58:30

Weniger Stress, mehr Lebensfreude! Fünf einfache Methoden

by Claudia Bechert-Möckel

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Weniger Stress, mehr Lebensfreude! Fünf einfache Achtsamkeits-, und Entspannungsmethoden für Deine innere Balance plus geführte Meditation zum Ort der Stille. Wie Du ohne großen Aufwand Entspannungsverfahren in Deinen Alltag integrieren kannst, um Deine Lebensqualität nachhaltig zu verbessern- fünf Tools, die Du sofort anwenden kannst

Transkription

Hast Du auch manchmal das Gefühl,

Das Leben jagt Dich vor sich her?

Kennst Du diesen Zustand innerer Unruhe und Anspannung,

Der Dich einfach nicht zur Ruhe kommen lässt?

Springen Deine Gedanken manchmal wie wild durcheinander,

Sodass Du gar nicht mehr klar denken kannst und Dich ganz angestrengt fühlst?

Wir alle kennen uns aus mit Stress.

Unser modernes Leben mit all seinen Multitasking-Anforderungen setzt uns ganz schön unter Druck.

Wir sehnen uns nach innerer Balance und Momenten tiefer Entspannung.

Wir wollen zu uns selbst zurückfinden,

So als würden wir nach Hause kommen.

Und das ist ein ganz natürliches Bedürfnis,

Um unser inneres Gleichgewicht zu halten.

Unsere Selbstregulationsmechanismen funktionieren aber oft leider nicht so gut inmitten unseres hektischen Lebens mit all seinen Aufregungen.

Genau deshalb ist es so wichtig,

Das Runterfahren unseres inneren Systems wieder zu lernen,

Damit wir uns wieder mit uns selbst verbinden können.

Dafür gibt es jede Menge Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren.

Vielleicht hast Du ja auch schon einiges ausprobiert.

Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht,

Dass nicht jede Methode für jeden geeignet ist.

Es lohnt sich auszuprobieren,

Was wirklich zu einem passt.

Denn nur was wir mögen,

Werden wir dauerhaft in unser Leben integrieren.

Es ist wichtig,

Die geeigneten Wege zur Gelassenheit zu finden.

Auch das gehört zur Achtsamkeit und Selbstliebe.

Unter dem Motto,

Mehr Gelassenheit,

Mehr Lebensfreude,

Möchte ich Dir in dieser Podcast-Folge fünf einfache Achtsamkeitsmethoden für Deine innere Balance vorstellen,

Die Du sofort in Deinem Alltag umsetzen kannst und ich lade Dich ein,

Zu einer geführten Meditation,

Nämlich Deinen Ort der Stille zu entdecken.

Das alles in diesem Podcast,

Ohne dass wir eine Raketenwissenschaft daraus machen,

Versprochen.

Dennoch wird das eine ziemlich lange Folge werden,

Am besten Du teilst sie Dir in kleine Hörhäppchen ein.

Leben lieben lassen,

Der Podcast zum Thema Persönlichkeit,

Beziehung und Selbstliebe.

Von und mit Claudia Bechert-Möckel.

Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe des Leben lieben lassen Podcasts.

Episode 45,

Diesmal mit einem Thema,

Das uns alle betrifft,

Wege in die Entspannung zu finden,

In uns selbst zu Hause zu sein,

Um aufzutanken und neu starten zu können.

Ich bin Claudia Bechert-Möckel,

Persönlichkeits- und Beziehungscoach und auch Trainerin für Entspannungsverfahren.

Warum wir alle Wege in die Entspannung brauchen und wie wir sie entdecken können.

Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille,

Friedrich Nietzsche.

Immer mehr Menschen entdecken,

Dass es neben der turbulenten Außenwelt um uns herum noch eine andere Welt gibt,

Die Welt in uns selbst.

Sie war immer schon da,

Wir haben sie nun nicht so bemerkt,

Vielleicht weil dort alles ein bisschen ruhiger ist.

Wenn wir uns auf den Weg dorthin machen,

Können wir ein ganzes Universum an Möglichkeiten entdecken und den Schlüssel für all das finden,

Was wir oft so angestrengt im Außen suchen.

Auf dieser Reise des inneren Wachstums begegnen wir unseren eigenen,

Unbewussten Gefühls-,

Gedanken- und Verhaltensmustern und wir kommen mit unserem wahren Selbst in Kontakt.

Hier ist der Ursprung unseres Seins,

Hier beginnt jede Veränderung.

Alles,

Was du für ein gelingendes Leben und zur Verwirklichung deiner Wünsche,

Ziele und Vorhaben brauchst,

Ist schon da.

Es wartet darauf,

Von dir entdeckt zu werden.

Der Ort,

An dem unsere Weisheit,

Unsere Kraft und unsere Liebe zusammenfinden,

Wo sich Körper,

Geist und Seele treffen und eins werden,

Ist unsere innere Mitte.

Warst du schon einmal dort?

Unsere Fähigkeit zur Selbstregulation ist uns nicht angeboren.

Wir lernen sie in unserer Kindheit oder eben nicht.

Alle natürlichen Prozesse gleichen einer Wellenform.

Ist dir das auch schon mal aufgefallen?

Einatmen und ausatmen.

Ebbe und Flut.

Sonne und Mond.

Ja,

Sogar unser Körper hat eine Wellenform.

Das ist die Natur des Lebens.

Auch unsere natürliche Selbstregulation folgt der Welle.

Wir können Energie bündeln,

Um aktiv zu werden,

Anspannung also.

Genauso können wir die Welt einfach mal Welt sein lassen und uns ausruhen.

Entspannung.

Wenn wir dem natürlichen Fluss von Anspannungsphasen und Entspannungsphasen folgen können,

Dann haben wir wieder mehr Gelegenheit aufzutanken,

Um dann wieder so richtig loszulegen.

Leider haben viele Menschen diese Fähigkeit zur Selbstregulation verloren oder eben nie richtig gelernt.

Denn am Anfang unseres Lebens brauchen wir jemanden,

Der uns aus unseren Erregungszuständen herunterreguliert.

Das brauchen wir,

Damit wir es später auch selbst tun können.

Gelingt das unseren wichtigsten Bezugspersonen nicht so gut,

Kann es sein,

Dass wir ständig auf einem sehr hohen inneren Erregungsniveau durch unser Leben düsen und dass wir das als normal empfinden.

Uns fällt dann das Anhalten schwer,

Weil wir einfach nicht runterfahren können.

Wenn wir über lange Zeiträume in ständiger innerer Anspannung leben,

Verlassen uns irgendwann die Kräfte.

Manchmal werden wir sogar krank.

Deshalb führt kein Weg daran vorbei,

Die gesunde Selbstregulation zu lernen oder wiederzuerlangen.

Ich selbst bin das allerbeste Beispiel dafür.

Ich habe die Selbstregulation nachträglich lernen müssen.

Es war eine bittere Lektion.

Es gab eine Zeit in meinem Leben,

Da konnte ich einfach nicht anhalten.

Ich war in einer ständigen Übererregung.

Dieses Sausen,

Vielleicht kennst du das auch,

So eine Art Flow.

Dann konnte ich mich richtig spüren.

Zur Ruhe kommen allerdings war nicht so mein Ding.

Die Stille in mir war einfach unerträglich.

Ich war süchtig nach diesem inneren Jagen.

Mit Schrecken erinnere ich mich an eine Mutter-Kind-Kur,

Die ich einmal mit meinem Sohn an der Nordsee verbracht habe.

Ich kam dort an und wollte wie gewohnt sofort loslegen.

Aber das hatten sich die Betreiber ganz anders ausgedacht.

Wir sollten erst einmal drei Tage in Ruhe ankommen und nichts tun.

Ich bin fast durchgedreht.

Aus meinem 250 kmH-Leben als Redakteurin,

Moderatorin und alleinerziehende Mutter rauschte ich in vollem Tempo an die Wand.

Aus nichts.

Ich habe verzweifelt nach irgendeiner Beschäftigung in diesen drei Tagen gesucht,

In die ich mich stürzen konnte,

Um nur nicht zu spüren,

Dass ich eigentlich tief in mir total erschöpft war.

Migräne,

Ineinander verbissene Kiefer und immer häufiger auftretende Dünnhäutigkeit haben damals mit einem ständigen Handlungsdruck gewechselt.

Ich habe mein Leben jongliert regelrecht und zwar alles gleichzeitig.

Und ich war sehr stolz darauf,

Alles am Laufen zu halten und musste dann irgendwann doch merken,

Dass ich mich gar nicht mehr richtig selbst spüren konnte,

Eben nur in einem sehr hohen Erregungszustand.

Und was soll ich dir sagen?

Ich habe die Challenge verstanden,

Die das Leben mir gegeben hat.

Und ich erzähle dir das,

Weil ich weiß,

Wie vielen Menschen es so geht.

Das merke ich immer wieder in der Arbeit mit meinen Klienten.

Wenn ich Selbstregulation lernen konnte,

Dann kannst du es auch.

Alles andere sind Ausreden.

Und meine wichtigste Erkenntnis auf dieser Reise war,

Erstens,

Du musst nicht alles,

Was du kannst.

Schluss mit dem Perfektionsstreben.

Das ist überhaupt eine der wertvollsten Erkenntnisse meines Lebens.

Und ich habe eine ganze Podcast-Folge darüber gemacht,

Die ich dir nochmal in den Show Notes und im Artikel zum Podcast auf meiner Website verlinke.

Es ist die Folge 9,

Warum du nicht immer alles musst,

Was du kannst,

Um erfolgreich zu sein.

Meine zweite Erkenntnis,

Entspannung lässt sich lernen.

Und wenn wir das lernen,

Gibt uns das neue Kraft.

Wir sind kein Auto,

Das dauerhaft 200 kmh fahren kann.

Auch der beste Wagen muss ja mal tanken und braucht auch Pflege.

Wenn du dein Auto immer nur trittst,

Wird es verschleißen.

So ist es auch mit unserem Körper,

Unserem Geist und unserer Seele.

Ich weiß natürlich,

Dass dieser Vergleich etwas sinkt,

Aber er ist trotzdem sehr schön plastisch.

Und vielleicht kennst du ja auch dieses Zitat von Astrid Lindgren.

Und dann muss man ja auch noch Zeit haben,

Einfach da zu sitzen und vor sich hinzuschauen.

Antje oder warum Tun nicht das Gleiche ist wie Sein Antje ist eine Klientin,

Mit der ich online arbeite.

Super coole Frau,

Weiß,

Was sie will,

Hat einiges erreicht.

Nur mit den Beziehungen ist das so eine Sache.

Antje neigt dazu,

Sich Partner auszusuchen,

Die nicht auf Augenhöhe sind.

Das geht dann regelmäßig schief.

Sie will wissen,

Warum das so ist.

Wie so oft taucht in der Arbeit mit Antje das eigentliche Thema auf.

Antje hat in ihrem tiefsten Inneren ein Gefühl von großer Ungenügendheit.

Ich bin nicht okay,

So wie ich bin,

Tritt in unserer Arbeit hervor und ist der Motor für ihre enorme Leistungsfähigkeit,

Ihren Mut zur Herausforderung und ihren Drang,

Sich selbst und der Welt immer wieder zu beweisen,

Dass sie doch gut genug ist.

Antje muss sich daher immer anstrengen und kann nie loslassen.

Kontrolle und ständiger Handlungsdruck sind die unbewussten Strategien,

Die innere Unsicherheit zu bekämpfen und nicht spüren zu müssen.

Und genau so will sie auch diesmal das Problem angehen.

Problem erkannt,

Gefahr gebannt,

Ist ihr Motto.

Ich mache,

Also bin ich.

Antje jagt durch unsere Gespräche wie durch ihr Leben.

Sie spricht so schnell,

Dass mir schwindlig wird.

Dank ihrer super Auffassungsgabe checkt sie die Zusammenhänge,

Die wir besprechen,

Sehr schnell.

Aber es ist keine Zeit,

Diese Erkenntnisse zu verdauen.

Sie lässt das alles gar nicht nach innen sacken,

Sondern springt sofort weiter zum Handeln.

Okay,

Problem verstanden,

Was muss ich denn da jetzt machen?

Antje spürt sich nicht,

Sie lässt sich keine Zeit zum Nachklingen,

Problem,

Lösung abhacken.

Das alles,

Ohne sich selbst mitzunehmen.

Dafür ist keine Zeit,

Nur Ergebnisse zählen.

Antje erzählt mir dann in unserem zweiten Termin,

Was sie alles verstanden hat und gelesen und sie hat sich für einen Kurs angemeldet und und und.

Gigantische Sprünge.

Das alles hat sie getan.

Gleichzeitig klagt sie,

Dass sie sich jetzt so viel aufgeladen hat,

Dass sie das alles als lästige Pflicht empfindet.

Denn jetzt müsse sie ja das alles durcharbeiten und verstehen und sie hätte das Gefühl,

Einen Parcours zu absolvieren.

Die Funktions- und Perfektionsfalle,

In der sie steckt,

Hat nun auch ihren Veränderungswunsch erfasst.

Dein Weg zu dir selber ist keine Jagd.

Du musst dich nicht immer anstrengen und verausgaben.

Du wirst ankommen,

Auch wenn du einen Schritt nach dem anderen machst und dich dabei selber mitnimmst,

Sage ich und mache eine Pause.

Antje hält inne und dann weint sie hemmungslos.

Ich habe ins Schwarze getroffen.

Jetzt können wir beginnen,

Die innere Wahrnehmung zu aktivieren.

Handeln ist wunderbar,

Aber wir brauchen viel mehr als das,

Wenn wir bei uns selbst und einem zufriedenen Leben ankommen wollen,

Das sich stimmig anfühlt.

Manchmal geht es einfach ums Wahrnehmen,

Nachspüren,

In sich nachklingen lassen.

Was macht diese Situation oder Erkenntnis mit dir?

Wie fühlt sich dein Körper dabei an?

Was geht mit dir in Resonanz?

Was will dich finden?

Mehr dazu findest du in Podcast 14 vom Suchen und sich finden lassen,

Warum Inspiration für unser Leben so wichtig ist.

Wir vergessen uns,

Wenn wir mit unserer Aufmerksamkeit nur in der Außenwelt herumjagen.

Und wir sind dann nie in uns zu Hause.

Was,

Wenn das Leben klingelt und will dir eine Möglichkeit vorbeibringen wie ein Postbote ein Paket,

Aber du bist nicht da,

Weil du ständig draußen in der Welt herumjagst?

Wir dürfen uns wieder spüren lernen,

Während wir natürlich auch in der Welt agieren.

Es ist ein UND,

Kein entweder oder.

Die innere Balance halten wir dann,

Wenn wir mit uns selbst und unserem Wesenskern genauso verbunden sind,

Wie mit den wichtigen Bezugspunkten außerhalb von uns.

Und dieses Zu-dir-nach-Hause-Kommen kannst du am besten lernen,

Indem du deine Aufmerksamkeit aus der Außenwelt abziehst für eine Weile und nach innen lenkst.

Dort in deinem tiefsten Inneren ist die Antwort auf alles.

Aber es ist so wie bei einem Bergsee.

Du kannst den Schatz,

Der auf dem Grund liegt,

Nur sehen,

Wenn die Wasseroberfläche klar ist.

Schlagen die Wellen hektisch zusammen,

Verlierst du den klaren Blick auf den Grund.

Die Menschen versuchen es selbst beim Sassen noch zu etwas zu bringen.

Selbst auf dem Wege Buddhas machen sie sich selbst Stress.

Ein Zitat von Kodo Sawaki.

Auf was wartest du noch?

Fang einfach an.

Mach's einfach ist eines meiner Lieblingsmottos.

Wir können uns Sachen furchtbar kompliziert machen,

Oder wir können einfach mal anfangen.

Es geht nicht um Perfektion,

Sondern darum,

Loszulegen.

Es sind oft die kleinen Dinge,

Die eine riesige Wirkung haben.

So ist es auch bei Achtsamkeit,

Meditation und Entspannung.

Wenige Minuten am Tag können hier schon eine nachhaltige Veränderung bewirken.

Das haben Studien nachgewiesen.

Wenn man die Messlatte so hoch hängt,

Dass man sich vornimmt,

Irgendwann einmal einen Meditationskurs zu belegen,

Den man dann wieder ewig aufschiebt,

Weil man ja keine Zeit hat,

Dann steht man sich perfekt selbst im Weg.

Stattdessen rate ich dazu,

Es sich einfach zu machen.

Niedrigschwellig zu beginnen und zu staunen,

Wohin das führt.

Mach's einfach und mach's dir einfach.

Fünf Achtsamkeits- und Entspannungsübungen stelle ich dir hier vor.

Aber Vorsicht,

Das könnte dein Leben verändern.

Entspannung zu lernen ist möglich,

Auch für dich,

Wie du die Methode findest,

Die gut zu dir passt.

Viele Wege führen nach Rom,

Heißt es in einem Sprichwort.

Fünf meiner Lieblingsmethoden stelle ich dir hier vor und lade dich ein,

Sie auszuprobieren.

Natürlich gibt es noch viele andere Verfahren mehr.

Manche Menschen schauen sich auf YouTube an,

Wie Pickel ausgedrückt werden.

Oder sie hören einem knistern zu.

Wir haben Präferenzen,

So ist es auch mit den Entspannungsverfahren.

Das Schlimmste,

Was passieren kann,

Ist der Umstand,

Dass du dich zu etwas zwingst,

Was dir nicht gefällt.

Probiere aus und finde heraus,

Was dich herunterfahren und entspannen lässt.

Es ist nicht nötig,

Alles zu machen.

Verstehe meine Einladung bitte nur als Inspiration.

Kleiner Tipp,

Um die Wirkung zu messen,

Mach dir vor jeder Übung eine innere Notiz.

Wie steht es gerade um deine innere Gelassenheit auf einer Skala von 0 bis 10,

Wenn 0 totales inneres Chaos und Gedanken durcheinander und 10 wunderbarer innerer Frieden ist?

Prüfe dann erneut mit dieser inneren Skala,

Nachdem du die Übung gemacht hast.

Was hat sich verändert?

Achtsamkeitstool Nummer 1,

Richte deinen Fokus auf dich.

Durch regelmäßige Selbstreflexion zu mehr Achtsamkeit.

Vielleicht kennst du ja das 6-Minuten-Tagebuch oder hast schon einmal selbst Tagebuch geschrieben.

Regelmäßig mit sich selbst in Kontakt zu gehen und die Eindrücke des Tages noch einmal vor seinem inneren Auge und in seinen Gedanken vorbeiziehen zu lassen,

Hilft das Leben bewusst wahrzunehmen,

Seinen Fokus auf das auszurichten,

Was wirklich wichtig ist und es kann sehr meditativ sein.

Ich selbst liebe dieses Ritual der Achtsamkeit und nehme mir fast jeden Abend Zeit dafür.

Manchmal sind es nur 5 Minuten,

In denen ich ein paar Stichpunkte mache.

Manchmal wird es sehr ausführlich und ich zeichne oder klebe noch etwas dazu.

Dazu gehört die innere Skala,

Die ich dir eben beschrieben habe,

0 bis 10,

Mit der ich meine Befindlichkeit messe und ich schreibe mir die drei Dinge auf,

Die mir heute als besonders schön in Erinnerung geblieben sind.

Über was habe ich mich gefreut,

Was ist gut gelungen,

Was könnte als Motto über dem Tag stehen,

Gab es eine für mich wichtige Erkenntnis?

Für was bin ich dankbar und was belastet mich gerade?

Was,

Das ich heute getan habe,

Ist mit meinen Zielen,

Visionen,

Werten und Träumen in Übereinstimmung?

Wer oder was hat mich inspiriert?

Manchmal probiere ich auch neue Coaching-Methoden darin aus.

Bullet Journal heißt diese Form des modernen Tagebuchs und es gibt ganze Bücher mit Anleitungen und auch vorgedruckte,

Fertige Bücher zum Selbsteintragen.

Das kann man machen,

Muss man aber nicht.

Ganz nach meinem Motto,

Mach's einfach,

Bin ich eher für die niedrigschwellige Variante.

Mein Buch ist kein Kalender für Aufgaben und Alltägliches,

Das gibt es extra,

Ich habe dir schon in einer anderen Podcast-Folge über die Bedeutung von Routinen davon erzählt.

Mein Buch ist ein Ringbuch von Nuts & Golden,

Weil ich die sehr schön und praktisch finde.

Es hat eine Kalenderstruktur,

Die Einträge für jeden Tag möglich macht und es gibt Einzelseiten und zahlreiche andere Accessoires,

Die man dazu heften kann,

Wenn man mehr Platz braucht.

Dazu ist es alles sehr geschmackvoll,

Denn ich mag schöne Dinge und ich möchte gern da rein schreiben,

Es ist kostbar für mich und das kann man ruhig auch sehen.

Dazu verwende ich gern dünne Feinleiner in verschiedenen Farben.

Und so werden meine 5 Minuten oder mehr,

Die ich beinahe jeden Abend mit meinem Buch verbringe,

Zur Freude.

Ich mache es gern,

Es gibt mir etwas,

Ich fühle mich dabei mit mir selbst und meinem Leben verbunden und in mir wird es ruhig.

Und wenn es mir mal nicht so gut geht,

Schaue ich gern in dieses Buch und hole mir etwas von der guten Stimmung zurück,

Die mich zu anderen Zeiten ausgefüllt hat.

Zusammenfassung Um sich nicht selbst aus dem Fokus zu verlieren,

Kann eine schriftliche Reflexions- oder Dankbarkeitsübung am Ende des Tages mit wenig Zeit eine nachhaltige Wirkung auf deine Wahrnehmung haben.

Nachsinnen,

Betrachten und Nachspüren bewirken Selbstachtsamkeit und Selbstverbundenheit und helfen Abstand zu gewinnen und Belastendes loszulassen.

Gleichzeitig wird deine Kreativität angeregt.

Wichtig ist,

Dass du dabei Freude hast und dir keine weitere Pflicht auflädst.

Deshalb mach es so,

Wie es für dich und deinen Zeitrahmen passt.

5 Minuten sind besser als nichts und es wirkt immer.

Achtsamkeitstool Nummer 2 Fokussiere deine Gedanken und lenke deine Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache.

Kennst du dieses Gefühl,

Wenn deine Gedanken wie wild in deinem Kopf herumspringen?

Hierhin und dorthin,

Von einer Sache zur anderen?

Du fühlst dich angestrengt im Kopf und kommst durcheinander?

Im Buddhismus nennt man diese gedankliche Unruhe den Affengeist.

Im Yoga und auch im Buddhismus geht es deshalb darum,

Den Geist wieder in die Klarheit zu bringen.

Und es ist gar nicht so einfach,

Wenn unsere Gedanken umherspringen wie wilde Affen.

So wie wir heute leben,

Ist das Gedankenjagen ganz normal.

Es gibt einfach so viele Eindrücke in unserer Außenwelt,

Die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen,

Dass wir dafür dringend ein Gegengewicht brauchen.

Einen Ausgleich.

Ich zeige dir hier eine kleine Übung,

Die dafür hervorragend geeignet ist,

Für die du nichts brauchst und die du überall machen kannst,

Sogar in der vollen Bahn oder beim Arzt im Wartezimmer.

Bitte nicht im fahrenden Auto oder bei Tätigkeiten die Aufmerksamkeit fordern.

Die Übung heißt das magische Wort.

Worte sind Magie.

Nicht nur die Worte,

Die du sprichst oder hörst,

Haben eine Wirkung,

Sondern auch die,

Die es nur in deiner Vorstellungskraft gibt.

Stell dir für diese Übung ein Wort vor,

Das eine besondere Bedeutung für dich hat und positiv assoziiert ist.

Günstig sind Worte wie Liebe,

Frieden,

Glück oder Dankbarkeit und ähnliches.

Worte,

Die eine starke Ausstrahlung und eine hohe Bedeutung haben.

Suche also erst einmal dein Wort und schließe deine Augen.

Atme nun einmal tief ein und wieder aus.

Stelle dir nun vor deinem inneren Auge dein magisches Wort vor.

Lass es plastisch werden,

So als würde es im Raum stehen.

Überlass dich dabei ganz deiner inneren Wahrnehmung und bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem magischen Wort.

Wie sieht es aus,

Dein magisches Wort?

Betrachte es ganz genau und versuche jede Einzelheit wahrzunehmen.

Schau dir jeden einzelnen Buchstaben an und betrachte ihn genau.

Schau auch auf den Raum zwischen den Buchstaben und nimm einfach nur wahr,

Was es wahrzunehmen gibt.

Du kannst ganz nah an dein Wort herangehen,

Sodass du alles ganz deutlich sehen kannst.

Was fällt dir auf?

Wie wirkt dieses Wort auf dich?

Welche Farbe hat es?

Welche Form?

Welche Gefühle löst es in dir aus,

Wenn du dein magisches Wort betrachtest?

Betrachte dein magisches Wort von allen Seiten und schaue es dir auch von oben und von unten an.

Fällt dir etwas auf?

Es ist möglich,

Dass sich dein magisches Wort mit der Zeit verändert.

Vielleicht wird es größer oder kleiner.

Vielleicht verändert sich auch die Farbe.

Schau genau hin.

Möglicherweise entsteht aus deinem magischen Wort mit der Zeit auch ein ganz anderes Wort.

Was immer auch passiert,

Lass es einfach geschehen und bleibe in der Beobachterposition.

Nur du und das magische Wort,

Das deine volle Aufmerksamkeit braucht.

Nun atme wieder tief ein und öffne deine Augen.

Jetzt!

Ich wüsste sehr gerne,

Welche Erfahrung du mit dem magischen Wort gemacht hast.

Für mich gehört diese Übung zu meinen Lieblingsmethoden bei innerer Unruhe.

Aber wir sind verschieden und vielleicht kannst du dich ja viel besser an so etwas Natürlichem wie deinem Atem orientieren.

Dann passt vielleicht die nächste Übung für dich.

Atemübung.

Ein bewusstes Ein- und Ausatmen ist eine Meditation.

Eckart Tolle!

Suche dir für die folgende Übung ein ruhiges Plätzchen,

Dort wo du für ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Nimm eine Position im Sitzen oder Liegen ein und schließe deine Augen.

Lass dir einen Moment Zeit,

Um anzukommen.

Spüre,

Wo dein Körper den Stuhl berührt oder die Unterlage,

Auf der du liegst.

Atme einmal tief ein und wieder aus und noch einmal tief einatmen und wieder ausatmen.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun einmal ganz bewusst auf deinen Atem.

Vielleicht bemerkst du,

Dass dein Atem kommt und wieder geht,

Wie eine Welle.

Einatmen und wieder ausatmen.

Ganz leicht geht das.

Du musst dich nicht besonders darum bemühen.

Wie von selbst fließt dein Atem in seinem ganz eigenen Rhythmus.

Beobachte einmal,

Wie dein Atem dich trägt.

Einatmen und wieder ausatmen.

Vielleicht fällt dir dabei auf,

Dass es zwischen jedem Ein- und Ausatmen eine winzige Lücke gibt.

Sie ist sehr klein.

Aber wenn du genau auf diese Lücke achtest,

Findest du hier den Umkehrpunkt zwischen Einatmen und Ausatmen.

Und kannst diese winzig kleine Pause wahrnehmen.

Atme ruhig weiter und während du das wie von allein tust,

Fokussierst du dich auf die Pause zwischen Einatmen und Ausatmen.

Spürst du sie?

Stell dir dabei eine Welle vor und bleibe mit deiner Aufmerksamkeit einfach bei diesem Umkehrpunkt deines Atems.

Je mehr du dich auf diesen Punkt konzentrierst,

Umso eher wirst du bemerken,

Wenn sich diese Lücke auszudehnen beginnt.

Einfach indem du deine Aufmerksamkeit darauf lenkst.

Bleibe eine Weile dabei und konzentriere dich auf die kleine Lücke zwischen Einatmen und Ausatmen.

Jetzt atme wieder tief ein und öffne deine Augen.

Diese Atemübung ist hervorragend geeignet,

Um innere Unruhezustände zu bewältigen und in stressigen Situationen wieder zu sich selbst zurückzufinden.

Ich stelle mir die Atmung immer wie eine Welle vor.

Wellenberg,

Einatmen und Ausatmen.

Dazwischen das Wellental,

Der Umkehrpunkt mit der kleinen Pause,

Auf die es sich zu konzentrieren gilt.

Drei bis fünf Minuten reichen,

Um sich deutlich zu entspannen.

Probier es aus.

Achtsamkeitstool Nummer vier.

Die Körperwahrnehmung aktivieren.

Achte einfach auf den jetzigen Moment,

Ohne zur Versuchung,

Ihn auf irgendeine Weise zu verändern.

Was passiert?

Was spürst du?

Was siehst du?

Was hörst du?

John Kapazin.

Unsere Körperzellen sind intelligent.

Jede Erfahrung löst auch auf körperlicher Ebene eine Reaktion aus.

Es wird zum Beispiel eng im Hals,

Die Haut kribbelt oder etwas schlägt uns auf den Magen.

Sind wir mit uns selbst verbunden,

Spüren wir diese Signale des Körpers und können auf sie reagieren.

Sind wir uns selbst entfremdet,

Sind wir nicht wirklich in unserem Körper zu Hause.

Wir haben dann die Wahrnehmungen unseres Körpers abgeschaltet und verlieren auch den Kompass für innere Stimmigkeit,

Der sehr stark von Intuition und Körpergefühl gesteuert wird.

Oft sagen mir Menschen,

Ich weiß gar nicht,

Was ich wirklich will,

Ich habe kein Gefühl dafür,

Was das Richtige für mich ist.

Das spricht für eine innere Entfremdung,

Ein von sich selbst getrennt sein.

Dadurch wird es nötig,

Sich reinweg im Außen zu orientieren,

An anderen,

Der innere Kompass schweigt.

Eine gute Möglichkeit,

Sich selbst wieder spüren zu lernen,

Ist die Wahrnehmung für den Körper wieder zu aktivieren.

Wenn wir so außer uns sind,

Dass wir uns verloren haben,

Ist es wichtig,

Wieder nach Hause und bei uns selbst anzukommen.

Sehr gut geeignet ist dafür ein Entspannungsverfahren,

Das sich Bodyscan nennt,

Und eine von mir angeleitete Version des Bodyscans habe ich auf Insight Timer,

Der App kostenlos zur Verfügung gestellt.

Den Link setze ich Dir in die Shownotes und auch in den Artikel zum Podcast auf meiner Website lebenliebenlassen.

Die Kurzvariante zur Körperwahrnehmung bekommst Du aber jetzt gleich hier.

Setze oder lege Dich bequem hin und schließe Deine Augen.

Atme tief ein und wieder aus,

Um ganz anzukommen in diesem Moment.

Es gibt jetzt nichts für Dich zu tun,

Außer einfach nur da zu sein,

Jetzt und hier.

Spüre nun einmal ganz bewusst in Deinen Körper hinein.

Gibt es da irgendwo eine Stelle,

Die sich hart und angespannt anfühlt?

Wenn das so ist,

Dann atme jetzt einmal ganz tief und ganz bewusst in diese körperliche Anspannung hinein,

Solange bis sie sich aufzulösen beginnt.

Spüre dabei,

Wie die Anspannung langsam nachlässt,

Einfach indem Du in sie hinein atmest.

Kannst Du irgendwo in Deinem Körper eine geistige Anspannung wahrnehmen?

Spüre diese geistige Anspannung mit Deiner Aufmerksamkeit auf und atme nun tief und bewusst in diese geistige Anspannung hinein,

Bis sie langsam nachlassen kann.

Gibt es nun noch irgendwo eine emotionale Anspannung in Dir,

Die Du spüren kannst?

Atme auch in diese emotionale Anspannung hinein,

Bis Du spüren kannst,

Wie sie sich aufzulösen beginnt.

Beim nächsten Atemzug kommst Du wieder zurück ins Jetzt und Hier.

Kommen wir zu Achtsamkeitstool Nummer 5,

Mein Favorit,

Geführte Meditationen.

Wer schon öfter auf meinem Blog leben lieben lassen war oder mit mir gearbeitet hat,

Der weiß,

Dass ich sehr gerne mit geführten Visualisierungen und angeleiteten Meditationen und Fantasiereisen arbeite.

Und das hat einen guten Grund,

Denn unsere menschliche Vorstellungskraft ist ein bisschen wie Magie.

Die Macht unserer inneren Bilder ist sehr viel größer,

Als die meisten von uns glauben.

Wir können in unseren Gedanken Bilder erschaffen,

Die der Wirklichkeit vorauseilen.

Wir können uns in einen Zustand von Gelassenheit,

Ruhe und Wohlbefinden begeben und ganz in uns ankommen.

Wir können uns selbst begegnen.

Ich möchte Dich einladen,

Diese Erfahrung zu machen und schenke Dir hier eine Meditation aus meinem Online-Shop,

Die zum Ort der Stille führt,

Der irgendwo tief in Dir drin ist.

Wenn Du diesen Ort einmal entdeckt hast,

Kannst Du immer wieder dorthin zurückkehren.

Ich liebe diese Meditation,

Sie gehört tatsächlich zu meinen Lieblingsmeditationen.

Ich stelle sie Dir auch auf die Webseite in den Artikel zum Podcast,

So dass Du immer wieder darauf zurückgreifen kannst,

Ohne dass Du nochmal die ganze Podcast-Folge hören musst.

Bitte höre die geführte Meditation nicht beim Autofahren oder anderen Tätigkeiten,

Die Aufmerksamkeit fordern.

Reise zum Ort der Stille Gesprochen von Claudia Bechert-Möckel Jede Meditation ist eine Reise in das Innere Deines Selbst.

Deshalb solltest Du es Dir jetzt so bequem wie möglich machen und Dir Zeit nehmen,

Um ganz anzukommen in diesem Raum.

Wenn Du magst,

Kannst Du Deine Lage so lange verändern,

Bis Du Dich wirklich wohlfühlst in Deiner Position.

Mache Dir diese Meditation zum Geschenk.

Es ist eine Zeit nur für Dich.

Du kannst sie genau so verbringen,

Wie es sich gut für Dich anfühlt.

Vielleicht möchtest Du meinen Worten und Bildern folgen.

Vielleicht möchte Dein Bewusstsein aber auch eigene Wege gehen.

All das ist vollkommen in Ordnung.

Du kannst es geschehen lassen.

Es ist möglich,

Dass noch immer ein paar Geräusche an Dein Ohr dringen.

Oder Du nimmst etwas anderes im Außen wahr.

Lass auch das geschehen.

Was immer um Dich herum passiert,

Es trägt Dich noch tiefer in die Entspannung,

Die sich vielleicht schon jetzt langsam in Dir auszubreiten beginnt.

Mit jedem Atemzug kannst Du bereits jetzt spüren,

Wie Du etwas mehr ablassen kannst von den Ereignissen des Tages,

Von allem,

Was Dich noch beschäftigen mag.

All das kannst Du nun mit Deinem Atem abgeben und aus Dir herausströmen lassen.

Nach und nach kannst Du so alle Anspannung loslassen und mit Deinem Atem davonziehen lassen.

Und während Dein Geist auf diese Weise immer ruhiger und leichter werden darf,

Kannst Du nun mit Deiner Aufmerksamkeit durch Deinen Körper wandern.

Es gibt eine Stelle in Dir,

In der sich schon jetzt alles weit und frei anfühlt und von der eine tiefe Ruhe ausgeht.

Es ist eine wohltuende,

Friedliche Stimmung,

Die von diesem Ort ausgeht und von der Du Dich wie magisch angezogen fühlst.

Es ist möglich,

Dass es eine Weile dauert,

Bis Du diesen Ort und das wohltuende Nichts in Dir gefunden hast,

Aber es wird da sein.

Du kannst darauf vertrauen.

Lass Dir Zeit,

Diesen Ort der Ruhe zu finden und spüre tief in Dich hinein.

Gehe nun mit Deinem Bewusstsein hinein in dieses friedvolle Nichts,

So als würdest Du es behutsam erkunden.

Spüre tief hinein in diesen Raum,

In dem alles still und ruhig und friedlich ist.

Es ist Dein innerer Ort der Stille,

In dem Du nun angekommen bist.

Hier hinein kannst Du alles geben,

Was zu viel in Dir ist,

All den Ballast,

Den Du noch mit Dir herumträgst und den Du gerne loswerden möchtest,

All die Gedanken des Tages,

Die Dich vielleicht noch beschäftigen,

Deine Sorgen und Probleme,

Deine Ängste und Zweifel.

Gib sie vertrauensvoll hinein in dieses Nichts.

Überlasse sie einfach der Stille des Raumes,

Der auch Dich immer mehr mit seiner wohltuenden,

Friedlichen Energie einhüllt.

Ruhe und Frieden breiten sich jetzt mehr und mehr in Dir aus und Du kannst fühlen,

Wie wohl Dir das tut,

Wenn sich Dein Körper immer mehr entspannen darf und Dein Geist immer ruhiger und ruhiger wird.

Und wenn Du magst,

Kannst Du Dich noch tiefer hinein sinken lassen in diese Stille.

Du kannst Dich von ihr tragen lassen,

Du bist nun ganz sicher und geborgen in Deinem Raum der Stille,

Der nur Dir allein gehört.

Es ist der Ort,

Zu dem Du immer wieder zurückkehren kannst,

Um Dich auszuruhen und neue Kraft zu schöpfen,

Um all das loszulassen,

Was Du nicht mehr tragen möchtest,

Um still zu werden und Dich vollkommen wohl mit ihr zu fühlen.

Hier bist Du gehalten und weit weg von dem,

Was sonst in Deinem Leben wichtig ist.

Spüre nach,

Wie sich das Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit immer mehr in Dir ausbreiten kann und wie gut sich das für Dich anfühlt.

Und wenn Du möchtest,

Kannst Du nun noch ein bisschen tiefer in dieser inneren Stille und Geborgenheit versinken und beobachten,

Wie sich Dein Körper noch etwas tiefer entspannen kann.

Ruhe,

Frieden und Harmonie in Dir.

Du fühlst Dich ganz frei und leicht und eins mit Dir selbst.

Du kannst das gute Gefühl der Ruhe und Verbundenheit nun mit in Deinen Alltag nehmen und wann immer Du willst,

Kannst Du an Deinen inneren Ort der Stille zurückkehren,

Um ruhig zu werden und neue Kraft zu tanken.

Nun aber wird es Zeit,

Sich von diesem Ort zu verabschieden und von Deiner Reise zurückzukehren,

Zurück ins Jetzt und Hier.

Du kannst nun langsam wieder auftauchen ins Wachebewusstsein.

Deine inneren Bilder dürfen nach und nach verblassen und Du kannst Dich mit jedem Atemzug ein bisschen mehr von ihnen lösen,

Während Deine Augen noch einen Moment geschlossen bleiben.

Spüre nun in Deinen Körper hinein.

Du kannst ihn jetzt immer deutlicher wahrnehmen und ihn nach und nach wieder ganz ausfüllen.

Vielleicht kannst Du schon die lebendige Energie fühlen,

Die sich nun in Dir auszubreiten beginnt,

Wie ein sanftes Kribbeln.

Vielleicht spürst Du auch einen Impuls,

Dich zu bewegen,

Du kannst ihm einfach nachgeben.

Nimm wahr,

Wie Deine Gedanken wieder reger werden und Deine Umgebung immer deutlicher.

Spüre noch einmal bewusst in Deinen Körper hinein,

Dann atme ein paar Mal tief ein und aus,

Recke und strecke Dich,

Wenn Du magst und wenn Du bereit bist,

Mach die Augen auf und sei wieder ganz wach.

Zum guten Schluss noch ein paar Tipps von mir.

Du sollst jeden Tag 20 Minuten meditieren,

Außer Du hast keine Zeit dafür,

Dann solltest Du eine Stunde lang meditieren.

Sinnspruch.

Wahrscheinlich hast Du Dir auch schon mal gesagt,

Dass Du eigentlich keine Zeit hast,

All diese Entspannungsübungen auszuprobieren.

Klingt ja ganz interessant,

Aber wann soll ich denn das auch noch machen?

Das Paradoxon der Zeit ist,

Je schneller und effektiver wir versuchen zu sein,

Um am Ende Ruhe zu haben,

Umso weniger Zeit haben wir geführt.

Wenn wir uns Zeit nehmen,

Dehnt sie sich in unserer Wahrnehmung aus.

Plane die Zeit für regelmäßige kurze Entspannungsübungen ein,

Am besten im Kalender.

Das hilft am Anfang dran zu bleiben.

Und ich verspreche Dir,

Jedes Mal,

Wenn Du eigentlich keine Zeit hast und Du nimmst Dir dennoch Zeit für eine kleine Entspannungsübung,

Hast Du hinterher das Gefühl,

Mehr Zeit zu haben.

Nichts hat sich geändert,

Nur Deine Wahrnehmung,

Und das ist das ganze Geheimnis.

Fang klein an,

3 Minuten Atemübung oder eine kurze Meditation.

Ein paar Minuten über den Tag zu reflektieren und ganz bei Dir zu sein,

Das bringt viel mehr als nichts zu tun.

Du kennst ja mein Motto,

Mach's einfach und mach's einfach!

Alles Liebe,

Deine Claudia

4.8 (58)

Neueste Bewertungen

Stefan

January 29, 2026

Sehr interessant, Danke

Jutta

April 13, 2025

Vielen lieben Dank

K.

September 24, 2023

Wie immer sehr lehreich. Eindringlich erzählt mit deiner tollen Stimme. Danke Claudia.

Dalai

September 8, 2022

Vielen Dank! Viele der Methoden kannte ich, habe aber auch was neues gelernt

Martina

May 13, 2021

Von ganzem Herzen Dankeschön

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