
Entspannen in 6 Atemzügen – Beruhige Dein Nervensystem
Meditation zur schnellen Entspannung im hektischen Alltag. Ein Erwachsener atmet im Ruhezustand 12 bis 18 Mal pro Minute ein und aus. Gerade wenn wir gestresst sind, atmen wir zu kurz und zu flach, teils ohne es zu bemerken. Wenn wir bewusst auf 6 Atemzüge pro Minute verlangsamen und dabei am besten in den Bauch atmen, können wir unser Nervensystem beruhigen und daher schnell in die Entspannung kommen. Speichere Dir diese Übung gerne ab, damit Du regelmäßig in diesem Tempo atmen kannst.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen.
Setz dich auf einen Kissen oder auf einen Stuhl.
Richte deine Wirbelsäule auf und leg deine Hände entspannt auf deinen Oberschenkeln oder Knien ab.
Genieße es,
Dass du die kommenden Minuten nichts tun musst.
Du sitzt einfach nur da.
Zunächst nimm ein paar tiefe Atemzüge.
Zieh dabei gerne mit der Einatmung die Schultern nach oben und mit der Ausatmung lass sie fallen.
Wir machen nun eine Atemübung,
In der wir pro Minute sechs Atemzüge nehmen.
Unsere Atemfrequenz hat eine erstaunliche Wirkung auf unser Wohlbefinden.
Ein Erwachsener atmet mit dem Ruhezustand 12 bis 18 Mal pro Minute ein und aus.
Gerade wenn wir gestresst sind,
Atmen wir zu kurz und zu flach und teilweise auch ohne das zu bemerken.
Wenn wir bewusst auf sechs Atemzüge pro Minute verlangsamen und dabei am besten in den Bauch atmen,
Dann können wir unser Nervensystem beruhigen und schnell in die Entspannung kommen.
Wir profitieren von dieser langsamen Atmung in mehrerlei Hinsicht.
Eine langsame Atmung beruhigt,
Wie gesagt,
Das Nervensystem,
Es macht also entspannter und gelassener und das werdet ihr gleich feststellen.
Die tiefen Atemzüge steigern auch die Sauerstoffversorgung des Gehirns,
Das führt zu mehr Klarheit und Konzentration.
Diese beruhigende Atemtechnik kann auch helfen,
Emotionen auszugleichen.
Das könnt ihr gerne mal bei Frust und Streit ausprobieren.
Und nicht zuletzt kann eine langsame Atmung vor dem Schlafengehen dazu beitragen,
Dass wir besser schlafen und erholt aufwachen.
Wir gehen nun also in den Rhythmus von sechs Atemzügen pro Minute.
Du brauchst nicht mitzuzählen,
Du kannst hier ganz loslassen.
Ich gebe dir den Rhythmus vor.
Das waren jetzt sechs Atemzüge,
Wir machen das noch weiter.
Wir machen das noch ein letztes Mal,
Eine Minute lang.
Atme nun gern in deinem eigenen Rhythmus weiter und verbleib noch einige Augenblicke in dieser Stille.
Spür nach,
Wie du dich jetzt fühlst,
Nach diesen drei Minuten der langsamen Atemfrequenz.
Wir sind nun am Ende angekommen.
Komm langsam zurück,
Öffne deine Augen.
Ich wünsche dir einen schönen,
Entspannten Tag.
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