19:20

Sitzmeditation Achtsamkeit

by Leila Saidani

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4.5
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Aktivität
Meditation
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Alle
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In dieser geführten Sitzmeditation ist die Atemwahrnehmung die Basis. Verbunden mit deinem Atem kannst du deinen Körperempfindungen, deinen Gedanken und Gefühlen mehr und mehr aus einer achtsamen Haltung heraus begegnen.

Transkription

Sitzmeditation.

Lass dir ein paar Momente Zeit,

Dich in einer bequemen und aufrechten Sitzhaltung einzufinden.

In einer Haltung,

Die dir erlaubt,

Entspannt und gleichzeitig wach zu sein.

Wenn es dir angenehm ist,

Kannst du sanft deine Augen schliessen und an deinem Platz ankommen.

Wahrnehmen,

Wie sich das Sitzen in diesem Moment anfühlt.

Den Kontakt zur Sitzunterlage spüren.

In deiner Haltung ankommen.

In dir ankommen.

Dich mehr und mehr mit deinem Atem verbinden.

Den Atemfluss spüren.

Spüren,

Wie die Luft in dich einströmt und wie sie wieder aus dir ausströmt.

Wie sich dein Körper dabei ausdehnt und wie er wieder leicht zurücksinkt.

Einatmen und ausatmen.

Moment für Moment.

Einfach sein.

Was heisst das?

Nichts tun,

Nichts verändern,

Raum sein,

Stille sein,

Bewusstsein sein.

Der Atem als stiller,

Stetiger Begleiter.

Kannst du Empfindungen als das sein lassen,

Was sie sind?

Auftauchende Erscheinungen.

Mal angenehm,

Unangenehm oder neutral.

Mal intensiv,

Mal sanft,

Mal sind sie nur kurz da,

Mal bleiben sie länger.

Kannst du ihnen mit einer offenen,

Annehmenden Haltung begegnen,

Ohne sie zu verurteilen?

Und wenn Verurteilung geschieht,

Das Verurteilen nicht verurteilen,

Sondern es annehmen als das,

Was es ist?

Kannst du auch deine Gedanken einfach als Erscheinungen in deinem Geist betrachten,

Ohne dich in ihre Geschichten zu begeben,

Sie wie Wolken vorbeiziehen lassen?

Bewusster,

Weiter,

Raum sein.

Kannst du dich auf die gleiche Art auch deinen Gefühlen und Stimmungen zuwenden,

Wenn diese sich bemerkbar machen?

Sie mitfühlend empfangen,

Als Gäste in deinem Raum und sie auch wieder gehen lassen,

Wenn es Zeit dafür ist.

Kannst du aus dieser Haltung heraus auch Geräuschen begegnen,

Auch den scheinbar störenden Geräuschen?

Präsent bleiben,

Von Moment zu Moment.

Das Wahrnehmen deines Atems öffnet dir in jedem Moment das Tor zur Gegenwart.

Einfach sein in Verbindung mit deinem Atem,

Der dich durch die Erfahrungen begleitet.

Nochmal den Fokus ganz bewusst auf deinen Atem ausrichten,

Das Einatmen und das Ausatmen spüren.

Geh langsam mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner Körperhaltung,

Den Kontakt zu deiner Sitzunterlage spüren und mit ein paar bewussten,

Tiefen Atemzügen einen Abschluss finden,

Im Wissen,

Dass du in jedem Moment den Kontakt mit deinem Sein aufnehmen kannst.

Einfach durch einen bewussten Atemzug.

Wenn es für dich Zeit ist,

Kannst du deine Augen wieder öffnen.

Vielleicht möchtest du dich strecken und dehnen.

4.5 (47)

Neueste Bewertungen

guest-975140879750391534

June 20, 2022

Perfekt danke. Sehr gute Anleitung für mich Danke

Hannes

July 18, 2020

Danke...Namaste...🙏

Joe

June 20, 2020

Danke für diese sehr schöne Führung in der Meditation!

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