
Innerer Winter Meditation
Meditation für den inneren Winter der Frau - die Menstruationsphase. In dieser Phase sehen wir das grosse Ganze, sind sehr intuitiv und dürfen die Zeit Nutzen, um nach innen zu schauen, zu ruhen und unserer inneren Stimme zuzuhören. Genau dazu lade ich dich in dieser Meditaiton ein.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Meditation zum inneren Winter.
Mein Name ist Sarah und ich freue mich sehr,
Dass du heute dabei bist,
Mit mir zu meditieren.
Unser innerer Winter ist die Zeit unserer Menstruation,
Der erste Teil unseres Zyklus.
Wir verbinden das auch mit dem Neumond.
Es ist eine Zeit,
Um nach innen zu schauen,
Uns für unsere Intuition zu öffnen,
In die Stille zu gehen und uns für den Zyklus auszurichten,
Der kommt.
Wir lassen los,
Das,
Was uns nichts mehr bringt,
Und wir schaffen Platz für Neues.
Und so lade ich dich ein,
Einen bequemen Sitz einnehmen,
Deine Sitzbeinhöcker schön verankert,
Die Wirbelsäule lang aufgerichtet,
Deine Hände auf deine Knie,
Nach oben gerichtete Handflächen zum Empfangen,
Deine Schulter entspannt,
Dein Herz geöffnet,
Der Nacken lahm,
Der Kopf in der Verlängerung der Wirbelsäule,
Dein Kiefer entspannt,
Deine Stirn entspannt.
Ich schenke dir ein inneres Lächeln und bringe deine Aufmerksamkeit zu deinem Atem.
Spüre,
Wie deine Nase ein- und ausfliesst.
Nimm wahr,
Wo du deinen Atem am meisten spürst,
Vielleicht bei deiner Nase,
Oberlippe,
Vielleicht auch in deinem Herzbereich oder in deinem Bauch.
Und dann folge deinem Atem ein und aus.
Und immer,
Wenn dich etwas ablenkt,
Gedanken,
Gefühle,
Sensationen im Körper oder Geräusche von aussen,
Nimm es wahr,
Dass deine Aufmerksamkeit dorthin gewandert ist,
Und dann bringe sie ganz sanft und liebevoll zurück auf deinen Atem.
Atemzug um Atemzug verfolge,
Wie die Luft ein- und ausfliesst.
Und so wie dein Körper in deinem inneren Winter loslässt,
So überlege dir auch,
Was du in diesem Monat loslassen willst.
Vielleicht sind es Gedanken,
Die in deinem Herbst,
In deiner prämenstruellen Phase aufkommen,
Ängste.
Egal,
Was es ist,
Mit den nächsten paar Atemzügen lass es los.
Visualisiere vor deinem inneren Auge den Platz,
Den du schaffst.
Mit den nächsten paar Mal ausschnaufen,
Wenn du das loslässt,
Was du nicht mehr willst.
Und aus dieser Konzentration raus,
Los auf deine Intuition.
Und los,
Was sie dir sagt,
Mit was du es zu dem Platz,
Den du geschaffen hast,
Fühlen darfst.
Vertraue deinem inneren Wissen,
Dass das,
Was jetzt kommt,
Genau richtig ist.
Egal,
Was es ist.
Mit den nächsten paar Mal einschnaufen,
Verankere die Intention,
Die jetzt ganz tief in deinem Herz gekommen ist.
Mit dem Wissen,
Dass sie immer da ist in deinem Herz.
Lass sie los.
Bring die Aufmerksamkeit zurück zu deinem Atem,
Wie er natürlich ein- und ausfliesst.
Komm zurück in deinen Körper.
Spüre,
Wie du sitzt.
Wo du sitzt.
Welche Körperteile von dir den Boden berühren.
Und dann,
Wenn du bereit bist,
Bewege langsam deine Finger.
Vielleicht möchtest du den Kopf etwas kreisen.
Und langsam und zanft deine Augen öffnen.
Ich lade dich ein.
Gehe still ein.
Das Los auf deine Intuition.
Mitnehme deinen Alltag.
Wenn du Zeit hast,
Schnaufe durch.
Und los,
Was dein inneres Wissen dir sagt.
Damit bedanke dich bei dir selbst für deine Praxis.
So wie ich mich bei dir bedanke,
Dass du mit mir meditiert hast.
Denk daran,
Du meditierst nicht nur für dich.
Alle Lebewesen um dich herum können von den Benefizen deiner Meditation profitieren.
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