?

Fragte der Meister.

Es war kein Wasser,

Ehrwürdiger Herr,

Sagte man.

Das war ein großes Glas Sojasauce.

Auf jeden Fall zu.

Gelassenheit.

Manchmal wird Gelassenheit mit Gleichgültigkeit verwechselt.

Es ist aber weder Gleichgültigkeit,

Noch Desinteresse,

Noch Teilnahmslosigkeit.

Es ist auch nicht der Panzer der defensiven Abwehrhaltung,

Sondern ein sehr lebendiger,

Sehr offener Zustand.

Gleichgültigkeit schiebt sich aus dem Kontakt mit der Erfahrung zurück.

Eine echte Gelassenheit.

Lebendigen Kontakt haben kann.

Tablettengeist.

Satible aber keinesfalls davon gestört.

Was immer kommt,

Ist doch klein.

Nicht wegen jener Härte.

Ist wegen Unberührbarkeit.

Sondern dank der Sanftheit.

Der Durchmesserkeit.

Allem und jedem wird mit gleichem Mut begegnet.

Und es braucht tatsächlich eine Wiederholung.

Willens zu sein,

Jeden Moment und jede Erfahrung anzunehmen und zu spüren.

Das bedeutet auch,

Widerstände,

Fehler und Niederlagen anzuerkennen und zu akzeptieren.

Dazu braucht es Modus.

Und für Traurig.

Zum Schluss eine andere,

Eine bekannte Samurai-Geschichte.

Noch einmal etwas überzeichnet.

Ein mächtiger Samurai besucht einen kleinen Mönch.

Mönch damit er mit einer Stimmmedienautorität gebunden ist.

Belehre mich über Himmel und Hölle.

Fragt den Mönch zurück,

Über Himmel und Hölle.

Nichts kann ich dich lehren.

Du bist schmutzig,

Du stinkst,

Dein Schwert rostet.

Du bist eine Schande für die Samurai-Klasse.

Gehen wir aus dem Weg.

Der Samurai wird aufgebracht,

Gerät außer sich vor Wut und zieht sein Schwert,

Um den Mönch zu erschlagen.

Das ist die Hölle.

Sagt den Mann Sam.

Der Samurai ist der Schulter von Mitgefühl und der Hingabe und der Gelassenheit dieses Mannes.

Der gerade sein Leben weggegeben hatte.

Um ihnen die Hölle zu zeigen.

Tränen fließen über sein Gesicht,

So tief fühlt es sich angenommen.

Das ist der Himmel.

Der Kleidung der Menschen.

© 2026 Fred Von Allmen. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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