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Ankommen und sammeln

by Franziska Bläser

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Bewertet
5
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Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
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Diese Meditation lädt dich ein, aus dem Autopiloten auszusteigen und einen ersten Abstand zu Gedanken und inneren Bewegungen zu finden. Du übst, wahrzunehmen, was da ist – ohne es zu verändern oder zu bewerten. Die Praxis unterstützt innere Sammlung, Klarheit und ein ruhiges Ankommen bei dir selbst. Viel Spaß dabei! Music by Chris Collins

Transkription

Nimm dir einen Moment,

Um hier anzukommen.

Vielleicht sitzt du,

Vielleicht liegst du.

Finde,

Was sich für dich heute richtig anfühlt.

Lege deine Hände auf deinem Schoß oder neben dir ab.

Und wenn du möchtest,

Dann schließe gerne sanft deine Augen oder richte sie auf einem Punkt vor dir,

Vielleicht auch auf die Flamme deiner Kerze.

Lass die Reize im Außen leiser werden und lenke deine Aufmerksamkeit nach innen.

Bühre einmal den Kontakt deines Körpers mit der Unterlage.

Erlaube dir,

Einfach da zu sein.

Dein Körper darf jetzt loslassen.

Alle Anspannung,

Die sich vielleicht die letzten Tage über angesammelt hat,

Darf sich lösen.

Die Gesichtsmuskeln werden weich.

Kiefer und Zunge lockern sich und die Schultern entspannen sich.

Lass los.

Komm bei dir an.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun zu deinem Atem.

Atme durch die Nase ein und den Atem langsam wieder durch die Nase ausströmen.

Es gibt hier nichts zu erreichen.

Lass die Atmung ganz natürlich kommen und wieder gehen.

Wenn es sich stimmig anfühlt,

Darf deine Atmung etwas tiefer werden.

Nicht um etwas zu erreichen,

Sondern um deinem Körper ein Signal von Sicherheit zu geben.

Lass dich von dem ruhigen Rhythmus deiner Atmung tragen.

Folge dem Weg der Luft durch deinen Körper.

Vielleicht spürst du,

Wie sich deine Bauchdecke mit der Einatmung ganz sanft hebt und mit der Ausatmung wieder senkt.

Du kannst den Atem jetzt wieder ganz frei fließen lassen und von der bewussten Atmung gehe einmal über ins bewusste Wahrnehmen.

Nimm einmal wahr,

Was gerade da ist.

Welche Körperempfindungen,

Welche Gedanken,

Vielleicht auch Geräusche.

Stell dir vor,

Du trittst innerlich einen kleinen Schritt zurück und beobachtest,

Was gerade auftaucht.

Ganz ohne Wertung,

Ohne Analyse.

Du musst nichts festhalten,

Nichts weg machen.

Lass innere und äußere Impulse wie sanfte Wellen kommen und gehen.

Wenn du merkst,

Dass du dich verlierst in Gedanken oder Geräuschen,

Dann nimm es ganz liebevoll wahr und kehre sanft zurück zu deiner Atmung.

Nimm dir noch ein paar Momente,

Um das für dich zu üben und dann löse dich ganz langsam von der heutigen Praxis und nimm dir einen Moment,

Um nachzuspüren.

Wie fühlt es sich an,

Vom Autopiloten ins bewusste Wahrnehmen überzugehen?

Vielleicht magst du dir für heute mitnehmen.

Ich halte inne und nehme bewusst wahr,

Was da ist.

Nimm diese Haltung mit in deinen Tag und wenn du bereit bist,

Dann öffne langsam deine Augen und komme zurück in den Raum.

5.0 (4)

Neueste Bewertungen

Katharina

April 11, 2026

Danke für diese gut angeleitete Kurz-Meditation 🙏 Ich mag deine angenehme Stimme!

Regina

April 8, 2026

Sich im Inneren zu sammeln, ist immer wieder eine Herausforderung. Danke für die gute Anleitung 🙏

© 2026 Franziska Bläser. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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