
Achtsamkeit
In dieser Mediation lade ich dich dau ein, dir Achtsamkeit zu schenken. Achtsamkeit durch den Fokus auf unseren Atem, der unser Lebenselixier und größter Helfer ist. Tagtäglich meistern wir viele Herausforderungen unseres Lebens, die die verschiedensten Emotionen in uns auslösen. Unser Atem kann uns wunderbar dabei helfen, unser Emotionskarussel zu durchbrechen und in das Hier und Jetzt zu kommen. Sei achtsam mit Dir und Deinem Umfeld. Schön, dass Du da bist!
Transkription
Herzlich willkommen.
Schön,
Dass du da bist.
In dieser Woche liegt unser Fokus auf der Achtsamkeit.
Achtsamkeit lässt sich ganz wunderbar durch Meditation üben.
Denn in der Meditation machen wir unseren Geist an etwas fest.
An unserem Atem oder Sinneseindrücken.
Wir verabreden uns so mit dem Augenblick.
Achtsamkeit bringt uns in das Hier und Jetzt.
Das ist oft leichter gesagt als getan,
Denn unser Verstand ist wie ein unruhiger Affe,
Der von Baum zu Baum,
Von Gedanken zu Gedanken springt.
Wir bedauern Vergangenes und fürchten uns vor dem,
Was kommen könnte.
Damit verlieren wir unsere Verbindung im Hier und Jetzt zu sein.
Im Hier und Jetzt zu leben birgt einen großen Reichtum und Fülle.
In dieser Woche üben wir Achtsamkeit durch unser Bewusstes Tun.
Wir sind mit absoluter Aufmerksamkeit bei einer Sache und können das Leben in einer neuen Qualität wahrnehmen.
Zu Beginn lade ich dich ein,
Meditation näher kennenzulernen.
Wir beginnen mit den Grundlagen,
Die du auf unserer Reise immer anwenden wirst.
Lass uns mit der Meditation beginnen.
Finde zunächst eine bequeme Position für die Grundlagen vorzugsweise im Sitzen.
Schau,
Wie es für dich am angenehmsten ist.
Im Schneidersitz,
Mit einem Kissen zur Unterstützung,
Was auch immer für dich bequem ist.
Finde deinen Sitz.
Stelle dir nun vor,
Dass ein dünnes,
Unsichtbares Band an deinem Kronenchakra,
Deinem Scheitel,
Dich ein Stück nach oben zieht.
Ganz leicht,
So dass es noch für dich angenehm ist.
Wir beginnen nun mit der ersten Übung.
Rolle mit der Einatmung deine Schultern zu deinen Ohren und lass sie mit dem Ausatmer fallen.
Einatmen,
Schultern nach oben.
Ausatmen,
Fallen lassen.
Wiederhole dies nun dreimal in deinem Tempo.
Sehr schön.
Nun lege deine Hände auf deine Knie oder Oberschenkel.
Mit den Handflächen gen Himmel und verbinde an beiden Händen Daumen und Zeigefinger.
Dieses Mudra hast du bestimmt schon einmal gesehen.
Dieses Mudra fördert und stärkt unser Bewusstsein.
Du kannst aber auch gerne deine Hände ineinander falten.
Am besten mit den Handrücken ebenfalls gen Himmel.
Was immer sich für dich gut anfühlt.
Dies kann auch jeden Tag anders sein.
Sei achtsam mit dir und mit dem,
Was du brauchst.
Schließe nun deine Augen,
Falls du sie noch geöffnet haben solltest und lasse deine Gesichtszüge entspannt hängen.
Nimm alle Mimik und alle Anspannung raus.
Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.
Beobachte,
Wie dein Atem ganz von selbst fließt.
Wie jede Einatmung kommt und jede Ausatmung geht.
Ohne etwas beeinflussen zu wollen.
Lass alles gut sein,
Wie es gerade ist.
Ob du flach atmest oder tief,
Beobachte.
Nimm wahr.
Sei achtsam und lausche.
Beginnen wir nun uns mit deiner Atmung zu verbinden.
Dazu atmest du tief durch die Nase ein und durch die Nase vollständig aus.
Mit der Einatmung nimmst du neue Energie auf und mit der Ausatmung lässt du alles Alte,
Allen Ballast,
Alle Sorgen los.
Konzentriere dich zu 100% auf deine Atmung.
Der Atem ist ein Wunderwerk des Lebens.
Jeden Augenblick verschafft er dir zu neuer Energie und er kommt und geht ganz selbstständig.
Egal was war oder kommen wird.
Das was zählt,
Passiert gerade in diesem Augenblick.
Wenn Gedanken kommen,
Lasse sie ziehen,
Wie die Wolken am Himmel.
Dein Atem kommt und geht.
Halte nichts fest,
Lasse los.
Atme tief durch die Nase ein und tief durch die Nase aus.
Sobald ein Gedanke kommt,
Lege deine Achtsamkeit wieder auf deinen Atem.
Genieße deine Zeit,
Dich mit deinem Körper,
Geist und Seele zu verbinden.
Erlaube dir ganz du selbst zu sein.
Schenke dir nun noch einige bewusste und achtsame Atemzüge.
Durch die Nase tief ein und durch die Nase vollständig aus.
Lasse los.
Komme nun langsam wieder zurück in deinen Raum und bleibe in der gleichen Ruhe,
Die du beim Atmen hattest.
Bewege deinen Körper langsam ein wenig hin und her und wenn du bereit bist,
Öffnest du langsam und sanft deine Augen.
Spüre in dich hinein,
Wie du dich fühlst.
Zum Abschluss der Meditation lege die Innenseiten deiner Hände zusammen und bringe sie vor dein Herz.
Deine Daumen berühren deinen Brustkorb und bedanke dich bei dir,
Dass du dir deine Zeit für dich geschenkt hast.
Es ist so schön,
Dass es dich gibt.
Namaste.
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