
Yoga Nidra für einen besseren Schlaf
Genieße Yoga Nidra und komme mit voller Tiefenentspannung bei klarem Bewusstsein zu mehr Ruhe und Entspannung in einen Zustand zwischen Schlaf und Meditation. Folge den Worten und formuliere dein Sankalpa, einen positiven Entschluss vor deinem geistigen Auge für mehr Wohlbefinden.
Transkription
Schön,
Dass Du da bist.
Mit Deiner heutigen Yoga-Nidra-Tiefenentspannung bei vollem Bewusstsein kommst Du zu mehr Wohlbefinden und Ruhe.
Komme zunächst in eine bequeme Haltung im Liegen,
Wie im Shavasana.
Das kann auf Deiner Yogamatte sein oder in Deinem Bett.
Lege Dich auf Deinen Rücken,
Die Hände neben Deinem Gesäß platziert.
Deine Handflächen hast Du nach oben aufgedreht.
Schließe nun sanft Deine Augen.
Lass Deine Stirn weich werden und Deine Wangen ganz entspannt.
Schau,
Dass Du so entspannt liegst,
Dass Du die nächsten Momente in Ruhe verweilen kannst,
Um Yoga-Nidra zu praktizieren.
Atme tief ein und über den Mund tief aus.
Halte Deine Augen bis zum Schluss geschlossen.
Ganz entspannt und ruhend.
So ruhig,
Wie die Oberfläche eines ruhenden Bergsees.
Lasse Deine Stirn noch weicher werden.
Lasse Deine Lippen ganz leicht geöffnet und atme weiter tief durch die Nase ein und aus.
Lasse jetzt alle Geschehnisse des Tages hinter Dich.
Sie wie Gedanken an Deinem geistigen Auge vorüberziehen.
Es gibt nun nichts mehr für Dich zu tun.
Atme weiter ein und aus.
Du musst nun nichts weiter tun,
Außer wahrzunehmen,
Wie Du Atemzug für Atemzug immer tiefer entspannst.
Nimm wahr,
Wie sich Deine Atmung vertieft.
Dein Herzschlag ruhig und regelmäßig verläuft.
Deine Muskulatur wird zunehmend entspannter.
Dein Körper sinkt immer tiefer in Deine Unterlage.
Du entspannst immer mehr.
Gleitest in einen tief entspannten Zustand hinab,
Wie kurz vorm Einschlafen.
Du bleibst wach und gelöst,
Weiterhin wach.
Du entscheidest bewusst,
Ich bleibe während der Yoga-Nidra-Praxis wach.
Du kannst nun mehr und mehr abgeben.
Es benötigt kein Zutun von Dir,
Kein Festhalten von Gedanken.
Folge mit Deiner Aufmerksamkeit ganz einfach meiner Stimme,
Wort für Wort.
Sollten Deine Gedanken abschweifen,
Kehre wieder zu meiner Stimme zurück.
Höre ganz entspannt zu.
Lass Dich von meiner Stimme tragen.
Nimm dabei wahr,
Wie Du immer mehr zur Ruhe findest.
Lass Dich nun immer tiefer in einen Zustand vollkommener Gelassenheit hinabgleiten.
Bringe mehr Ruhe in Deinen gesamten Körper.
Fokussiere Dich nun auf Dich und auf Deinen Körper.
Schenke ihm Deine volle Aufmerksamkeit und lausche der Ruhe.
Atme nun dreimal tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus.
Ruhe und Stille in Deinem gesamten Körper,
In Deinem gesamten Körper,
In Deinem gesamten Körper.
Gebe Dir nun selbst die Erlaubnis,
Zur Ruhe zu kommen,
Yoga Nidra zu praktizieren.
So sage Dir innerlich einige Male,
Ich praktiziere Yoga Nidra.
Ich praktiziere Yoga Nidra.
Ich praktiziere Yoga Nidra.
Nun ist es Zeit für Deine Intention,
Dein Sankalpa.
Dies kann ein kurzer Satz sein,
Ein Entschluss.
Formuliere diese Intention positiv und prägnant.
Etwas,
Das tief aus Deinem Herzen vor Deinem geistigen Auge nun auftaucht.
Nun setze einen Entschluss für Dich,
Einen kurzen,
Prägnanten,
Positiven Entschluss.
Wiederhole diesen Satz dreimal voller Hingabe und Überzeugung.
Du willst,
Dass diese Intention Dein Sankalpa Realität wird.
Beginne mit Ich bin oder Ich werde.
Fahre nun mit der bewussten Wahrnehmung Deines Körpers fort.
Wiederhole in Gedanken nun die Bereiche des Körpers,
Die ich Dir nun nennen werde.
Werde Dir jeder dieser Bereiche ganz bewusst.
Bleibe ruhig und entspannt.
Lausche meinen Worten.
Nimm Deine rechte Hand wahr.
Nimm Deine linke Hand wahr.
Nimm beide Handrücken wahr.
Nimm beide Handinnenflächen wahr.
Nimm Dein rechtes Bein wahr.
Nimm Dein linkes Bein wahr.
Nimm beide Beine zusammen wahr.
Nimm Deinen rechten Arm wahr.
Nimm Deinen linken Arm wahr.
Nimm beide Arme zusammen wahr.
Nimm Deine gesamte Körperrückseite wahr.
Deinen Nacken,
Deine Schultern,
Deine Arme,
Deinen Rücken,
Deine Beine und Deine Füße.
Nimm die gesamte Körpervorderseite wahr.
Deinen Kopf,
Dein Gesicht,
Deinen Brustkorb,
Die Rippen,
Dein Bauchraum,
Dein Becken,
Deine Beine und Deine Füße.
Nimm Körper,
Vorder- und Rückseite gemeinsam wahr.
Stelle ihn Dir gesamt vor.
Ruhig und entspannt.
Auf Deiner Unterlage.
Nimm nun bewusst Deine Atmung wahr.
Spüre Dein Ein- und Ausatmen.
Nimm den Atem im Bereich der Nasenspitze wahr.
Sp��re,
Wie der Atem durch die Nase einströmt und wieder verlässt.
Nimm das Heben und Senken Deines Brustkorbs wahr,
Ohne dass Du dafür etwas tun musst.
Ganz ruhig und entspannt.
Bleibe mit der Aufmerksamkeit bei Deinem Atem und spüre seine Bewegung im Körper.
Frei und fließend.
Ganz wie von selbst.
Nimm Deinen Atemrhythmus wahr.
Nimm nun Deinen Atem im Bauchraum wahr.
Spüre,
Wie sich mit der Einatmung Deine Bauchdecke hebt und wieder senkt.
Heben und senken.
Wahrnehmen.
Mit jeder Einatmung hebt sich Dein Bauchraum.
Mit Deiner Ausatmung senkt sich Dein Bauchraum.
Heben und senken.
Ruhig und gleichmäßig.
Zähle nun mit jeder Ein- und Ausatmung.
Fange bei 30,
Dann rückwärts an.
30 einatmen,
30 ausatmen.
Zähle rückwärts weiter.
Bleibe mit Deiner Aufmerksamkeit beim Atmen und Zählen.
Atmen und zählen.
Wandere nun mit Deiner Aufmerksamkeit zum Brustkorb.
Nehme das Heben und Senken der Rippenbögen wahr.
Zusammen mit Deiner Atmung.
Beginne nun auch hier von 30 rückwärts zu zählen.
30 einatmen,
30 ausatmen.
Zählen und atmen.
Ruhig und gleichmäßig.
Heben und senken.
Nimm nun bewusst Dein Hals und Nacken wahr.
Spüre Dein Atem ganz bewusst in diesem Bereich.
Und beginne wieder zu zählen.
30 ein- und 30 aus.
Zählen und atmen.
Verlasse nun das Zählen.
Bleibe ruhig und entspannt.
Beginne dann,
Dir folgende Dinge vorzustellen,
Die ich Dir nun ansagen werde.
Versuche innerlich ein Bild von diesen Dingen entstehen zu lassen.
Und nimm wahr,
Welche Gefühle sie in Dir auslösen.
Sollte dies nicht gleich auf Anhieb klappen,
Ist das nicht schlimm.
Versuche es so gut Du kannst.
Folge nun mein Worten und spüre.
Fühle,
Nimm wahr.
Eine brennende Kerze.
Eine brennende Kerze.
Eine brennende Kerze.
Ein Sonnenuntergang am Meer.
Sterne im Nachthimmel.
Wind am Meer.
Ein lächelnder Butter.
Wellen am Strand.
Stürmisches Meer.
Wiederhole nun nochmal Dein Sankalpa,
Deinen Entschluss,
Den Du Dir zu Beginn der Stunde gesetzt hast.
Lass ihn vor Deinem geistigen Auge erscheinen und wiederhole ihn dreimal.
Atme tief ein und aus.
Komm ganz allmählich mit Deiner Aufmerksamkeit zurück in den Raum.
Zurück auf Deine Unterlage.
Spüre dafür bewusst das Gewicht Deines Körpers.
Nimm ihn ganz bewusst wahr.
Nimm Deine Atmung wahr.
Nimm wahr,
Wie Dein Körper ganz entspannt und ruhig am Boden liegt.
Nimm Deinen gesamten Körper wahr.
Die Atmung ruhig und regelmäßig.
Beginne ganz langsam Deine Finger zu bewegen,
Deine Handgelenke,
Deine Zehen und Deine Fußgelenke.
Nimm Deinen Kopf ganz sanft von links nach rechts.
Recke und strecke Dich,
So wie es sich für Dich gut anfühlt.
Erst dann öffne ganz langsam wieder Deine Augen.
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