
Meditation für gestresste, müde und erschöpfte Menschen
Bist Du gerade mega gestresst und erschöpft? Sehnst Du Dich eigentlich nach Ruhe, aber es fällt Dir schwer, Dich so anzunehmen und einfach sein zu lassen? Liebe, dann nimm Dir kurz Zeit und höre Dir diese Meditation an! Sie holt Dich genau da ab, wo Du gerade bist, UND Sie erfüllt Deine Sehnsucht nach Ruhe. Du brauchst Nichts zu können oder zu leisten, nicht einmal zuhören musst Du. Sei einfach da und lausche. Alles darf sein. Du tauchst hinab auf Deinen Daseinsgrund und erfährst: Du bist das Gefäß. Der Teich, in dem all das geschieht. Alle Partikel dürfen IN DIR herumschwirren. Und nach und nach bemerkst Du, wie sich etwas entspannt. Viel Freude beim Meditieren! Liebe geht raus! Katja & Nadin Bitte bedenke, dass Du diese Meditation nicht während des Autofahrens oder wichtiger Aufgaben machst, die Deine 100%ig Aufmerksamkeit benötigen. Trinke nach dem Meditieren bitte ein großes Glas Wasser, um Dein System noch einmal nachzuspülen.
Transkription
Guten Tag,
Geliebtes Wesen.
Diese Meditation ist für Menschen,
Die einem hohen Stress ausgesetzt sind und sich nach Ruhe sehen.
Okay,
Ich möchte,
Dass du einen aufrechten Sitz deiner Wahl findest oder dich hinlegst,
Die Augen schließt und wenn du soweit bist,
Noch einmal alle Geräusche in deiner Umgebung wahrnimmst.
Alles,
Was jetzt da ist,
Hör so richtig hin.
Hör ganz aufmerksam hin.
Jedes einzelne Geräusch,
Genau.
Und jetzt gehst du mit deiner Aufmerksamkeit nach innen und lauscht meiner Stimme.
Du kannst deinem Verstand sagen,
Dass er sehr gerne alle Worte,
Die ich jetzt sage und noch sagen werde,
Verstehen kann oder auch nicht.
Das ist nicht so wichtig.
Dein Verstand muss gar nicht alles verstehen,
Was ich sage.
Wenn er möchte,
Kann er aber.
Du erlaubst dir einfach meiner Stimme zu folgen und zu lauschen und lässt das,
Was in,
Unter,
Über und zwischen den Worten in meiner Stimme wirkt,
Das lässt du einfach wirken.
Genau,
Wundervoll.
Okay,
Du geliebtes Wesen,
Ich möchte,
Dass du mit dem Atem in deinen Körper gehst,
Ganz langsam,
Ganz sanft.
Du musst jetzt gerade weder entspannt sein,
Noch nicht gestresst.
Es darf alles genauso sein,
Wie es ist.
Alle Gedanken dürfen da sein.
Auch das Gefühl von Enge in dir darf da sein.
Das Gefühl von Müdigkeit,
Erschöpfung,
Spitzer,
Hoher Energie,
Aufgehöhlt sein,
All das darf da sein.
Ich möchte nur,
Dass du jetzt,
In diesem Moment,
So viel Aufmerksamkeit,
Wie es dir möglich ist,
Deinem Atem schenkst.
Nimm wahr,
Wie dein Atem in deine Nase eindrückt.
Ganz langsam,
Ganz sanft.
Alles andere darf da sein.
Alle Gedanken,
All das Gestresstsein,
All die Hektik und die innere Unruhe,
All das Enge und Wirre,
Chaotische,
Gestresste,
Müde,
Erschöpfte,
Vielleicht sogar emotional aufgehöhlt,
Wütende,
Aggressive,
All das darf da sein,
Während du meine Stimme lauscht und während du wahrnimmst,
Wie dein Atem in deine Nasenlöcher dringt.
Immer wieder.
Erst kühl,
Dann etwas wärmer.
Dann an der Kehle vorbei,
In den Oberbauch,
An der Brust entlang,
In den Oberbauch und mit dem nächsten Atemzug erlaubst du dir,
Vielleicht sogar wahrzunehmen,
Wie die Luft auch deinen Unterbauch ein bisschen öffnet.
Bleibe die ganze Zeit bei deinem Atem,
Während all das Chaos,
All die Unruhe,
All die Erschöpfung in dir stattfinden darf.
Nichts davon,
Nichts davon ist zu ändern,
Zu unterdrücken oder abzustellen.
All das in dir darf genauso da sein,
Wie es jetzt gerade ist,
Während du deinem Atem folgst.
Versuch wahrzunehmen,
Wie dein Atem,
Je mehr du ihm folgst,
Je mehr Aufmerksamkeit du deinem Atem schenkst,
Wie er sich von Mal zu Mal ein bisschen vertieft.
Bleibe bei deinem Atem.
Nimm wahr,
Wie er sanft in Wellenbewegungen deine Brust und deinen Oberbauch bewegt.
Vielleicht erlaubst du dir sogar,
Dich so weit zu öffnen,
Dass dein Atem auch in den Unterbauch fließt und dort eine Öffnung passiert.
Es gibt nichts zu tun für dich,
Außer wahrzunehmen,
Wie der Atem,
Wie von selbst in dich einfließt und wieder herausströmt und in dich einfließt und wieder herausströmt und in dich einfließt und wieder herausströmt.
Genau,
Wunderschön.
Der Atem fließt ein und wieder aus und ein und wieder aus.
Während all das Chaos in dir ist,
All die Gedanken,
All das Gestresste darf sein.
Es ist wie aufgewühltes Wasser,
Aufgewühltes Wasser in einem Teich.
Da ist ganz viel aufgewühlt und genau das darf so sein.
Du bist der Teich.
In dir passiert all das,
Während du wahrnimmst,
Wie du dich auf und ab innerlich bewegst durch den Atem.
Diese Stetigkeit von Einatem und Ausatem,
Hereinströmen und ausströmen,
Wahrnimmst,
Während du nichts tun musst.
Siehst du,
Wie am Rande deines Teiches und auch in der Mitte ganz viele Partikelchen und Teilchen,
Gedanken,
Emotionen,
Gefühle und Wahrnehmungen passieren.
Und all das darf genauso sein.
Während du bezeugst,
Beobachtest,
Dass du in deinem Teich,
In dem Teich,
Der du bist,
Deinem Atem folgst,
Während er ein- und ausströmt und ein- und ausströmt.
Genau.
Sinke noch mehr in die Wahrheit,
Dass du das Gefäß bist für all das,
Was passiert.
All das,
Was sich gestresst fühlt,
All das,
Was sich erschöpft fühlt,
All das,
Was sich müde fühlt,
Darf sich genau so fühlen.
Während du ganz still bezeugst,
Welche Partikel in deinem Teich aufgefüllt sind,
Nimm wahr,
Wie weit du bist,
Wie groß du dich ausdehnen kannst.
Während der Atem ein- und ausflößt,
Ein- und ausfließt,
Ein- und ausfließt,
Singst du auf deinen eigenen Daseinsgrund und all die aufgewühlten Partikel dürfen sein,
Während du wahrnimmst,
Wie der Atem ein- und ausströmt.
Wunderschön.
Nimm diese Stille wahr,
Die immer da ist.
Nimm diesen Daseinsgrund in dir wahr,
Der immer da ist.
Egal wie aufgewühlt die Oberfläche ist,
Egal wie sehr sich die Wellen kräuseln,
Egal wie viele Partikel durch das Wasser strömen,
Du bist dieser tiefe,
Weite,
Stille Grund,
Der all das bezeugt,
In dem all das erscheint und erscheinen darf.
Ich möchte,
Dass du dir erlaubst,
Dich zu erinnern,
Während deines ganzen verbleibenden Tages und der nächsten Tage,
Bis du diese Meditation wiederhörst,
Dass dieser Daseinsgrund,
Der du bist,
Immer da ist,
Immer in dir ist.
Diese Stille,
Diese Ruhe ist unberührt,
Unberührt.
Das ist,
Was du bist,
In der Tiefe deines Seins.
Wenn du soweit bist,
Kannst du nun ganz langsam mit deinen Zähnen wackeln,
Deine Finger bewegen,
Nochmal einen tiefen Atemzug nehmen und mit dieser Klarheit,
Dieser Erfrischtheit und dieser tiefen Ruhe in dir,
In der Tiefe deines Seins,
In deinen Tag starten.
Viel Freude und viel Ruhe und Gelassenheit in der Tiefe deines Seins,
Geliebtes Wesen.
Treffen Sie Ihren Lehrer
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