18:21

Angst in Vertrauen und Mut umwandeln

by Pia Baur

rating.1a6a70b7
Bewertet
4.3
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
155

Angst ist eine starke Emotion. Wir brauchen sie, um sicher zu sein, aber wenn sie uns ständig begleitet, bleiben wir stecken. Wie du deine Angst in Vertrauen und Mut umwandelst, teile ich mit dir mit diesen 6 Tipps im Fully Connected Coaching Podcast mit systemischen Coach Pia Baur. Du lernst: Welche Ängste gibt es und welche betreffen dich? Welche Auswirkungen haben Ängste auf die Gedanken, Gefühle und vor allem auf das Verhalten? Wie kannst du dein Vertrauen aktivieren?

Transkription

Die meisten Menschen sagen am Ende ihres Lebens,

Dass sie doch einiges anderes gemacht hätten,

Hätten sie das Vertrauen in sich,

In das Leben und den Mut gehabt,

Etwas zu verändern.

Doch die Ängste waren meistens größer.

Und im heutigen Podcast geht es darum,

Wie du deine Ängste erkennen kannst,

Wie du sie abbaust und zurück wieder mit deinem Vertrauen dein Leben voller Potenzial gestalten kannst.

Schön,

Dass du wieder dabei bist.

Ich bin Pia Bauer,

Leite den Fully Connected Podcast.

Ich bin systemischer Coach,

Business-Trainerin für emotionale Intelligenz,

Kommunikation,

Resilienz und Achtsamkeit.

Und natürlich gebe ich hier im Podcast immer ganz viele Tipps zu eigener Entwicklung,

Zum besseren Gestalten deines Arbeitslebens,

Genauso für Führungskräfte wie auch Arbeitnehmende,

Aber vor allem auch für dein eigenes privates Selbst und auch um dein Potenzial voll und ganz zu entfalten,

Indem du auch Blockaden abbaust oder auch innere Liebe wieder aufbauen kannst.

Bevor wir jetzt hier weitermachen,

Einen Riesenwunsch von mir.

Gib mir doch mal bitte eine positive Bewertung hier auf Spotify,

Denn dadurch reiche ich,

Damit auch mehr Menschen und dementsprechend kann ich auch diesen Podcast weitermachen.

Das würde mich sehr freuen.

Deswegen einmal mal kurz stoppen,

Abonnieren klicken,

Kurz auf fünf Sterne oder wieviel Sterne du mir geben möchtest klicken und dann machen wir direkt weiter.

Ich glaube,

Die Angst ist eine natürliche Emotion,

Die uns alle begleitet.

Die Angst ist eine wichtige Emotion,

Die wir alle brauchen.

Sie kann uns vor potenziellen Gefahren schützen,

Aber sie kann uns auch enorm daran hindern,

Eigentlich dem Leben zu folgen,

Was wir uns wünschen.

Und ich werde mich jetzt nochmal mit oder dich mit verschiedenen Beispielen konfrontieren,

Mit denen du dich selbst auch auseinandersetzen kannst und mal selbst reflektieren kannst,

Wo und was bei dir aufkommt und wie du das nachher mit den vier praktischen Tipps lösen kannst,

Die ich dir mitgebe.

Vielleicht sind es auch sechs,

Das muss ich mal noch schauen.

Dadurch,

Dass ich das sehr oft mache,

Kann es sein,

Dass mir nochmal was einfällt.

Ich bin auch selbst mit Ängsten konfrontiert.

Ich habe Angst,

Dass ich irgendwann mal nicht mehr mich so bewegen kann,

Wie ich mich gerade bewege.

Ich habe auch Angst,

In meinem Business zu scheitern oder zu versagen.

Ich habe auch ab und zu existenzielle Ängste,

Denn ich habe natürlich ein Business,

Was man so drei bis vier Monate gut vorausplanen kann,

Aber dann wieder nicht mehr.

Und dementsprechend ist es auch volatil und hängt auch von der wirtschaftlichen Lage,

Die jetzt gerade nicht so Bombe ist,

Auch noch dazu ab.

Jedoch habe ich auch ganz viele Tools gelernt,

Um so ein inneres Vertrauen,

Einen inneren Mut zu aktivieren und aufzubauen,

Der mir enorm hilft,

Mich gut zu finden und auch dem Universum so ein bisschen zu vertrauen,

Weil ich schon,

Wenn ich zurückblicke,

Einige Dinge sehen kann,

Wenn ich in meiner Mitte bin,

Dass auch sehr viel für mich vor allem passiert.

Wo kommt denn Angst auf?

Jetzt will ich erst mal diesen Begriff klären.

Wir haben soziale Ängste.

Es gibt Angst vor Ablehnung zum Beispiel.

Das ist ein Bedürfnis.

Wir wollen zugehörig sein und wir haben wirklich enorme Angst,

Irgendwo abgelehnt zu werden.

Deswegen passen sich sehr viele Menschen an andere Menschen oder an Trends an,

Die sie vielleicht gar nicht so gut finden.

Manche haben auch eine soziale Angst vor öffentlichem Sprechen.

Ich habe heute noch in einem Podcast gehört,

Dass es einen enormen Unterschied gibt zwischen YouTubern oder auch Menschen,

Die,

Sage ich mal,

Viele auf Instagram unterwegs sind,

Wenn sie in ihrem Safe Space hinter der Handykamera sind und wenn du sie dann auf eine Bühne stellst und auf einmal echt die Menschen da sind,

Die gar nicht mehr so selbstbewusst oder selbstsicher auftreten.

Es kann auch eine Angst vor sozialen Ängsten im zwischenmenschlichen Bereich in Beziehungen geben.

Zum Beispiel,

Wenn man die Angst hat,

Abgelehnt zu werden,

Weil man nicht die gleiche Meinung hat,

Weil man vielleicht andere Werte teilt oder wenn man einfach mal seine Freunde darauf hinweist,

Dass es cooler wäre,

Wenn sie pünktlich kommen würden,

Aber dann vielleicht auch sehr viel Gegenwind erfahren.

Kannst du mal selbst überlegen,

Welche Form von sozialen Ängsten hast du?

Ist da irgendwas dabei wie Präsentationsangst,

Vorstellungsgesprächsangst?

Dann geht es weiter,

Ängste im beruflichen Kontext.

Angst vor Versagen,

Vor Konflikten,

Vor Arbeitsplatzverlust.

Vielleicht passt du dich sehr stark an Dinge an,

Die erwartet werden.

Vielleicht wünschst du dir eine Feedback-Kultur,

Eine Wertekultur,

Die besser ist,

Aber hast nicht den Glauben daran,

Dass es tatsächlich woanders besser sein könnte und lebst dann mit einer Kultur,

Mit der du eigentlich gar nicht klarkommst oder die du nicht gut findest.

Oder hast auch einen enormen Anspruch an dich selbst,

An Perfektion oder auch an Langarbeiten,

Weil du Angst hast,

Dass dir irgendjemand sagen könnte,

Dass du etwas nicht gut gemacht hast,

Weil du selbst nicht an dich glaubst oder dass dich jemand mal einen Versager nennen könnte und du einen Fehler machst.

Vielleicht hast du aber auch Angst,

Neue Verantwortung zu übernehmen oder in so einem wettbewerbsorientierten Umfeld zu behaupten.

Es gibt viele Studien darüber,

Dass Frauen sich da weniger selbstsicher und selbstbewusst fühlen,

Denn genau dieses Vertrauen oder diesen gewissen Auftritt,

Diese Selbstsicherheit wird vielen Frauen als arrogant nahegelegt,

Anstatt als bei einem eher männlichen Kollegen oder Menschen mit männlicher Energie.

Das kann auch sein,

Dass dies so suggeriert wird,

Nur diese Menschen können es weit schaffen und dementsprechend hält man sich schon selbst zurück.

Es gibt klassische Phobien und das sind auch oft die Urängste,

Also unsere Urmenschängste,

Dabei vor bestimmten Situationen wie Höhenangst,

Flugangst,

Spinnenphobie.

Das sind wirklich Urängste,

Das heißt also,

Das hat sozusagen den Urmensch dazu gebracht zu überleben.

Rational sind sie heute nicht mehr.

Spinnen sind jetzt vielleicht mal großzeitig bei uns in Europa nicht gefährlich,

Aber sie sind irgendwo in der Tiefe oder mit einer schlechten Erfahrung angelegt.

Es gibt existenzielle Ängste.

Das habe ich vorher mal kurz schon mal erlebt und da sind mehrere Dinge dabei.

Existenziell ist zum Beispiel die Angst vor der Einsamkeit.

Das heißt also,

Ich bleibe zum Beispiel in einer Beziehung,

Wo ich schon intuitiv weiß,

Die tut mir eigentlich nicht gut,

Aber ich will nicht allein sein.

Und irgendwann verliert man seine Intuition und gibt sich mit etwas zufrieden,

Was wirklich nicht gut ist und gewöhnt sich auch daran,

Dass man es vielleicht auch nicht gut sein darf.

Auch die Angst vor dem Scheitern.

Das heißt,

Deswegen traut man sich weniger zu,

Als man eigentlich könnte.

Bleibt so in seiner Komfortzone,

Im Safe Space.

Oder aber auch so eine Angst,

Nicht den eigenen Lebenszielen gerecht zu werden.

Also immer so eine schleichende Angst,

Dass man am Ende des Lebens,

Was ich vorher auch gesagt habe,

Nicht seinem Potenzial gefolgt ist,

Nicht den Mut hatte,

Etwas anders zu tun,

In irgendwas reinzuspringen,

In einem anderen Land zu leben,

Den Job zu wechseln,

Das Leben zu führen,

Was man intuitiv eigentlich machen möchte.

Und das ist eigentlich auch das,

Was die meisten Menschen,

Wenn man sie mit 80 Jahren zurückfragt,

Was sie ihrem jüngeren Ich raten würden,

Ist dieses Leben genießen,

Den Mut haben,

Dinge zu machen,

Denen man folgen möchte,

Bessere Beziehungen führen oder schlechte Beziehungen verlassen.

Und dementsprechend geht es 0,

0 darum,

Welche Karriere man gemacht hat und wie viel Geld man verdient hat.

Und ja,

Ich darf immer wieder dazu sagen,

Eine gewisse Existenzangst,

Das heißt also Angst vor Sicherheit oder das Bedürfnis nach Sicherheit und Stabilität haben wir auch alle.

Das ist das absolut tiefste Grundbedürfnis.

Wenn wir auf die Welt kommen,

Brauchen wir Sicherheit und Stabilität neben emotionaler Zuwendung und Zuneigung und Anerkennung,

Was dann als sekundäres Ziel kommt,

Neben noch mal ein paar anderen Bedürfnissen.

Und deswegen von Luft und Liebe kann hier auch niemand leben,

Aber es braucht auch keine CEO-Gehälter beziehungsweise Top-Management-Gehälter,

Um ein glückliches Leben zu führen.

Und das ist,

Glaube ich,

Noch mal ganz,

Ganz wichtig,

Das zu wissen.

Welche Auswirkungen haben denn solche Ängste?

Alle Ängste lösen in uns einen gewissen Zustand der Anspannung aus.

Das heißt also,

Alle Ängste können einen Stresszustand auslösen.

Hormone wie Noradrenalin,

Kortisol oder Adrenalin werden in Massen ausgeschüttet und für manche ist es ein eher Let's-Go-Angriff,

Für andere ist es ein Freeze.

Ich liege auf dem Sofa und bin vor Angst gelähmt und die anderen rennen lieber weg,

Gehen zurück zu dem,

Was sie kennen,

Zurück in die Komfortzone,

Weg von der Verwirrung zurück auf Sofa sozusagen.

Sollten diese Zustände zu stark werden,

Empfehle ich jedem,

Sich professionelle Hilfe aufzusuchen.

Also zu stark heißt richtige Lähmung.

Man kann damit nicht umgehen,

Der Körper zeigt schon wirklich großstarke Anzeichen,

Schlafstörungen,

Unruhe etc.

Dann würde ich potenziellen Therapeutinnen oder Therapeuten aufsuchen.

Jedoch kann auch Coaching helfen,

Hier herauszukommen.

Nur ist es wichtig,

Dass du selbst nochmal in so eine Reflexion gehst.

Nochmal kurz zu den Auswirkungen.

Sie können sich eben körperlich und psychisch auf die Gesundheit auswirken.

Es kann sein,

Dass irgendwann mal ein depressiver Zustand kommt,

Dass generelle Unzufriedenheit und Traurigkeit einen übermannt,

Dass man sehr kritisch mit sich selbst ist und gleichzeitig der Körper einem zurückspiegelt,

Dass man solitarisch wird,

Kraftlos.

Wir sind alles Menschen,

Die Wachstum wollen und brauchen,

Entfaltung und auch manchmal brauchen wir so ein bisschen Push über die Komfortzone,

Damit wir überhaupt dieses Wachstum erreichen.

Das heißt,

Wenn du dir so eine Komfortzone vorstellst,

Einen Schritt herausgehen.

Du musst nicht 20 Schritte,

Sondern diesen einen Schritt heraus zu gehen.

Wie kommst du in dein Vertrauen und wie kannst du in diese Veränderung zu dir selbst kommen?

Wir haben alle Angst vor Veränderungen.

Das bedeutet,

Unser Routinensystem muss sich neu anpassen und dementsprechend ist es enorm wichtig,

Das in kleinen Schritten zu tun.

Dieses schrittweise Vorgehen ist für das Innere enorm wichtig.

Das Erste,

Wo wir immer starten in irgendeiner Form,

Ist die Selbstreflexion und die Achtsamkeit.

Sich erstmal den eigenen Ängsten bewusst werden und die damit verbundenen Denkmuster erkennen.

Was denkst du denn darüber,

Wenn du in so einer Angst bist?

In der Situation,

In der du dich nicht gut fühlst.

Welche Angst ist denn da?

Ich habe Angst davor,

Vor Menschen zu stehen,

Weil sie mich auslachen könnten.

Ich habe Angst davor,

Einen Fehler zu machen,

Weil ich dafür verurteilt wurde oder werde.

Ich habe Angst,

Falsche Entscheidungen zu treffen und kann dann Dinge nicht mehr rückgängig machen.

Ich habe Angst,

Allein zu sein.

Was sind die Denkmuster hinter uns?

Da können wir natürlich noch mal tiefer gehen.

Das muss man dann allerdings im Coaching betrachten,

Wenn man nicht selbst das eigene Gehirn mit einschalten muss.

Wichtig ist,

Wenn man das erkannt hat,

Dass man sich bewusst macht,

Was man eigentlich alles schon geschafft hat.

Dann schau mal in diesen Bereichen zurück,

In welche Punkte hast du denn schon hinbekommen.

Wie ich jetzt zum Beispiel mir immer wieder bewusst mache,

Ich mache diesen Job schon seit 2017.

Ich habe über 100 Podcast-Folgen aufgenommen.

Ich weiß sehr viel und dazu noch mal glaube ich 50 YouTube-Videos.

Ich habe eine Website,

Einen Instagram-Kanal.

Also immer wieder,

Wenn ich so sage,

Es zieht mir alles so viel Energie,

Mache ich mir immer wieder bewusst,

Wo ich aus eigener Kraft eigentlich heute stehe.

Oder wie sehr ich gelernt habe,

Dass mir zum Beispiel so Methoden wie Meditation oder Achtsamkeitsübungen guttun.

Und wie viel ich schon in mir erkannt habe,

Weil ich mir zum Beispiel externe Hilfe geholt habe.

Das Wichtige hier auch ist,

Der nächste Tipp ist ein schrittweises Vorgehen.

Kleine Ziele setzen und diese nach und nach erreichen,

Um dieses Selbstvertrauen zu stärken.

Was ist denn der erste kleine Schritt,

Den du jetzt gehen kannst?

Was wäre denn so,

Wenn du dir mal so eine Fahrt vorstellst und am Horizont findest du so eine Sonne mit so wunderbar strahlenden,

Also wie so einen Sonnenuntergang,

So einer wunderbar strahlenden Farbe.

Was wäre denn so ein Endziel?

Aber was ist der erste kleine Schritt,

Den du hier hingehen kannst?

Was brauchst du dazu?

Vielleicht ist es eine Form von Unterstützung.

Und was wäre dieser erste kleine Schritt überhaupt?

Welche Hindernisse stehen im Ziel?

Und was würdest du tun,

Wenn dieses Hindernis da ist?

Also wenn man nur schon selbst sagt,

Ich möchte gesünder leben,

Weil ich habe irgendwie Angst davor,

Dass es mir zukünftig nicht gut geht.

Aber ich esse die ganze Zeit irgendwelchen Süßkram.

Was ist ein Hindernis im Supermarkt zum Beispiel dem Regal aus dem Weg zu gehen?

Oder etwas mit,

Sag ich mal,

Die Schokolade im Abend mit was anderem zu ersetzen.

Wir starten mal mit fünf Nüssen.

Was kannst du tun,

Um diesen ersten Schritt zu gehen?

Und dann,

Wenn das schwierig ist,

Wenn schon der erste Schritt,

Dieser Selbstreflektionsschritt,

Schwierig ist,

Dann Unterstützung zu suchen,

Das aufzulösen,

Sich mit vertrauenswürdigen Personen umgeben,

Die dir vielleicht zuhören,

Die dir nach gefragtem Rat,

Also wenn du sie nach Rat fragst,

Eine Hilfestellung leisten,

Die dich ermutigen und unterstützen.

Ich sage immer,

Die Freunde,

Die Familie oder zumindest die Familie,

Die man sich aussucht und auch die Partnerin oder Partner sollte der größte Fan sein.

Es dürfen kritische Fragen kommen,

Aber manchmal müssen sie auch stark reflektiert sein,

Ob da auch nicht eine Kritik dahintersteht,

Weil die Person gegenüber selbst am meisten Angst davor hat,

Solche Schritte zu gehen.

Das heißt also,

Umgebe dich mit Menschen,

Die dich pushen,

Die dein größter Fan sind.

Und wichtig ist dabei immer im Prozess so eine starke Form der Selbstfürsorge zu haben,

Stressmanagement,

Eine Form von gesunder Bewältigungsstrategie wie zum Beispiel Entspannungsübungen oder regelmäßige Bewegung.

Genauso wie ausreichender Schlaf.

Je mehr Ruhe und auch zum Beispiel durch Meditation,

Desto kreativer wirst du.

Deswegen mir helfen da immer,

Dass ich dann mir auch mal Wochenende mal ins Seminar gehe oder mal so einen Retreat-Tag.

Einfach Retreat heißt auch mal zurückgehen.

Mir hilft auch sehr viel oder halft sehr viel,

Mal in die Berge oder in den Wald zu gehen und nicht immer im Tun zu sein,

Sondern zu vertrauen,

Wenn ich aus dem Tun rausgehe,

Dass da noch viel mehr entsteht.

Denn im Stress entsteht wenig,

Da entsteht vor allem Angst.

Kann auch mal was Gutes entstehen.

Ich bin heute auch sehr,

Sag ich mal,

Angeknipst,

Weil ich einige Sachen vorbereiten muss für einen größeren Dreh und dadurch auch sicherlich unter einigem an Strom bin.

Das ist auch wichtig für unseren Fokus,

Aber wir brauchen dann eben auch diese Balancezeit.

Was ich immer mit meinen Coaches mache,

Ist,

Wenn wir die Ängste verstanden haben,

Wenn vielleicht das Dahinterliegende verstanden wurde,

Dass es dann in eine positive Erfahrung geht.

Also zum einen das zu feiern,

Was du schon erreicht hast,

Zum anderen klar zu werden über die Ziele.

Das ist noch eine kurze kleine Wiederholung.

Und das dritte ist,

Sich auch innerlich zu stärken.

Wie würde ich mich fühlen,

Wenn ich das Ziel schon erreicht hätte?

Wie würde es sich anfühlen?

Und du kannst dein Gehirn damit austricksen,

Indem du dich in eine gewisse Körperhaltung,

Zum Beispiel Berghaltung,

Beine hüftbreit auf den Boden stellen,

Oberkörper öffnen,

Handinnenflächen nach vorne stellen,

Du dich stark und stabil fühlen würdest und dir dann mal die neue Situation,

Die du dir gewünscht vorstellst.

Welches Gefühl kommt da hoch?

Das Gehirn kann da nicht unterscheiden,

Ob das schon wahr ist oder nicht.

Wenn du dir dann in diesem Gefühl,

Das Gefühl ist wichtig,

Vor allem noch mal diese Affirmationen sagst,

Auch wenn ich Angst habe,

Bin ich voller Vertrauen und Liebe.

Zum Beispiel,

Wenn du kurz vor einer Präsentation bist oder wenn du einen größeren Schritt machen möchtest oder generell wieder mehr Vertrauen in dich und das Leben haben möchtest,

Dann sagst du dir im Gefühl,

Ich vertraue dem Leben und ich vertraue mir.

Und dabei ist so ein standfester Halt,

Den dir der Boden gibt,

Immer wieder wichtig.

Also erdende Übungen können hier gut helfen,

Wieder so eine,

Sag ich mal,

Erdung zu finden.

Und Erdung bedeutet Vertrauen.

Da ist der Kopf nicht irgendwo im Nirgendwo,

Sondern wir wissen,

Wir sind gehalten und wir haben schon so viel geschafft im Leben.

Und du schaffst das auch.

Mit diesen Tipps möchte ich mich für heute verabschieden.

Treffen Sie Ihren Lehrer

© 2026 Pia Baur. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 34 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else