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Die Tochter des Bürgermeisters | Märchen & Meditation

by Alexandra Matthes

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Meditation
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Eine entspannende Abendroutine (geführte Meditation mit Tagesreflexion) und eine Geschichte zum Einschlafen aus Schottland Ein schottischer Junge träumt immer wieder von einem wunderschönen Mädchen - und macht sich eines Tages auf in die Welt, um sie zu finden. Nach einem Jahr trifft er sie in London, jedoch: Sie ist die Tochter des Bürgermeisters. Ihre Ziehmutter, die auch eine Schottin ist, unterstützt ihn dabei, sie kennenzulernen. Es taucht jedoch ein Engländer auf, der ebenfalls Interesse daran hat, die Tochter des Bürgermeisters zu heiraten... Natürlich wird zum Schluss alles gut - Du kannst also jederzeit getrost einschlafen, Dich erholen und auftanken. Um Deinen Tagesabschluss noch gemütlicher zu machen, leite ich Dich vor der Einschlaf-Geschichte durch eine meditative Entspannungs-Sequenz. Musik und Klänge untermalen die Einschlaf-Geschichte, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet sind.

Transkription

Mach es dir in deinem Bett bequem und rückel und regel dich ruhig nochmal ein bisschen zurecht.

Vielleicht möchtest du dich auch recken und strecken und ganz genüsslich gähnen.

Gib dir nochmal die Bewegungen,

Die dir guttun und nimm dazu ein,

Zwei tiefe Atemzüge.

Dann schließe,

Wenn du es nicht schon getan hast,

Deine Augen.

Werde ganz ruhig und richte deine Aufmerksamkeit nach innen.

Beobachte deinen Atem,

Wie er ganz natürlich ein- und ausströmt.

Beobachte das sanfte Heben und Senken deiner Brust bei jedem Atemzug und entspanne deine Muskeln.

Werde ganz schwer,

Gemütlich,

Geborgen.

Entspannt.

Dieser einzigartige Tag ist nun zu Ende.

Und jetzt ist genau der richtige Moment,

Nochmal die Bilder des Tages Revue passieren zu lassen.

Stell dir vor,

Du guckst dir einen Film an,

Den Film deines heutigen Tages,

In dem du die Hauptrolle spielst.

Ich werde eine Minute lang nichts sagen,

Damit du die Bilder des Tages nochmal Revue passieren lassen kannst.

Wie hat der Tag begonnen?

Was ist heute so passiert?

Und jetzt,

Am Ende dieses Filmes,

Guck dir doch nochmal an,

Wofür du besonders dankbar bist,

Was heute ganz besonders gut,

Ganz besonders schön war.

Vielleicht sind es Kleinigkeiten.

Aber mache dir genau auch diese Kleinigkeiten bewusst und schau,

Dass du auf mindestens drei Dinge kommst,

Für die du dankbar bist.

Der Tag ist zu Ende und für dich gibt es jetzt nichts mehr zu tun,

Als einfach nur zu entspannen und nach und nach einfach so davon zu schlummern.

Vielleicht schon mit den nächsten Atemzügen.

Vielleicht aber auch erst am Ende der Geschichte.

Das ist ganz gleich.

Du weißt,

Du darfst jederzeit einfach einschlafen.

Möglicherweise fühlst du dich jetzt schon ganz schwer und ganz entspannt.

Mit jedem Atemzug mehr und mehr.

Und während du mehr und mehr entspannst,

Laufen die inneren Reparaturprogramme ab.

Und jede Zelle in deinem Körper weiß ganz genau,

Was zu tun ist.

Und ich nehme dich mit weit,

Weit weg in die Berge Schottlands.

Und du darfst belauschen und beobachten,

Was dort so vor sich geht.

Einstmals lebten auf einem Bauernhof in Schottlands Bergen zwei Brüder,

Die sich aufs Beste miteinander vertrugen.

Jeder hatte einen Sohn.

Und als einer der Brüder starb,

Übergab er seinem Bruder die Vormundschaft über den Sohn.

Dieser wuchs heran und besorgte im Auftrag der Mutter die Wirtschaft.

Und dies tat er fast ebenso gut,

Wie es der Vater hätte tun können.

Eines Nachts sah er im Traum das schönste Mädchen,

Das es auf der Welt geben konnte.

Und diesen Traum hatte er dreimal.

Da beschloss er,

Nur sie zu heiraten und keine andere.

Daraufhin wurde er blass und elend.

Seines Vaters Bruder wusste sich nicht zu erklären,

Was dem Burschen fehlte.

Und er fragte ihn oft danach.

Bruder meines Vaters,

Sagte der Bursche eines Tages zu seinem Onkel.

Ich habe im Traum das schönste Mädchen der Welt gesehen und ich möchte keine andere heiraten,

Als sie allein.

Darum will ich mich aufmachen und so lange nach ihr suchen,

Bis ich sie gefunden habe.

Daraufhin sprach sein Onkel.

Sohn meines Bruders,

Hier habe ich 100 Pfund.

Die sollst du zum Abschied erhalten.

Wenn du sie ausgegeben hast,

Komm wieder zu mir und ich will dir weitere 100 Pfund schenken.

Dann nahm der Bursche die 100 Pfund und ging nach Frankreich.

Dann zog er nach Spanien und in noch viele andere Länder.

Aber er konnte das Mädchen,

Das er im Traum gesehen hatte,

Nicht finden.

Am Ende kam er nach London.

Sein ganzes Geld hatte er verbraucht.

Seine Kleider waren verschlissen und er wusste nicht,

Wo er die Nacht verbringen sollte.

Als er nun so durch die Straßen ging,

Sah er eine freundliche alte Frau und sprach sie an.

Nach und nach erzählte er ihr,

Was ihm begegnet war.

Die Frau war hoch erfreut,

Einen Landsmann zu treffen und sagte,

Auch ich komme aus Schottlands Bergen,

Obgleich ich jetzt in dieser Straße lebe.

Und sie nahm ihn mit in ihr kleines Haus und gab ihm Nahrung und Kleidung.

Und sie riet ihm,

Geh morgen ein wenig spazieren,

Vielleicht findest du hier an einem Tag,

Was du in einem ganzen Jahr nicht entdecken konntest.

Am nächsten Tag wanderte er in der Stadt umher und erblickte an einem Fenster ein Mädchen.

Er erkannte es sogleich,

Denn es war die Schöne,

Die er im Traum gesehen hatte.

Wie ist es dir heute ergangen,

Schotte?

Fragte ihn am Abend die alte Frau.

Gut ist es mir ergangen,

Antwortete der Bursche.

Ich habe das Mädchen gefunden,

Das mir im Traum erschienen ist.

Die Frau fragte ihn nach dem Haus und der Straße,

In der die Schöne wohnte und sagte dann,

Du hast sie zwar gesehen,

Aber mehr wirst du nicht erreichen,

Denn sie ist die Tochter des Bürgermeisters von London.

Aber ich bin ihre Pflegemutter und wäre sehr froh,

Wenn sie ein Landsmann von mir heiratete.

Ich werde dir die Kleidung des schottischen Hochlands geben.

Morgen kannst du der jungen Dame in einer bestimmten Straße begegnen.

Sie geht stets in Begleitung dreier Mädchen.

Du folge ihr und tritt ihr auf den Rock.

Wenn sie sich umdreht,

Dann sprich sie an.

Der Bursche handelte nach dem Rat der alten Frau.

Er ging aus,

Traf das Mädchen und trat ihr aufs Kleid.

Als sie sich umwandte,

Sagte er,

Ich bitte vielmals um Entschuldigung,

Es geschah aus Versehen.

Es war ja nicht deine Schuld,

Die Schneiderin hat das Kleid zu lang gemacht,

Antwortete die Tochter des Bürgermeisters.

Dabei blickte sie ihn an.

Und als sie bemerkte,

Wie stattlich er aussah,

Sprach sie weiter,

Würdest du so freundlich sein,

Mich nach Hause zu begleiten und dort eine kleine Erfrischung annehmen?

Der Bursche ging mit ihr,

Nahm im Zimmer Platz und bevor sie ihn fragte,

Stellte sie ein Glas Wein vor ihn und sagte,

Besser als jede Erzählung ist ein guter Schluck.

Als er getrunken hatte,

Berichtete er ihr von seinem Traum und dass er sie seitdem in der ganzen Welt gesucht hatte.

Dem Mädchen gefiel die Geschichte sehr.

Zu Hause erzählte der junge Mann,

Wie es ihm ergangen war.

Am nächsten Tag begab sich die Alte zur Tochter des Bürgermeisters und legte für ihren Schützling ein gutes Wort ein.

Von jetzt an war er oft bei der Tochter des Bürgermeisters und sie gewann ihn lieb.

Endlich versprach sie,

Ihn zu heiraten.

Ich fürchte aber,

Das wird nicht so einfach sein,

Sagte sie.

Darum kehre für ein Jahr nach Hause zurück.

Bis du wiederkommst,

Werde ich mir etwas ausgedacht haben,

Damit wir unsere Absicht ausführen können.

Es ist hierzulande nämlich Gesetz,

Dass ein Mädchen erst dann heiraten kann,

Wenn der Bürgermeister selbst es bei der Hand nimmt und dem Bräutigam entgegenführt.

Der Bursche zog also heim in die schottischen Berge und erzählte dem Bruder seines Vaters,

Wie es mit ihm stand.

Als das Jahr beinahe um war,

Machte er sich auf den Weg nach London.

Er nahm die zweiten hundert Pfund mit und dazu einige gute Hafermehlkuchen.

Wen traf er auf seine Reise?

Einen vornehmen Engländer,

Der dieselbe Straße entlang zog.

Und sie fingen eine Unterhaltung an.

Wohin des Weges?

Fragte ihn der Engländer.

Ich möchte nach London,

Antwortete der Schotte.

Der andere wollte wissen,

Was er da zu tun hatte.

Und er hielt zur Antwort.

Als ich vor einem Jahr dort war,

Warf ich in einer bestimmten Straße ein Netz aus und säte Flachs an.

Nun will ich nachsehen,

Ob alles noch so ist,

Wie ich es zurückließ.

Wenn meine Sache gut steht,

Werde ich alles zusammenpacken und mit mir heimnehmen.

Wenn nicht,

Will ich's bleiben lassen.

Nanu,

Sagte der Engländer,

Das ist aber reichlich dumm.

Wie kannst du den Samen denn wiederfinden,

Wie du ihn zurückgelassen hast?

Er muss doch schon lange hochgewachsen sein.

Die Enten und Gänse werden ihn zertreten und die Hühner ihn gefressen haben.

Auch ich gehe nach London und werde dort die Tochter des Bürgermeisters heiraten.

Zusammen zogen die beiden weiter.

Und schließlich wurde der Engländer hungrig.

Er hatte aber nichts zu essen bei sich.

Und ein Haus befand sich auch nicht in der Nähe.

Da bat er den anderen,

Willst du mir nicht etwas von deinem Essen abgeben?

Darauf erwiderte der Schotte,

Ich habe nur ganz einfache Kuchen mit,

Aus Hafermehl.

Willst du die haben,

Dann werde ich dir einen überlassen.

Wenn ich aber so ein vornehmer Herr wäre wie du,

Würde ich niemals ohne meine Mutter reisen.

Wie kann ich mit meiner Mutter reisen,

Entgegnete der Engländer.

Sie ist schon lange tot,

Und selbst wenn das nicht so wäre,

Warum sollte ich sie mitnehmen?

Er griff sich einen Hafermehlkuchen und aß ihn.

Danach setzten sie ihren Weg fort.

Sie waren noch nicht weit gekommen,

Als es heftig zu regnen begann.

Der Schotte hängte sich eine raue Decke um.

Der Engländer hatte aber nichts und fragte seinen Reisegefährten,

Willst du mir nicht deine Decke leihen?

Darauf antwortete der Schotte,

Ich will dir einen Teil davon lassen.

Wenn ich aber ein so vornehmer Herr wie du wäre,

Würde ich niemals ohne mein Haus reisen.

Du bist ein Dummkopf,

Erwiderte der Engländer.

Mein Haus ist vier Stockwerke hoch,

Wie kann jemand ein so hohes Haus mit sich herumtragen?

Damit warf er sich einen Zipfel der schottischen Decke um die Schulter,

Und sie gingen weiter.

Bald gelangten sie zu einem schmalen Fluss.

Nach dem Regen war er angeschwollen und es führte keine Brücke auf die andere Seite hinüber,

Denn damals gab es nicht so viele Brücken wie heutzutage.

Der Engländer,

Der sich die Füße nicht nass machen wollte,

Sagte zum Schotten,

Willst du mich nicht hinübertragen?

Na gut,

Antwortete der Schotte,

Ich habe nichts dagegen.

Wenn ich aber ein so vornehmer Herr wäre wie du,

Würde ich niemals ohne meine eigene Brücke reisen.

Du bist ein ganz einfältiger Kerl,

Sagte darauf der Engländer,

Wie kann jemand mit einer Brücke herumreisen,

Die aus Stein und Mörtel ist?

Aber nichtsdestoweniger ließ er sich von seinem Mitreisenden auf den Rücken nehmen und durch den Fluss tragen.

Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort,

Bis sie in London ankamen.

Der Engländer begab sich zur Wohnung des Bürgermeisters und der andere suchte das kleine Haus seiner Landsmännin auf.

Der vornehme Engländer berichtete dem Bürgermeister von seiner Reise und sprach.

Unterwegs begegnete ich einem Schotten,

Der war ein rechter Narr,

Der größte Einfallspinsel,

Den man je gesehen hat.

Er erzählte mir,

Dass er ein Jahr zuvor hier in einer bestimmten Straße Flachs gesät und ein Netz ausgeworfen hätte.

Und jetzt ist er hier und will nachsehen,

Ob alles noch so ist wie zuvor.

Sollte das nicht der Fall sein,

Will er es bleiben lassen.

Wie kann aber nach einem Jahr noch alles unverändert sein?

Dann riet er mir,

Ich solle niemals ohne meine Mutter reisen.

Auch mein Haus und eine Brücke sollte ich stets mitnehmen.

Wie kann man überhaupt auf eine solche Art reisen?

Er war zwar ein richtiger Dummkopf,

Jedoch ein gutmütiger Bursche,

Denn er gab mir von seiner Wegzehrung ab.

Er lieh mir auch eine Zipfel seiner Decke und er trug mich durch einen Fluss.

Ich weiß nicht recht,

Aber ich glaube,

Er war mindestens so schlau wie der,

Mit dem er sprach.

Erwiderte darauf der Bürgermeister.

Ja,

Er war wirklich klug.

Ich werde es dir erklären.

Und ich meine,

Dass er ein Dummkopf war,

Behauptete wiederum der Engländer.

Der Bürgermeister dachte nach.

Er sagte,

Er habe ein Netz ausgeworfen.

Das bedeutet,

Dass er hier in der Stadt ein Mädchen zurückgelassen hat.

Nun ist er gekommen und will feststellen,

Ob sie noch der gleichen Meinung ist,

Wie zu der Zeit,

Als er sie verließ.

Und wenn das der Fall ist,

Wird er sie mit nach Hause nehmen.

Wenn nicht,

Wird er es bleiben lassen.

Weiter,

Deine Mutter hat dich ernährt und ein vornehmer Mann wie du sollte stets seine eigene Wegzehrung bei sich haben und sich nicht von einem anderen abhängig machen.

Weiter sagt er,

Ein vornehmer Mann wie du sollte stets sein eigenes Haus bei sich tragen.

Denn bist du daheim,

Dann schützt dich dein Haus.

Bist du aber draußen,

Dann ist die Decke dein Schutz.

Auf einer Brücke überquert man einen Fluss und ein Mann sollte immer in der Lage sein,

Ohne fremde Hilfe auszukommen.

Dein Mitreisender war kein Dummkopf,

Sondern ein kluger Bursche.

Ich will ihn gerne kennenlernen,

Wenn ich nur wüsste,

Wo er wohnt,

Fragte sich nun der Bürgermeister.

Er erfuhr,

Was er wissen wollte und am nächsten Tag bat er den Schotten zum Abendessen zu sich.

Der Bursche erschien und sagte dem Bürgermeister,

Dass er gehört hätte,

Was über ihn gesprochen worden war.

Nun fuhr er fort,

Da es Gesetz ist,

Dass hier nur derjenige heiraten darf,

Dem der Bürgermeister selbst die Braut an der Hand entgegenführt,

Bitte ich euch recht herzlich,

Seid so freundlich und gebt mir das Mädchen zur Frau,

Um dessen Willen ich hergekommen bin.

Natürlich nur dann,

Wenn es der gleichen Meinung ist wie zuvor.

Ich will inzwischen alles vorbereiten.

Deinen Wunsch will ich dir morgen erfüllen.

Für einen solch tüchtigen Jungen wie dich würde ich sogar mehr tun,

Antwortete der Bürgermeister.

Der junge Mann sagte,

Dass er am nächsten Tag in dem und dem Haus zur Hochzeit bereit sein wolle.

Dann ging er zu seiner Landsmännin,

Die die Pflegemutter der Bürgermeisters Tochter war.

Als der Morgen anbrach,

Zog die Tochter des Bürgermeisters fremde Kleider an.

Sie verschleierte ihr Gesicht und begab sich zum Haus ihrer Pflegemutter.

Der Bürgermeister erschien als bald und ging auf sie zu.

Sie aber zögerte einen Augenblick.

Gib deiner Hand her,

Mädchen,

Ermahnte sie der Bürgermeister.

Es ist für dich eine Ehre,

Solch einen tüchtigen Mann zu heiraten.

Er führte sie zum Bräutigam und die Ehe wurde geschlossen,

Wie das Gesetz es erforderte.

Danach ging der Bürgermeister nach Hause und wollte noch am selben Tag seine Tochter dem englischen Herrn zur Frau geben.

Aber sie war nirgends zu finden.

Jetzt begann er zu ahnen,

Wie alles zusammenhing.

Ich möchte wetten,

Dass der Schotte sie bekommen hat,

Rief er.

Im selben Augenblick trat das junge Paar ein und entschuldigte sich für die List,

Die es angewandt hatte.

Da ich selbst dir die Hand meiner Tochter gegeben habe,

Antwortete der Bürgermeister dem jungen Schotten,

Ist es trotzdem eine gültige Heirat.

Und eigentlich bin ich froh,

Dass sie einen so tüchtigen Burschen wie dich zum Mann bekommen hat.

Danach feierten sie die Hochzeit und sie dauerte nicht weniger als ein Jahr und einen Tag.

Die beiden lebten fortan glücklich und zufrieden miteinander.

Und wenn sie nicht gestorben sind,

Dann leben sie auch heute noch.

Und dir wünsche ich eine gute Nacht mit einem erholsamen Schlaf und wundervollen Träumen.

4.9 (46)

Neueste Bewertungen

Cori

August 2, 2025

Ein schönes Märchen, eine entspannende Meditation als Einführung, wunderbar erzählt.... das verdient 5 Sterne😀. Liebe Grüße

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