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Meditation für Fokus & Klarheit

by Eldina Sonnenholzner

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Meditation
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Diese Meditation hilft dir, deinen Geist zu sammeln und deinen Fokus zu stärken. Du lernst, den Strom der Gedanken ruhen zu lassen und stärkst deinen Muskel der Achtsamkeit, sodass du auch im Alltag, mehr Klarheit erlangst und die Weisheit des Herzens empfangen kannst.

Transkription

Hallo und herzlich Willkommen,

Mein Name ist Eldina und ich freue mich,

Dass Du heute mit mir gemeinsam meditierst.

Diese Meditation hilft Dir,

Deinen Geist zu sammeln und Deinen Fokus zu stärken.

Du lernst den Strom der Gedanken ruhen zu lassen und stärkst Deinen Muskel der Achtsamkeit,

Sodass Du auch im Alltag mehr Klarheit erlangst und die Weisheit des Herzens empfangen kannst.

Ich wünsche Dir viel Freude mit der Meditation.

Nimm Dir ein paar Momente Zeit,

Um Dich in Deiner Meditationshaltung einzufinden.

Das kann im Liegen sein oder im Sitzen,

Auf dem Boden oder auf einem Stuhl.

Und wenn Du soweit bist,

Dann kannst Du Deine Augen schließen oder auch offen lassen,

Mit dem Blick schräg nach unten,

Leicht gesenkt,

Damit Du Deine Aufmerksamkeit nach innen richten kannst.

Und jetzt nimm wahr,

Wie sich mit diesem Einrichten vielleicht schon eine Art Ankommen bei Dir eingerichtet hat.

Du kommst auf Deinem Sitz an und gib Dein Gewicht an die Erde ab,

An die Schwerkraft,

Die sie dankbar annimmt.

Lass Dich von der Erde tragen.

Und wenn Du möchtest,

Kannst Du Dir für diese Meditation die Intention setzen und den Entschluss fassen,

Dich zu sammeln,

Dich zu konzentrieren,

Dein Geist zu sammeln und immer wieder,

Wenn Du merkst,

Dass Gedanken kommen,

Dass Du abschweifst in Geschichten,

Was Du sicherlich tun wirst,

Dass Du immer wieder zurückkommst.

Und jetzt lass Dich in den Moment fallen,

Ankommen.

Nimm nochmal ein paar tiefe Atemzüge,

Wenn Du möchtest,

Tiefer als gewöhnlich für die nächsten drei oder vier Atemzüge,

Einatmen,

Ganz tief und tief wieder ausatmen und dann einfach wieder in Deinen natürlichen Atemrhythmus kommen.

Folge diesen Atemzügen mit Deiner ganzen Aufmerksamkeit.

Lass Dich atmen.

Es gibt jetzt nur Dich und Deinen Atem und wo im Körper Du diese Atemzüge am deutlichsten wahrnehmen kannst,

Vielleicht im Bauchraum,

Das Heben und Senken des Bauchraums,

Der zarte Luftstrom an der Oberlippe oder an den Nasenflügeln.

Zulassen,

Dass Dich der Atem liebevoll umsorgt und bei jedem Ausatmen kannst Du vielleicht eine Art Loslassen spüren,

Alles abgeben,

Das Du jetzt nicht mehr brauchst.

Den Körper entspannen,

Das Aufrecht erhalten Deines Bewusstseins im Atem,

Wenn Du Dich in Atem öffnest,

Dann öffnest Du Dich Deiner Lebenskraft,

Atem ist die Zufuhr von Sauerstoff und such Dir jetzt ganz bewusst für diese Meditation einen Anker,

Also lass das ruhig diese kleine Stelle sein,

Der Bauchraum oder diese Stelle unterhalb Deiner Nase an der Oberlippe oder ein anderer Körperteil,

Das muss nicht der Atem sein,

Entscheide Dich für einen Körperteil,

Der Dir jetzt als Anker dient für Deine Meditation.

Ein Anker,

Ein Ort,

An den Du immer wieder zurückkommen kannst,

Wenn Du merkst,

Dass Gedanken Dich vorziehen und dann fokussiere Dich auf diesen Teil für die nächsten drei Minuten.

Ich hole Dich dann ganz sanft wieder zurück.

Öffne Dich der Stille,

Die Dich umgibt,

Im Erleben dieses einen gegenwärtigen Moments.

Wenn Du in diesem Erleben bleibst,

Diesen Moment so wie er ist erlebst,

Ohne weitere Gedanken,

Dann entwickelst Du die Kraft der Gegenwärtigkeit,

Die Kraft der Achtsamkeit und werde Dir bewusst,

Wie Deine ganze Lebenskraft in diesen einen Moment geht.

Nicht in Dein Denken,

Nicht in Träumen,

Nicht in Planen.

Das ist das Prinzip der Geistessammlung und eine Einladung,

Zerstreue Deine Kräfte nicht in Deine Gedanken,

Sondern bleibe hier im gegenwärtigen Moment.

Lass alle Empfindungen und Gefühle zu Dir kommen,

Ganz egal,

Ob sie angenehm oder unangenehm sind.

Wenn Du lernst,

Unangenehmes zu erleben,

Da sein zu lassen,

Nicht abzulehnen und Angenehmes nicht festhalten zu wollen,

Sondern es kommen und gehen lassen,

Wie es in Ihrer eigenen Natur liegt,

Dann geschieht eine Verwandlung Deiner Geisteshaltung,

Du entwickelst eine Gelassenheit.

Zulassen von Unangenehmen,

Loslassen von Angenehmen.

Vielleicht nimmst Du wahr,

Wie sich die Qualität Deiner Aufmerksamkeit verändert hat.

Wander nun mit Deinem Gewahrsein in die Empfindungen,

In Dein Gesicht,

Die Muskeln zwischen den Augenbrauen,

Um die Augen herum,

Den Mund,

Die Kopfhaut wahrnehmen,

Hinterkopf,

Das ganze Gesicht,

Die linke Seite,

Die rechte Seite des Gesichtes,

Des Kopfes,

Oben,

Hinten,

Den ganzen Kopf wahrnehmen und lass die Empfindungen zu Dir kommen,

Geh nicht hin.

Was kannst Du dort wahrnehmen,

Vielleicht ein Kitzeln,

Eine Vibration,

Vielleicht auch Taubheit,

Ganz egal,

Was Du dort wahrnimmst,

Versuche nicht etwas verändern zu wollen,

Erlaube Deinen Schultern sich nach hinten und unten zu entspannen und erlaube Deiner Aufmerksamkeit sich in Deine Schultern auszubreiten.

Wenn dort Enge oder Anspannung ist,

Kannst Du Dir vorstellen,

Wie es in Deinem Gewahrsein fließt,

Wie es sich dort ganz natürlich löst,

Befreit,

Wie es weich wird,

Wie Du loslässt,

Die Hände ruhen,

Lebendigkeit wahrnehmen,

Ein empfängliches Gewahrsein durch Deine Herzregion strömen lassen,

Die Lebendigkeit in der Herzregion spüren,

Wahrnehmen,

Vielleicht merkst Du,

Wie Du den Bauch eingezogen hast,

Wie wir das so oft tagsüber machen und erlaub Dir jetzt hier für diese Meditation ganz locker zu werden,

Erlaube den Muskeln in Deinem Bauchraum zu entspannen und nimm die Lebendigkeit in Deinem Bauchraum wahr,

Vielleicht spürst Du,

Wie Dein Bauch knurrt,

Wie sich Deine Organe melden,

Vielleicht spürst Du die Kleidung auf Deiner Haut,

Angenehm,

Unangenehm,

Ganz egal.

Und jedes Mal,

Wenn Du wahrnimmst,

Dass Gedanken Dich fortgezogen haben,

Komm ganz sanft wieder zurück in diesen Moment,

In den Anker Deines Atems,

Dieser Stelle,

Die wir uns zu Beginn der Meditation gewählt haben und wenn Deine Aufmerksamkeit stabil genug ist,

Dann folge mir mit der Anleitung in den Beckenraum.

Nimm Deinen Beckenraum wahr,

Die Berührungspunkte mit der Unterlage spüren,

Die Länge der Beine wahrnehmen,

Deine Füße mit Gewahrsein füllen,

Vielleicht spürst Du ein Kitzeln oder Kribbeln,

Vibrieren in Deinen Füßen,

Deine Zehen wahrnehmen,

Den Raum zwischen den Zehen wahrnehmen und jetzt dehne Dein Gewahrsein auf Deinen ganzen Körper aus,

Alle Empfindungen und Gefühle kommen und gehen lassen,

Wahrnehmen und schau mal,

Ob es Dir möglich ist,

Alles so sein zu lassen,

Wie es jetzt ist und jetzt öffne Dein Gewahrsein auch den Geräuschen,

Die Geräusche im Raum,

Die fernen Geräusche,

Zuhören mit dem ganzen Körper,

Wo im Körper kannst Du Geräusche wahrnehmen,

Die Geräusche durch Dich durchströmen lassen,

Die Sinfonie der Klinge und der Tanz der Empfindungen,

Diese lebendige Erfahrung von Moment zu Moment.

Wenn Dein Geist abschweift in Planen,

Sorgen,

Erinnern,

Dann ist das ein Schlüsselmoment.

Mach es Dir zur Übung,

Innezuhalten,

Es wahrzunehmen und Dich immer wieder zu entscheiden,

In die Gegenwart zu entspannen.

Lass Dich in den gegenwärtigen Moment hineinfallen,

Sich in den Körper entspannen und die Empfindungen wahrnehmen,

In dem stillen,

Offenen Gewahrsein ruhen.

Das gilt für die Meditation und auch für Deine Achtsamkeit im Alltag.

Du kannst in jedem Moment zurückkommen,

Immer wieder ganz sanft Zuflucht nehmen in Deinem Gewahrsein.

Und jetzt komm nochmal zurück zu Deinem Atem und nutze Deinen Atem nochmal und Deinen Geist zusammen,

Nachdem wir uns für all unsere Empfindungen und Gefühle geöffnet haben und zähle den Atem für einige Momente.

Beim Einatmen ein,

Beim Ausatmen zwei,

Bis Du bei zehn angekommen bist und dann beginne wieder von vorne.

Einatmen eins,

Ausatmen zwei,

Einatmen drei und sammle Dich mit Hilfe Deines Atems.

Und jetzt komm ganz sanft wieder in die Empfindungen des Körpers,

Wieder wahrnehmen,

Zulassen,

Dass Bewegung in Deine Fingerspitzen,

Deine Zehen kommt.

Vielleicht möchtest Du Dich regeln oder strecken und ganz sanft aus der Meditation rausgehen.

Du kannst Dich bei Dir bedanken für die Zeit,

Die Du mit Dir verbracht hast und ich freue mich,

Wenn wir uns wieder in einer meiner Meditationen treffen.

© 2026 Eldina Sonnenholzner. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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