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Yogatiger Mitmachpodcast Folge 2: Mein Körper: Das Herz

by Anna Faßbinder

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Meditation
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Kinder
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In dieser Podcastfolge lernen wir unseren eigenen Körper besser kennen. Dabei beginnen wir bei unserem Herzen, dem ersten Organ, was sich bei einem Menschen entwickelt. Bei den Aufwärmübungen lernst du deinen eigenen Herzschlag kennen, wir bringen verschiedene Körperteile zusammen und aktivieren unseren gesamten Körper. Spielerisch lernst neue Asanas rund um das Herz kennen und du lernst dabei, dass Herzklopfen ganz verschiedene Gründe haben kann.

Transkription

Yogatiger,

Der Mitmach-Podcast für kleine Yogis.

Hallo kleine Yogatiger,

Ich bin Anna und ich liebe Yoga,

Vor allem Kinder-Yoga.

Wie schön,

Dass du heute wieder dabei bist.

Bevor wir starten,

Schau einmal,

Ob du dort,

Wo du gerade bist,

Genug Platz um dich hast und du deine Arme gut ausstrecken kannst.

Wir wollen uns heute mit unserem Körper beschäftigen und uns dabei unser Herz ein bisschen näher anschauen.

Das Herz ist nämlich das erste Organ,

Was sich bei einem Menschen entwickelt.

Ein Organ nennt man ein Körperteil im Menschen,

Das eine ganz bestimmte Aufgabe hat.

Das Herz ist dazu da,

Blut durch deine Adern zu pumpen.

Ein anderes Organ,

Die Lunge zum Beispiel,

Die macht,

Dass du atmest.

Diese Folge wird sich aber mit dem Herzen beschäftigen.

Dazu erzähle ich dir später ein bisschen mehr.

Jetzt wärmen wir uns aber erstmal auf.

Stell dich einmal ganz aufrecht hin und schließt deine Augen.

Spüren dich hinein und nimm wahr,

Wie es dir heute geht,

Kleiner Yogatiger.

Bist du gut gelaunt oder bist du vielleicht nicht so gut gelaunt?

Traurig?

Vielleicht bist du ja auch wütend?

Mach deine Augen jetzt wieder auf und zeige der Welt jetzt einmal,

Wie es dir geht.

Wenn du super gut gelaunt bist,

Dann spring jetzt einmal ganz hoch in die Luft.

Wenn du nicht so richtig weißt,

Wie es dir gerade geht oder du dich einfach nur okay fühlst,

Dann setz dich auf den Boden und wenn du dich heute nicht so gut fühlst oder vielleicht sogar traurig oder wütend bist,

Dann leg dich kurz auf den Boden und spüre deine Hände mit deinen Händen den Boden unter dir.

Super machst du das.

Jetzt weißt du erstmal,

Wie es dir heute geht.

Für unsere Aufwärmübung kommst du jetzt wieder ins Stehen.

Stell dich noch einmal hin und jetzt nimm mal deine Hände nach vorne.

Mach deine Hände zu feusten und jetzt kannst du mit deinen Händen ganz vorsichtig anfangen,

Deinen Körper ganz sanft zu klopfen.

Du kannst erst einmal deinen Brustkorb klopfen,

So als wärst du ein Gerüller.

Dann klopfst du mit deinem einen Hand deinen anderen Arm ab.

Von oben nach unten und von unten nach oben.

Und dann wechselst du die Seite und klopfst mit deiner anderen Hand deinen Arm ab.

Von unten nach oben und von oben nach unten.

Und jetzt kannst du mit deinen Fäusten langsam weiter nach unten wandern und ganz vorsichtig zu deinem Bauch kommen und auch deinen Bauch ganz vorsichtig beklopfen.

Hallo Bauch.

Jetzt kannst du mit deinen Fäusten weiter nach unten gehen und deine Beine klopfen,

Deine Knie und noch weiter nach unten,

Bis du an deinen Füßen angelangt bist.

Jetzt kannst du vorsichtig die Oberseite deiner Füße klopfen und vielleicht magst du dich ja hinsetzen und dann auch unter deinen Füßen auf deinen Fersen klopfen und die ganze Unterseite deiner Füße.

Super machst du das.

Dann stell deine Füße wieder hin und zum Schluss klopfst du jetzt ganz sanft mit deinen Fäusten auf deinen Kopf und auf dein Gesicht.

So.

Du kannst dir vorstellen,

Dass deine Hände kleine Regentropfen sind,

Die auf deinen Kopf und dein Gesicht fallen.

Genau.

Jetzt streck deine Finger wieder ganz lang und schüttel mal deinen Arm aus.

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel.

Lass deinen ganzen Körper wieder entspannen.

Jetzt kannst du mal versuchen mit deiner Knie deine Nase zu berühren.

Wenn du jetzt doch noch nicht sitzt,

Dann versuch's doch mal im Sitzen.

Klappt das so?

Wenn nicht,

Ist das überhaupt nicht schlimm.

Und jetzt schau mal,

Ob du dein Ohr an deine Schulter bringen kannst.

Na,

Ist das schwierig?

Und dann guck mal,

Versuch's mal mit dem anderen Ohr.

Vielleicht ist das besser,

Vielleicht auch nicht.

Und kannst mit deinem Oberschenkel deinen Bauch berühren.

Versuch mal deinen Mund und deinen Daumen zusammen.

Na,

Das ist bestimmt ganz einfach,

Oder?

Das kennst du bestimmt noch,

Wenn du so klein warst.

Und kannst du auch mit deinem Zeh dein Knie berühren.

Na,

Das ist schon ein bisschen schwieriger.

Vielleicht,

Wenn das nicht so gut geklappt hat,

Vielleicht klappt es auf der anderen Seite besser.

Probier's mal aus.

Dann versuch mal mit deiner Stirn deinen Ellenbogen zu berühren.

Da muss man den Ellenbogen ganz schön hoch bringen oder die Stirn ganz schön weit runter.

Und dann mach das auch mal auf der anderen Seite.

Jetzt bring deine Hände mal an deinen Rücken.

Geht das?

Ja,

Das geht bestimmt ganz gut.

Und jetzt zum Schluss versuch noch mal deine Ellenbogen zum Fuß zu bringen.

Oh,

Das ist gar nicht so leicht,

Oder?

Zumindest für mich ist das nicht so einfach.

Klappt das bei dir?

Super.

Und jetzt kannst du dich wieder ganz gemütlich hinsetzen.

Und jetzt bring mal deine Hände auf dein Herz.

Wenn du nicht ganz genau weißt,

Wo dein Herz ist,

Dann bring deine Hände einfach auf deinen Brustkopf.

Und dann fühl mal.

Kannst du deinen Herzschlag spüren?

Und auch wenn du jetzt deinen Herzschlag vielleicht nicht spüren kannst,

Dann weißt du trotzdem,

Dass dein Herzschlag immer da ist.

Dein Herz schlägt die ganze Zeit und dein ganzes Leben lang für dich.

Du kannst jetzt noch einmal deine Hand nach vorne strecken und deine Hand zu einer Faust machen.

Und jetzt schau dir mal deine Faust an.

So groß ist nämlich ungefähr dein Herz.

So groß wie deine Faust jetzt ist.

Dein Herz schlägt für dich ungefähr 140 Mal pro Minute.

Das ist ganz schön oft,

Oder?

In deinem ganzen Leben schlägt dein Herz mehr als 2,

5 Millionen Mal für dich.

Das ist eine Zahl mit sechs Nullen.

Boah,

Richtig,

Richtig oft.

Jetzt hast du deinen Herzschlag ja vielleicht schon im Ruhezustand spüren können.

Oder vielleicht hast du ihn noch nicht so gut gespürt.

Aber wir schauen jetzt mal,

Ob es vielleicht gleich besser geht.

Jetzt hüpf mal mehrmals auf der Stelle.

Ganz weit nach oben.

Einmal hüpf.

Noch einmal hüpf.

Ein drittes Mal hoch.

Viertes Mal.

Fünftes Mal.

Und sechstes Mal.

Super.

Und jetzt leg noch einmal deine Hände auf dein Herz.

Und vielleicht magst du deine Augen kurz zu machen.

Und spür mal,

Ob du deinen Herzschlag jetzt noch besser spüren kannst.

Jetzt schlägt dein Herz bestimmt ganz schnell.

Das kommt davon,

Dass dein Herz Blut durch die Adern pumpt.

Und wenn du dich bewegst,

Muss das Blut schneller verteilt werden.

Deswegen schlägt dein Herz schneller.

Wir können unser Herz auch beschützen,

Sodass alles ein bisschen näher zum Herzen rückt.

Oder wir können die Gegend um unser Herz öffnen.

Dazu machen wir jetzt eine kleine Asana.

Die Katze-Kuh-Asana.

Vielleicht erinnerst du dich noch an die letzte Folge.

Eine Asana,

Das bedeutet eine Yoga-Position.

Jetzt komm einmal mit deinen Händen und Knien auf den Boden.

Genauso,

Als wolltest du gleich anfangen loszukrabbeln.

Schau mal,

Dass deine Handflächen ganz weit gespreizt am Boden sind.

Und jetzt machst du mal einen Katzenbuckel.

Dein Rücken wird ganz ruhig dabei.

Deinen Kopf kannst du dabei ganz entspannt lassen.

Und du machst jetzt Katzengeräusche.

Wie macht denn die Katze?

Und wenn du magst,

Dann kannst du auch ein bisschen schnurren.

Dann lass deinen Bauch wieder hängen.

Dein Rücken hängt jetzt auch nach unten durch,

Wie eine Kuh.

Und du guckst jetzt nach oben und machst Kuh-Geräusche.

Jetzt kannst du diese Bewegung ein paar Mal machen.

Zuerst kommst du mit dem Katzenbuckel,

Machst deinen Rücken ganz rund und miaust wie eine Katze.

Und wenn du deinen Rücken wieder nach unten senken lässt und deinen Bauch loslässt,

Dann must du wie eine Kuh.

Immer wenn du in der Kuh bist,

Wird dein Brustkorb gedehnt und der Bereich um dein Herz öffnet sich.

Wenn du in den Katzenbuckel kommst,

Dann rückt der Bereich um dein Herz wieder zusammen.

Super!

Mach das noch ein paar Mal.

Katze und Kuh.

Und dann komm jetzt langsam wieder zu stehen.

In der letzten Folge hast du den Yoga-Brumm gelernt.

Erinnerst du dich noch daran?

Stell dich ganz aufrecht hin und schau mal vor dich,

Ob es vielleicht einen Punkt gibt,

Der sich nicht bewegt.

Den kannst du nehmen,

Um dir ein bisschen zu helfen.

Bring jetzt dein ganzes Gewicht auf einen Fuß und hebe dann den anderen Fuß ganz langsam nach oben.

Du kannst den Fuß an deinem anderen Bein abstellen,

Außer an deinem Knie.

Da solltest du ihn nicht abstellen.

Oder du stellst den Fuß am Boden mit den Zehenspitzen auf.

Wenn du jetzt eine Position gefunden hast,

In der du dich wohlfühlst,

Dann kannst du einmal deine Arme nach oben strecken und die Äste von deinem Bauch wachsen lassen.

Klasse!

Im Yoga-Baum kann sich dein Herz super entspannen und ganz ruhig weiterschlafen.

Bleib einmal hier im Yoga-Baum stehen.

Wenn du vielleicht auch einmal umfällst,

Dann macht das gar nichts.

Denn auch echte Bäume wackeln,

Wenn es stürmt.

Dann kannst du einfach noch mal die Asana versuchen.

Dann halte nochmal und strecke den Arm nochmal nach oben.

Und dann bring deinen Fuß langsam wieder nach unten zur Erde.

Und jetzt wechsel mal die Seite.

Verlage dein Gewicht auf deinen anderen Fuß und heb den anderen Fuß nach oben an deinem Bein.

Finde auch hier eine Position,

Die für dich passt.

Und wenn du soweit bist,

Kannst du auch auf dieser Seite die Äste zum Wachsen bringen nach oben.

Das sieht richtig toll aus.

Bring jetzt deinen Fuß wieder zur Erde und schüttel mal deinen ganzen Körper aus.

Boah,

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel,

Schüttel.

Wir machen jetzt noch eine ähnliche Bewegung wie im Katze-Kuh.

Und dafür kannst du dich einmal selbst umarmen.

Dazu bringst du deine Hände an deine Schultern.

Ich würde mir vorstellen,

Du hättest ein Kuscheltee oder einen Teddybär an deinen Armen.

Und dann umarmst du dich einmal ganz doll selbst.

Jetzt kannst du deine Arme einmal öffnen und bring deine Arme hinter deinen Rücken zusammen.

Du kannst versuchen,

Wenn du magst,

Deine Hände zu verschränken.

Und schau mal,

Ob sich das für dich gut anfühlt.

Und wenn das gut klappt,

Dann kannst du mit deinen Händen versuchen,

Noch ein bisschen weiter weg von dir zu ziehen.

Dabei streckst du nämlich dein Herz gegen nach vorne und Richtung Sonne.

Und du kannst im Sonne einmal mit deinem Herzen Hallo Sonne sagen.

Hallo Sonne.

Und dann lass deine Arme wieder los.

Und jetzt umarm dich noch einmal selber.

Und bring deine Arme wieder nach hinten.

Und verschränk deine Arme noch einmal.

Bring deinen Brustkorb in Richtung Sonne und sag Hallo Sonne.

Hallo Sonne.

Und umarm dich noch ein drittes Mal.

Und bring deine Hände nochmal nach hinten.

Du kannst deine Hände verschränken mit deinem Rücken.

Und der Sonne noch einmal Hallo.

Hallo,

Hallo,

Hallo liebe Sonne.

Und dann lass wieder los.

Wir spielen jetzt ein kleines Spiel.

Und dazu bauen wir uns jetzt ein liegendes Herz auf den Boden nach.

Das Herz sollte am Ende so groß sein,

Dass du dich später da reinlegen kannst.

Du kannst jetzt gleich den Podcast kurz stoppen.

Oder vielleicht fragst du kurz eine andere Person,

Ob sie das für dich tun kann.

Und dann suchst du dir Dinge,

Mit denen du ein Herz am Boden bauen kannst.

Das können zum Beispiel ein Seil sein oder Decken oder Handtücher oder Anziehsachen von dir.

Da findest du bestimmt was Tolles.

Und wenn du gerade an einem Ort bist,

An dem du keine Dinge dafür finden kannst,

Dann kannst du dir das Herz am Boden einfach vorstellen.

Du kannst den Podcast jetzt kurz stoppen,

Bis du dein Herz fertig gebaut hast.

Hast du dir ein Herz gebaut?

Oh,

Das sieht super aus.

Ich erzähle dir jetzt eine kleine Geschichte.

Und du kannst dabei um dein Herz herumlaufen und kreuz und quer durch den Raum,

In dem du jetzt bist.

In der Geschichte kommen Yoga-Asanas vor,

Die du schon kennst.

Zum Beispiel der Yoga-Tiger.

Den hatten wir in der ersten Folge.

Dazu brüllst du einfach laut wie ein Tiger.

Oder die Katze.

Die haben wir ja gerade eben gemacht.

Die Kuh.

Den Yoga-Baum.

Oder die Hallo-Sonne.

Asana.

Und die Selbstumarmung.

Und immer wenn du eins dieser Wörter hörst,

Dann kommst du dein Herz am Boden rein und machst die Asana.

Danach gehst du einfach wieder weiter.

Außerdem passiert es in der Geschichte oft,

Dass das Herz vom Yoga-Tiger anfängt zu klopfen.

Wenn das passiert,

Dann kannst du in deinem Herzen auf dem Boden aus der Hocke nach oben springen.

So als würde das Herz klopfen.

Und damit du auch keine Asana verpasst zu machen,

Kommt immer dieses Geräusch vor jeder Asana.

Alles klar?

So verstärkt mir das geht?

Dann können wir jetzt loslegen.

Die Geschichte heißt,

Der kleine Yoga-Tiger hat sich verlaufen.

Der kleine Yoga-Tiger hatte seine Freundin Katze besucht.

Sie hatten zusammen Fangen und Verstecken gespielt.

Und es gab lauter leckere Sachen zu essen.

Langsam wurde es spät.

Und der kleine Yoga-Tiger machte sich auf den Weg nach Hause.

Sein Zuhause war direkt am allerschönsten Yoga-Baum.

Der kleine Yoga-Tiger lief nun schon eine ganze Weile durch den Wald.

Aber seinen Yoga-Baum konnte er einfach nicht finden.

Er hatte sich verirrt.

Sein Herz fing laut an zu klopfen.

Und er bekam ein bisschen Angst.

Eine Umarmung würde mir jetzt guttun,

Dachte er.

Und umarmte sich selbst.

Da fühlte er sich schon wieder ein bisschen besser.

Und hatte nicht mehr ganz so viel Angst.

Zum Glück war es noch hell und er sagte der Sonne,

Hallo Sonne!

Und er konnte den Weg durch den Wald noch gut erkennen.

Trotzdem,

Irgendwie sah alles gleich aus.

Der kleine Yoga-Tiger lief weiter und hoffte bald jemanden zu treffen,

Den er nach dem Weg fragen konnte.

Plötzlich hörte er ein Geräusch.

Es raschelte neben ihm.

Er erschrak und wieder klopfte sein Herz ganz laut.

Aber es war nur eine Kuh.

Hallo Kuh,

Sagte er.

Weißt du,

Wie ich zu meinem allerschönsten Yoga-Baum in meinem Zuhause komme?

Die Kuh sagte,

Na klar weiß ich das.

Du bist wahrscheinlich ausverwöhnt im Kreis gelaufen.

Du musst einfach nur den Weg dort geradeaus laufen.

Und dann um die Ecke nach links.

Da steht dein Yoga-Baum.

Und der kleine Yoga-Tiger lief geradeaus.

Und dann um die Ecke nach links.

Genau so,

Wie es die Kuh gesagt hatte.

Und dort sah er ihn.

Sein allerschönster Yoga-Baum.

Sein Zuhause.

Und dieses Mal fing sein Herz wieder an zu klopfen.

Aber nicht aus Angst,

Sondern aus Freude,

Dass er endlich wieder zu Hause angekommen war.

Du kannst dich jetzt in dein Herz legen.

Blick dich auf deinen Rücken und mach es dir super,

Super gemütlich.

Du kannst deine Hände jetzt noch einmal auf dein Herz legen.

Und deinen Herzschlag spüren.

Du bist hier in deinem Herz am Boden ganz sicher.

Ruhig und entspannt.

Wir kommen jetzt zum Ende von dieser kleinen Yoga-Stunde.

Zum Abschluss machen wir wieder unser kleines Yoga-Ritual.

Dafür kannst du dich wieder auf den Boden setzen.

Strecke einmal deine Hände nach oben in Richtung Himmel.

Danke,

Lieber Himmel.

Bring deine Arme über meinen Bogen nach unten.

Danke,

Liebe Sonne.

Bring deine Hände auf den Boden.

Berühre damit die Erde.

Danke,

Liebe Erde,

Dass wir auf dir leben dürfen.

Dann kannst du deine beiden Hände auf dein Herz legen.

Danke,

Kleiner Yogatiger,

Dass es dich gibt.

Bis zum nächsten Mal,

Kleiner Yogatiger.

Ich freue mich sehr,

Wenn du wieder dabei bist.

© 2026 Anna Faßbinder. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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