
Folge 19: Unsere Geschichte!
by Cathleen
In dieser Folge erfahrt ihr, wie wir uns begegnet sind, wie lange es gedauert hat bis wir zusammen gekommen sind usw. Für mich ist diese Folge etwas ganz besonderes, eben weil sie unsere Geschichte erzählt. Wir wünschen uns, dass sie euch Mut macht! Alles Liebe! Cathi & Maik
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zu meiner neuen Podcast-Ausgabe.
Mein Name ist Cati und ich beschäftige mich mit dem Thema der Zwillingsflammen,
Des Zwillingsflammenprozesses und mit der Persönlichkeitsentwicklung.
Heute möchten Maik und ich euch sehr gerne einmal unsere Geschichte erzählen.
Das ist schon längst überfällig,
Damit ihr überhaupt wisst,
Wie das mit uns überhaupt angefangen hat und wieso,
Weshalb,
Warum ich euch hier auch im Podcast etwas über Zwillingsflammen und Dualseelen oder diesen ganzen Prozess erzähle oder Persönlichkeitsentwicklung.
Mir war es also wichtig,
Dass ihr da auch einmal bescheid wisst,
Wie das bei uns so gewesen ist.
Und vor allen Dingen ist mir auch immer wichtig,
Das dann auch aus zwei Perspektiven zu hören,
Sodass ihr da auch mal einen männlichen Part habt,
Der euch so sagen kann,
Wie das für ihn alles so war.
Bitte wundert euch nicht über die Qualität.
Wir haben das alles am Strand aufgenommen,
Weil wir uns gerade im Urlaub befinden und deshalb also ein wenig Meeresrauschen,
Auch ein bisschen lauter im Hintergrund.
Es sind halt gerade Ferien und deswegen ist eben sehr,
Sehr viel überall los.
Also bitte verzeiht die Qualität der Aufnahme.
Und dann starten wir jetzt.
Hallo und herzlich willkommen.
Ich habe heute meinen ganz speziellen und besonderen Interviewgast bei mir,
Meine Zwillingsflamme Maik.
Und wir möchten euch heute so ein bisschen unsere Geschichte erzählen.
Hallo.
Und ja,
Fang an.
Also,
Wir haben uns kennengelernt 2018,
Weil wir in 2018 angefangen haben,
Zusammen zu arbeiten.
Wie soll ich sagen?
Wir waren beide verheiratet und wussten auch damals noch nicht,
Was da überhaupt draus entstehen würde und was wir überhaupt füreinander sind.
Also das war mir nicht klar.
Wir haben einfach zusammengearbeitet,
Haben uns auch nicht immer gesehen,
Also relativ unregelmäßig gesehen.
Und ich hatte von Anfang an immer das Gefühl,
Dass du auf einer anderen Frequenz unterwegs bist als ich.
Also ich habe immer gespürt und gefühlt,
Dass Maik höher schwingt.
Es klingt irgendwie blöd,
Aber genau so war es.
Ich habe immer gefühlt,
Dass er höher schwingt als ich.
Das heißt,
Ich wusste,
Dass wir in dem Moment noch überhaupt gar keine Bezugspunkte zueinander haben,
Weil es einfach noch für mich irgendwie zu früh war.
Also das kann ich ja vielleicht mal dazu sagen.
Dann war es bei mir auch so,
Dass ich mit.
.
.
Kann ich das so sagen,
Dass ich mit der Treue schon immer so ein bisschen Schwierigkeiten hatte?
Ich glaube,
Das kann man so sagen.
Das ist eigentlich auch egal.
Das kann man jetzt verurteilen oder man kann es auch lassen.
Also insofern war das bei mir sowieso immer ein schwieriges Thema.
Also das Thema Treue in Beziehung.
So,
Ja,
War Maik eigentlich so direkt mein Beuteschema.
Aber ich wusste,
Das passt nicht irgendwie,
Das geht nicht.
Also ich kann ihn nicht erreichen.
Und insofern haben wir dann also auf einer ganz sachlich nüchternen,
Beruflichen Ebene erst mal die nächsten anderthalb Jahre zusammengearbeitet.
Und möchtest du erst noch mal dazu was sagen?
Oder soll ich schon weitermachen?
Ja,
Das war immer schön.
Also Tage,
An denen ich bei dir sein konnte,
In deiner Nähe sein konnte,
Die waren immer so Tage,
Aus denen ich ganz viel Energie geschöpft habe,
Wo ich richtig gut drauf war,
Wo ich für den ganzen Tag fröhlich war,
Wo ich mich vorher auch schon drauf gefreut habe,
Dass ich heute wieder bei euch sein kann.
Und was ich die ganze Zeit nicht abstellen konnte,
War,
Wenn wir miteinander gesprochen haben,
Dann hatte ich mich so an deinen Augen so fest geguckt.
Ich kam da nicht mehr weg.
Und das war schon ein richtiges Starren.
Und irgendwann hast du mir mal was von so einer Vier-Sekunden-Regel erzählt.
Die habe ich also regelmäßig gebrochen,
Ohne es zu wissen,
Dass es die gibt.
Und habe dich also immer ganz genau und ganz fokussiert angeguckt die ganze Zeit,
Wenn wir irgendwie was zu besprechen hatten.
Und meistens musste ich im Nachhinein auch oft über die Gespräche noch mal genau nachdenken,
Um den Kern der ganzen Unterhaltung noch mal zu erfassen,
Damit ich auch ja nichts vergesse oder überhaupt erst mal weiß,
Worum es überhaupt ging.
Und das war manchmal nämlich gar nicht so einfach,
Weil ich dann die ganze Zeit irgendwas gedacht habe und dich angeguckt habe und gar nicht mehr so genau wusste,
Was wir da eigentlich gesprochen hatten.
Okay,
Ja,
Also das stimmt.
Nur mal so,
Wenn er sagt,
Bei uns war Mike arbeitet für meine Firma,
Für unsere Firma.
Und deswegen sind wir uns also nur zeitweise über den Weg gelaufen.
Und tatsächlich stimmt das.
Also es war wirklich so,
Dass wir ziemlich oft uns gegenseitig in die Augen gestarrt haben.
Und die Vier-Sekunden-Regel,
Ich weiß nicht,
Ob ihr die kennt,
Aber ganz bestimmt.
Also es heißt immer,
Wenn man sich länger als vier Sekunden in die Augen guckt oder einer dem anderen,
Dann zeugt das doch von Interesse und von mehr Interesse als nur flüchtiges Interesse.
Und deswegen habe ich mich dann da immer so ein bisschen gewundert und war auch so ein bisschen verunsichert,
Weil,
Ja,
Wie gesagt,
Wir waren beide halt verheiratet und ich hatte immer das Gefühl,
Ich kann ihn nicht erreichen auf irgendeiner Frequenz.
Und deswegen wurde das dann irgendwann doch intensiver.
Und da ist mir das dann auch aufgefallen.
Und dann hatten wir,
Hatte ich Mike das auch irgendwann mal erzählt.
Aber ansonsten waren das so Jahre,
Wo er eben auch ganz normal im Urlaub war mit seiner Frau und seinen Kindern,
Wo ich normal im Urlaub war mit meinem Mann und bzw.
Jetzt Ex-Frau und Ex-Mann.
Aber so war es halt einfach.
Und das war eben akzeptiert und für beide Seiten auch in Ordnung zu dem Zeitpunkt.
Was ich aber parallel auch gemacht habe,
Um das nochmal kurz zu vertiefen.
Also ich habe aufgrund dieser Treue-Thematik,
Die bei mir ja ein bisschen schwieriger war,
Dann ja auch die ein oder andere Erfahrung gesammelt,
Die nicht so schön war,
Was ich auch schon anklingen habe lassen mit Narzissen auch in dieser Zeit.
Und das hat eigentlich dazu geführt,
Dass ich begonnen habe,
Mich mit meinen negativen Gefühlen zu beschäftigen.
Das heißt also wirklich innere Kindheilungen zu machen,
Negative Gefühle aufzuarbeiten.
Anderthalb Jahre lang habe ich mich wirklich jeden Tag mit meinen ganzen negativen Gefühlen beschäftigt,
Negativen Glaubenssätzen,
Habe daran gearbeitet,
Das aufzulösen,
Habe immer Schritt für Schritt auch irgendwelche Verstrickungen gelöst,
Blockaden gelöst.
Und ich hatte auch manchmal keine Lust,
Aber habe halt irgendwie gemerkt,
Ich brauche das und es ist die richtige Zeit und ich springe jetzt und mache das.
Und habe natürlich auch wahnsinnige Angst davor gehabt,
Weil ich Angst davor hatte,
Dass meine Ehe dann den Bach runter geht,
Wenn ich so nach und nach weiter an mir arbeite und weiter wachse.
Und ich halt die Einzige bin in dieser Ehe,
Die weiter wächst und etwas für sich tut.
Und genau so ist es dann halt auch gekommen.
Also ich habe halt gemerkt,
Ich verändere mich,
Ich werde freier,
Ich werde glücklicher,
Ich werde leichter.
Und irgendwann kam ich auch auf die Frequenz von Maik und er hat mich dann eben doch auch anders registriert und anders wahrgenommen.
Und ja,
Soll ich weiterreden?
Ja,
Ich kann ja kurz einsteigen.
Also 2019 gab es bei mir in meiner Ehe so ein paar Probleme,
Die mit meinem Sohn zu tun hatten,
Mit meinem großen Sohn aus zweiter Ehe.
Und das wirkte sich halt so stark auch auf meine damalige Ehe aus,
Dass wir also eine Eheberatung machten und im Zuge dessen beschlossen,
Dass wir in diesem Jahr halt getrennt in Urlaub fahren würden.
Ich mit den Kindern,
Also mit meinem kleinen Sohn Max und sie halt auch alleine.
Und ja,
Das war dann so in etwa der Punkt,
An dem dann sich bei uns was entwickelt hat.
Ja,
So kann man das beschreiben.
Also ich sage mal,
Wir haben in 2019 irgendwann ja gemerkt,
Okay,
Die Frequenz ist eine andere.
Und ich weiß wie heute,
Dass wir angefangen haben zu schreiben,
Wir haben angefangen länger zu telefonieren,
Es ging nicht mehr nur um die Arbeit.
Und begonnen hat es eigentlich damit,
Dass ich irgendwann so dachte,
Hä,
Du schreibst mir die ganze Zeit und irgendwie verstehe ich das alles gar nicht,
Weil du wolltest gar nicht aufhören zu telefonieren und nicht aufhören zu schreiben.
Und das war alles irgendwie so ganz niedlich.
Und na ja,
Jedenfalls ging das so weiter.
Und das hat sich natürlich wahnsinnig stark intensiviert,
Kann man ja so sagen,
Dass wir halt auch die ganze Zeit miteinander geschrieben haben und wir haben uns natürlich auch getroffen,
Wir haben uns auch außerhalb der Arbeit getroffen.
Ja,
Und das wurde dann halt immer mehr und immer mehr und hat dann eben dazu geführt,
Dass wir beide dann doch irgendwann festgestellt haben,
Dass da doch mehr ist.
Und das ging so weit,
Dass ich teilweise aus meiner Rolle,
Die ich so schön für mich platziert hatte in den letzten Jahren,
In der zweiten Ehe und auch in der dritten Ehe,
Dass ich also sehr meine Bedürfnisse und meine Wünsche durchgesetzt habe und mich auch viel zurückgezogen habe und sowas alles und plötzlich festgestellt habe,
Oh,
Da gibt es ja jemanden,
Mit dem ich eigentlich viel mehr Zeit verbringen möchte,
Mit dem ich eigentlich total gerne Zeit verbringe.
Und irgendwann kam dann so der Moment,
Wo ich dann gemerkt habe,
Dass das ja viel besser ist und ganz anders als alles das,
Was ich jemals hatte.
Ich habe das damals immer so ein bisschen mit lauwarmen Kaffee verglichen,
Was das so vorher gewesen ist.
Es war alles viel intensiver,
Die Gespräche waren viel intensiver,
Nichts musste irgendwie erklärt werden oder so,
Weil der andere sowieso genau wusste,
Was man meint,
Wenn man irgendwas gesagt hat.
Selbst kleinste Andeutungen wurden erkannt und direkt verstanden.
Das war auf jeden Fall viel,
Viel mehr als nur eine intellektuelle Ebene.
Das war teilweise auch telepathisch,
Denke ich,
Was da passiert ist zwischen uns,
Was auch bis heute noch so ist.
Wir machen ganz,
Ganz viele Dinge unbewusst gleich.
Kathleen macht was,
Ich mache was und es ist am Ende das Gleiche.
Wir denken was,
Es ist das Gleiche.
Wir planen irgendwas oder wollen irgendwas und es ist das Gleiche.
Wir haben festgestellt,
Dass da eine ganz,
Ganz tiefe Verbindung ist zwischen uns beiden und für mich hat das dann letztlich dazu geführt,
Dass ich gesagt habe,
Okay,
Also das hier oder gar nichts.
Mit dem,
Was ich so die letzten Jahre gelebt habe,
Das war bequem und nett und okay,
Aber es war eigentlich nur so diese Komfortzone,
Die man so kennt.
Mit Kathleen habe ich Dinge festgestellt,
Die darüber deutlich hinausgehen,
Sowohl ins Gute als auch ins Schlechte.
Der Pegel kann nach oben und unten ausschlagen und natürlich überwiegen die Ausschläge nach oben ins Positive.
Aber es sind auch so Sachen,
Die dann einen plötzlich richtig mitgenommen haben,
Wo man vorher gesagt hätte,
Mir doch egal,
Mach doch.
Wo ich dann aber bei Kathleen das Gefühl hatte,
Oh scheiße,
Jetzt hast du da was falsch gemacht oder was kaputt gemacht.
Alter,
Das geht so nicht.
Solche Sachen kannte ich vorher eigentlich gar nicht.
Vorher war ich immer in der Position zu sagen,
Was ich mache ist richtig und ich war auch von dem überzeugt,
Dass ich tue und entscheide,
Dass das gut und richtig so ist.
Bei Kathleen war es dann halt hin und wieder auch mal so,
Dass sie das nicht gut fand und auch gesagt hat und mich praktisch zum Reflektieren gebracht hat.
So ging das dann weiter.
Ich hatte vorher überhaupt gar keinen Bezug zum Spirituellen,
Zum Esoterischen oder sonst irgendwas.
Ich habe da überhaupt nicht so richtig Bezug dazu gehabt.
Ich hatte mal aus einer Migränerbekämpfungsgeschichte heraus gelernt,
Wie man autogenes Training macht,
Was ja dem Meditieren sehr ähnelt.
Aber natürlich nicht so weit geht.
Durch Kathleen bin ich viel mehr in diese Welt eingestiegen,
Habe meditieren gelernt,
Habe viele gute Techniken gelernt,
Die mir bis heute auch immer gut helfen.
Sie hat mir da auch einen spirituellen,
Sehr interessanten,
Zusätzlichen Teil des Lebens gezeigt,
Den ich vorher nicht kannte.
Nach wie vor ist es so,
Dass das,
Was wir miteinander haben,
Über alles hinausgeht,
Was jemals da war,
Dass ich mir sicher bin,
Dass es sowas nie wieder gibt.
Also einzigartig.
Danke,
Das hast du schön gesagt.
Ich komme nochmal zurück auf 2019.
Bei uns beiden waren die Probleme in den jeweiligen Ehen ja dann schon bekannt.
Das heißt,
Wir haben beide gemerkt,
Nachdem wir uns kennengelernt haben,
Dass das,
Was wir leben,
So ist,
Wie du es gesagt hast,
Lauwarmer Kaffee.
Das war bei mir auch so.
Ich habe immer gedacht,
Ich bin ja glücklich und zufrieden,
Das ist alles in Ordnung.
Dann fing es aber bei uns an,
Intensiver zu werden,
Dass wir geschrieben haben und mehr Kontakt hatten.
Ich habe echt überlegt,
Was stimmt denn eigentlich in deiner Ehe nicht,
Dass überhaupt jemand dort so einen Impact,
So einen Eindruck auf mich machen kann und haben kann,
Dass ich hier überhaupt mit den Gedanken nur noch bei Maik bin,
Mit den Gefühlen.
Wir wussten ja beide,
Das ist auch nochmal dazu gesagt,
Innerhalb von kürzester Zeit,
Wir haben uns da noch nicht physisch gesehen oder irgendwas miteinander gehabt,
Aber wir wussten,
Dass wir uns lieben.
Das war uns beiden klar.
Und es war auch so,
Das war wirklich innerhalb von Tagen oder Stunden,
Ich weiß gar nicht,
Dass wir uns das gesagt haben.
Oder geschrieben oder wie auch immer.
Aber es war klar,
Es gab kein Rödeln,
Es gab auch kein Verliebtsein,
Sondern es war einfach,
Wie es war.
Und das war auch okay so für uns beide.
Es war auch nicht komisch,
Es war irgendwie normal.
Es war im Prinzip nur das auszusprechen,
Was wir beide im Prinzip auch wussten.
Also es war nicht dieser peinliche,
Schüchterne Moment,
Den man sonst vielleicht so kennt,
Wenn man das erste Mal dem anderen sagt,
Dass man ihn liebt.
Sondern es war einfach nur so,
Wir haben im Prinzip nur erkannt,
Was da zwischen uns ist und haben es ausgesprochen.
Es ist aber mit vielen Dingen so bis heute.
Auch als wir uns verlobt haben,
War es im Prinzip nur eine logische Folge irgendwie.
Also das,
Was sowieso schon da war,
Haben wir bloß nochmal in Worte gefasst.
Und es ändert im Grunde überhaupt nichts,
Gar nichts.
Sonst ist es ja oft so,
Wenn man in so einer frischen Beziehung steckt und dem anderen sagt,
Dass man ihn liebt,
Dass das so ein Scheidepunkt ist.
Wo der eine Partner vielleicht sagt,
Oh nee,
Mir geht das alles viel zu schnell und ich will das alles gar nicht.
Du bist mir da emotional viel weiter voraus und das setzt mich unter Druck und sowas.
Diese ganzen Spiele auf unterschiedlichen Ebenen fanden hier überhaupt nicht statt.
Die gibt es gar nicht,
Weil das zwischen uns von Anfang an irgendwie total klar und deutlich war.
Ja,
Also es war wie gesagt so,
Dass wir sofort wussten,
Wir lieben uns.
Auch das,
Was Mike beschrieben hat mit diesen ganzen wir sind zur gleichen Zeit bei McDonalds nur an unterschiedlichen Orten.
Oh,
Darf man das überhaupt sagen mit dem großen N?
Schleichwerbung.
Wir sind zur gleichen Zeit,
Machen die gleichen Sachen nur an unterschiedlichen Orten.
Wir denken das Gleiche,
Wir fühlen das Gleiche.
Wir haben wirklich eine telepathische Verbindung.
Das ist einfach auch absolut so und das ist auch bis heute so.
Und das war auch damals schon so.
Und wir wussten aber nicht,
Was überhaupt Zwillingsflammen sind oder Dualseelen,
Die dann Zwillingsflammen werden oder wie auch immer.
Für mich ist es ja jetzt E1.
Wir wussten das beide nicht.
Wir wussten das beide nicht.
Wir wussten das beide nicht.
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Wir wussten das beide nicht.
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Wir wussten das beide nicht.
Wir wussten das beide nicht.
Wir wussten das beide nicht.
Wir wussten das beide nicht.
Aber wenn da noch was kommen sollte,
Bin ich auf jeden Fall mit an Bord.
Naja,
Das ist ein anderes Thema.
Auch sehr interessant für viele,
Glaube ich.
Jedenfalls sind wir dann zusammen,
Also haben wir uns getrennt.
Wir waren ja noch nicht zusammen.
Aber wir haben uns beide unabhängig voneinander nicht getrennt,
Weil wir wussten,
Es geht jetzt mit uns beiden weiter.
Das spreche ich auch für dich.
Ich wusste nie,
Ob das mit uns klappt oder nicht.
Ich bin auch gar nicht davon ausgegangen,
Dass irgendwas klappen muss.
Ich war mir nur sicher,
Das was ich habe,
Das ist nichts.
Ohne das lebe ich besser.
Ohne das bin ich freier,
Habe ich festgestellt.
Und das war auch in Reflektionen dieser Zeit war das auch ganz deutlich,
Dass ich immer irgendwie versucht habe,
Wegzukommen.
Ich habe mir immer so Freiräume geschaffen.
Ich habe verschiedene Sportarten gemacht.
Ich bin zu verschiedenen Veranstaltungen gefahren.
Also alles so Sachen,
Die ich immer schön allein machen konnte,
Um allein zu sein.
Und bei Kathleen,
Wenn wir zusammen waren,
Dann war es eigentlich völlig egal,
Was wir gemacht haben.
Es war einfach nur schön,
Zusammen zu sein.
Und das hat mir halt so gefehlt.
Und das hat mir auch gezeigt,
Dass hier irgendwas ganz in der Wurzel nicht stimmt.
Dass ich da auf jeden Fall was ändern muss,
Unabhängig von dem,
Was da noch kommen könnte.
Also ich habe mir da weder Hoffnung gemacht,
Noch Pläne geschmiedet.
Für mich war erstmal klar,
Das hier muss enden.
Auf die eine oder andere Weise.
Jeder,
Der schon mal eine Trennung durchgemacht hat,
Weiß sicherlich,
Dass das nicht ganz einfach ist.
Für mich war es aber eine ganz,
Ganz klare Entscheidung und es gab auch überhaupt keinen Weg daran vorbei.
Also es unabhängig von dem,
Was dann folgen würde.
Also ich wäre auch total gern danach allein gewesen und mit meinem Sohn alleine die restlichen Jahre gegangen,
Bis er dann halt erwachsen wird und irgendwann mal auszieht oder so.
Also das wäre für mich absolut in Ordnung gewesen.
Damit wäre ich total fein gewesen.
Aber das,
Wie gesagt,
Das ist nicht passiert.
Darüber freue ich mich heute sehr.
Aber in der Situation damals war es mir das komplett wert.
So war es bei mir auch.
Also ich habe mich nicht getrennt,
Um dann mit Maik zusammen zu kommen und weiter zu gehen,
Wie ich es ja auch immer sage,
Weil das ist eine Ego-Schiene und die hat da nichts zu suchen,
Sondern ich habe mich tatsächlich für mich selbst entschieden und ich bin gegangen,
Weil die Werte von meinem Ex-Mann und mir einfach nicht mehr zusammengepasst haben.
Wir haben beide irgendwie andere Lebensvorstellungen dann gehabt und verschiedene Lebensvorstellungen,
Die nicht mehr kompatibel zueinander waren,
Wie es halt zu Beginn der Ehe auch war oder überhaupt unserer Beziehung.
Und das habe ich aber erst in diesen Monaten oder nach der Begegnung mit Maik halt auch erkannt,
Dass es so ist.
Und ich wusste aber,
Genau so,
Wie ich da damals gelebt habe,
Möchte ich nicht die nächsten 50 Jahre meines Lebens verbringen,
Will ich nicht,
Sondern ich möchte eine Beziehung führen,
Wenn ich sie denn führen möchte,
Wo ich,
Ja,
In der ich glücklich bin,
In der ich frei bin,
In der ich das so tun kann,
Wie ich es möchte,
In der die Werte übereinstimmen,
In der ja,
Die Sexualität stimmt,
In der einfach alles zusammen passt,
Das ist ja so.
Also ja,
Und nicht irgendwie mit Anfang 30 leben wie mit 80,
Darauf hatte ich einfach keine Lust mehr.
Und deswegen habe ich dann für mich erkannt,
Ich muss gehen und ich bin gegangen und habe mich erst das erste Mal in meinem Leben für mich selbst entschieden,
Für das,
Was ich fühle,
Für meine Werte,
Für meinen Weg und es hat sehr,
Sehr,
Sehr viel Mut gekostet und sehr viel Kraft gekostet,
Diesen Schritt zu gehen,
Aber ich bereue absolut nichts,
Keine einzige Sekunde und ich habe damals gedacht,
Ich kann es nicht schaffen,
Weil es war alles,
Also mein Ex-Mann war ein Seelengeschwister,
Also sehr eng und vertraut und alles und es war so schwierig und so schlimm und Maik hat damit mir auch einige Sachen erlebt und ertragen dürfen,
Müssen,
Wie auch immer,
Aber ich habe mich für mich entschieden und bin gegangen und das stößt nicht immer auf Verständnis,
Das heißt das hat also auch in meinem Familien-,
Freundes- und Bekanntenkreis auf ziemliches Unverständnis gestoßen,
Aber es war das Beste,
Was ich in meinem Leben tun konnte.
Genau,
Und dann sind wir tatsächlich zusammengekommen,
Nicht wahr?
Wir sind heute immer noch sehr froh drüber,
Ja,
Wir sind verlobt seit ein paar Wochen und werden auch heiraten,
Auch wenn wir beide wissen,
Dass das mit unserer Beziehung und mit unserer Bindung eigentlich überhaupt gar nichts zu tun hat,
Sondern,
Dass das eher so selbstverständlich ist,
Dass das zusammengehört,
Also auf menschlicher Ebene,
Das ist auch so komisch,
Also um da nochmal darauf zurückzukommen,
Ich habe das mal gesagt,
Die Verlobung ist wie so eine Orange und das,
Was uns verbindet,
Wie so eine riesen Wassermelone,
Quere,
So eine riesen Wassermelone.
Für viele hat das alles so eine riesen Bedeutung,
Verlobt sein,
Verheiratet sein und sowas alles,
Also das,
Was wir haben,
Geht darüber weit,
Weit,
Weit hinaus,
Das versteht man vielleicht so im ersten Moment überhaupt nicht,
Aber es ist wirklich das,
Was wir jetzt schon haben,
Ist viel,
Viel mehr als das,
Was da jetzt durch Verlobung und Heirat noch kam oder kommt,
Das sind einfach nur so Dinge,
Die das Ganze nochmal besiegeln und nach außen hin auch zeigen,
Dass wir jetzt zusammen sind und zusammenbleiben und uns gefunden haben,
Aber das,
Was wir eigentlich schon die ganze Zeit haben,
Ist viel mehr als das.
Also bei so normalen 3D-Beziehungen ist es glaube ich so,
Dass die Hochzeit dann so der Höhepunkt ist und dann ist man verheiratet und dann kann das Eheleben beginnen und dann hat man es geschafft,
Bei uns ist das einfach nur so ein kleiner Stein am Wegesrand,
Finde ich.
Der Weg ist eigentlich viel interessanter,
Viel spannender,
Viel aufregender als diese beiden Momente,
Die da irgendwas in irgendwelche weltlichen Kategorien pressen.
Also es ist nicht so,
Dass wir das nicht anerkennen und auch nicht schätzen,
Diese Konventionen,
Aber es hat für uns einfach nicht diese Riesenbedeutung,
Die es für andere hat.
Es ist einfach nicht dieser Riesenschritt,
Wie es für andere ist,
Weil das,
Was wir leben,
Ist weit,
Weit darüber hinaus.
Ja,
Genau so ist es.
Also das wollte ich auch sagen,
Ich finde halt,
Wenn man eine normale,
In Anführungsstrichen normal,
Was ist schon normal,
Aber eine 3D-Beziehung führt,
Dann ist es schon so,
Dass die Hochzeit oder Verlobung,
Hochzeit,
Kinder kriegen,
Haus bauen,
Keine Ahnung,
Aber vor allen Dingen die Hochzeit hat so einen riesen Stellenwert.
Das ist so das Beste und Schönste,
Was einem passieren kann.
Ich glaube,
Neben dem Tag,
Wo Kinder geboren werden.
Aber das kann ich nicht beurteilen.
Und deswegen,
Das ist aber gar nicht so.
Und so war das aber bei meiner ersten Hochzeit.
Die Hochzeit war für mich das Nonplusultra.
Es musste alles perfekt sein,
Es musste alles super sein und hier und da.
Und wenn ich jetzt so drüber nachdenke,
Dann denke ich mir,
Ja okay,
Wir sind ja eigentlich schon viele Jahrzehnte,
Jahrhunderte,
Keine Ahnung,
Verheiratet.
Also gefühlt,
Das ist für uns nur so ein ganz,
Ganz mini,
Mini Schritt,
Oder?
Das hat eigentlich überhaupt nichts mit unserer Verbindung zu tun.
Wir werden das trotzdem machen,
Weil also beide,
Ich habe mich auch sehr gefreut,
Als man mich gefragt hat,
Natürlich,
Und das wird auch ein schöner Tag werden,
Aber wir wollen das auch alles nicht so riesig,
Sondern also ich könnte mir,
Das hätte ich mir vorher nie,
Nie,
Nie gedacht,
Ich könnte mir mit Maik vorstellen,
Irgendwo alleine an irgendeinem Strand zu heiraten,
Ohne dass irgendjemand dabei ist und fertig.
Ohne Zeremonie,
Ohne irgendwelche,
Aber ist egal,
Wir wollen das jetzt ja auch nicht so weit ausdehnen,
Aber letztendlich wollte ich eigentlich nur noch mal auf die Bedeutung tatsächlich zurückzukommen.
Für mich hat das auch überhaupt keine Bedeutung mehr,
Das Thema.
Und vielleicht noch ein ganz wichtiger Punkt,
Woran ich erkenne,
Dass das hier anders ist als alles andere.
Die Männer unter euch,
Die werden das vielleicht kennen,
Man ist in einer Beziehung,
Man ist total verliebt und hin und wieder läuft mal ein hübsches Mädel an einem vorbei und man guckt der so hinterher und denkt,
Ja,
Nett,
Hübsch und so.
Das Ganze war schlagartig weg.
Also null Interesse an anderen Frauen,
Null Interesse an irgendwelchen Flirtereien oder so.
Also durch meinen Beruf bin ich viel mit Frauen unterwegs und sicherlich ist man da auch manchmal ein bisschen am rumflaxen und flirten und so.
Und also seit ich Kathleen kenne,
Bin ich auf nichts von alledem mehr eingegangen.
Finde das im Gegenteil.
Ich finde es sogar inzwischen sehr anmaßend und dreist manchmal,
Wenn jemand halt so irgendwie einen lockeren Spruch lässt.
Also natürlich sage ich das nicht,
Natürlich spiele ich dann darüber hinweg,
Aber so innerlich piekst mich das schon ganz schön und das kenne ich nicht.
Das hatte ich vorher nie.
Also das ist für mich ein ganz,
Ganz wichtiger Indikator dafür,
Dass man die richtige gefunden hat.
Dass man hier auf dem richtigen Weg ist und ja,
Fühlt man euch rein.
Ob das bei euch vielleicht ähnlich ist mit eurem Partner oder eurer Partnerin.
Ob da noch irgendwo Interesse an anderen zu erkennen ist oder ob das eigentlich komplett erloschen ist.
Das ist,
Finde ich,
Gilt nicht nur für Männer,
Sondern gilt auch total für Frauen.
Also absolut.
Das war bei mir genau das gleiche,
Weil,
Habe ich ja vorhin erzählt,
Ich war ja jetzt nicht immer die Treuste in der Beziehung und Partnerschaft.
Aber ich habe kein einziges Mal irgendwie also das haben wir beide aber festgestellt.
Man registriert natürlich,
Dass jemand da irgendwo rumspringt,
Der einigermaßen gut aussieht.
Dann guckt man vielleicht mal hin,
Aber man sagt,
Aha,
Gut.
Früher hätte man da schon andere Gedanken gehabt oder vielleicht versucht,
Denjenigen auch kennenzulernen oder so.
Keine Ahnung.
Das ist komplett weg.
Das gibt es überhaupt nicht mehr und das interessiert mich vor allen Dingen auch gar nicht mehr.
Das ist so wie bei dir.
Wir haben ja irgendwie auch so ein bisschen ja,
Nicht gewusst,
Wie lange hält das oder hält das jetzt für immer an oder geht das irgendwann mal wieder weg.
Aber es ist bis heute so und wir sind ja jetzt schon zwei Jahre drüber weg.
Ja,
Wir waren naiv.
Wir haben gedacht,
Das lässt irgendwann mal nach oder so.
Es geht einfach nicht weg.
Es ist beständiger als alles andere,
Was man sich so vorstellen kann.
Ja,
Einfach nur schön.
Ja,
Also es hört nicht auf,
Es geht nicht weg.
Ne,
Braucht man auch nicht drauf warten.
Vor allem die Sache ist auch,
Früher hat man so viele Kompromisse gemacht und auch mal verzichtet oder gesagt,
Na komm,
Das und das geht jetzt nicht oder das geht nicht.
Wenn es heute so ist,
Dass einer von uns beiden irgendwas unbedingt möchte,
Dann ist das für den anderen selbstverständlich,
Dass er sich dahinter stellt und sagt,
Ja genau,
Mach das.
Super.
Ich helfe dir,
Wenn du Hilfe dabei brauchst.
Also es gibt diese Kämpfe nicht,
Die man früher hin und wieder mal austragen musste,
Weil das oder das oder das wäre jetzt Quatsch,
Unvernünftig oder sonst irgendwas.
Ne,
Im Gegenteil.
Wir setzen uns was in den Kopf,
Wir machen das und können uns immer sicher sein,
Dass unser Partner uns auf jeder Ebene dabei unterstützt.
Und dieses bedingungslose Selbstverständnis,
Was dahinter steht und überhaupt dieses bedingungslose,
Das ist glaube ich das,
Was es ausmacht.
Es ist nicht einfach nur,
Ja du darfst jetzt das und das machen,
Dafür möchte ich dann aber das und das.
Also diese Tauschgeschäfte,
Die in normalen Beziehungen stattfinden.
Oder ich bin lieb zu dir,
Dafür bist du dann nachher lieb zu mir.
Die finden alle nicht statt.
Man spürt,
Was man so möchte,
Was man für Wünsche,
Bedürfnisse oder was auch immer einen so gerade umtreibt und dann teilt man es mit dem Partner und meistens ist es genau das gleiche,
Was der Partner dann auch möchte.
Also es ist zumindest so,
Dass der Partner dann immer hinter einem steht und nicht sagt,
Oh ne,
Jetzt nicht oder ne,
Das nicht.
Also solche Sachen.
Also es ist ein bedingungsloses Miteinander ohne dieses ganze Gegeneinander,
Was oft stattfindet.
Oft sind Beziehungen,
Also aus meiner Erfahrung jedenfalls,
Machtkämpfe,
Stellungskämpfe um irgendwelche Machtpositionen,
Die der eine dem anderen gegenüber ausleben möchte.
Das ist manchmal noch nicht mal bösartig oder so,
Aber es geht oft um Macht und das ist bei uns komplett weg.
Wir sind beide auf Augenhöhe,
Wir sind komplett gleich.
Wir haben die gleiche Kleidergröße,
Wir haben die gleiche Ringgröße,
Alles ist gleich,
Wir sind komplett gleich.
Außer,
Dass natürlich Kathleen weibliche Attribute hat und ich natürlich auch ein männliches.
Aber da wollen wir jetzt nicht genauer drauf eingehen.
Auf jeden Fall sind wir komplett gleich.
Wir stehen mit den Füßen auf der Erde und schauen uns in die Augen und sind genau auf einer Ebene.
Ich glaube,
Das ist der Punkt,
Wo so eine Liebe erst richtig funktionieren kann.
Wobei funktionieren ist auch Quatsch.
Wir müssen ja nicht funktionieren.
Wir leben.
Liebe leben,
Ja.
Wir leben diese Situation.
Wir müssen uns nicht gegenseitig so viel geben,
Wenn wir einfach nur den anderen sein lassen,
Wie er ist,
Wenn wir den einen akzeptieren,
Wie er ist und wenn wir immer liebevoll alles betrachten,
Was er tut,
Dann gibt es überhaupt gar keinen Grund zum Beispiel zu sagen,
Du bist nicht für mich da,
Du hast zu wenig Zeit,
Ich mach jetzt mal meins,
Damit du,
Weil du kümmerst dich eh nicht um mich.
All solche Sachen,
Was in normalen Beziehungen stattgefunden hat,
Das findet bei uns überhaupt gar nicht statt,
Weil man einfach merkt,
Na gut,
Wenn der andere gerade mit was beschäftigt ist oder irgendwas tut,
Dann kann ich entweder mitmachen oder ich kann was anderes machen und das ist alles total okay und dieser ganze Druck und wie gesagt,
Die Machtkämpfe,
Die sind komplett weg,
Die gibt es bei uns gar nicht.
Genau so ist es.
Also weder irgendwelche Machtkämpfe also Zeit,
Also ich war früher auch genauso wie Maik natürlich immer so dabei,
Mich sehr zurückzuziehen und immer mein Ding zu machen und so auch.
Also auch das ist alles vorbei,
Weil wir halt die Zeit tatsächlich lieber gemeinsam nutzen und ich nicht mehr irgendwie das Bedürfnis habe,
Mich die ganze Zeit zurückzuziehen oder ständig auch genervt zu sein vom anderen,
Sondern wir wollen eben die Zeit zu zweit genießen und tun das auch und deswegen ist es halt irgendwie alles auch doppelt so schön.
Ja,
Also das stimmt und diese Machtkämpfe gibt es halt bei uns nicht.
Ja und deswegen freuen wir uns,
Dass das so geklappt hat mit uns beiden.
Hübschen.
Ich freue mich einfach wirklich über jeden Tag,
Den wir jetzt künftig zusammen haben und über alles,
Was noch kommen wird.
Ich glaube,
Das war für uns beide nicht glaub,
Sondern ich weiß,
Das war die beste Entscheidung,
Die wir hätten treffen können und ich glaube aber auch,
Dass es nur möglich war,
Weil ich schon einen gewissen Grad an Bewusstheit hatte,
Dadurch,
Dass ich mich halt wirklich jeden Tag auch mit mir und mit meinen Gefühlen beschäftigt habe.
Also hätte ich das nicht gemacht,
Wäre ich niemals auf deine Frequenz gekommen und hätte es niemals so hingekriegt,
Wirklich.
Ja.
Wobei ich ja eigentlich schon immer mit mir sehr im Reinen war und das klingt vielleicht auch überheblich oder arrogant oder so,
Aber es ist einfach so,
Also das jeder macht es ja irgendwie so,
Wie er es für richtig hält.
Ja,
Man muss auch mal von den Dingen überzeugt sein,
Die man so tut und sagt.
Ja,
Aber das ist ja das,
Was ich ja gespürt habe.
Ich habe gespürt,
Du schwingst viel höher als ich.
Ja.
Und ich muss was an mir verändern,
Damit ich überhaupt in deine Reichweite komme.
Wie soll das?
Das klingt irgendwie bescheuert,
Aber das habe ich gefühlt.
Und für mich war es immer so eine innere Zufriedenheit,
Die da mitschwang.
Ich hatte auch eigentlich immer gute Laune,
Weil mein Leben hat ja gut funktioniert soweit.
Ich habe mir ja alles so zurechtgebaut,
Wie ich das haben wollte und dass da noch was fehlte,
Das war mir ja nicht so richtig klar.
Wir haben ja im Grunde jahrelang aufeinander gewartet,
Schon wahrscheinlich und unbewusst auch schon das Nest füreinander bereitet.
Aber ja,
Ich war eigentlich immer in so einer sehr zufriedenen inneren Haltung.
Und wenn ich das heute betrachte,
Dann ist es wahrscheinlich diese Bewusstheit,
Die das eigentlich ist.
Also diese innere Zufriedenheit,
Dieses innere Glück,
Glücklich sein,
Das ist glaube ich das,
Was viele als bewusst bezeichnen.
Das war bei mir schon da,
Obwohl ich überhaupt keinen Bezug zu dieser zu dieser Welt hatte,
So richtig,
Zu dieser spirituellen Welt.
Und vielleicht noch,
Wenn man mit dem Menschen lieber zusammen ist als allein oder mit anderen Menschen.
Also es gibt oft Leute,
Die sagen,
Ich habe jetzt keine Zeit,
Ich muss das und das noch machen oder ich muss mich mit dem und dem noch treffen und so.
Dieses,
Ich habe keine Zeit für dich,
Das kann ich mir gar nicht vorstellen,
Weil es ist einfach das Größte,
Wenn wir Zeit miteinander verbringen.
Das ist ja bei Zwillingsflammpaaren auch generell so,
Also die tauchen wenn dann gemeinsam auf.
Das sind wir keine Ausnahme.
Also in diesem Sinne und PS,
Das heißt natürlich nicht,
Dass jeder nicht auch Zeit für sich allein verbringt,
Wenn man mal eine Stunde irgendwo sich zurückzieht oder wenn ich eine Stunde meditiere oder Maik eine Stunde für sich brauche,
Ist das überhaupt kein Problem und kein Thema.
Aber es ist nicht mehr so wie früher,
Dieser bewusste stundenlange Rückzug,
Weil der andere einen nervt,
Um seine Ruhe zu haben im Prinzip.
So,
Was wir auch überhaupt noch nicht gesagt haben,
Ist,
Dass bei uns beiden war ich diejenige,
Die weggerannt ist.
Es hat sich zum Anfang,
Haben sich diese Rollen oft gewechselt.
Du warst schon viel mehr in der Wegläuferrolle,
Aber es hat sich dann manchmal auch gewandelt.
Also ich hatte ganz oft auch das Gefühl,
Alles gut,
Ich kann auch gut alleine leben.
Also ich hätte das jetzt nicht unbedingt übers Knie brechen müssen und wäre auch so glücklich geworden.
Ja,
Das stimmt.
Also dieses gefühlsklärer Loslasser war bei uns so ein bisschen verkehrt.
Also zum Anfang bin ich weggerannt und danach bist du eigentlich immer besser damit klargekommen,
Mit meinen Rückzügen.
Ich habe das tatsächlich nicht gemacht,
Weil ich Maik damit irgendwie wehtun wollte oder ihn verletzen wollte,
Sondern weil ich die Zeit für mich gebraucht habe,
Weil ich von der Intensität der Gefühle einfach so überrascht war und das überhaupt nicht kannte.
Woher soll man es ja auch kennen?
Dass ich halt gedacht habe,
Ich brauche jetzt die Zeit für mich,
Damit ich damit irgendwie klarkomme.
Ich muss das jetzt erstmal verarbeiten.
Ich muss sich das setzen lassen und wenn sich das gesetzt hat,
Dann kann ich wieder weiter mit ihm in Kontakt sein und kann dann weiter mit ihm weiter in Verbindung treten.
Das war eigentlich so.
Und Maik hat das dann zum Anfang sehr getroffen tatsächlich,
Aber irgendwann später hat er es dann eben auch für sich klären können und so wie er es eben gerade gesagt hat.
Also die Rollen haben dann auch irgendwie gewechselt.
Aber das ist ja auch alles kein Problem und kein Thema,
Nur dass ihr wisst,
Wie das bei uns war.
Und für mich war eigentlich der entscheidende Punkt tatsächlich ein Abend,
In dem ich in meiner Wohnung zu Hause lag damals noch und für mich gedacht habe,
Was machst du hier eigentlich und wieso bist du jetzt hier?
Weil ich hab Maik so vermisst und ja,
Vermissen ist Ego,
Aber irgendwie hatte ich Sehnsucht.
Andererseits wusste ich,
Ich komme gut alleine klar.
Also das war.
.
.
Aber ich hab gedacht,
Wieso bist du jetzt eigentlich hier,
Wo du in einer halben Stunde bei deiner Zwillingsflamme sein kannst und ja,
Das war die letzte Nacht,
Die ich jemals alleine in meiner Wohnung verbracht habe.
Also,
Jetzt hoffe ich,
Dass wir mit unserer Geschichte euch ein bisschen helfen konnten und auch ein bisschen gut zusprechen konnten.
Also egal,
In welchem Prozessschritt ihr seid oder ob ihr vielleicht auch schon mit eurer Zwillingsflamme zusammenlebt,
Bleibt da dran.
Das lohnt sich also auf jeden,
Jeden Fall und ihr werdet es auf keinen Fall bereuen.
Das ist einfach so.
Ich find's auch vor allen Dingen immer schön,
Mal den weiblichen Paar und den männlichen Paar zu hören,
Sodass ihr auch mal beide Sichtweisen habt und ja,
In diesem Sinne wünschen wir euch jetzt einen schönen Tag und bis bald.
Tschüss!
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