
Warum Dir „Positive Thinking“ Nicht Gelingt
In diesem Talk mit Impulsen sprechen wir über „positive thinking“ und die Anwendungen von Affirmationen. Wenn du das Gefühl hast, dass diese zwei Tools für dich irgendwie nicht richtig funktionieren, lade ich dich herzlich ein, dir diesen Talk anzuhören und mit mir gemeinsam am Ende eine kleine Übung zu machen. Du erfährst: Warum es dir bis jetzt nicht gelungen ist und viel wichtiger: WIE es dir von nun an gelingt, Affirmationen wirklich zu verinnerlichen. (Ich teile mein aktuelles persönliches Erfolgserlebnis mit dir.) Spoiler: Es liegt nicht an dir und du hast nichts falsch gemacht! Bei diesem Talk ist mir besonders wichtig, dass du dir die Impulse nimmst, die für dich stimmig sind und den Rest kannst du einfach liegen lassen.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zu meinem Talk über positive thinking,
Also positives Denken.
Ich bin Christine Karall und ich freue mich so sehr,
Dass du hier bist und wissen möchtest,
Was meine Erfahrung ist mit dem positiven Denken beziehungsweise wie ich es geschafft habe,
Dass es tatsächlich für mich funktioniert.
Lass uns mal kurz darüber sprechen,
Was bedeutet denn dieses positive Thinking,
Positives Denken.
Positive Thinking geht davon aus,
Dass wir uns mit den Macht der Gedanken besser fühlen können,
Dass wir uns aus einem unangenehmen Gefühl mit der Macht der Gedanken daraus denken können.
Also sowas wie,
Wo habe ich es nicht überall gelesen,
Dieses einfach nur,
Einfach nur.
Also suchen,
Welcher Gedanke kannst du finden,
Der sich ein bisschen besser anfühlt als der Gedanke,
Den du gerade denkst.
Und einerseits das und andererseits auch die Arbeit mit Affirmationen.
Ich arbeite derzeit mit der Affirmation,
Ich erlaube mir Fehler zu machen und ich habe schon lange und immer wieder gerne mit Affirmationen gearbeitet.
Ich fand,
Das ist irgendwie ganz nett,
Du schreibst etwas auf,
Auf dem Post-it,
Du legst es irgendwo hin,
Du kannst dich daran erinnern und ich habe bemerkt,
Also immer wenn ich ganz ehrlich zu mir war,
Dass es nicht ganz funktioniert und ich dachte mir,
Mist,
Was mache ich falsch oder bin ich zu schwach dafür oder meine Gedanken zu schwach.
Wieso funktioniert das nicht,
Dieses positive Denken,
Mich aus einem Gefühl rausdenken,
In ein besseres Gefühl,
Also ein angenehmeres Gefühl reindenken oder auch das mit den Affirmationen irgendwie,
Das kam nie so richtig bei mir an und ich habe mich schon schlecht gefühlt,
Ganz ehrlich.
Vor allem,
Wenn ich mir denke,
Ich bin Meditationslehrerin,
Ich bin Coach,
Ich arbeite in diesem Bereich,
Ich arbeite mit diesen Tools und irgendwie funktioniert es nicht.
Warum nicht?
Was ist da falsch bei mir?
Ja,
Die gute Nachricht ist,
Es ist gar nichts falsch bei mir.
Also,
Falls es bei dir auch nicht funktioniert,
An dir ist nichts falsch.
Wobei es stimmt nicht,
Es hat nicht nie funktioniert.
Es gab Tage,
Da hat es funktioniert und ich konnte nicht genau benennen,
Warum ist das denn so und das macht mich ja ganz unruhig.
Ich weiß nämlich gern Bescheid.
Ich weiß gerne Bescheid,
Was ich tue,
Warum ich es tue,
Warum es funktioniert,
Warum es nicht funktioniert und dann dieses ab und zu funktioniert,
Fand ich blöd.
So,
Dachte ich mir,
Zufall gibt es nicht.
Ich würde gern wissen,
Woran es liegt und ganz,
Ganz toll durch meine Arbeit mit meinem Nervensystem,
Also alles zum Thema Nervensystem,
Habe ich etwas Großartiges gelernt.
Nämlich,
An mir ist nichts falsch,
An dir ist nichts falsch.
Es ist so,
Unser Nervensystem besteht aus ganz,
Ganz vielen Nerven und es gibt den dicksten,
Den größten,
Den,
Weiß nicht,
Ob es auch der längste Nerv ist,
Das ist der Vagusnerv und der geht aus unserem Gehirn runter über Hals,
Rücken und geht runter bis in den Bauchraum und ist verbunden mit all unseren Organen und WissenschaftlerInnen haben festgestellt,
Dass,
Also Körper und Gehirn,
Die kommunizieren ja miteinander,
Die sind im ständigen Austausch.
Es ist nur so,
Dass nur 20 Prozent all der Informationen,
Die ausgetauscht werden zwischen Gehirn und Körper,
Von Gehirn zum Körper gelangen und 80 Prozent kommen vom Körper zum Gehirn und mit diesem Wissen ist ja klar,
Warum das mit dem positiven Denken mal funktioniert hat,
Aber eigentlich nur ganz wenig,
Weil ja nur 20 Prozent vom Gehirn zum Körper gehen und auch wenn wir sagen,
Emotionen sind auch im Gehirn,
Das stimmt und alles,
Hauptsächlich sind sie im Nervensystem und das Nervensystem arbeitet über Empfindungen,
Über Bilder und deshalb ist es so viel wirksamer,
Wenn wir mit Affirmationen arbeiten,
Wenn wir den Körper mit einschließen und ich kann voller Freude sagen und ich freue mich so sehr,
Ich arbeite nun seit,
Lass mich überlegen,
Zwei,
Zwei bis drei,
Drei sind es noch nicht,
Sagen wir mal zweieinhalb Monaten,
Arbeite ich mit der Affirmation,
Ich erlaube mir Fehler zu machen und was ich mache und das ist auch das,
Was ich dir heute mitgebe,
Beziehungsweise wenn du möchtest,
Kannst du das mit mir ausprobieren,
Ich verbinde eine körperliche Bewegung damit.
Was ich mache ist,
Ich lege meine Hand auf meinen Brustkorb,
Das kannst du vielleicht jetzt auch hören,
Das Reiben wirst du vielleicht gleich hören über das Mikro und ich reibe mit der Hand über meinen Brustkorb und während ich das mache,
Sage ich,
Ich erlaube mir Fehler zu machen und am Anfang kommen dann natürlich die unangenehmen Gefühle hoch,
Die Unsicherheit hoch und dieses für mich,
Dieses Streichen über meinen Brustkorb,
Da wo auch das Herz ist,
Das hat mich wahnsinnig beruhigt.
Also wenn du möchtest,
Du kannst es gerne mit mir ausprobieren,
Entweder das mit den Fehlern machen,
Weißt du was,
Was wir machen?
Wir nehmen die Affirmation,
Die ich immer noch danach setze,
Das ist auch etwas,
Das gebe ich dir gerne mit,
Wenn du dir eine neue Affirmation überlegst,
Etwas was du integrieren möchtest,
Etwas was du wirklich,
Wirklich,
Wirklich mit jeder Phase deines Körpers glauben und spüren möchtest,
Dann setz im Nachgang oder so,
Dass du zum Abschluss vielleicht noch mal ein bis drei Mal wiederholst,
Ich bin in Sicherheit.
Das war,
Das hat für mich Wunder gewirkt,
Ich bin in Sicherheit und deshalb,
Du hast nun Zeit dir zu überlegen,
Mit welcher Affirmation möchtest du arbeiten,
Du kannst dir dazu in der Bewegung überlegen,
Ob du jetzt auch das übernimmst,
Mit der Hand auf den Brustkorb streichen,
Ob du,
Weiß ich nicht,
Die Schultern kreisen möchtest,
Alles mögliche,
Eine Bewegung,
Die für dich stimmig ist,
Die sich daraus ergibt,
Dann machst du das und zum Abschluss sagst du dann,
Ich bin in Sicherheit und auch da,
Entweder bleibst du bei der Bewegung oder eine andere und wir probieren das mal aus,
Wie das ist,
Wenn wir mit der Affirmation arbeiten,
Ich bin in Sicherheit und ich würde sagen,
Wir wiederholen das jetzt mal fünf bis sieben Mal,
Mal gucken,
Ich werde das auch machen,
Das heißt,
Du wirst wahrscheinlich auch das Streichen auf meinem Brustkorb wirst du hören und wir fangen an,
Genau da,
Wo wir sind,
Wo du gerade stehst oder sitzt.
Wie gesagt,
Wenn du möchtest,
Auch mit der Hand über den Brustkorb streichen oder dir fällt eine andere Bewegung ein,
Die für dich stimmiger ist,
Dann bitte mach die und wir wiederholen das fünf bis sieben Mal.
Augen können offen oder zu sein,
Ganz wie du möchtest.
Okay,
Ich lege los.
Ich bin in Sicherheit.
Ich bin in Sicherheit.
Ich bin in Sicherheit.
Ich bin in Sicherheit.
Ich bin in Sicherheit.
Was da jetzt bei mir passiert,
Ich mache das jetzt wie gesagt schon seit zweieinhalb Monaten.
Ich bekomme Krippeln im Bauch.
Ich lächle jetzt.
Ich würde fast sagen,
Ich strahle und das Krippeln im Bauch ist bis jetzt nicht weg und das ist jetzt nicht die Aufregung,
Weil ich diese Aufnahme mache,
Sondern dieses Krippeln ist entstanden,
Während ich meine Affirmation mit der Bewegung gemacht habe.
Und das gebe ich dir mit als Einladung.
Versuche es.
Probiere es aus.
Du musst gar nicht mehr über das Nervensystem wissen,
Wie genau das funktioniert.
Natürlich,
Wenn du es wissen möchtest,
Informiere dich.
Wenn du auch gerne Bescheid weißt,
Mach das.
Dann sonst fang da an,
Wo du bist.
Nimm eine Affirmation,
Welche auch immer du nehmen möchtest und zum Schluss hin wiederholst du vielleicht ein bis drei Mal.
Ich bin in Sicherheit.
Und ich wünsche dir viel,
Viel Freude damit und ich hoffe,
Es wirkt bei dir mindestens genauso gut,
Wie bei mir.
Und was für eine Erleichterung.
Es ist wirklich eine riesengroße Erleichterung,
Wenn ich mir lange dachte,
Irgendwas mache ich falsch.
Ich mache nichts falsch.
Ich habe einfach nur nicht die Info gehabt,
Dass das Nervensystem,
Dass der Körper in diese Arbeit,
In diese Thematik mit eingebracht werden möchte.
Beziehungsweise,
Wenn er mit eingebracht wird,
Dann funktioniert es.
Vielen,
Vielen Dank,
Dass du hier warst,
Dass du mir zugehört hast und ich wünsche dir viel,
Viel,
Viel,
Viel Freude mit diesem Impuls und dass du für dich dadurch Dinge manifestieren,
Weiß ich nicht,
Ist es jetzt gar nicht,
Sondern dass du damit es schaffst und dir selbst eine Unterstützung bist,
Neue Gedankenmuster anzunehmen und zu verinnerlichen.
Vielen Dank fürs Hiersein.
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