
Winter | 30 Minuten Yoga Nidra | Mit Musik
Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Die Natur kommt zur Ruhe, die Gewässer gefrieren und die Tiere ziehen sich in ihre Verstecke zurück. Auch wir können den Winter nutzen, um zur Ruhe zu kommen, Stille zu finden, die Aufmerksamkeit nach innen zu wenden. In diesem Yoga Nidra fließst du durch einen Bodyscan, atmest tief durch und wanderst durch eine Winterlandschaft. Du wirst begleitet von Musik von Dennis Hollström und Sounds, die er in seiner Waldhütte im schwedischen Winter aufgenommen hat. Ich wünsch dir eine angenehme Reise! Deine Nicole
Transkription
Winter.
Eine Zeit der Stille.
Eine Zeit,
In der die Natur zur Ruhe kommt.
In der die Nächte länger werden.
Und die Tage kürzer.
Eine Zeit.
In der die Bäume ihre Blätter abwerfen.
Und still in sich ruhen.
In der die Tiere sich in ihre Verstecke zurückziehen.
Und die Sonne sich nur noch gelegentlich blicken lässt.
Auch für uns kann Winter eine Zeit der Stille sein.
Und zeit.
Der wir uns wieder etwas mehr zurückziehen und unsere Aufmerksamkeit nach innen wenden.
Eine Zeit,
In der wir uns Ruhe erkennen.
Der will wieder neue Kraft tragen.
Ganz im Einklang mit der Natur.
Dem Rhythmus der Jahreszeiten.
Machst dir für dieses Yoga Nidra richtig bequem.
Deine Jugendmütter.
Im Sofa.
Oder am Bett.
Schau,
Dass du alles hast,
Was du für deine Praxis brauchst.
Schau auch,
Dass du es richtig schön warm hast.
Ähm.
.
.
Und gemütlich.
Und wenn du deine Position gefunden hast,
Und lade Dich ein,
Deine Augen zu schließen.
Nimmst erstmal den Kontakt zum Boden wahr oder zur Unterlage.
Der Du liegst.
Über den Kontakt.
Und ein Hals.
Das Gefühl getragen zu sein.
Laufe deinem Körper in deine Unterlage zu sinken.
Schwer zu werden.
Deine Beine.
Und schwer.
Dein Becken.
Und schwer.
Und Oberkörper.
Und schwer.
Eine Arme.
Und schwer.
Bring dann deine Aufmerksamkeit zur Atmung.
Mit einer Einatmung wahr.
Nimm deine Ausatmung wahr.
Nimm dir die Bewegung in deinem Atem wahr.
Ein.
Maus.
Ich werde dich nun durch eine Atemübung leiten,
Die aber mit der Einatmung bis 4,
Mit der Ausatmung bis 6 zählt.
Du kannst aber entweder meinem Rhythmus folgen oder für dich selbst zielen.
Beginne mal,
Indem du die ganze Luft ausatmest.
Dann atme ein für 2,
3,
4 und aus für 2,
3,
4,
5,
6.
4 und aus 2 3 4 5 6 1 für 2 3 4 und aus 2 3 4 5 6 1 für 2 3 4 und aus 2 3 3,
4,
5,
6.
Ein für 2,
3,
4 und aus für 2,
3,
4,
5,
6.
Ein für 2,
3,
4 und aus für 2,
3,
4,
5,
6.
Ein für 2,
3,
4 und aus für 2,
3,
4,
5,
6.
Und ein letztes Mal.
Ein für 2,
3,
4 und aus für 2,
3,
4,
5,
6.
Finden.
Und selbst weiter fließen.
Ganz natürlich.
Und von selbst.
Bring dann die Aufmerksamkeit zum Herz.
Und beobachte mal,
Ob du deinen Herzschlag fühlen kannst.
Einen Herzschlag.
Den Rhythmus deines Herzens.
Und den Raum.
Ein Herz umgibt.
Und während du mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Herzraum bleibst.
Flüstert ihr dreimal innerlich den Sankalpa zu oder den Satz?
Ich lade Ruhe und Stille in meinen Körper ein.
Ich lade Ruhe und Stille in meinen Körper ein.
Und dann deine Aufmerksamkeit zum rechten Daumen.
Den rechten Daumen.
Und Zeigefinger.
Mittelfinger.
Ein Finger.
Und den kleinen Finger.
Handfläche.
Andrücken.
Und Gelenk.
Unterarm.
Ellbogen Obaham.
Echte Schulter.
Echte Seite deines Brustkorbes.
Rechte Seite deines Bauches.
Und das rechte Hüftgelenk.
Oberschenkel.
Mehr.
Unter Schenkel.
Nächte.
Verherze.
Posura.
Ausrücken.
Und alle 15.
Bei alle 5 Zehen des rechten Fußes.
Alle 15.
Und den ganzen rechten Fuß.
Den rechten Fuß.
Und das ganze rechte Bein.
Das rechte Bein.
Und den rechten Arm zugleich.
Das rechte Bein.
Und den rechten Arm zugleich.
Die gesamte rechte Körperseite.
Die gesamte rechte Körperseite.
Gesamte rechte Körperseite.
Bring dann die Aufmerksamkeit zum linken Daumen.
Bei den linken Daumen.
Und Zeigefinger.
Mittelfinger.
Ein Finger.
Und den kleinen Finger.
Handfläche.
Andrücken.
Und Gelenk.
Und der Arm.
Ellbogen Obaam.
Linke Schulter.
Die linke Seite deines Brustkorbes.
In die Seite deines Bauches.
Linkes Hüftgelenk.
Oberschenkel.
Mehr.
Unter Schenkel.
Knöchel.
Wasser.
O Sola.
Busretten.
Und alle 5 ziehen.
Bei allen 5 Zehen des linken Fußes.
Alle 15.
Und den ganzen linken Fuß.
Den linken Fuß.
Das ganze linke Bein.
Das linke Bein.
Gleichzeitig den linken Arm.
Das linke Bein.
Und zugleich den linken Arm.
Gesamte linke Karpfseite.
Die gesamte linke Karpfseite.
Gesamte linke Körperseite.
Die linke Karpfseite.
Die rechte Körperseite.
Rechts.
Und links.
Linke Körperseite.
Rechte Körperseite.
Und dann spür den ganzen Körper.
Den ganzen Körper.
Den ganzen Körper.
Die macht die Atmung warm.
Einatmung.
Die Ausatmung.
Die Bewegung deiner Atmung.
Maaaa.
Sich den Brustkorb ausdehnen.
Jede Einatmung.
Zusammenziehen.
Mit jeder Ausatmung.
Ein.
Und aus.
Ein.
Und aus.
Nimm Bahn!
Sich deine Bauchdecke anhebt.
Jede Einatmung.
Und sanft wieder einziehen.
Mit jeder Ausatmung.
Ein.
Und aus.
Ein.
Und aus.
Nimm mal!
Wie die Luft in deiner Lunge strömt.
Mit jeder Einatmung.
Und wieder ausströmen.
Jede Ausatmung.
Ein.
Und aus.
Ein.
Aus.
NIMBA!
Wieder atmen,
Kommen.
Und geht.
Ab und zu.
Wir atmen zu.
Ein.
Und aus.
Ein.
Und aus.
Lass nun vor deinem inneren Auge eine weiße Winterlandschaft erscheinen.
Sanfte Hügel.
Gefrorener See.
Beschneite Wälder.
Satte Schneeflocken.
Auf der Nachhau.
Und riechen.
Was im Schnee nach Futter sucht.
Weißer Pulverschnee.
Frische Winterluft.
Eine kühle Windbrise.
Das Gefühl,
Durch den frischen Schnee zu stapfen.
Und die Stille.
Die Schuhe haben auch Knie.
Diese Angenehme Stille.
Dir erlaubt zur Ruhe zu kommen.
Nach innen zu kehren.
Und Kraft zu tanken.
Bring dann die Aufmerksamkeit zum Herz.
Und beobachte mal,
Ob du deinen Herzschlag fühlen kannst.
Einen Herzschlag.
Den Rhythmus deines Herzens.
Und den Raum.
Ein Herz umgibt.
Und während du mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Herzraum bleibst.
Flüstert ihr dreimal innerlich den Sankalpa zu oder den Satz.
Ich lade Ruhe und Stille in meinen Körper ein.
Ich lade Ruhe.
Und stille in meinen Körper ein.
Nimm dann langsam wieder die Unterlage unter dir wahr.
Und spür mal.
Mit welchen Körperteilen du die Unterlage berührst.
Mit welchen Körperteilen hast du Kontakt zur Unterlage?
Nimm auch die Kleidung auf deiner Haut wahr.
Die Textur deiner Kleidung.
Die Enge.
Oder die Wahrheit.
Und das Gewicht deiner Decke.
Erlaube deinen Sinnen,
Ganz langsam wieder im Raum anzukommen.
Nimm die Geräusche wahr.
Sanfte,
Rauschende Atmung.
Und die Geräusche im Raum.
Welche Geräusche kannst du im Raum wahrnehmen?
Der Lastmark entspannt die Bewegungen in deinen Fingern.
Und das Sehen fließen.
Schau mal!
Welche Bewegungen dir gerade gut tun,
Um deinen Körper langsam wieder aufzuwecken?
Du kannst dich mal strecken.
Eugena.
Vielleicht auch die Knie zum Oberkörper anziehen.
Oder dich zur Seite rollen.
Was brauchst du gerade?
Das tut ihr gerade gut.
Und wenn du noch mehr Zeit brauchst,
Dann nimm sie dir gerne.
Wenn du jedoch schon bereit bist.
Öffne gerne deine Augen.
Ich danke dir von Herzen,
Dass ich dich durch diese Yoga Nidra Praxis leiten durfte.
Ich wünsche noch einen schönen Tag oder eine erholsame Nacht.
Namaste.
Deine Nicole
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